Wien applaudiert „La Cena“: Erfolg und Gespräch mit Manuel Gómez Pereira und Cristóbal García
Von María Andrea Múñoz & Ivett Ángeles LItanoIm Rahmen des Spanish Vienna Film Festival sprachen wir mit Manuel Gómez Pereira und Cristóbal García, Regisseur und Produzent von La Cena, dem Eröffnungsfilm des Festivals. La cena (The Dinner) wurde vom Publikum sehr herzlich aufgenommen und mit großem Applaus bedacht.
Das Festival vereint die wichtigsten Werke des zeitgenössischen spanischen Kinos in der österreichischen Hauptstadt. In diesem Gespräch sprechen die beiden Filmschaffenden über die Herausforderungen, eine Geschichte aus der spanischen Nachkriegszeit auf die Leinwand zu bringen. Eine Zeit, in der Macht, Angst und menschliche Spannungen aufeinandertreffen und mit einem Ansatz erzählt werden, der Drama und Humor verbindet und zugleich historisch wie universell wirkt.
Eröffnung des Spanish Vienna Film Festival: Mery Cabezuelo verbindet Spanien und Österreich durch Kultur
Von RedaktionDas Spanish Vienna Film Festival wurde am Donnerstag, den 23. April, im Gartenbaukino mit großem Erfolg eröffnet und versammelte mehr als 700 Gäste zu einem Abend, der Eleganz, Kultur und das Beste des zeitgenössischen spanischen Kinos vereinte. Zu den anwesenden Persönlichkeiten aus der Filmbranche zählten unter anderem Enrique Arce und Jaime Lorente, die durch ihre Rollen in der international erfolgreichen Serie Haus des Geldes bekannt sind.
„Haus des Geldes“-Star Enrique Arce glänzt beim Spanish Vienna Film Festival
Von María Andrea Múñoz & Ivett Ángeles LItanoIm Rahmen der Eröffnung des Spanish Vienna Film Festivals, einer Initiative der Schauspielerin Mery Cabezuelo, haben wir Enrique Arce interviewt, einen der international erfolgreichsten spanischen Schauspieler. Bekannt als echte Superstars durch seine Rolle in der erfolgreichen Netflix-Serie Haus des Geldes, sprach Arce mit uns über seine Karriere und seine künstlerische Entwicklung. Der Schauspieler wird zudem an diesem Samstag, den 25., im Otto Will Meer anwesend sein, wo er im Rahmen des Festivalprogramms an einem Publikumsgespräch teilnimmt.
Mery Cabezuelo startet das Vienna Spanish Film Festival in Wien
Von María Andrea Múñoz/RedaktionWien wird vom 23. bis 26. April 2026 die erste Ausgabe des Vienna Spanish Film Festival (VieSFF) ausrichten, ein neues Event, das sich als Plattform für spanisches und lateinamerikanisches Kino in Mitteleuropa etablieren möchte. Hinter dem Projekt steht Mery Cabezuelo, eine spanische Schauspielerin und Produzentin, die zwischen Madrid, den USA und Wien lebt und diese Initiative mit dem Ziel vorantreibt, das spanischsprachige Kino dem Wiener Publikum näherzubringen.
Das Palastmuseum in Beijing bringt die Verbotene Stadt dem Wiener Publikum näher
Von Maria TaramonaIm Rahmen des UN-Tags der chinesischen Sprache 2026 hielt Su Yi im Vienna International Centre den Vortrag The Palace Museum in the Digital Age, moderiert von Yu Kushin. Der Vortrag zeigte die Entwicklung der Verbotenen Stadt hin zu einem zeitgenössischen Museum, das den Erhalt des kulturellen Erbes mit digitalen Instrumenten verbindet, um seine globale Reichweite zu erweitern.
Daniela Univazo: Das lateinamerikanische Kino als Brücke zwischen Kulturen in Wien
Von María Andrea Múñoz/RedaktionSeit 2022 ist Daniela Univazo Teil des Filmcasino als Mitorganisatorin des Cine Latino Festival de Viena und führt dabei das Vermächtnis des geschätzten Rafael Donadio in der Reihe „Latin FilmLounge“ fort. Heute verantwortet sie gemeinsam mit Nadine Oucherif und dem Filmcasino-Team zentrale Bereiche wie Kooperationen, Presse und Filmauswahl und trägt aktiv zur Stärkung des lateinamerikanischen Kinos in der österreichischen Hauptstadt bei. Entdecken Sie ihre Vision und ihre Arbeit im folgenden Interview.
Wien begrüßte das neue Jahr erneut mit guter Musik, Emotionen und einer einzigartig festlichen Atmosphäre, gemeinsam mit der international tätigen mexikanisch-österreichisch-deutschen Sopranistin Neivi Martínez, die das Publikum zum Zeitpunkt des Jahreswechsels mit einer lebendigen Auswahl Wiener Operette beim Wiener Silvesterpfad begleitete. Für die lateinamerikanische Gemeinschaft ist es ein großer Stolz, dass Neivi Wien und Österreich in einem so traditionsreichen musikalischen Genre des Landes sowie bei einem Ereignis von dieser internationalen Bedeutung vertritt, das Besucherinnen und Besucher aus aller Welt anzieht.
