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Samstag, 18 April 2020 14:45

Literaturblog "Literatur für den Fall"

Von
Zeitungsleser © Petra Nagenkögel

Das Online-Projekt der Vereine Literaturforum Leselampe und prolit „Literatur für den Fall“ ist ab jetzt abrufbar.

Petra Nagenkögel (prolit), Barbara Stasta-Stadlmair und Magdalena Stieb (Leselampe) gestalten den Literaturblog „Literatur für den Fall“ als „unmittelbare Reaktion auf die veranstaltungsfreie Corona-Zeit, er soll aber darüber hinaus weiterbestehen.“ Dabei geht es den Literaturvermittlerinnen darum, den Leserinnen und Lesern einen vielseitigen Zugang zu Literatur anzubieten: „In vier verschiedenen Kategorien wollen wir versuchen, sowohl die derzeit abgesagten Veranstaltungen in ein neues Format zu bringen, vor allem aber auch mit Autorinnen und Autoren, denen wir verbunden sind, im Dialog zu bleiben und so die Anliegen, Aktivitäten und Profile unserer beiden Vereine in diesem neuen Format weiterzutragen.“

Der Literaturblog „Literatur für den Fall“ bietet Leseempfehlungen zu Neuerscheinungen, aber auch Lektüren wiederentdeckter Texte („auf jeden Fall: Lektüren“), außerdem versammelt er literarische Beiträge von Autorinnen und Autoren („auf alle Fälle: Texte“) und vermittelt literaturhistorische Betrachtungen („im schönsten Fall: Geschichten“). Auch das Gespräch mit Autorinnen und Autoren in unterschiedlichster Form (Video, Mail-Korrespondenz etc.) kann auf dieser Literaturplattform stattfinden („von Fall zu Fall: Fragen“). Das Publikum kann sich einbringen, Kommentare zu den Beiträgen schreiben und so ins Gespräch kommen.

Die sinnliche Erfahrung in der Begegnung mit einem Autor, einer Autorin, das direkte Gespräch, das Zuhören und Fragen können so nicht ersetzt werden, dennoch lässt sich Literatur auch online nachhaltig vermitteln, finden die Vereine prolit und Leselampe: „Literatur für den Fall“ möchte ein Forum sein, das den Leserinnen und Lesern die Begegnung mit Autorinnen und Autoren abseits der Literaturveranstaltungen ermöglicht, das zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann und will.“

„Literatur für den Fall“ bietet wöchentlich neue literarische Ein- und Ausblicke und ist unter www.literaturfuerdenfall.at abrufbar.

Gedichte von Margret Kreidl, Einblicke in Ingeborg Bachmanns Leben und Wohnen in Rom, ein Lesetipp zu Margit Schreiners Essays und ein Gespräch zu Krisenerfahrungen in den Künsten eröffnen den Blog.

Letzte Änderung am Freitag, 08 Mai 2020 16:21
Redaktion

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