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Lunes, 12 Febrero 2018 21:42

Carla Natascha presenta su nuevo Latin Album „TIERRA LINDA“

Escrito por
Tierra Linda: Die neue Produktion von Carla Natascha Foto: CN

Después de aproximadamente dos años de intenso trabajo en su nuevo álbum, ¡ha llegado el momento! Carla Natascha presenta su nuevo álbum latino con el título "Tierra Linda". El gran evento será el 9 de marzo, en el Kulturhaus "Sargfabrik".

El espíritu austro-boliviano demuestra una vez más su talento con sus nuevas canciones, en su mayoría propias. Sus nuevas canciones son un reflejo de su vida, muy emocional y personal,. Aquí nos cuenta historias llenas de emociones y que nos deslumbra con su poderosa voz. Carla Natascha quiere hacernos recordar con su nueva música, lo importante que es no perder la alegría de la vida y lo que es nuestro hogar.

Como parte del lanzamiento del álbum, actuará junto a su gran banda de 10 miembros, todos músicos de renombre de América Latina y Austria quienes vienen cargados con una enérgica mezcla de salsa, rumba cubana, merengue y bachata, además de cumbia del sur y pop rock latino.

El cantante latina de sangre caliente también dará la bienvenida a invitados especiales latinoamericanos y austríacos en de la presentación del CD, músicos que han participado en la producción.
"Tierra Linda" fue producida por REChord Sounds bajo la dirección de Carlos Pino-Quintana y Carla Natascha. La mezcla de música estuvo a cargo de JJ del Rio Productions y Arpad Hadnagy RPM.

El 9 de marzo es un punto culminante absoluto para todos los amantes de la música con sabor sudamericano. Cualquiera que haya experimentado a Carla Natascha en vivo sabe que sus actuaciones son una experiencia única: un verdadero sol lleno de luz, energía y pasión.

Los boletos están disponibles en www.sargfabrik.at. El precio es de 21 euros. Estudiantes recibirán el boleto por 13, - Euro con la presentación de una identificación. Los boletos son limitados.

Se puede entrar a las: 19:00h
Concierto comienza a las: 20:00h

Lea más sobre Carla Natascha: www.carlanatascha.com o en Facebook: https://www.facebook.com/carlanataschamusic/ 

 

Modificado por última vez en Lunes, 26 Febrero 2018 21:53
Redaktion

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Artículos relacionados (por etiqueta)

  • Das Alter der Erde

    Unveröffentlichter Text des Schriftstellers José Emilio Pacheco (Mexiko, 1939 - †2014) über das erste lateinamerikanische Filmfestival in Österreich 1991.

    Im Mai 1991 bot José Emilio Pacheco dem „Latinidade Kultur Forum“ einen Einführungstext für das erste lateinamerikanische Filmfestival in Österreich zu schreiben an. Ein Festival mit dem Titel „Das Alter der Erde“, das im Filmhaus Stöbergasse stattfand.

    In dem ausschließlich im Festivalkatalog veröffentlichten Text reflektiert der Autor universelle Aspekte Lateinamerikas. Reflexion, die heute aktueller als je zuvor ist.
    Er spielt auch auf einige der auf dem Festival gezeigten Filme an, wie „Orinoco Nuevo Mundo“ von Diego Risquez, „Cabeza de Vaca“ von Nicolás Echevarria, „Frida - Naturaleza Viva“ von Paul Leduc, „Goitia, ein Gott für sich“ von Diego López und „La Edad de la Tierra“ von Glauber Rocha.

    Cultura Latina in Zusammenarbeit mit Latinidade Kultur Forum veröffentlicht diesen Text zum ersten Mal seit seiner ersten Offenlegung.

    Mexikanischer Schriftsteller José Emilio Pacheco (* 30. Juni 1939; † 26. Januar 2014) en el Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey, Ciudad de México, el 12 de octubre de 2012. (Foto: Angélica Martínez)
    Mexikanischer Schriftsteller José Emilio Pacheco (* 30. Juni 1939; † 26. Januar 2014) im Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey, Ciudad de México, am 12. Oktober 2012. (Foto: Angélica Martínez)

    Das Alter der Erde

    Am Anfang gab es eine einzige Erde: Pangea.
    Viel später trennten sich die Kontinente
    und dazwischen blieb das Meer, das verbindet und trennt.

