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Sonntag, 26 Dezember 2021 21:45

LEFÖ: feministische Begleitung für Migrantinnen aus Lateinamerika

Von Red./Lic. Ariadne Galicia
Renate Blum und Gabriela Díaz Foto: Stefan Galván

Frauen aus Lateinamerika, die Fragen zu ihrem Aufenthalt in Österreich, zur Ausstellung von Dokumenten, zur Arbeitsberatung, zu Rechtsfragen, zur Sexarbeit und anderem haben, wendet euch an den Verein LEFÖ. Hier findet ihr spanischsprachige feministische Fachfrauen, die auf eure Fragen und Lösungen spezialisiert sind. Die Beratung ist kostenlos. Einfach einen Termin per Telefon vereinbaren.

LEFÖ bietet Frauen aller Nationalitäten feministische Begleitung an. Insbesonders Frauen aus Lateinamerika, Migrantinnen und Frauen, die von Menschenhandel betroffen sind. Sie dient auch als Lernzentrum und hat in den 36 Jahren ihres Bestehens internationale Anerkennung für ihre Netzwerk-, Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit erlangt. Harte Arbeit, die der feministische Verein mit lateinamerikanischem Herzen seit mehr als drei Jahrzehnten leistet. Wenn Sie sich fragen, was LEFÖ von anderen Frauenhilfsorganisationen unterscheidet, dann lautet die Antwort, dass LEFÖ wie die temperamentvolle Frau vom tropischen Kontinent konsequent, beharrlich und ausdauernd ist, um für ihre Klientinnen eine faire Behandlung zu erreichen.

LEFÖ entstand aus der Idee einiger lateinamerikanischer Frauen im politischen Exil, die sich 1985 in Wien niederließen mit dem Ziel, andere Exilanten aus der gleichen Region bei der Überwindung ihrer traumatischen Erfahrungen zu unterstützen, indem ihnen Beratung, Begleitung, Sprachkurse und Selbstreflexionsgruppen angeboten wurden, um eine erneute Traumatisierung durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und Eurozentrismus im Gastland zu vermeiden.
Um mehr über die Tätigkeit des Vereins und seine Angebote zu erfahren, konnten wir mit Renate Renate Blum (Leitungsteam) und Psychologin Gabriela Díaz (LEFÖ-Beraterin) reden.

Warum ist eine Organisation wie LEFÖ in einem Land wie Österreich notwendig?
Gabriela Díaz (GD): Man braucht einen Verein wie LEFÖ, weil Österreich keine Willkommenskultur hat und das erschwert den Migrationsprozess von Frauen, die hierherkommen. Dadurch ist es wichtig, dass es LEFÖ gibt, um einen sicheren Raum zu schaffen, wo Frauen Zugang zu Informationen und Begleitung haben und wo sie ihre Ressourcen mobilisieren und weiterentwickeln können. Man braucht LEFÖ, weil man mit einer neuen Gesellschaft und Kultur konfrontiert ist und dies können schwierige Prozesse sein.

RB: LEFÖ ist eine wichtige politische Organisation in Österreich, die einen Raum bietet und ausschließlich mit Migrantinnen arbeitet.
Es geht uns darum, direkt mit den Frauen zu arbeiten. Sie können kommen, im Bildungsbereich Deutschkurse machen, Beratung in Anspruch nehmen und in den anderen Arbeitsbereichen von LEFÖ sich einbringen.
Wir machen das gemeinsam, miteinander und gleichzeitig ist es uns wichtig in Österreich auch eine Stimme für und mit Migrantinnen zu sein, um die Situation letztendlich und nachhaltig zu verbessern. Das heißt auch, bei Gesetzen mitzuwirken, wenn es möglich ist, oder auch in Gremien dabei zu sein und auch zu sagen: „Da braucht es eine Veränderung“, „Da sollten die Gesetze besser werden“, „Rahmenbedingungen sollten sich verändern.“ So sehen wir LEFÖ als politische Organisation, als Frauenraum, als einer, der auch kritisch ist, mit einer machtpolitischen Sprache.

Wie würden Sie die Kundinnen von LEFÖ beschreiben?
GD: LEFÖ hat keine typischen Kundinnen. Die Zielgruppe von LEFÖ ist so breit gefächert und vielfältig wie die Frauen, die sich hier beraten lassen und Kurse besuchen. Mit einer globalen Vielfalt, denn LEFÖ wurde als Organisation für lateinamerikanische Migrantinnen gegründet, aber 36 Jahre später begleiten wir auch Frauen aus anderen Teilen der Welt. Zu LEFÖ kommen auch Frauen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa, die nach Österreich eingewandert sind und in LEFÖ einen Platz für sich gefunden haben. Es gibt Kundinnen mit hohen Bildungsabschlüssen und andere, die keinen haben. Und ich denke, das ist eine Stärke von LEFÖ, eine breite und vielfältige Gruppe von Frauen zu erreichen.

