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Veranstaltungen

Der bekannte, in Wien lebende, Gastronom aus Peru, Marco Antonio Vera Bustamante starb am 8. März unerwartet in Peru.

Publiziert in Gesellschaft & Politik
Freitag, 17 Februar 2017 00:37

Wien in einem globalisierten Umfeld

Text und Fotos: AP/Redaktion
Die Wirtschaftskammer Wien lud zur Veranstaltung „Dynamisch-Weltoffen-Richtungsweisend – Wiens Position in einem globalen Umfeld“. Am Programm stand ein Vortag von Bundesminister Sebastian Kurz sowie eine Podiumsdiskussion mit den Unternehmern Katia Wagner und KommR Karl H. Pisec.

Publiziert in Gesellschaft & Politik
Mittwoch, 08 Februar 2017 01:56

Chile-Brand-Benefizveranstaltung

Die „Fuerza Chile“-Benefizveranstaltung findet am 18. Februar von 16 bis 22:30 Uhr statt, zu Gunsten der Waldbrand-Opfer in Chile. Veranstaltungsort: Stöbergasse VHS, 11-15, 1050 Wien.

Publiziert in Gesellschaft & Politik

Die Abteilung „Wirtschaftspolitik, Referat Diversity“ der Wirtschafkammer Wien (WKW) unterstützt Selbstständige, EPU (Ein-Personen-Unternehmen) sowie kleine und mittlere Unternehmen, unter dem Motto „Wiener Wirtschaft spricht Vielfalt“ mit praxis-orientierten, sprachbegleiteten (übersetzten) Vorträgen – so auch in Spanisch.

Publiziert in Gesellschaft & Politik
Freitag, 20 Januar 2017 17:26

Wein ist nicht gleich Wein

Bei österreichischen Weinen steht Qualität vor Quantität.

Text: Mag. Manuela Ebner
Der Winzer Georg Schmelzer, Weingut Georg und Horst Schmelzer, Gols, spricht über die Entwicklung österreichischer Weinqualität (12.11.2016 beim „Martiniloben in Gols“, Burgenland)

Publiziert in Gesellschaft & Politik

Texto: Raina Zimmering
Am 13.10.2016 machten das Zapatistische Heer der Nationalen Befreiung (EZLN) und der Nationale Indigenenkongress (CNI) in dem Dokument „Que retiemble en sus centros la tierra“ (Damit die Erde in ihren Zentren erbebe), den Vorschlag, eine Kandidatin für die Präsidentschaftswahl in Mexiko 2018 aufstellen zu wollen. Erst kurz zuvor war in Mexiko ein Gesetz in Kraft getreten, das die Kandidatur von unabhängigen Bewerbern für das Präsidentenamt ermöglicht. Doch diese Absicht konnte erst nach einer Befragung in allen Einheiten des CNI verwirklicht werden. Das Ergebnis war zustimmend, was am 01.01.2017 in Oventic verkündet wurde. Dass eine Indigene für das höchste Amt im Staat kandidiert, kommt in Mexiko einem politischen Erdbeben gleich, denn die Indigenen sind von politischer Teilhabe weitgehend ausgeschlossen: Man kann sie weder im Parlament, noch unter den Ministern und schon gar nicht an den Gerichten finden. Mit der indigenen Präsidentschaftskandidatin rückt somit die prekäre Situation der Indigenen in ganz Mexiko wieder auf die politische Tagesordnung. Und nicht nur das, es wird die Frage des Regierens völlig neu gestellt.

Publiziert in Gesellschaft & Politik

Ricardo Eliécer Neftalí Reyes Basalto alias Pablo Neruda, Poet, Politiker, Nobelpreisträger für Literatur im Jahr 1971, nationaler Literaturpreis in Chile im Jahr 1945. Eine der ganz großen Figuren der lateinamerikanischen Poesie des 20. Jahrhundert. Am 31. Januar präsentiert die #LatinFilmLounge den bisher besten Film über dieses poetische Genie.

Publiziert in Kultur

Der weltbekannte Dirigent aus Venezuela Gustavo Dudamel leitet das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker am 1.1.2017.

Publiziert in Kultur

Der 1965 gegründete Verein Österreichisches Lateinamerika-Institut mit Sitz in Wien (LAI) ist pleite. An einem Sanierungsverfahren werde aktuell gearbeitet, teilte der Alpenländische Kreditorenverband heute, Mittwoch, mit. Von der Insolvenz sind derzeit 43 Gläubiger und in Summe 35 Beschäftigte betroffen - 22 freiberufliche Sprachtrainer, 10 Mitarbeiter, 2 Geschäftsführer und 1 ehrenamtlicher Vorstand.

Publiziert in Gesellschaft & Politik

Die Entscheidung der mexikanischen Regierungen, den Freihandelsvertrag mit den Vereinigten Staaten und Kanada zu unterzeichnen und ihm über die Jahre treu zu bleiben, hat Mexiko nicht nur enormen Schaden zugefügt, sondern hat das Land auch von Lateinamerika entfernt. Es handelt sich um eine ideologische Wahl, die im Irrglauben wurzelte, die Assoziierung mit wirtschaftlichen Großmächten würde es der mexikanischen Wirtschaft ermöglichen, das Niveau der weiter entwickelten Wirtschaften zu erreichen und so Armut, Ungleichheit, Elend und soziale Marginalisierung hinter sich zu lassen.

Publiziert in Gesellschaft & Politik
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