    Vor 500 Jahren begann Europa durch Spanien mit der Eroberung von dem, was ein deutscher Geograph „Amerika“ nannte. Im Jahre 1991, im Zeitalter der sofortige Kommunikation, ist die Entfernung größer denn je.
    Das spanische, portugiesische und französische Amerika ist ein Teil von dem geworden, was die Vereinte Nationen mit dem Euphemismus „Dritte Welt“ bezeichneten, die Peripherie, die die industrialisierten Länder mit billigen Arbeitskräften und Rohstoffen beliefert.

    Das Alter dieser Erde beginnt für das europäische Gewissen in diesem Moment, als die Eroberer ihre Zerstörungs- und Aufbauarbeit begannen. Während fünf Jahrhunderten war diese Erde ein unbeflecktes Paradies, ein Raum, der unbedingt von den Damönen befreit werden sollte, eine Mine voll Gold und Silber, Schlachtfeld der Kolonialmächte, Hoffnung, Land des Morgens, das nie Wirklichkeit wird, Ort der Zuflucht – Karneval, revolutionäre und folkloristische Mode, Enttäuschung.
    Jetzt ist dieser Erdteil der Ort, woher die Drogen kommen, wo die Naturkatrastophen stattfinden, wohin die Epidemien wie die Cholera, die man für besiegt glaubte, zurückkehren. Länder die unter allen Übeln des Fortschritts leiden und von allen Tragödien der Rückständigkeit geprägt sind. Grandiose Ruinen und primitive Hütten – alle Zeitalter koexistieren auf dieser Erde, Bewohner von Höhlen leben neben Wolkenkratzern voll mit Faxgeräten, Computern, Modems und Handys.
    „Lateinamerika“ als solches existiert nicht. Zwanzig, oder mehr, ganz unterschiedliche Länder können nicht auf einen gemeinsamen Nenner reduziert werden. Es ist unmöglich von Europa zu verlangen jedes Land von ihnen, als eine Einheit zu betrachten. Aber zumindest ist es möglich Europa vorzuschlagen, die Klischees über das „Lateinamerikanische“ nicht zu akzeptieren.
    Diese zwölf Filme dieser Reihe geben dem österreichischen Zuschauer Beispiele, wie die Wirklichkeit und Phantasie dieser Länder vom Kino gesehen wurde. Indem es diese beschreibt, erfindet es sie und verwandelt sie in Kunst. Etwas das seltsamerweise in unserem Amerika bisher gut funktioniert hat und trotz aller Krisen weiter besteht. Das Kino hat sich der Einsamkeit und Weite dieser Erde bemächtigt. Es hat ihre Menschen, ihre Wüsten, ihre Urwälder, ihre Städte beschrieben.

    Die Filmreihe „Das Alter der Erde“ beschreibt unter anderem, den Eroberer, verloren in der feindlichen Natur einer „Neuen Welt“, die für ihn eine „Andere Welt“ ist. Den europäischen Gelehrten, der versucht das Unerklärliche auf Wissenschaft und Vernunft zu reduzieren. Die Chroniken der neuen Eroberungen, die sich heute anderer Mittel bedienen, den einsamen Krieg zweier Maler die ihre Identität zu finden suchen, indem sie ihre innere Welt und die Wirklichkeit die sie umgibt wiedergeben.
    Die Funktion unserer Kinos als ein Mittel die Vergangenheit in Gegenwart zu verwandeln und das Ferne nahe zu bringen, verbindet sich mit der Fähigkeit das Europäische anzueignen und daraus Neues zu schaffen.
    Dieser Reihe zeigt, dass die ganze Erde unsere einzige Erde ist, ihr Alter ist unser Alter.

    JOSÉ EMILIO PACHECO
    Mexiko, Mai 1991

  • Die Gelegenheit für Mexiko, sich Lateinamerika wieder anzunähern

    Die Entscheidung der mexikanischen Regierungen, den Freihandelsvertrag mit den Vereinigten Staaten und Kanada zu unterzeichnen und ihm über die Jahre treu zu bleiben, hat Mexiko nicht nur enormen Schaden zugefügt, sondern hat das Land auch von Lateinamerika entfernt. Es handelt sich um eine ideologische Wahl, die im Irrglauben wurzelte, die Assoziierung mit wirtschaftlichen Großmächten würde es der mexikanischen Wirtschaft ermöglichen, das Niveau der weiter entwickelten Wirtschaften zu erreichen und so Armut, Ungleichheit, Elend und soziale Marginalisierung hinter sich zu lassen.

    Text: Emir Sader | Übersetzung: Hermann Klosius

    Die Bilanz der 20 Jahre, die dieser Vertrag in Kraft ist, ist offensichtlich: Mexiko war der große Verlierer. Da es als Leichtgewicht gegen ein Schwergewicht wie die USA in den Ring gestiegen war, war seine Niederlage absehbar, und so ist es auch gekommen. Auch wenn seine Wirtschaft gewachsen ist, war Mexiko eines der wenigen Länder des Kontinents, wo sich die soziale Lage der Bevölkerung in diesem Jahrhundert nicht verbessert hat.

