Magazin für Kultur, Integration und spanische Sprache in Österreich
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Cultura de Austria

  • Comida vienesa o de Austria?
    Comida vienesa o de Austria? La gastronomía vienesa no se puede comparar con la del resto de los Estados austriacos.
  • Tracht y Dirndl
    Tracht y Dirndl El Tracht para los hombres y Dirndl para las mujeres, son los trajes típicos de…
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    El Palacio de Schönbrunn El Palacio de Schönbrunn construido en el siglo XVI es una de las principales obras…
  • ¿Qué es Krocha?
    ¿Qué es Krocha? Krocha en dialecto y Kracher en el idioma alemán estándar. Se denomina “Krocha” o “Kracher”…
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    ¿Conoce las "Mohnzelten"? Mohnzelten, en español "tiendas/carpas de amapolas" son una especialidad dulce típica de la región del…
Sonntag, 16 Juli 2017 14:29

CulturaLatina & Österreichische Kultur - Ausgabe 4 Empfehlung

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CulturaLatina Ausgabe 4 - Quartal 3/2017 - CulturaLatina edición 4 CulturaLatina Ausgabe 4 - Quartal 3/2017 - CulturaLatina edición 4

Die neue Ausgabe von CulturaLatina & Österreichische Kultur, dem deutsch-spanischen Kultur-Magazin Österreichs ist da mit vielen interessanten Themen.

Sommer – Sonne – Hitze. Nicht nur in im Süden, sondern auch in Österreich. Kühle Cocktails mit echtem Rum sind da genau das Richtige. In dieser Ausgabe findet ihr Cocktails mit südamerikanischen Flair und auch Tipps wie ihr grillen könnt ganz im traditionellen Stil der Gauchos. Um Kulturgeschichte geht es auch in einem anderen Beitrag: Wir haben uns mit Dr. Steven Engelsman, dem Direktor des Weltmuseum Wien, das im Oktober wieder eröffnet, über das neue Konzept des Museums unterhalten. Um Geschichte – in diesem Fall um die jüngere Geschichte - geht es auch in einem Artikel über Venezuela und dessen unruhige Entwicklung. Weiters geht es um die Zukunft des
in Schwierigkeiten geratenen „Lateinamerika Instituts“ und in einer Straßenumfrage wollten wir erfahren, was Österreicher über Latinos denken.

Aus dem Inhalt der Ausgabe 4

Verano, sol y calor tenemos no sólo en el continente sudamericano sino también en Austria. Cocteles frescos con ron original se adaptan bien a estas temperaturas por lo que en este número le ofrecemos tres recetas de cocteles típicos, así como consejos sobre cómo asar a la parrilla al estilo único de los gauchos. En un artículo sobre historia cultural leerá una interesante entrevista con el director del Museo de Etnología de Viena, Dr. Steven Engelsman, quien nos habló sobre el nuevo concepto del museo y de su reapertura. Sobre historia - en este caso, una historia más reciente - le presentamos un artículo sobre Venezuela y su turbulento desarrollo. También podrá leer acerca de la problemática y futuro del “Instituto Austríaco para América Latina”. Y en una encuesta en la calle averigua mos qué piensan los austriacos sobre los latinos.
Das CulturaLatina Team mit Weltmuseum-Direkter Steven Engelsman
Das CulturaLatina Team mit Weltmuseum-Direkter Steven Engelsman

Dr. Steven Engelsman: „Betrachtet das Museum als euer Zuhause“

CulturaLatina im Interview mit dem Direktor des Weltmuseums anlässlich der bevorstehenden Wiedereröffnung am 25. Oktober 2017.

Dr. Steven Engelsman: "Consideren el Museo como su casa"

CulturaLatina entrevista al Director del Museo de Etnología de Viena, Dr. Steven Engelsman en ocasión de la próxima reapertura el 25.10.17.

Venezuela am Abgrund

Wirklich gut lief es in Venezuela für die breite Bevölkerung nie. Soziale Ungerechtigkeiten, Korruption und Misswirtschaft haben zum Aufstieg der linksgerichteten Partei von Hugo Chávez geführt. Knapp 20 Jahre später steht das Land und die Bürger schlechter da als zuvor.

Venezuela al borde

Realmente no les ha ido bien a la gran población venezolana. La injusticia social, la corrupción y la mala gestión llevaron en ascenso al partido de izquierda de Hugo Chávez Frías. Casi 20 años después, el país y los ciudadanos están peor que antes.