Wie funktioniert in der Praxis die Hilfe des Vereins für eine Frau?
RB: Ja, ich glaube, es macht einen Unterschied, aus welcher Situation die Frau kommt. Welche Fragen hat die Frau an uns? Geht es darum, dass sie Deutsch lernen möchte, beispielsweise haben wir einen Bildungsbereich, das LEFÖ Lernzentrum. Da wird der Anspruch an LEFÖ ein ganz anderer sein, also auch ihr Zugang zu uns, wenn eine Frau zur Beratung kommt. Wir sind ja auch im Bereich der Sexarbeit tätig. Migrantinnen in der Sexarbeit ist ein Arbeitsbereich. Ein anderer Arbeitsbereich ist der, des Frauenhandels. Da sind also auch die Zugänge von den Frauen, die zu uns kommen, auch ganz, ganz unterschiedlich.
Das knüpft auch sehr schön an die vorherige Frage an. Frauen haben auch unterschiedliche Bedürfnisse und gleichzeitig treten sie an uns heran, möchten mit uns reden, möchten sich treffen, haben eine Frage und wir sind dann da. Anders ist es zum Beispiel in der Beratungsstelle für lateinamerikanische Frauen, die irgendwie von uns gehört haben. Sie können sich einen Termin ausmachen und dann würden sie Beratung bekommen. Ganz anders als im Bereich Frauenhandel.

Ist das Angebot von LEFÖ kostenlos? auch für Männer?
GD: Ja, alle Angebote von LEFÖ sind kostenlos. LEFÖ wird von unterschiedlichen Förderstellen unterstützt.
RB: Ja, unser Schwerpunkt liegt bei den Frauen. Wir haben auch eine Familienberatungsstelle, die sich mit Familienproblemen befasst. Es kommt auch vor, dass Männer zu uns kommen, und natürlich sprechen wir sie auch an. Aber unser Schwerpunkt liegt eindeutig auf Frauen. Wir sehen, was sie brauchen, welche Bedürfnisse sie haben und worüber wir in der Beratung reden wollen.

Das Projekt dig-mit ist ein neues Angebot?
RB: Ja, wir haben diese Idee von der Digitalisierung in der Basisausbildung im Bildungsbereich schon lange mit uns mitgetragen und haben das die ganze Zeit auch schon mit eingewirkt und eingebettet, das heißt beim Deutsch lernen. Damals gab es den Schwerpunkt der Informations- und Kommunikationstechnologie noch nicht in dem Ausmaße wie jetzt, aber es wurde in den Bildungsangeboten von LEFÖ immer weiter entwickelt. Und jetzt hat es über die Arbeiterkammer einen Call gegeben und das Team aus dem Lernzentrum hat das Konzept geschrieben und eingereicht und setzt jetzt die Digitalisierung in der Basisbildung mit einem Onlinespace auch um. Schwerpunktthemen wie Arbeitsmarkt, Arbeitssuche, auseinandersetzen mit der rechtlichen Situation, Gesundheit, Familie, also mit verschiedenen Themen, die für Frauen wichtig sein können, wo auf ganz einfache, aber sehr schöne digitale Formen sie sich auseinandersetzen können. Da geht es uns darum, einfache Sprache zu verwenden, wo man sich durcharbeiten kann. Das ist so wie ein Ausschlussprinzip, da gibt es mir eine Antwort vor und so leitet es mich immer weiter. Es ist wirklich eine wunderschöne Online-Plattform. Und jetzt sind wir in der zweiten Projektphase und können das weiterentwickeln. (www.digmit.at)

Ist das auch auf Spanisch?
RB: Es ist mehrsprachig angedacht, aber noch nicht so weit. Es ist doch sehr deutschsprachig und wird auch im Unterricht sehr viel verwendet. Wir haben die zweite Phase erst im August begonnen und haben Zeit bis Sommer 2023, d.h. das wird sich noch schön weiterentwickeln.