    Auch die Entscheidung, seine Wirtschaft von einem einzigen großen Markt abhängig zu machen, war selbstmörderisch. Der Umstand, dass es über 80% seines Außenhandels mit den USA abwickelt, hat dazu geführt, dass Mexiko den Schwankungen der US-Wirtschaft ausgeliefert ist, die längst nicht mehr so dynamisch ist wie in der Vergangenheit. Mexiko war für die großen US-Konzerne eine Quelle billiger Arbeitskraft, ein sicherer Absatzmarkt für die Produkte des nördlichen Nachbars, ein Lieferant preisgünstiger Rohstoffe für die USA.

    Nicht genug damit, dass es in diesem ganzen Prozess der Verlierer war, bezahlt es jetzt einen noch höheren Preis dafür, dass es seine Wirtschaft an jene eines einzigen Landes geknüpft hat. Der Triumph von Donald Trump bringt für Mexiko bedrohliche Aussichten: Abschiebung eines Teils der Dutzenden Millionen von MexikanerInnen, die in den USA arbeiten, die Besteuerung der Rücküberweisungen an Familienangehörige in Mexiko und auch die Aufhebung des Freihandelsvertrags selbst.
    Panik breitet sich in Mexiko aus, ohne dass bisher über die neue Wirklichkeit volle Klarheit herrscht und Maßnahmen zur Verteidigung entworfen werden konnten. Bisher sind Reden die einzige Reaktion auf die konkreten Drohungen, die Trump vom ersten Tag seiner Regierungsübernahme an umzusetzen verspricht.

    Es ist höchste Zeit, dass Mexiko aufhört, seinen Blick nach oben zu richten – wo ihm sogar die Türen verschlossen werden –, und wieder nach unten, nach Lateinamerika, schaut, dessen Teil es immer war, trotz der Regierungen, die nur den nördlichen Nachbarn im Blick hatten. Auch wenn heute zwei der Länder, die am meisten für die regionale Integration eingetreten waren, Regierungen haben, die sie negieren, werden die nächsten Jahre für Lateinamrika entscheidend sein, und Mexiko kann in dieser Zukunft eine wesentliche Rolle spielen.

    Es ist angesichts der katastrophalen Ergebnisse des Versuchs von Argentinien und Brasilien, zum Neoliberalismus zurückzukehren, durchaus möglich, dass diese Länder in den nächsten Jahren wieder Regierungen haben werden, die der lateinamerikanischen Integration den Vorzug vor Freihandelsverträgen mit den USA geben. Mexiko kann Teil dieser Entwicklung sein, die für den Kontinent so positiv war.

    Der Sieg von Trump und das mögliche Auseinanderbrechen des nordamerikanischen Freihandelsvertrags eröffnen Mexiko die Möglichkeit, die falsche Ausrichtung seiner Regierungen zu revidieren und sich wieder voll in Lateinamerika zu integrieren. Sowohl den Kontinent wie auch Mexiko selbst wird das stärken. Es wird sich auf einen intensiven wirtschaftlichen Austausch mit den Ländern des Kontinents stützen und sich auch den BRICS und deren Entwicklungsbank annähern können.

    Mexiko würde so die Unbillen, die ihm vom Norden her drohen, in eine neue Gelegenheit sich in der Welt zu positionieren verwandelt haben, die sich nicht dem Diktat seiner geographischen Lage unterordnet. Es würde wieder ein voll in Lateinamerika integriertes Land sein.

    Emir Sader ist brasilianischer Spziologe und Politikwissenschaftler. Übersetzung des am 13.12. auf www.alainet.org erschienenen Beitrags: Hermann Klosius

  • Herausragendes Flamenco Programm im Festspielhaus St. Pölten

    ¡Flamenco pur! In der Saison 2016/2017 zeigt das Festspielhaus St. Pölten. Farruquito, José  Montalvo: Y  Olé! y Tomatito werden die pasión des Flamencos beweisen!

