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Lateinamerikanische und österreichische Kultur

Inmitten Europas vereint sich eine vielfältige Gruppe von Künstlern, um ein tiefgründiges und historisch bedeutsames Thema zu erkunden: Exotik. Von der Einladung der Tanzwissenschaftlerin und Forscherin Nicole Haitzinger bis zu Aufführungen auf renommierten Bühnen quer durch den Kontinent, hat dieses Projekt die Grenzen des zeitgenössischen Tanzes auf die Probe gestellt. In einem exklusiven Interview mit Amanda Piña, die übersehene und vergessene Künstler aus der europäischen Tanzgeschichte wieder ins Rampenlicht rückt, erfahren wir mehr über die Inspirationsquellen, Herausforderungen und die tiefe persönliche Bedeutung, die Exotica für alle Beteiligten hat. Diese Arbeit, die von der Suche nach Heilung bis zur Neuinterpretation historischer Narrative reicht, zeigt, wie Tanz im Kontext der kolonialen Vergangenheit Europas zu einem kraftvollen Instrument des Widerstands und der Transformation wird.

„(Un)Known Artists of the Amazon“ ist das Ergebnis einer spannenden Zusammenarbeit zwischen dem Weltmuseum Wien und dem Museu de Arte Indígena (MAI) in Curitiba (Brasilien). Diese Kooperation schafft einen Dialog zwischen den Kunstwerken zweier unterschiedlicher Museen und Kulturen. Das Team von CulturaLatina konnte mit den Kuratorinnen Claudia Augustat und Julianna Podolan Martins sprechen, um mehr über diese faszinierende Ausstellung zu erfahren. Die Schau ist vom 24. April 2024 bis zum 21. April 2025 zu sehen.

Die Zeitschrift CulturaLatina traf María Fernanda Monasterio und Linda Velásquez Ramos vom IRARU-Team, um mehr über die Organisation zu erfahren.
IRARU versucht, die Kunst in den Mittelpunkt des Erlebens zu stellen, um das künstlerische Schaffen allen Menschen näher zu bringen, denn jeder hat die angeborene Fähigkeit zu schaffen. Ein weiteres Ziel der Organisation ist die Integration von Migrantengemeinschaften durch soziokulturelle Angebote, die Zugang zu interkulturellen Erfahrungen bieten und sichere Räume schaffen, die psychische Gesundheit und Selbsterkenntnis fördern.

Am Freitag, den 12. April, wurde die wunderschöne Ausstellung im Freien des renommierten chinesischen Karikaturisten Lin Dihuan, bekannt als Xiao Lin, auf der Kaiserwiese im Prater eröffnet. 
Das Event fand in Anwesenheit des Künstlers persönlich, sowie des Leopoldstadt-Bezirksvorstehers Alexander Nikolai, des Dr. Prof. Richard Trappl, Direktor des Konfuzius-Instituts an der Universität Wien, des Übersetzers Dr. Martin Krott, der Dr. Nora Frisch, CEO des Drachenhaus Verlags, und weiterer Persönlichkeiten aus Shanghai und Wien statt.

Am 11. April öffnete das Filmcasino Wien seine Pforten und gab den Startschuss für das lang erwartete Latin Film Festival 2024. Zur Eröffnung wurden die Filme "RADICAL - EINE KLASSE FÜR SICH" (Wien-Premiere) und LA MEMORIA INFINITA (Die unendliche Erinnerung), gezeigt und zogen das Publikum an, das in die Geschichten des lateinamerikanischen Kinos eintauchen wollte.

Am Dienstag, dem 2. April 2024, wurde im Bezirksmuseum Landstraße der 100. Todestag des seinerzeit berühmten und heute kaum mehr bekannten Künstlers, Franz von Bayros, mit einem Vortrag und einer Führung durch seine Ausstellung gedacht.

Das Wiener Filmcasino wird erneut zum Hotspot für Liebhaber:innen lateinamerikanischer Kultur und Filmkunst, da das 9. Cine Latino Festival vom 11. bis 18. April 2024 stattfindet. In Zusammenarbeit mit DAS KINO SALZBURG präsentiert das Festival eine eindrucksvolle Auswahl an Filmen aus über zehn Ländern Lateinamerikas.

Am 1. März erstrahlte die Ausstellung Emotionale Reisen - Abstrakte Dialoge vor dem Publikum in der Galerie Lichtraum eins by Paul Siblik im 1. Bezirk, Heinrichsgasse 2. Diese herausragende Schau, die vom Verein Lichtraum unter der Leitung von Sonia Siblik organisiert wurde, faszinierte das Publikum mit einer beeindruckenden Auswahl von Werken dreier herausragender Künstler: Francisco Claure Ibarra, Michéle Francillon und Diego Masera.

Das Bezirksmuseum Landstraße eröffnete am heutigen 27. Februar seine diesjährige Kulturreihe „Literarischer Jour-fixe“ mit einer faszinierenden Lesung aus den „Tagebuch-Suiten“ von Alma Mahler. Die Auszüge aus dem Buch wurden von der Sängerin und Künstlerin Pippa Galli vorgetragen und fanden guten Anklang beim zahlreich erschienenen Publikum.

Am 29. Dezember sicherte sich die aufstrebende Sopranistin Ruriko Nakano den ersten Platz beim 7. Internationalen Gesangswettbewerb KS Ljuba Welitsch in Wien, ein Wettbewerb, der jährlich von Mag. phil. Schaschka Schurkow von der Welitsch-Society veranstaltet wird und den 110. Geburtstag der legendären KS Ljuba Welitsch (1913-1996) ehrt. Wir hatten die Gelegenheit, mit Ruriko über ihren Erfolg, ihre Vorbereitungen, musikalische Inspirationen und ihre zukünftigen Pläne zu sprechen.

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