Maria Taramona
María Elena Taramona de Rodríguez ist Journalistin, Grafikdesignerin sowie Chefredakteurin und Herausgeberin des zweisprachigen Magazins CulturaLatina & Österreich. Seit 2005 lebt sie in Österreich und gründete 2009 in Wien ihre eigene Werbeagentur, aus der später das Magazin entstand. Mit viel Engagement setzt sie sich dafür ein, kulturelle Verbindungen zwischen Österreich und der lateinamerikanischen Community zu stärken und den interkulturellen Austausch zu fördern.
Das VieSFF-Vienna Spanish Film Festival stärkt die kulturellen Beziehungen zwischen Spanien und Österreich
Die erste Ausgabe des Vienna Spanish Film Festival (VieSFF), produziert von Butterfly Studios, feierte am 26. April ihre Abschlussgala im historischen Urania Kino. Aus der Vision der spanischen Schauspielerin Mery Cabezuelo entstanden, vereinte das Festival Filmvorführungen, Begegnungen mit Filmschaffenden, Live-Musik und einen roten Teppich in einem Konzept, das das spanische Kino nach Wien brachte und die Grundlage für eine neue kulturelle Brücke zwischen Spanien und Österreich schuf.
Generationen im Dialog: Das YOUTH CHANGEMAKERS FORUM stärkt die generationenübergreifende Zusammenarbeit für die SDGs in Wien
Das Youth Changemakers Forum (YCF) 2.0 verwandelte das Büro der Vereinten Nationen in Wien in ein Labor für generationenübergreifende Innovation und brachte rund 160 junge Führungskräfte, Fachleute, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Aktivistinnen und Aktivisten aus 32 Ländern zusammen, um zu erörtern, wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Agenda 2030 beschleunigen kann.
10. CINE LATINO FESTIVAL feiert historische Eröffnung mit Yanuni – Die Stimme des Amazonas
Mit einer feierlichen Premiere im Gartenbaukino wurde gestern das 10. Lateinamerikanische Filmfestival Wien eröffnet. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm Yanuni – Die Stimme des Amazonas des renommierten Regisseurs Richard Ladkani, der gemeinsam mit Ehefrau und Produzentin Anita Ladkani persönlich anwesend war.
Das Palastmuseum in Beijing bringt die Verbotene Stadt dem Wiener Publikum näher
Im Rahmen des UN-Tags der chinesischen Sprache 2026 hielt Su Yi im Vienna International Centre den Vortrag The Palace Museum in the Digital Age, moderiert von Yu Kushin. Der Vortrag zeigte die Entwicklung der Verbotenen Stadt hin zu einem zeitgenössischen Museum, das den Erhalt des kulturellen Erbes mit digitalen Instrumenten verbindet, um seine globale Reichweite zu erweitern.
UN-Tag der chinesischen Sprache 2026 in Wien mit Ausstellung des Palastmuseums in Beijing
Im Vienna International Centre findet derzeit der UN Chinese Language Day 2026 statt, der die Ausstellung „World of Harmony: Encountering the Palace Museum in VIC“ umfasst. Zur Eröffnung, am Montag, dem 13. April, kamen Diplomaten, internationale Vertreterinnen und Vertreter sowie Kulturschaffende zusammen, um die chinesische Sprache und ihr kulturelles Erbe zu würdigen.
Safe Democracy Convention 2026: Auf dem Weg zur digitalen Souveränität in Europa
Bei der Safe Democracy Convention 2026 im beeindruckenden Vienna City Hall ging es nicht um ferne Zukunftsvisionen oder abstrakte Theorien. Im Mittelpunkt stand eine ganz konkrete Frage: Wer kontrolliert heute das Digitale in Europa – und wer sollte es künftig tun?
Global Fraud Summit-Tag 2: Warum Wissen nicht mehr schützt und was jetzt wirklich zählt
Wien.- Am zweiten Tag des Global Fraud Summit im Vienna International Centre verlagerte sich der Fokus spürbar: weg von reiner Analyse, hin zur Frage, wie Betrug konkret verhindert werden kann. Dabei rückte ein Aspekt in den Mittelpunkt, der in klassischen Sicherheitsdebatten oft unterschätzt wird: der Mensch.
Global Fraud Summit 2026: Internationale Führungskräfte fordern eine koordinierte globale Antwort
Während des Global Fraud Summit 2026, organisiert mit Unterstützung des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) und INTERPOL, betonten politische Entscheidungsträger, Sicherheitsverantwortliche sowie Vertreter internationaler Organisationen die dringende Notwendigkeit, vom politischen Bekenntnis zum konkreten Handeln im Kampf gegen globalen Betrug überzugehen.
Medizinisches Cannabis und Drogenpolitik: Patienten fordern bei der UNO humanere Vorschriften für CBD
Wien.- Unter Tränen und persönlichen Zeugenaussagen forderten Expert:innen, Anbauer:innen und Patientenvertreter:innen in Wien humanere politische Maßnahmen für den Zugang zu medizinischem Cannabis – insbesondere bei chronischen Schmerzen, schwerer Epilepsie und katastrophalen Erkrankungen.
Drogenpolitik und Haft: Expertinnen warnen bei der UNO vor unverhältnismäßigen Folgen für Frauen in Lateinamerika
Wien.- Die Verschärfung der Drogenpolitik hat in Lateinamerika unverhältnismäßige Auswirkungen auf Frauen – insbesondere auf jene, die in Armut und sozialer Ausgrenzung leben. Auf diese Entwicklung wiesen Expertinnen, Regierungsvertreterinnen und Menschenrechtsorganisationen während der Veranstaltung „When Drug Control Harms Women: Punitive Policies and Incarceration in Latin America“ hin, die im Rahmen der 69. Tagung der Suchtstoffkommission (Commission on Narcotic Drugs, CND) am Sitz der Vereinten Nationen in Wien stattfand.