    Den Auftakt macht Farruquito, Enkelsohn des legendären Flamencotänzers Farruco und längst selbst eine Ikone des Flamenco.  Als Erbe der Farruco-Dynastie vereint Farruquito Tradition und Moderne, präzise Technik und fesseln - des Charisma. Der Abend  „Pinacendá“  führt auf einen Streifzug durch die acht andalusischen Provinzen. Gemeinsam mit seinen Musikern und einem Tänzer verneigt sich der Künstler so vor seiner Heimat: „Andalucía significa todo – Andalusien bedeutet alles“

    Im November bringt José Montalvo in seiner Produktion  „Y Olé!“ Flamenco mit klassischem Ballett, afrikanischem Tanz und Hip-Hop zusammen. In seiner Choreografie verliert „Le Sacre du Printemps“ jeden Schrecken und  wird als überschäumende Feier des Lebens inszeniert. Im zweiten Teil des Abends wird das Zusammentreffen verschiedener Tanzstile und Kulturen mit traditionellen Liedern, Flamenco, Folk- und Pop Songs zelebriert.

    Der spanische Star-Gitarrist Tomatito verkörpert den Flamenco Nuevo wie kaum anderer und gilt als legitimer Nachfolger von Paco de Lucía. Mit technischer Virtuosität kombiniert der Künstler im Festspielhaus traditionellen Flamenco mit Jazz, Rock, Blues und Bossa Nova.

    Zum krönenden Abschluss zeigt Israel Galván, Ikone des zeitgenössischen Flamenco und Artist in Residence der Saison 2016/2017, gemeinsam mit acht TänzerInnen und MusikerInnen „LA FIESTA/Das Fest“, eine Festspielhaus-Koproduktion als Weltpremiere.

    Ergänzt wird die Flamenco-Reihe durch eine Kooperation mit dem Programmkino Cinema Paradiso, das mit zwei Dokumentationen die Hintergründe der Flamenco-Kultur beleuchtet. Im Oktober zeigt Curro Sánchez in „Paco de Lucía: La Búsqueda“ persönliche Einblicke in das Leben und Werk seines Vaters, des vielleicht größten Gitarristen des vorigen Jahrhunderts.

    „Triana pura y pura“  beleuchtet im Jänner die Vertreibung der spanischen ZigeunerInnen, der „Gitanos“ aus ihrem Stadtviertel Triana in Sevilla und ihre denkwürdige  Zusammenkunft  im Theater „Lope de Vega“ 1983.

    Weitere Informationen: www.festspielhaus.at

  • Popfest 2016 am Kunstplatz Karlsplatz

    Ankathie Koi und Gerhard Stöger präsentieren über 50 Live-Acts von 28. bis 31. Juli.

    „Wien hat in den letzten Jahren mit der Pop-Szene vergleichbarer Metropolen gleichgezogen, ohne dass dabei das unverwechselbare Kolorit lokaler Musikschaffender internationalem Kommerzdenken geopfert wurde. Das beweist die Erfolgsbilanz des Popfest Wien hier im Zentrum der Stadt, genauso wie die Nachfrage nach Auftritten heimischer Bands im Ausland. Wien war immer Nährboden für innovative Popmusik. Eine Tradition, die das Popfest als Impulsgeber aufgreift und fortsetzt. Die Klassikstadt darf sich somit durchaus auch als Pop-Stadt begreifen“, so Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

    „Der Karlsplatz ist durch seine Open Air Bühnen und den Spielstätten in den Kunst- und Kulturhäusern beim Popfest erneut zu einem pulsierenden Festivalgelände verbunden. Im Programm Line-Up selbst finden sich ausgetüftelte Verbindungen der unterschiedlichsten heimischen Pop-Szenen“,  sagt Festivalleiter Christoph Möderndorfer. „Kollektivische Groß-projekte, insbesondere die eigens eingespielte, spektakuläre Eröffnungsshow der 55-köpfigen MusikarbeiterInnenkapelle oder die orchestralen  Schlussaufführungen vom Black  Palms Orchestra und Johann Sebastian Bass in der Karlskirche versuchen sich hier heuer an neuen Maßstäben. Zu verdanken ist dieses opulente und ideenreiche 7. Popfest-Programm der Sängerin Ankathie  Koi  („Fijuka“) und dem Journalisten und Musikexperten  Gerhard Stöger („Falter“, „WienPop“).