Was denkt Österreich über Lateinamerika?

Wir waren auf der Wiener Mariahilfer Straße unterwegs und haben für Sie herausgefunden, was Menschen in Österreich über die Kultur und die Menschen Lateinamerikas zu sagen haben. Lateinamerika scheint ein Begriff zu sein, der in den Köpfen der befragten Personen viele positive Bilder hervorruft.

Was denkt Österreich über Lateinamerika?

¿Qué piensa Austria sobre Latinoamérica?

Estábamos de paseo por la Mariahilfer Straße de Viena para averiguar lo que piesan los austriacos y las austriacas sobre la cultura latina y la gente de este continente sudamericano. Al parecer "Latinoamérica" es un término que causa una imagen muy positiva en la mente de las personas entrevistadas.

Was denkt Österreich über Lateinamerika?

Das Charango

Symbol der Anden-Indigenen Identität.

El Charango

Símbolo de la identidad del indígena andino.

Sommer ist Grillsaison

Asados sind in Argentinien Tradition. Ein Versuch, ein bisschen Argentinien nach Österreich zu holen. Ein Grillabend für richtige Männer. 

Temporada de parrillas en verano

Asados ​​son tradición en Argentina. Un intento de llevar un poco de Argentina a Austria. Una barbacoa para hombres de verdad.

Uruguay

Ein kleines, stabiles Land im Süd-Osten Südamerikas.

Uruguay

Un pequeño, estable país en el sur-este de Sudamérica.
 
Letzte Änderung am Montag, 17 Juli 2017 21:53
Redaktion

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    Die Hauptstadt Uruguays überrascht durch ihren mutigen Pioniergeist: Als einziges Land der Welt hat Uruguay nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion von Marihuana legalisiert. Auch bei Themen wie Homosexualität und Schwangerschaftsabbruch zeigen sich die Uruguayer offener als andere Lateinamerikaner. WELTjournal-Reporterin Julieta Rudich hat in Montevideo ihre Kindheit verbracht und lädt den Zuschauer zu einem faszinierenden Besuch in ihre Geburtsstadt ein. Montevideo war einst beliebter Zufluchtsort für Europäer, die vor Hunger, Krieg und Verfolgung fliehen mussten. Überall in der Hafenstadt spürt man das Erbe dieser Einwanderer aus verschiedenen Kulturen, die sich am Rio de la Plata nach einem friedlichen Miteinander sehnten. Bekannt ist Montevideo auch für seine faszinierenden Sonnenuntergänge, wie von Austro-Popper Hansi Lang besungen und im WELTjournal-Stadtporträt ausführlich zu sehen.
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    Anfang Juli beschloss das Parlament Venezueals ein Refrendum abzuhalten und dabei den Bürgern Venezuelas folgende drei Fragen zu stellen:

    1. ¿Rechaza y desconoce la realización de una constituyente propuesta por Nicolás Maduro sin la aprobación previa del pueblo de Venezuela? (Deutsch: Lehnen Sie die Einberufung der von Nicolás Maduro vorgeschlagene Verfassungsgebende Versammlung ohne vorhergehender Zustimmung der Bürger Venezuelas ab?)
    2. ¿Demanda a la Fuerza Armada Nacional y a todo funcionario público obedecer y defender la Constitución del año 1999 y respaldar las decisiones de la Asamblea Nacional?(Deutsch: Fordern sie von der Armee und allen öffentlichen Beamten die Verfassung von 1999 einzuhalten und zu verteidigen?)
    3. ¿Aprueba que se proceda a la renovación de los poderes públicos de acuerdo a lo establecido en la Constitución y a la realización de elecciones libres y transparentes, así como a la conformación de un gobierno de Unión Nacional para restituir el orden constitucional? (Deutsch: Befürworten Sie die Erneuerung der öffentlichen Behörden in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Verfassung und der Abhaltung freier und transparenter Wahlen und die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit um die Verfassungsordnung wiederherzustellen?)

     An diesem Referendum, welches von der Regierung nicht anerkannt wird und daher eher symbolischen Charakter hat, nahmen über 7.5 Millionen der 19 Millionen Wahlberechtigten teil. Alle drei Fragen wurden dabei von über 99 % der Teilnehmenden bejaht.

