Österreichs deutsch-spanisches Medium für Diplomatie, internationale Beziehungen und Kultur

Marcela Turati hat ausführlich über Themen im Zusammenhang mit Gewalt, verschwundener Menschen und Menschenrechtsverletzungen in Mexiko berichtet.

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Nach mehr als einem Jahrzehnt des Kampfes wurde die sichere und kostenlose Abtreibung am 30. Dezember 2020 in Argentinien legalisiert. Somit ist Argentinien das größte Land Lateinamerikas, das die Freiwillige Beendigung der Schwangerschaft (FBS) zulässt.

Salsa entstand Mitte der 60er Jahre in New York (U.S.A.), während der Hippie-Ära, ye-ye und go-go. Sie entstand als Experiment aus der Kombination von Guaguancó, Son Montuno und Guaracha, drei traditionellen kubanischen Rhythmen.  Diese besondere Musik wurde von dem Posaunisten Willie Colón und dem Sänger Héctor Lavoe Anfang 1966 geschaffen (obwohl einige glauben, dass Johnny Pacheco der Schöpfer war). Die Orchesterbesetzung besteht aus Conga, Bongó, Trommeln, Timbales, Guacharaca, Güiro, 2 Trompeten, 3 Posaunen und Klavier. 

Der Gewinner der zweiten Runde des "COCINALATINA"-Rezeptwettbewerbs in der Kategorie "Vorspeise" ist der junge Venezolaner Eduardo Rafael Madrid Casas. Die Preisverleihung fand am Freitag, 12. Februar, im Restaurant lima56 in Wien statt.

Die Konferenz De-/Kolonisierung des Wissens ist eine Kooperation zwischen der Universität Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Kunst-Universität Linz sowie der WiGiP (Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie) und findet vom 19.-20. November 2021 in Wien statt. Mit der geplanten Konferenz wollen wir ein Forum schaffen, um verschiedene dekoloniale Initiativen innerhalb und außerhalb von Hochschulen miteinander ins Gespräch zu bringen. Im Rahmen der Konferenz sollen epistemische Mechanismen der (Neo-)Kolonialisierung sowie Möglichkeiten eines dekolonialisierten Wissens in verschiedensten wissenschaftlichen, künstlerischen und aktivistischen Beiträgen diskutiert und reflektiert werden. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung besteht die Absicht darin, sich besser zu vernetzten, gemeinsam an dekolonialen Wissenspraktiken zu arbeiten und für mehr Diversität im Personal und in den Curricula verschiedener Bildungsinstitutionen zu sorgen.

Österreich ist eines der Länder in Europa mit dem höchsten Lebensstandard und es ist anzunehmen, dass Themen im Zusammenhang mit Kindheit und Jugend von den Institutionen gut betreut sind. Aber es gibt noch vieles zu tun. Und das ist das Ziel der „Österreichischen Liga für Kinder und Jugendgesundheit“. Es ist die zentrale Organisation, zu der über hundert andere gehören und mehr als 40.000 Experten/innen in diesem Bereich zusammenbringt. Die Geschäftsführerin Mag.a Dr.in Caroline Culen, beantwortet unsere Fragen, die nie an Aktualität verlieren, obwohl die Wiedereröffnung von Schulen dazu beitragen kann, einige der Probleme zu lösen, mit denen Kinder und Jugendliche bisher konfrontiert waren.

Mittwoch, 27 Januar 2021 21:55

Vielfältiger Künstler Stef Galván

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Der talentierte Künstler verbindet sein Charisma und seine internationale Erfahrung, um in Wien Spanisch und Fotografie zu unterrichten.

Mit Christoph Mayer hat die WMB Weinviertel Museum Betriebs GmbH einen erfahrenen Event- und Kulturmanager als neuen Geschäftsführer gewonnen. Seit Jahresbeginn hat er die Leitung des nitsch museum, MAMUZ Schloss Asparn/Zaya und Museum Mistelbach und des Weinviertler Museumsdorf Niedersulz inne. Die drei Weinviertler Kulturstätten will er mit hochwertigen Ausstellungs- und Veranstaltungsprogrammen erfolgreich durch die Saison 2021 führen.

Philosoph, Übersetzer, Professor. Seine Bemühungen bauten Brücken zwischen der deutschen und der hispanoamerikanischen Kultur. Übersetzer von Heidegger, Husserl oder Hartmann, heute haben wir uns zur Aufgabe gemacht, ihn zu würdigen.

CulturaLatina hat die Gewinnerin des ersten Rezeptwettbewerbs „CocinaLatina“ ausgewählt. Die Gewinnerin ist die mexikanische Chemikerin Georgina Valderrama Escudero.

Die renommierte dominikanische Cellistin Nicole Peña-Comas und der junge chilenische Pianist Hugo Llanos Campos präsentieren ihr neues Album „El canto del cisne negro“, eine Zusammenstellung lateinamerikanischer Stücke mit Wurzeln in der klassischen Musik. 

MICA ist ein unabhängiger Verein in Wien, der MusikerInnen aus ganz Österreich, durch Beratung und finanzielle Unterstützung ihrem Talent zu folgen, hilft. In diesem Zusammenhang unterhielt sich Christian Blanco von Cultura Latina mit Mag. Sabine Reiter Direktorin des MICA (MUSIC Information Center AUSTRIA) Wien.

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