    Dazu das KuratorInnen-Duo Koi/Stöger: „Mit unserem Programm versuchen wir, die Qualität heimischer  Popmusik gleichzeitig facettenreich und doch in sich stimmig abzubilden und dabei möglichst viele Acts zu präsentieren, die bisher noch nicht beim Popfest zu hören waren. Unser Programm soll wie ein Wildstyle-DJ-Set oder ein Mixtape funktionieren, bei dem sich ein Song aus dem anderen ergibt. Im Vergleich zu den vergangenen drei Jahren geht der Elektronik-Anteil beim Popfest heuer tendenziell etwas zurück, während wir die Gitarrenmusik wieder vergleichsweise stärker berücksichtigen.“ 

    Link zum Programm

  • Concierto a beneficio de Sinfonía por el Perú con Juan Diego Flórez y amigos en el Musikverein de Viena

    El próximo 23 de abril a las 19:30 horas tendrá lugar en la célebre sala del Musikverein de Viena la segunda edición de la gala “Juan Diego Flórez and Friends" a beneficio de Sinfonía por el Perú, fundada por el propio tenor y que tiene como objetivo la integración social de menores en riesgo de exclusión o en situación de pobreza a través de la música y el canto, mediante el Sistema de Orquestas Juveniles e Infantiles del Perú.  

    Un gran elenco de artistas solidarios

    El concierto de este año, denominado ‘Gala Latina’, volverá a reunir a cantantes de reconocido prestigio, en esta ocasión de origen mayoritariamente español o latinoamericano. 

    Junto a Juan Diego Flórez, nacido en Lima y uno de los tenores con mayor reconocimiento a nivel mundial, actuarán las sopranos María Katzarava y Nadine Sierra, las mezzosopranos Elisabeth Kulman, Elena Maximova y Silvia Tro Santafé, las barítonos Adrian Eröd y Erwin Schrott y el bajo Simón Orfila, junto a la Orquesta Sinfónica de las Islas Baleares, bajo la dirección de Pablo Mielgo.

    Estos artistas ofrecerán al público su talento y su arte de forma altruista, colaborando generosamente con el ambicioso proyecto social que está desarrollando ‘Sinfonía por el Perú’ junto a los niños y jóvenes de ese país.

    El programa del concierto —que será retransmitido en diferido por ORF III el próximo 22 de mayo— está compuesto por una selección de arias de ópera (Rossini, Verdi, Bizet, etc.), arias de zarzuela, canciones latinoamericanas y temas de musicales con inspiración latina como West Side Story o Man of La Mancha.

    Recaudación por una buena causa

    La recaudación de esta gala benéfica se destinará a ‘Sinfonía por el Perú’, fundación creada por Juan Diego Flórez e inspirada en ‘El Sistema’ de Venezuela, que utiliza la práctica musical en coros y orquestas para la integración social de niños y jóvenes en situación vulnerable y la transmisión de valores éticos y educativos, como explica el tenor:

    “Este concierto contribuirá para el desarrollo de las múltiples actividades de ‘Sinfonía por el Perú’, organización que hemos creado en 2011 y que tiene como objetivo dar dignidad y sentido a la vida de miles de niños y jóvenes a través del poder de la música, tanto por su capacidad de emocionar, como por su exigencia de disciplina y por la práctica del trabajo en equipo.

    Los niños que integran los coros y orquestas tutelados por la fundación desarrollan una nueva forma de vida responsable, participativa y llena de desafíos y emociones que cambian su manera de pensar y de actuar. Adquieren una nueva percepción de sí mismos, mejoran su auto-estima, se sienten útiles, se disponen a luchar por objetivos, metas y sueños, en una atmósfera de compañerismo y espíritu de equipo. 

    Estoy profundamente agradecido a mis compañeros cantantes, a la orquesta, a su director y a todos los que hacen posible este concierto, y quisiera compartir con todos ellos la enorme emoción y alegría de poder ayudar, con nuestro arte, a construir un mundo más justo y mejor.”

    Más información sobre el proyecto Sinfonía por el Perú y la Gala benéfica está disponible en la web del tenor:

    http://juandiegoflorez.com/es/

     

    Gala Latina: Juan Diego Flórez y amigos

    Fecha: sábado, 23 de abril de 2016.

    Hora: 19:30 horas.

    Lugar: Musik Verein de Viena.

              Musikvereinsplatz, 1. 1010. Wien.

    Compra de entradas: https://www.musikverein.at/konzerte/konzertprogramm.php?idx=196969

             

     

  • Tonträger-Neuheiten: Freudiges Wiederhören

    Ein Blick auf die Neuerscheinungslisten lohnt sich - auch wenn die Zahl der tatsächlich interessanten Produktionen immer spärlicher wird. Diesmal können sich Musikfreunde aber tatsächlich freuen, da nach langjähriger Abstinenz eine Neuaufnahme mit Seiji Ozawa erschien.