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  • TV-Tipp: WELTjournal: Venezuela - ein Land am Abgrund (ORF2 Mi 7.6.2017, 22:30 Uhr)

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    Venezuela ist das erdölreichste Land der Welt und steht dennoch am Abgrund. Der frühere Staatschef Hugo Chávez wollte in Venezuela das „sozialistische Paradies auf Erden“ errichten, doch nach seinem Tod ist unter seinem Nachfolger Nicolás Maduro die ohnehin schwache Wirtschaft völlig eingebrochen. Seit Monaten geht die Opposition fast täglich auf die Straße, Dutzende Menschen sind bei den Protesten getötet worden. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – zeigt dazu am Mittwoch, dem 7. Juni 2017, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Venezuela – ein Land am Abgrund“.

    Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“: In Bolivien dürfen Kinder ab zehn Jahren legal arbeiten. Im ärmsten Land Südamerikas sind überall arbeitende Minderjährige zu sehen. Internationale Kinderschutzorganisationen sind entsetzt, doch die betroffenen Kinder begrüßen das Gesetz, das ihnen Rechte gibt, ohne die soziale Realität zu verleugnen.

    WELTjournal: „Venezuela – ein Land am Abgrund“

    Da ausländische Journalisten kaum eine Einreisegenehmigung bekommen, hat sich der australische Reporter Eric Campbell als Tourist ausgegeben und die angespannte Lage in Venezuela undercover unter die Lupe genommen. Im „WELTjournal“ zeigt er, wie knapp bereits Grundnahrungsmittel geworden sind und wie sich schon ab drei Uhr früh Menschenschlangen vor den Supermärkten bilden, die auf eine Lieferung Mehl, Butter oder Toilettenpapier warten. Dass man, wenn man 500 US-Dollar wechseln will, eine Reisetasche braucht für die Berge von Geldscheinen, weil die Inflation zuletzt sagenhafte 800 Prozent betragen hat. Dass die Kriminalitätsrate in die Höhe geschossen ist und dass Zehntausende Menschen das fast bankrotte Land bereits verlassen haben.

    WELTjournal +: „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“

    Das „WELTjournal +“ zeigt, wie Boliviens Kinder sich gewerkschaftlich organisiert und für die Herabsetzung des legalen Arbeitsalters gekämpft haben. Das Gesetz zur Kinderarbeit regelt die Arbeitsbedingungen für Kinder und Jugendliche und soll sie vor Ausbeutung schützen. Solange die Armut so groß ist, sind viele Familien in Bolivien auf den Verdienst der Kinder angewiesen. „Bekämpft die Armut und nicht die Kinderarbeit“, lautet daher die Parole der Kindergewerkschaften. Mit Boliviens Tabu-Bruch wird klar, dass sich westliche Standards nicht immer auf die Lebensbedingungen in armen Ländern umlegen lassen.

    Die Sendungen sind auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) – vorbehaltlich vorhandener Online-Lizenzrechte – als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar.

  • CulturaLatina & Österreichische Kultur - Ausgabe 3

    Die neue Ausgabe von CulturaLatina & Österreichische Kultur, dem deutsch-spanischen Kultur-Magazin Österreichs ist da mit vielen interessanten Themen

    Vor einigen Jahrzehnten hatte Spanisch an den Schulen Österreichs kaum angeboten. Englisch und Französisch dominierten den Fremdsprachenunterricht. Das hat sich mittlerweile stark geändert und Spanisch wird an über 480 österreichischen Schulen unterrichtet. Wir haben uns mit Frau Carmen Stach de Lastra, einer Wegbereiterin für den Spanisch-Unterricht in Österreich, über die Anfangszeiten unterhalten und darüber, wie schwer es war, Spanisch breit an den Schulen zu etablieren. Wir haben bereits online über die Wiener Vorentscheidung des Schul-Sprachwettbewerb „Sprachmania“ in Wien berichtet. Jetzt steht der Bundes-Wettbewerb vor der Tür. Als deutsch-spanisches Magazin freut uns natürlich die zunehmende Verbreitung der spanischen Sprache und wir berichten darüber. Aber auch Argentinien feiert: Den Tag der Unabhängigkeitserklärung. Wir beleuchten die Geschichte dieses Landes und zeigen dessen beeindruckende Fauna und Flora sowie die kulturellen Sehenswürdigkeiten. In der Mitte dieser Ausgabe von CulturaLatina gibt es auch für Sie ein Poster der Iguazú Wasserfälle zum Herausnehmen. Und wer Lust Spanisch zu lernen hat, findet in diesem Heft auch einen Einstieg für Anfänger, sowie viele weitere interessante Themen. 

