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Mittwoch, 01 Juli 2026 00:33

Peru und Österreich: 175 Jahre gemeinsame Geschichte, kultureller Dialog und Zukunftsperspektiven

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De izquierda a derecha: Dr. Friedrich Edelmayer, Dra. Elizabeth Montañez Sanabria, embajador Florian Korczak, embajadora María Eugenia Echeverría Herrera, Dra. Milagros Martínez-Flener, embajador Martin Eichtinger, Dr. Fernando Iwasaki Cauti, Dr. Ernst Steinicke y Dr. David Schriffl. Foto: Ivett Ángeles Litano

Die Diplomatische Akademie Wien war Schauplatz des internationalen Seminars „Peru und Österreich: 175 Jahre gemeinsame Geschichte, kultureller Dialog und Zukunftsperspektiven“, das von der Botschaft von Peru anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern organisiert wurde.

Mehr als eine feierliche Gedenkveranstaltung brachte das Seminar Historiker, Diplomaten und Wissenschaftler aus Peru und Österreich zusammen, um eine Beziehung zu beleuchten, die offiziell im Jahr 1851 begann, deren Wurzeln jedoch mehrere Jahrhunderte zurückreichen – bis in die Zeit der Habsburger.

Im Laufe des Vormittags verbanden die Vorträge Geschichte, Kartografie, globale Wirtschaft, Diplomatie und aktuelle Zusammenarbeit. Sie zeigten, wie zwei geografisch weit voneinander entfernte Länder eine Beziehung aufgebaut haben, die auf gegenseitigem Respekt, akademischem Austausch und einer wachsenden gemeinsamen Agenda beruht.

Perú y Austria
Botschafterin María Eugenia Echeverría Herrera. Foto: Ivett ángeles Litano
Perú y Austria
Botschafter Martin Eichtinger. Foto: Ivett Angeles Litano.
Perú y Austria
Botschafter Florian Korczak. Foto: Ivett Angeles Litano.
Perú y Austria
Dr. Fernando Iwasaki Cauti. Foto: Ivett Angeles Litano.
Perú y Austria
Dr. Elizabeth Montañez Sanabria. Foto: Ivett Angeles Litano.

Eine Beziehung, die lange vor 1851 begann

Das Seminar wurde mit Begrüßungsworten von Botschafter Martin Eichtinger, Direktor der Diplomatischen Akademie Wien, eröffnet. Es folgten Ansprachen von S.E. Botschafterin María Eugenia Echeverría Herrera, Botschafterin von Peru in Österreich und Ständige Vertreterin bei den Internationalen Organisationen in Wien, sowie von Botschafter Nikolas Marschik, Generalsekretär des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten.

Im Namen des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten sprach Botschafter Florian Korczak, stellvertretender Generaldirektor für politische Angelegenheiten. Er betonte, dass die 175 Jahre diplomatischer Beziehungen weit mehr seien als ein Jubiläum. Sie stünden für die Anerkennung einer Beziehung, deren Wurzeln weit vor der offiziellen Aufnahme diplomatischer Beziehungen im Jahr 1851 liegen.

Botschafter Korczak erinnerte daran, dass Peru und Österreich seit der Zeit der Habsburger durch wissenschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Kontakte miteinander verbunden sind. In diesem Zusammenhang bezeichnete er Pozuzo als eines der bedeutendsten Symbole dieser gemeinsamen Geschichte und hob hervor, wie wichtig es sei, dieses gemeinsame Erbe zu bewahren und an kommende Generationen weiterzugeben.

Abschließend stellte er das Programm der Jubiläumsfeierlichkeiten vor. Geplant sind unter anderem eine Festschrift, Ausstellungen, Konzerte, wissenschaftliche Projekte, ein offizielles Jubiläumslogo sowie eine Sonderbriefmarke, die das 175-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Peru und Österreich sichtbar machen sollen.