    Text: Herbert Hiess

    "Die Entführung aus dem Serail" von Wolfgang Amadeus Mozart ist bei aller vordergründigen Leichtigkeit eines der schwierigsten Werke der Musikliteratur. Und das gilt nicht nur inhaltlich und musikalisch - das Singspiel stellt an Orchester, Dirigenten und die fünf Solisten höchste technische Anforderungen. Da nützt es nichts, wenn ein hervorragendes Chamber Orchestra of Europe unter dem brillanten Yannick Nézet-Séguin erstklassig musiziert, wenn die Hauptrollen fragwürdig bis falsch besetzt sind. Diana Damrau mag sicher einmal ein hervorragender Koloratursopran fürs lyrische Fach gewesen sein; die Ausflüge ins Mittel- bis ins dramatische Fach haben ihr aber hörbar nicht gut getan. Die wirklich lyrischen Passagen klingen bei ihr gut und interessant, während die schwierigen Koloraturteile (vor allem in der "Martern"-Arie) dem Hörer nur brutale Anstrengung vermitteln. Da ist Rolando Villazon als Belmonte schon besser, obwohl das auch nicht sein Fach ist. Anna Prohaska ist ein braves Blondchen; auf der vorliegenden Aufnahme können jedoch nur Paul Schweinester als Pedrillo und Franz-Josef Selig als Osmin überzeugen. Thomas Quasthoff in der Sprechrolle des Selim Bassa ist eine nette Draufgabe, mehr nicht. Leider gibt es auf CD keine wirklich guten Produktionen der "Entführung" ... und es ist schade, daß diese Neuaufnahme Lichtjahre von der grandiosen Solti-Produktion aus Wien entfernt ist.

    Valery Gergiev ist mit seinem Londoner Orchester und dem Mariinski-Orchester sehr umtriebig. Immer wieder erfreut er Musikfreunde mit interessanten Neuerscheinungen. Mit den Londonern setzte er den Rachmaninow-Zyklus fort (Symphonie Nr. 3 und ein Werk von Balakirew), während er mit dem St. Petersburger Orchester drei interessante Werke für Klavier und Orchester für die Nachwelt festhielt.

    Denis Matsuev, ein Freund von Masetro Gergiev, führt auf "Russische Klavierwerke für Klavier und Orchester" an drei äußerst schwierigen Werken vor, daß für ihn Technik und Geläufigkeit offenbar das Normalste auf der Welt sind. Bei Rachmaninow und Strawinsky hört man neben dem brillanten Mariinski-Orchester russische Musik auf Weltklasseniveau. Daß Gergiev ein absoluter Schtschedrin-Fan ist, sieht man schon daran, daß der Name regelmäßig bei seinen Konzertprogrammen und auch Aufnahmen vorkommt - also auch auf dieser CD. Ob man die Musik des Komponisten mag, muß jeder selber beurteilen.

    Ein langersehntes Wiederhören gibt es mit dem Dirigenten Seiji Ozawa, der am 1. September 2015 seinen 80. Geburtstag feierte - und eine schwierige Krebserkrankung anscheinend (und hoffentlich) überstanden hat. Für Universal hat er mit seinem geliebten Saito-Kinen-Orchester die Ravel-Einakter (mit vielen jazzigen Elementen) "L´Enfant et les Sortilèges", "Shéhérazade" und "Alborada del gracioso" eingespielt. Ravel war schon immer ein Lieblingskomponist Ozawas; besser hätte er seinen Wiedereinstieg in die Musikwelt also gar nicht zelebrieren können. Eine Aufnahme vom Allerfeinsten und hoffentlich die erste von noch vielen.

    Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle die Ozawa-25-CD-Box von Warner (vormals EMI), die viele Referenzaufnahmen des berühmten Dirigenten beinhaltet, zum Beispiel Leoš Janáčeks "Sinfonietta", Strawinskys "Feuervogel" usw. Hier kommen die wichtigsten Orchester und Solisten vor, mit denen der japanische Maestro je zusammengearbeitet hat; daher ist die Box für seine Fans eigentlich ein Muß!

    John Eliot Gardiner setzt mit dem London Symphony Orchestra seinen Mendelssohn-Zyklus fort. Nach der 3. Symphonie ("Schottische") liegt nun die "Reformationssymphonie" vor, die 5. in D-Dur. Der Rest der CD wurde mit anderen Orchesterwerken wie etwa "Meeresstille und glückliche Fahrt" gefüllt. Damit kann der britische Maestro nahtlos an seinen Erfolg mit dem Vorgänger anknüpfen - und wir erwarten gespannt seine Neuaufnahmen der restlichen drei Symphonien.

  • ELiNANA: die Leidenschaft zur brasilianischen Musik

    ELiNANA schon das zweite Mal im Aera. Tolle Musik sehr gut interpretiert!