     

    Aus dem Inhalt der Ausgabe 3

    Hace algunas décadas las escuelas en Austria apenas ofrecían español. Inglés y francés dominabanlas clases de las lenguas extranjeras. Entretanto esto ha cambiado bastante y ahora el español se enseña en más de 480 escuelas austriacas. Hablamos con la señora Carmen Stach de Lastra, una de las pioneras del idioma español en el país. Nos contó cómo fue al principio y lo difícil que fue establecer el español ampliamente en las escuelas. Ya habíamos informado anteriormente en CulturaLatina.at sobre la decisión preliminar del Concurso Escolar de Idiomas “Sprachmania” en Viena. Ahora la Competencia Federal ya está a la vuelta de la esquina. Nosotros como revista en español y alemán estamos contentos por la creciente difusión de la lengua española y lo informamos en este número. Pero Argentina también celebra: el Día de la Declaración de la Independencia. Contamos la historia de este país y mostramos su impresionante Flora y Fauna, así como algunos de sus monumentos culturales. En las páginas centrales de esta edición podrá encontrar un póster de las Cataratas de Iguazú, el cual puede desprender fácilmente. Y el que tenga ánimo de aprender español encontrará en este número un punto de partida para principiantes, así como muchos otros temas interesantes.
    Immer mehr österreichische Schüler lernen Spanisch. CulturaLatina berichtet darüber.
    Immer mehr österreichische Schüler lernen Spanisch. CulturaLatina berichtet darüber.

    In Österreich spricht man auch Spanisch

    Und das nicht aus Zufall oder weil Mallorca so nah liegt. Der wahre Grund ist, dass eine Idealistin es geschafft hat, die damalige Regierung zu überzeugen, dass die Sprache mit dem ñ auch wichtig ist.

    En Austria también se habla español

    Y no por pura casualidad o porque Mallorca está tan cerca. La verdadera razón es que una idealista logró convencer al gobierno de turno que el idioma con la ñ también es importante.

    WIFI Sprachmania 2017

    Nach den Bundesländer-Vorrunden steht der Bundeswettbewerb vor der Tür

    WIFI Sprachmania 2017

    Luego de las preliminares en los estados federales se acerca la gran final nacional

    Argentinien feiert

    Am 25. Mai feiert Argentinien seinen Nationalfeiertag anlässlich der Unabhängigkeitserklärung von 1810. Argentinien hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich, aber auch Beeindruckendes zu bieten.

    Argentina celebra

    Argentina celebra el 25 de mayo el Día Nacional de la Declaración de su Independencia, proclamado en el año 1810. Argentina ha tenido una cambiante historia, pero también una impresionante cultura y hermosos paisajes.

    Indigene Völker Südamerikas

    In Europa bringt man „Indianer“ vor allem mit Karl Mays „Winnetou“ in Zusammenhang. Doch am ganzen amerikanischen Kontinent leben indigene Völker.

    Pueblo indígena sudamericano

    En Europa relacionan a los “indios“ sobre todo con Karl Mays debido a „Winnetou“. Pero en todo el continente americano viven pueblos indígenas.

    Mexikos Protest gegen Österreichs Anschluss 1938

    Im vergangenen März wurde wieder der Solidarität Mexikos in einer der dunkelsten Momente der Geschichte Österreichs gedacht.

    Protesta de México contra la anexión de Austria 1938

    El pasado mes de marzo se conmemoró nuevamente la valiente muestra de solida-ridad de México en uno de los momentos más aciagos de la historia de Austria.

    Auf Spanisch, bitte!

    Oder wie man die Leidenschaft für Literatur weckt

    ¡En español, por favor!