Vom Vizekönigreich zur Globalisierung

Den Auftakt des wissenschaftlichen Programms machte der Historiker Fernando Iwasaki, der einen ungewöhnlichen Blick auf das Peru des 17. Jahrhunderts warf.

In seinem Vortrag stellte er einen Zusammenhang zwischen der sogenannten Kleinen Eiszeit und der barocken Religiosität im Vizekönigreich Peru her. Er erklärte, wie Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere extreme Naturereignisse aus einer zutiefst religiösen Weltanschauung heraus gedeutet wurden, in der die Angst vor dem Weltende und die Vorstellung des Teufels das kollektive Denken prägten.

Als Sinnbild dieser Epoche hob Iwasaki die Entstehung der Verehrung des Señor de los Milagros hervor. Dieser Kult wurde während der Herrschaft der Habsburger offiziell anerkannt und entwickelte sich im Laufe der Zeit zur bedeutendsten religiösen Tradition Perus. Darüber hinaus erinnerte er daran, dass diese Verehrung auch über die Grenzen Perus hinaus Verbreitung fand: So wird eine Darstellung des Señor de los Milagros auch in St. Florian in Oberösterreich verehrt – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie die historischen Verbindungen zwischen Peru und Österreich auch im religiösen und kulturellen Bereich ihre Spuren hinterlassen haben.

Perú y Austria
Dr. Friedrich Edelmayer. Foto: Ivett Angeles Litano.
Perú y Austria
Dr. Milagros Martínez-Flener. Foto: Ivett Angeles Litano.
Perú y Austria
Dr. David Schriffl. Foto: CulturaLatina
Perú y Austria
Dr. Ernst Steinicke. Foto: Ivett Angeles Litano.

Wie Europa sich Peru vorstellte

Die Historikerin Elizabeth Montañez Sanabria widmete sich der kartografischen Darstellung Perus im 16. und 17. Jahrhundert. Sie zeigte auf, dass die ersten europäischen Karten nicht nur geografische Informationen vermittelten, sondern zugleich das politische, wirtschaftliche und symbolische Bild der Neuen Welt prägten.

In ihrem Vortrag erläuterte sie, dass Peru auf den Karten jener Zeit vor allem mit Reichtum, Gold, Silber und der Vorstellung eines außergewöhnlichen Landes verbunden wurde. Diese Darstellungen waren keineswegs neutral, sondern dienten auch als Instrumente imperialer Propaganda, indem sie die amerikanischen Besitzungen der spanischen Monarchie als Räume von Wohlstand und Macht inszenierten.

Montañez erklärte außerdem, wie handgezeichnete und gedruckte Karten zwischen Spanien, den habsburgischen Ländern und anderen europäischen Zentren zirkulierten. Auf diese Weise gelangten kartografische Informationen über Peru sowohl über die Verbindung zur spanischen Linie der Habsburger als auch über Karten aus den Niederlanden und Frankreich nach Österreich.

Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dem böhmischen Jesuiten Samuel Fritz, der als Missionar im Oberen Amazonas tätig war. Seine Karten ermöglichten erstmals eine wesentlich präzisere wissenschaftliche Darstellung einer Region, die zuvor oft von Mythen, Vorstellungen oder weißen Flecken auf der Landkarte geprägt gewesen war. Sein Werk stellte einen bedeutenden Fortschritt für das europäische Wissen über den Amazonas dar und verdeutlichte zugleich, wie die Kartografie eine Brücke zwischen Peru und Mitteleuropa schlug.

Potosí und die Entstehung der globalen Wirtschaft

Der Historiker Friedrich Edelmayer, Professor an der Universität Wien, erläuterte, welche entscheidende Rolle das Vizekönigreich Peru während der Herrschaft der Habsburger bei der Entstehung der ersten globalen Wirtschaft spielte.