Vor 36 Jahren wurde LEFÖ gegründet. Was waren die Erfolge und die Herausforderungen in diesem Zeitraum?
RB: Da hat es viele Frauen gegeben, die LEFÖ aufgebaut und entwickelt haben. Und unserer Meinung nach sind ganz viele wichtige Schritte schon zu Beginn definiert und entwickelt worden, indem immer darauf geachtet worden ist, von Frauen die zu uns kommen, zu lernen. Die Frauen, die hier gearbeitet haben, haben nicht gedacht: „Na, das machen wir jetzt“, sondern die Themen sind von den Frauen eingebracht worden und das ist die Erfolgsgeschichte von LEFÖ, dass wir dort bei den Themen ansetzen, die eingebracht werden.
Das heißt, da ist eine Problematik, Virulenz, eine Wichtigkeit für Frauen und das in einen gesellschaftlichen Kontext zu heben und zu sagen, da ist wirklich etwas zu tun. Da hat LEFÖ in diesem Zusammenhang gerade im Bereich der Sexarbeit und im Bereich Frauenhandel wirklich Pionierarbeit in Österreich geleistet, weil unsere Vorfahrerinnen ganz wesentliche Entscheidungen getroffen haben, Konferenzen gemacht haben und LEFÖ immer wieder versucht hat, politische Interessenträgerinnen zu gewinnen, um Ideen umzusetzen. Das heißt, dass es nicht nur bei uns geblieben ist, sondern immer auf die politische Ebene gehoben wurde. Und so ist die erste Frauenhandel-Konferenz mit Mitwirkung von verschiedenen wichtigen Personen entstanden.

Durch LEFÖ ist das Thema bekannter geworden und jetzt muss man sich für diesen wichtigen Status des Frauenhandels einsetzen. Der Staat muss etwas gegen Menschenhandel tun und da hat LEFÖ ganz Wesentliches geleistet. Aber ich glaube auch in ganz vielen anderen Dingen wie in der Bildungsarbeit. Da sehe ich wie meine Kolleginnen, Bezug nehmen zu den Lebensrealitäten von Frauen. Das ist politische Arbeit, das ist Auseinandersetzung, ein miteinander Themen gestalten und dann das Deutsch lernen, dort anzudocken und nicht bei irgendwelchen Themen, sondern an der Politik oder an Lebensrealitäten, an Corona, an den Herausforderungen des Lebens.

GD: Weil uns die Realität von Frauen nicht fremd ist. Wir sind die Frauen, wir selber sind Migrantinnen. Ich rede nicht von anderen Frauen, sondern von uns selber. Und ich glaube, dass der größte Erfolg von LEFÖ ist, 36 Jahre lang in einer Gesellschaft zu existieren, in der es Migrantinnen nicht leicht haben und für jede Kleinigkeit viel kämpfen müssen. Ja, und allein diese Existenz von LEFÖ ist ein großer Erfolg. Ein großer Erfolg ist auch das LEFÖ nicht die bequeme Seite gewählt hat und nur mit lateinamerikanischen Frauen arbeitet wie unsere Vorfahrinnen es kannten. Aber LEFÖ ist größer geworden und ist nicht nur mehr ein Ort für lateinamerikanische Frauen, sondern für alle Migrantinnen. Das ist auch ein großer Erfolg, dass diese Politisierung der Migrationserfahrung auch uns mit anderen Frauen verbunden hat.

Renate Blum (Foto: Stefan Galván)Renate Blum (Foto: Stefan Galván)

Gabriela Díaz (Foto: Stefan Galván)Gabriela Díaz (Foto: Stefan Galván)

Der Verein LEFÖ kämpft für die Rechte von Sexarbeiterinnen und das auch auf internationaler Ebene
RB: Das ist richtig, weil Sexarbeit nicht nur national gesehen werden kann, also nicht nur Wien, Niederösterreich und die Bundesländer, sondern das hat auch einen europäischen Bezug. Und da ist es ganz, ganz wichtig immer auf nationaler wie internationaler Ebene mit anderen zusammen zu arbeiten und die Szene zu beobachten. Was tut sich auf EU-Ebene beispielsweise? Gibt es da Studien, die eher in Richtung Abolutionismus gehen, sprich man sollte die Sexarbeit verbieten oder auch die Kunden bestrafen? So, in welche Richtung geht das? Und da ist es wichtig politisch aktiv zu sein und zu sagen: Es müssen sich die Rahmenbedingungen verbessern. Es muss sich die Diskriminierung, der Sexarbeiterinnen ausgesetzt sind, verändern. Wir haben in Österreich ein regulatives System, das heißt Sexarbeit ist erlaubt. Aber trotzdem trauen sich einfach wenige Frauen nach außen zu gehen und zu sagen: „Hallo, ich bin Sexarbeiterin“. Das ist sehr schwierig, denn der Beruf der Sexarbeit ist zu stark diskriminiert. Da gibt es ganz viel zu tun. Da geht es einfach darum, sich Regulationen anzuschauen. Dienen die nur der Kontrolle oder der Einschränkung der Handlungsmacht? Oder erweitert das den Handlungsspielraum? Und das ist ganz, ganz wichtig, dass sich da etwas in die richtige Richtung verändert. Es geht auf alle Fälle darum, mehr Rechte einzufordern und auf ein faires Miteinander zu bestehen.