    Text T.A. Tacer

    Die einzelnen Nummern waren perfekt arrangiert. Dass die einzelnen Stücke auch in unterschiedlicher Besetzung gespielt wurden, war eine gute Idee. Ninas hat eine sehr schöne kräftige Stimme. Eliana beherrscht Ihr Saxophon perfekt. Manch mal zu perfekt.

    So gut die Darbietung in Ihrer Ausführung auch war, so fehlte das was Latin Musik ausmacht. Die Lockerheit, das spontane, das freie ungezwungene Spiel. Unterstütz wurde dieser Eindruck dadurch das immer wieder vom Platt gespielt wurde.

    Hier zeigt sich der grundsätzliche Unterschied zwischen Europa und Lateinamerika, bei uns das Streben nach Perfektion vom ersten bis zum letzten Tackt, elegant und verhalten. Dort, mehr improvisiert, da und dort nicht der richtige Ton aber mit Feuer und Lebenslust.

  • Jazz Fest Wien 2014: Al Di Meola, Al Jarreau, Cody Chesnutt, Pet Shop Boys, Buika, Sinéad O´Connor, Natalie Cole und mehr

    Mit der Bekanntgabe von Al Di Meola/ Cody Chesnutt (06. Juli) und den Pet Shop Boys  (04. Juli) in der Wiener Staatsoper ist die Programmierung des 24. JAZZ FEST WIEN 2014 (26. Juni bis 08. Juli) bekanntlich abgeschlossen - das Programm komplett.

    Speziell was Stilistik und Vielfalt angeht sollten in diesem Jahr kaum Wünsche offen bleiben - von Soul, Jazz, R&B, Latin bis Pop ist hier heuer Vieles enthalten -  und sollte sowohl einen Blick über den „Tellerrand“, als auch vergnügliches Delektieren an Hochkarätigem und Außergewöhnlichem möglich machen. Nicht nur in musikalischer Hinsicht erscheint ein „Näherrücken“ von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen notwendiger denn je.

    Sieben Wochen bleiben noch bis das „Mutterschiff aller österreichischen Jazz- und Musikinteressierten“ seine Fahrt aufnimmt und seine Passagiere auf eine musikalische Reise ausgehend von den USA, Jamaica über Brasilien, Indien bis zu den Britischen Inseln mit sich nimmt. Im Gegensatz zu manch anderem Unterfangen in der Geschichte der Seefahrt ist hier die Rückkehr „sicher“ und „gewiss“!  

    Unter den Höhepunkten 2014: Konzerte mit Gitarrenlegende AL DI MEOLA  & US-Soul-Star CODY CHESNUTT - Publikumsliebling und R&B-Legende AL JARREAU –  die faszinierende, afro-iberische Flamenco-, Jazz- & Copla Andaluza-Sängerin BUIKA  ( Album Warner 2013) –  ein in dieser Form noch nie dagewesenes Retro-Soul-„Super“-Package bestehend aus CHARLES BRADLEY/SHARON JONES/ ANTIBALAS/ THE SUGARMAN 3 (+ weiteren special guests im Rahmen der „Daptone Super Soul Revue“) –  als Botschafter New Orleans: DR. JOHN/PRESERVATION HALL JAZZ BAND* (* erstmals in Ö!)  -  Großbritanniens Electropop-, Disco- & New Wave- „Party-Könige“ PET SHOP BOYS (i. R. „Electric-Tour“) – Irlands wunderbar eigensinnige, mit Nichts zu vergleichende SINÉAD O’CONNOR (neues Album August!) -  Nat „King“ Cole-Tochter & eine der großen Stimmen des LATIN, R&B und JAZZ, US-Vokalistin NATALIE COLE – und dann natürlich jede Menge Acts in Wiens Clubszene, Rathaus/Summerstage, usw.

    Die ERÖFFNUNG erfolgt Do.26.06. im Wiener Jazzland mit einem Konzert des legendären DUSKO GOYKOVICH QUARTETT!

    JAZZ FEST WIEN 2014 – PROGRAMMPLANUNG

     

    •    STAATSOPER

    1. Juli 2014, Beginn 19:30h
    DAPTONE SUPER SOUL REVUE feat. Sharon Jones + Charles Bradley
    Kartenpreise: € 88,-- / € 74,80 / € 63,80 / € 52,80 / € 38,50

    2. Juli 2014, Beginn 19:30h
    BUIKA
    Kartenpreise: € 66,-- / € 59,40 / € 55,-- / € 48,40 / € 38,50

    3. Juli 2014, Beginn 19:30h
    AL  JARREAU
    Kartenpreise: € 88,-- / € 74,80 / € 63,80 / € 52,80 / € 38,50

    4. Juli 2014, Beginn 19:30h
    …off opera
    PET SHOP BOYS
    Kartenpreise: € 99,-- / € 88,-- / € 77,-- / € 66,-- /€ 49,50