Anstatt Peru als abgelegenes Randgebiet zu betrachten, zeigte Edelmayer, dass das in Potosí gewonnene Silber erstmals die großen Wirtschaftsräume Amerikas, Europas und Asiens miteinander verband. Die berühmten Acht-Reales-Münzen, die vor allem in der Münzstätte von Potosí geprägt wurden, zirkulierten in Europa, Amerika und Asien. Über die Manila-Galeone gelangten große Mengen amerikanischen Silbers bis nach China, wo die spanischen Silbermünzen weithin als Zahlungsmittel akzeptiert wurden und zu den ersten Währungen mit nahezu weltweiter Verbreitung zählten.

Anhand einer Replik eines Acht-Reales-Stücks erklärte der Professor, dass die für dessen Prägung verwendete Technik ihren Ursprung in Hall in Tirol hatte. Er erinnerte daran, dass Hall zu den bedeutendsten Münzstätten der Habsburgermonarchie gehörte und eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung neuer Prägetechniken spielte, die später auch in der Münzstätte von Potosí und anderen Münzstätten in Amerika übernommen wurden. Dieses Beispiel verdeutlichte, dass bereits im 16. Jahrhundert ein intensiver Austausch technischen Wissens zwischen Europa und dem Vizekönigreich Peru stattfand.

Um auch die Schattenseiten dieser frühen Globalisierung aufzuzeigen, präsentierte Edelmayer sogenannte Manillen – Armreifen aus Kupfer, die im transatlantischen Sklavenhandel als Tauschmittel verwendet wurden. Anhand dieser Objekte machte er deutlich, dass dieselben Handelsnetzwerke, die den Austausch von Edelmetallen, Waren und Wissen ermöglichten, zugleich eng mit dem Sklavenhandel und den tiefen sozialen Ungleichheiten der Frühen Neuzeit verbunden waren.

Sein Vortrag machte deutlich, dass das Vizekönigreich Peru eine zentrale Rolle in der Weltgeschichte spielte. Der Reichtum seiner Bergwerke, seine Münzproduktion und seine Einbindung in die interkontinentalen Handelsrouten trugen wesentlich zur Entstehung des ersten globalen Wirtschaftssystems bei und zeigen, dass die Geschichte Perus weit bedeutender für die Weltgeschichte ist, als häufig angenommen wird.

Von der Monarchie zur Republik

Die Historikerin Milagros Martínez-Flener zeichnete die Entwicklung der diplomatischen Beziehungen zwischen 1851 und 1938 nach. Sie zeigte auf, wie sich die Verbindungen zwischen Peru und Österreich durch Konsulate, Handelsvertreter und ständige diplomatische Vertretungen Schritt für Schritt festigten.

Ihre Forschung machte deutlich, dass die bilateralen Beziehungen trotz der tiefgreifenden politischen Veränderungen in beiden Ländern eine bemerkenswerte Kontinuität bewahrten. Handel, Migration und institutionelle Zusammenarbeit entwickelten sich auch nach dem Ende der Habsburgermonarchie infolge des Ersten Weltkriegs und der Gründung der Republik Österreich weiter. Dies verdeutlicht die Fähigkeit beider Staaten, sich an neue politische und internationale Rahmenbedingungen anzupassen.

Ihr Vortrag zeigte, dass die Beziehungen zwischen Peru und Österreich nicht das Ergebnis einzelner Ereignisse waren, sondern über Jahrzehnte hinweg durch das Engagement von Diplomaten, Konsuln und wirtschaftlichen Akteuren aufgebaut und kontinuierlich vertieft wurden.

175 Jahre diplomatische Beziehungen – eine historische Chronologie

Dr. David Schriffl, Leiter der Historischen Abteilung im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, gab einen Überblick über die Entwicklung der diplomatischen Beziehungen zwischen Peru und Österreich von 1851 bis 2026 und ordnete die wichtigsten Stationen in ihren historischen Zusammenhang ein.