    O cómo hacer tangible la pasión por la literatura

    6. Cine Latino Festival

    Das Festival in Wien präsentiert von 20. bis 27. April ein vitales und vielseitiges Panorama des aktuellen Filmschaffens aus Lateinamerika

    6. Festival de Cine Latino

    Del 20 al 27 de abril el festival mostrará en Viena un vital y variado panorama del cine actual latinoamericano

    60 Jahre Europa

    Ein Kommentar

    60 años de Europa

    Un comentario

    Ralf Leonhard: „lateinamerika ist anders“

    Montserrat Zamora sprach mit dem österreichischen Journalisten und Lateinamerika-Experten Dr. Ralf Leonhard

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    Montserrat Zamora charló con el Dr. Ralf Leonhard, periodista austriaco experto en Latinoamérica

    Iberoamerikanische Unternehmer in Österreich

    Lateinamerikaner und Spanier sind an Herausforderungen gewöhnt. Und wenn man ihnen sagt „das geht nicht“, dann setzen sie alles daran zu zeigen, dass es sehr wohl geht

    Emprendedores iberoamericanos en Austria

    Los latinoamericanos y españoles están acostumbrados a los retos. Cuando les dicen: “eso no va a funcionar”, ellos hacen todo para mostrar que sí se puede.

    Meine Fehler zwischen den Pfirsichblüten

    Poesie

    Mis defectos entre las flores del durazno

    Poesía

    „Souvenir Latino“: Europa und Lateinamerika, eine Rundreise

    Anlässlich der Veröffentlichung der CD „Souvenir Latino“ des Ensemble Spirituosi, haben wir, von Cultura Latina, die Violoncellistin Nicole Peña-Comas für euch interviewt.

    “Souvenir Latino“: Europa y Latinoamérica, viaje redondo

    Con motivo de la presentación del nuevo CD del Ensamble Spirituosi, Cultura Latina entrevistó a la violonchelista Nicole Peña-Comas, integrante del grupo musical.

    Matambre & Quesillo

    Lateinamerikanische Rezepte zum Nachkochen

    Matambre y Quesillo

    Recetas de cocina de América Latina para probar.

  • Venezuela - Bolivarische Republik Venezuela (República Bolivariana de Venezuela)

    Venezuela grenzt an drei Staaten: im Osten an Guyana mit 743 km Grenze, im Süden liegt Brasilien mit 1819 km Grenze und im Westen Kolumbien mit 2050 km Grenze.

    Amtssprache: Spanisch, daneben Wayuu, Warao, Pemon, Mapoyo, Panare, Puinave, Pémono, Sapé, Sikiana, Yabarana und Yaruro.

    Hauptstadt: Caracas

    Regierungssitz: Caracas

    Staatsform: Bundesrepublik

    Nationalfeiertag 5. Juli

    Regierungssystem: Präsidialsystem

    Fläche: 912.050 km²

    Einwohnerzahl: 30.930.000 (Sept.2015)

    Embajada de Venezuela
    Atencion al público: Lunes a Viernes de 09:00 a 13:00 - 14:00 a 17:00
    +43 (1) 712 2638
    +43 (1) 715 3219
    embajada@austria.gob.ve
    Prinz Eugen-Straße 72 /Stiege 1/1
    A-1040, Viena Austria

    Sección Consular
    Atencion al público: Lunes a Viernes de 09:30 a 15:00 - Previa cita
    +43 (1) 712 2638 ext. 28 ó 34
    +43 (1) 715 3219
    consulado@austria.gob.ve
    Prinz Eugen-Straße 72 /Stiege 2/1
    A-1040, Viena Austria

    E-Mail.: embolaustria@of-viena.at
    Website: www.austria.gob.ve



     

    Nationalhymne Venezuelas

    Gloria al Bravo Pueblo (Spanisch) (Autores Vicente Salias y Juan José Landaeta)

    Coro
    Gloria al bravo pueblo
    que el yugo lanzó
    la Ley respetando
    la virtud y honor.

    I

    ¡Abajo cadenas! (bis)
    gritaba el señor (bis)
    y el pobre en su choza
    Libertad pidió:
    a este santo nombre
    tembló de pavor
    el vil egoísmo
    que otra vez triunfó.

    II

    Gritemos con brío (bis)
    ¡Muera la opresión! (bis)
    Compatriotas fieles,
    la fuerza es la unión;
    y desde el Empíreo
    el Supremo Autor,
    un sublime aliento
    al pueblo infundió.

    III

    Unida con lazos (bis)
    que el cielo formó (bis)
    la América toda
    existe en nación;
    y si el despotismo
    levanta la voz,
    seguid el ejemplo
    que Caracas dio.

  • Neujahrskonzert 2017 der Wiener Philharmoniker mit Gustavo Dudamel

    Der weltbekannte Dirigent aus Venezuela Gustavo Dudamel leitet das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker am 1.1.2017.