Das Neujahrskonzert 2026: Wiener Tradition mit zeitgenössischen Akzenten
Von RedaktionDas Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2026, das am 1. Januar im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins stattfand, bestätigte einmal mehr seinen Rang als eines der meistbeachteten und emblematischsten Musikereignisse der Welt. In dieser Ausgabe stand die Wiener Philharmoniker unter der Leitung des kanadischen Maestros Yannick Nézet-Séguin, der mit diesem traditionsreichen Konzert debütierte und ihm eine frische und zutiefst persönliche Handschrift verlieh.
Ab heute beginnt die Zeit der traditionellen mexikanischen Posadas
Von RedaktionIn Mexiko beginnt Weihnachten nicht erst am 24. Dezember. Vom 16. bis zum 24. Dezember erfüllt eine tief verwurzelte Tradition das ganze Land mit Musik, Kerzenlicht, Gebeten und festlicher Stimmung: die Posadas. Mehr als nur ein Fest stellen sie ein gemeinschaftliches Ritual dar, das Religion, Geschichte und soziales Miteinander miteinander verbindet.
Romería von Carla Simón: Die Erinnerung als innere Reise
Von Stefan GalvánDie Viennale 2025 ging am 28.Oktober zu Ende und wir möchten Ihnen von einem der Highlights des Festivals berichten: Romería von Carla Simón.
Wir waren bei der Premiere von Romería, dem neuen Film von Carla Simón, der im historischen Gartenbaukino in Wien gezeigt wurde.
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Jenseits des Rings: "El arte de luchar" Lucha Libre als künstlerischer Ausdruck in Wien
Von María Andrea Múñoz / Übers.: Petra BurgerDie Woche des Lucha Libre in Wien begann am 9. Mai mit einem vielfältigen kulturellen Programm. Einer der Höhepunkte war das Vernissage der Gruppenausstellung El arte de luchar, die am 15. Mai im Österreichischen Lateinamerika-Institut eröffnet wurde und noch bis zum 6. Juni für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Kuratiert vom mexikanischen Künstler Miguel Valverde, ist die Schau eine Hommage an das visuelle und symbolische Universum des mexikanischen Lucha Libre. Gezeigt werden Werke von Künstler:innen aus Mexiko, den USA und Japan, die dieses Phänomen aus verschiedenen künstlerischen Disziplinen wie Malerei, Fotografie, Mode und digitalem Design erforschen.
„Vom Schmerz zur Ekstase“: Der mexikanische Künstler Miguel Valverde über Kunst, Lucha Libre und kulturelles Gedächtnis
Von María Andrea Múñoz /Übers.: F. KlikaDie Zeitschrift CulturaLatina traf den mexikanischen Künstler Miguel Valverde im Lateinamerika-Institut in Österreich im Rahmen der Woche der Lucha Libre (vom 9. bis 17. Mai).
Diese multidisziplinäre Veranstaltungsreihe verwandelte Wien in einen Treffpunkt für Masken, Farben, Identität und Widerstand, mit Ausstellungen, Gesprächen, Filmvorführungen und interaktiven Aktivitäten, die die Lucha Libre als lebendiges Symbol der mexikanischen Kultur feiern.
Die Lucha Libre wurde 2018 als Immaterielles Kulturerbe der Stadt Mexiko-Stadt anerkannt und geht weit über das Spektakel hinaus: Sie ist Ausdruck sozialer Narrative, visueller Kunst und ein Spiegelbild einer vielfältigen Nation.
Valverde, eine Schlüsselfigur dieser Initiative und leidenschaftlicher Forscher auf diesem Gebiet, teilt mit uns seine Sicht auf diese kulturelle Ausdrucksform, die Ritual, Körper, Mythos und Geschichte miteinander verbindet.
Dokumentarfilm Luchadoras: Frauen, die im Ring Widerstand leisten
Von RedaktionDas Filmcasino zeigte den Dokumentarfilm Luchadoras über kämpfende Frauen aus Ciudad Juárez im Rahmen der Kulturwoche des Österreichischen Lateinamerika-Instituts.
Vernissage „Vom Schmerz zur Ekstase“. Eröffnung der Kulturwoche „Lucha Libre: Die Kunst des Kämpfens“
Von María Andrea Múñoz„La Lucha Libre – Eine Woche der Kunst des Kämpfens“ ist eine Kulturveranstaltung, organisiert vom Österreichischen Lateinamerika-Institut in Zusammenarbeit mit dem mexikanischen Künstler Miguel Valverde und der Galerie Lichtraum by Sonia Siblik. Das Programm feiert die eindrucksvolle Kultur des mexikanischen Lucha Libre – ein Symbol nationaler Identität, ein Spiegel der Populärkultur und eine Form künstlerischen Ausdrucks.