In seinem Vortrag erläuterte er, dass die offizielle Anerkennung Perus durch die Habsburgermonarchie im Jahr 1851 erfolgte. Dieser Schritt verzögerte sich, da Österreich zunächst die formelle Anerkennung der Unabhängigkeit der ehemaligen spanischen Kolonien durch Spanien abwartete. Gleichzeitig erinnerte Schriffl daran, dass bereits vor diesem Zeitpunkt konsularische Kontakte bestanden und die Beziehungen zwischen beiden Ländern somit älter sind als ihre offiziellen diplomatischen Beziehungen.

Anschließend ging er auf die Eröffnung des österreichischen Generalkonsulats in Lima im Jahr 1864, die Ernennung von Hippolyt Sonnleitner zum ersten österreichischen diplomatischen Vertreter in Peru sowie auf die weitere Entwicklung der bilateralen Beziehungen bis zur Wiederaufnahme der diplomatischen Kontakte nach dem Zweiten Weltkrieg und der Eröffnung ständiger Botschaften ein.

Als historische Besonderheit erwähnte Schriffl, dass die ersten Beglaubigungsschreiben für die neu entstandenen südamerikanischen Republiken in lateinischer Sprache verfasst wurden – eine ungewöhnliche Praxis, die die diplomatische Tradition der Habsburgermonarchie widerspiegelte.

Österreichische Forschung in Peru

Der Geograf Ernst Steinicke von der Universität Innsbruck gab einen Überblick über mehr als ein Jahrhundert österreichischer Forschung in Peru und würdigte den Beitrag österreichischer Wissenschaftler zur Erforschung der Anden, der Küstenregion und des Amazonasgebiets.

Dabei erinnerte er an den Geografen Hans Kinzl, einen Pionier der Kartierung der Cordillera Blanca. Seine Expeditionen ermöglichten die Erstellung einiger der ersten detaillierten wissenschaftlichen Karten dieser Region. Außerdem verwies Steinicke auf Kinzls Forschungsreise aus dem Jahr 1955, bei der er die Dünen an der peruanischen Küste untersuchte und erstmals deren Wanderung sowie den Einfluss klimatischer Faktoren wissenschaftlich dokumentierte.

Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrags waren die Puquios von Nazca – ein außergewöhnliches, von den präkolumbischen Kulturen entwickeltes Bewässerungssystem, das bis heute Grundwasser durch unterirdische Kanäle in einer der trockensten Regionen Perus erschließt. Für Steinicke sind die Puquios ein eindrucksvolles Zeugnis des hochentwickelten technischen Wissens der frühen Kulturen Perus.

Abschließend erklärte Steinicke, dass diese wissenschaftliche Tradition bis heute fortgeführt wird. Aktuelle Forschungsprojekte österreichischer Universitäten beschäftigen sich unter anderem mit den Gletschern der Cordillera Blanca, dem Gletschersee Palcacocha sowie den Auswirkungen des Klimawandels und den damit verbundenen Risiken von Hangrutschungen und Gletscherseeausbrüchen.

Eine Agenda für die nächsten 175 Jahre

Den Schlusspunkt des Seminars setzte S.E. Botschafterin María Eugenia Echeverría Herrera, die ihre strategische Vision für die Zukunft der bilateralen Beziehungen zwischen Peru und Österreich präsentierte.

Zu Beginn ordnete sie die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in einen internationalen Kontext ein, der von geopolitischen Unsicherheiten, der Energiewende und der Notwendigkeit geprägt ist, den Multilateralismus weiter zu stärken.

Sie betonte, dass Peru und Österreich grundlegende Werte teilen – darunter das Bekenntnis zum Rechtsstaat, zur Demokratie, zu den Menschenrechten sowie zur Arbeit der Vereinten Nationen.