    5. Juli 2014, Beginn 19:30h
    SINÉAD O`CONNOR
    Kartenpreise: € 77,- / € 68,20 / € 60,50 / € 50,60 / € 38,50

    6. Juli 2014, Beginn 19:30h
    AL DI MEOLA „Beatles & More“
    CODY CHESNUTT
    Kartenpreise: € 66,-- / € 59,40 / € 55,-- / € 48,40 / € 38,50

    7. Juli 2014, Beginn 19:30h
    NATALIE COLE
    Kartenpreise: € 88,-- / € 74,80 / € 63,80 / € 52,80 / € 38,50

     

    •    FERNWÄRME OPEN AIR

    5. Juli 2014, Beginn 16:00h
    JIMMY CLIFF
    OSIBISA
    CÈLIA MARA
    Kartenpreise: € 2,--


    •    ARKADENHOF RATHAUS

    6. Juli 2014, Beginn 20:00h
    ARNI KARLSSON TRIO  
    ANDREAS VARADY
    FREIKONZERT!

    7. Juli 2014, Beginn 20:00h
    HARRI STOJKA – INDIA EXPRESS
    Kartenpreise: € 38,50

    8. Juli 2014, Beginn 20:00h
    DR. JOHN & THE NITE TRIPPERS feat. SARAH MORROW
    PRESERVATION HALL JAZZ BAND
    Kartenpreise: € 49,50

     

    •    PORGY & BESS

    1. Juli 2014, Beginn 20:00h
    TROKER
    Kartenpreise: € 22,--

    2. Juli 2014, Beginn 20:00h
    MALIA & BAND
    Kartenpreise: € 22,--

    3. Juli 2014, Beginn 20:00h
    TAKUYA KURODA
    Kartenpreise: € 22,--

    4. Juli 2014, Beginn 20:00h
    JULIA BIEL
    Kartenpreise: € 22,--

    5. Juli 2014, Beginn 20:00h
    GERALD CLAYTON TRIO
    Kartenpreise: € 27,50

    6. Juli 2014, Beginn 20:00h
    WARREN WOLF & THE WOLFPACK
    Kartenpreise: € 27,50

    7. Juli 2014, Beginn 20:00h
    AMBROSE AKINMUSIRE
    Kartenpreise: € 22,--

    8. Juli 2014, Beginn 20:00h
    MELISSA ALDANA & CRASH TRIO
    Kartenpreise: € 19,80

    •    WIENER RATHAUSPLATZ - Freikonzert

    6. Juli 2014, Beginn 18:00h
    CHRISTIANA UIKIZA
    FREIKONZERT!

    7. Juli 2014, Beginn 18:00h
    ALBARE
    FREIKONZERT!

    8. Juli 2014, Beginn 18:00h
    NIKKI YANOFSKY
    FREIKONZERT!

     

    •    JAZZLAND

    26. - 28. Juni 2014, Beginn 21:00h
    DUSKO GOYKOVICH QUARTETT

    1. – 5. Juli 2014, Beginn 21:00h
    BARBARA DENNERLEIN

     

    •    CLUB REIGEN

    4. Juli 2014, Beginn 20:30h
    MARKUS GOTTSCHLICH

    5. Juli 2014, Beginn 20:30h
    TRIO BALKAN STRINGS

    •    MILES SMILES

    2. Juli 2014, Beginn 21:00h
    TRIBAL DIALECTS

    •    SUMMERSTAGE

    27. Juni 2014
    CLARA BLUME

    3. Juli 2014
    ANNE MARIE HÖLLER und MARIO BERGER

    6. Juli 2014
    BEN SKY

    •    WIENER RATHAUSPLATZ

    FRÜHSCHOPPEN
    Jeden Sonntag 12:00 – 14:30 Uhr
    Eintritt frei!

    29.6.    EDDIES SWING CATS
    6. 7.     BLUE NOTE SIX    
    13.7.    BURGUNDY STREET JAZZBAND
    20.7.    VSOP JAZZBAND
    27.7.    AQUARIUS JAZZBAND
    3.8.      MARTIN JANK
    10.8.    TURNAROUND
    17.8.    VIENNA JAZZ SERENADERS
    31.8.    RIVERSIDE STOMPERS

    FILME
    Beginn ca. 21:00 Uhr, Eintritt Frei!

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    Jazz Fest Wien 2014 Tickets online unter www.viennajazz.org

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