    Der 35-jährige in Barquisimeto, Venezuela geborene Maestro wird somit der jüngste Dirigent in der fast acht Jarhzehnte Geschichte des Neujahrskonzerts sein. 2007 dirigierte Gustavo Dudamel in Luzern erstmals die Wiener Philharmoniker. Sein Debüt bei den philharmonischen Abonnementkonzerten erfolgte 2011. 2012 dirigierte Dudamel das Sommernachtskonzert Schönbrunn und 2014 leitete er das Orchester bei der traditionellen Wiener Philharmoniker-Woche in Japan.

    Das Neujahrskonzert 2017 findet im Musikverein um 11.15 Uhr statt und wird in über 90 Länder weltweit übertragen und von mehr als 50 Millionen TV-Zusehern verfolgt. Wenn Sie Karten für das Konzert haben möchten, sollten Sie wissen, dass die Anzahl der Karten ist beim Neujahrskonzert mit zwei begrenzt. Die Kartenpreise liegen zwischen €35 und €1090 und wegen der großen Nachfrage nach Kaufkarten werden diese Karten zu Jahresbeginn ausschließlich über die Website der Wiener Philharmoniker verlost. Im Zeitraum 2. Jänner bis 28. Februar 2017 werden Anmeldungen zur Teilnahme an der Verlosung der Karten für die Konzerte zum Jahreswechsel 2017/18 entgegengenommen.

    Geschichte des Neujahrskonzerts

    1939 beginnt die Geschichte des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker mit einem „Außerordentlichen Konzert“ unter Clemens Krauss im Großen Musikvereinssaal. Die Neujahrskonzerte begannen also an einem Silvestertag und erst das nächste Konzert war für Neujahr angesetzt: Am 1. Jänner 1941 hatte erneut Krauss die Leitung inne, der bis 1945 zu Neujahr wienerisch aufspielte. 1946 und 1947 leitete schließlich Josef Krips die Neujahrskonzerte, wobei 1946 die Veranstaltung - bis dahin unter „Johann-Strauß-Konzert“ oder „Philharmonische Akademie“ firmierend - erstmals offiziell Neujahrskonzert hieß. Clemens Krauss übernahm dann nach der Aufhebung des Verbots öffentlicher Auftritte ab 1948 bis zu seinem Tod 1954 wieder die Neujahrskonzerte.

    Nach der Ära Krauss und einigen Kalamitäten in der Nachfolgeregelung wählte man schließlich die Variante, Willi Boskovsky, den ersten Konzertmeister, als Stehgeiger einzusetzen und auf einen Dirigent zu verzichten. So begann 1955 eine 25-jährige Erfolgsgeschichte. Als Boskovsky nach 1979 krankheitshalber auf die Leitung verzichten musste, griff man wieder zur Variante mit einem Dirigenten. Lorin Maazel übernahm als designierter Direktor der Staatsoper die Leitung des Neujahrskonzerts 1980, die er durchgehend bis 1986 innehatte und dann wieder 1994, 1996, 1999 und 2005. Nach der Auftakt-Ära Maazel wechselten die Maestros zwar häufiger.

    Die Dirigenten der Neujahrskonzerte:

    Clemens Krauss 1939, Clemens Krauss 1941-1945, Josef Krips 1946-1947, Clemens Krauss 1948-1954, Willi Boskovsky 1955-1979, Lorin Maazel 1980-1986, Herbert von Karajan 1987, Claudio Abbado 1988, Carlos Kleiber 1989, Zubin Mehta 1990, Claudio Abbado 1991, Carlos Kleiber 1992, Riccardo Muti 1993, Lorin Maazel 1994, Zubin Mehta 1995, Lorin Maazel 1996, Riccardo Muti 1997, Zubin Mehta 1998, Lorin Maazel 1999, Riccardo Muti 2000, Nikolaus Harnoncourt 2001, Seiji Ozawa 2002, Nikolaus Harnoncourt 2003, Riccardo Muti 2004, Lorin Maazel 2005, Mariss Jansons 2006, Zubin Mehta 2007, Georges Pretre 2008, Daniel Barenboim 2009, Georges Pretre 2010, Franz Welser-Möst 2011, Mariss Jansons 2012, Franz Welser-Möst 2013, Daniel Barenboim 2014, Zubin Mehta 2015, Mariss Jansons 2016, Gustavo Dudamel 2017.

    Website: www.wienerphilharmoniker.at

    www.gustavodudamel.com

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