Wie hat Covid-19 die Migration von Frauen in Österreich verändert?
GD: Auf unterschiedlichen Ebenen und sehr abhängig von der Lebenssituation der Frauen. Wenn es sich um Frauen handelt, die in prekären Arbeitsverhältnissen tätig waren, d. h. Frauen, die hier ohne Papiere gearbeitet haben und mit Corona keinen Arbeitsplatz mehr hatten. Frauen, deren Aufenthaltsgenehmigung von ihrer Arbeit abhing, verloren ihren Arbeitsplatz und haben dadurch keine Aufenthaltsgenehmigung mehr. Frauen, die vor der Pandemie gewalttätige Situationen zu Hause erlebten und dann mit ihrem Peiniger eingesperrt waren. Frauen, die zwischen Kinderbetreuung und Arbeit jonglierten und plötzlich keine Arbeit, aber die Kinder zu Hause hatten. Sexarbeiterinnen, die monatelang nicht arbeiten konnten und damit keinen Lebensunterhalt verdienten, usw. Mit anderen Worten: unterschiedliche Dimensionen je nach Lebenssituation. Ich glaube, der Corona-Virus hat uns alle auf die eine oder andere Weise getroffen, der Unterschied ist, welches soziale Unterstützungsnetz man hat. Abgesehen von der psychisch-emotionalen Unsicherheit, nicht zu wissen, was in einem Monat passieren wird. Eine doppelte Sorge, meine Situation hier mit der Pandemie und die Situation meiner Familie in meinem Herkunftsland. Die doppelte mentale und emotionale Belastung in Bezug auf das Wohlergehen der Familie.

Thema Gewalt gegen Frauen: Sie haben Kundinnen die vielleicht zu Hause davon betroffen sind. Was wären Ihren Tipps in dieser Situation? Was können wir diesen Frauen sagen?
GD: Ja, einige der Frauen, die zu LEFÖ kommen, sind von Gewalt betroffen. Es ist immer schwierig, weil die Gewalt, mit der wir leben, ein Tabu ist. In der Gesellschaft wird immer mehr über die Gewalt gesprochen, mit der wir Frauen leben, aber wir tragen auch das Stigma, mit Gewalt zu leben. Mein Rat ist: Wenn die Situation für dich unangenehm wird, rede mit jemandem und suche Unterstützung. Hier sind einige Beratungsstellen:

Maiz Beratungsstelle
autonomes zentrum von und für migrantinnen
0732-776070
beratung@maiz.at 
4020 Linz, Scharitzerstraße 6-8 / 1. Stock
www.maiz.at/es 

Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
1070 Neubaugasse 1/3 · 01 5853288
www.interventionsstelle-wien.at 

AÖF - Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser
1050 Bacherpl. 10/4 · 01 5440820
www.aoef.at 

Welche Änderungen oder Verbesserungen möchten Sie an Ihrem eigenen Programm vornehmen?
RB: Es ist so, dass wir immer wieder versuchen auf internationaler Ebene auch Projekte umzusetzen, also durch Förderungen von der EU. Das macht immer sehr viel Freude, weil es einfach zeigt, wie andere Organisationen arbeiten und wie die Situation in anderen Ländern ist. Da freue ich mich total drauf, wenn wir wieder vielleicht das eine oder das andere EU-Projekt umsetzen können. Aber gleichzeitig wären auch Verbesserungen möglich, wenn wir mehr Gelder hätten. Das ist einfach eine unserer größten Anstrengungen, die wir permanent auch machen müssen. Also Ideen würde es genug geben und es gibt einen enormen Bedarf. Wir machen einfach das, was möglich ist und sind wahrscheinlich ganz oft auch an der Grenze des Möglichen mit unseren Ressourcen, die wir haben. Zum Beispiel Gewaltprävention vorab zu machen und zu sehen, wie wichtig die Beratungsarbeit ist, Frauen zu informieren, zu unterstützen und zu begleiten.

LEFÖ, ein feministischer Verein
RB: LEFÖ ist eine feministische Migrantinnnen Organisation. Das ist schon wichtig zu betonen und darauf sind wir stolz. Feminismus ist nicht gleich Feminismus. Aber ja, für die Handlungsspielräume von Frauen, Entscheidungsautonomien und für ein gutes Leben und das gemeinsam.♣

 

 

 

 

Renate Blum und Gabriela Díaz (Foto: Stefan Galván)Renate Blum und Gabriela Díaz (Foto: Stefan Galván)

 

Kontaktdaten:

LEFÖ Lernzentrum für Migrantinnen
LEFÖ Beratungsstelle für lateinamerikanische Frauen

1050 Wien, Kettenbrückengasse 15/4
Telefon: 01 5811881
office@lefoe.at 
www.lefoe.at 

Logo LEFÖ

Letzte Änderung am Sonntag, 13 März 2022 18:20

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