Im wirtschaftlichen Bereich sieht die Botschafterin großes Potenzial für einen Ausbau der peruanischen Exporte nach Österreich, insbesondere bei zertifizierten Bio-Produkten mit hoher Wertschöpfung wie Quinoa, Maca, Camu Camu, Spezialitätenkaffee und Bio-Kakao.

Gleichzeitig verwies sie auf Chancen für eine stärkere Beteiligung österreichischer Unternehmen an peruanischen Projekten in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, nachhaltige urbane Mobilität, Seilbahnsysteme, Schienenverkehr und technologische Modernisierung.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Nationale Infrastrukturplan 2026–2031, der 72 vorrangige Projekte umfasst und nach Ansicht der Botschafterin attraktive Investitionsmöglichkeiten bietet. In diesem Zusammenhang sprach sie sich auch für ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Peru und Österreich aus, das zusätzliche Investitionen fördern könnte.

Im Tourismussektor plädierte sie dafür, das internationale Bild Perus über Machu Picchu und Cusco hinaus zu erweitern und auch Reiseziele wie Arequipa, Chachapoyas und Puerto Maldonado stärker zu bewerben – insbesondere bei österreichischen Reisenden, die sich für Natur, Kultur und authentische Erlebnisse interessieren.

Zu den weiteren Prioritäten für die Zukunft zählen:

• ein bilaterales Sozialversicherungsabkommen;
• ein Luftverkehrsabkommen;
• die Zusammenarbeit zwischen den Nationalbibliotheken und Nationalarchiven beider Länder;
• die Vertiefung der Kooperation zwischen den Universitäten;
• gemeinsame Projekte in den Bereichen digitale Transformation, Künstliche Intelligenz, erneuerbare Energien und Kreislaufwirtschaft;
• sowie die Weiterentwicklung von Pozuzo als Modell regionaler Zusammenarbeit – unter anderem durch die Förderung der deutschen Sprache und den Ausbau des Bildungs- und Kulturaustauschs.

Abschließend hob die Botschafterin die enge Zusammenarbeit in multilateralen Foren wie den Vereinten Nationen, der OECD, der Europäischen Union und der Pazifik-Allianz hervor. Sie zeigte sich überzeugt, dass die bilateralen Beziehungen zwischen Peru und Österreich in den kommenden Jahren noch erhebliches Entwicklungspotenzial besitzen.

Weit mehr als ein Jubiläum

Das Seminar war weit mehr als eine Feier eines historischen Datums. Es bot die Gelegenheit, eine gemeinsame Geschichte neu zu entdecken, die viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer überraschte. Die Vorträge machten deutlich, dass die Verbindungen zwischen Peru und Österreich lange vor der Aufnahme der offiziellen diplomatischen Beziehungen im Jahr 1851 entstanden und sich über Jahrhunderte hinweg auf historischer, kultureller, wissenschaftlicher und menschlicher Ebene entwickelt haben.

Das 175-jährige Jubiläum war daher nicht nur Anlass, auf die gemeinsame Vergangenheit zurückzublicken, sondern auch ein Ansporn, den Dialog, die wissenschaftliche Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Peru und Österreich weiter auszubauen – und gemeinsam in die Zukunft zu blicken.

S.E. María Eugenia Echeverría Herrera. Foto: CulturaLatina
S.E. María Eugenia Echeverría Herrera. Foto: CulturaLatina

Letzte Änderung am Mittwoch, 01 Juli 2026 00:45
Maria Taramona

María Elena Taramona de Rodríguez ist Journalistin, Grafikdesignerin sowie Chefredakteurin und Herausgeberin des zweisprachigen Magazins CulturaLatina & Österreich. Seit 2005 lebt sie in Österreich und gründete 2009 in Wien ihre eigene Werbeagentur, aus der später das Magazin entstand. Mit viel Engagement setzt sie sich dafür ein, kulturelle Verbindungen zwischen Österreich und der lateinamerikanischen Community zu stärken und den interkulturellen Austausch zu fördern.

 

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