Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

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Redaktion

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"De temporada en el infierno" ist ein Kurzfilm in Produktion, der auf der wahren Geschichte einer Dichterin basiert, die ihre Seele entblößt und einen Einblick in die oft unsichtbaren Kämpfe von Menschen mit psychischen Erkrankungen bietet. Ein düsteres Porträt, das die rohen und intensiven Emotionen von Einsamkeit und Schmerz einfängt, während unsere Protagonistin tapfer einen Weg des individuellen Kampfes zur Überwindung der Depression beschreitet.

Maria Kitsati von Vienna Distribution und die Eden Bar präsentierten am 1. März eine stilvolle Verkostungsparty mit einer besonderen Auswahl von A.H.RIISE. Die Premium-Spirituose auf Rum-Basis wird auf der Jungferninseln - St. Thomas, einer Insel in der Karibik, hergestellt.  

Tricky Women/ Tricky Realities startet als Kino- und Online-Festival in die neue Ausgabe! Vom 8. bis 12. März feiert das Festival das emanzipatorische Potential und die gesellschaftspolitische Reflexionskraft des Animationsfilms von Frauen und/oder genderqueeren Künstler:innen.

Wie kann ein progressiver Umgang mit Mehrsprachigkeit aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der diesjährige Vortragsschwerpunkt Mehrsprachigkeit der Abteilung Integration und Diversität der Stadt Wien. Die Vortragsreihe startet am Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar und greift Themen wie Sprachenrechte, Sprachverbote und Mehrsprachigkeit in Schulen auf.

Gestern wurde das Buch „Die Repräsentation der Habsburger (1493–1806)“ von Friedrich Polleroß im Kunsthistorisches Museum Wien präsentiert. Historiker Dr. Michael Salvator Habsburg-Lothringen stellte das Werk vor.

Die ALBERTINA präsentiert einen Querschnitt durch sechs Jahrhunderte der Geschichte der Druckgrafik von Albrecht Dürer über Henri de Toulouse-Lautrec bis zu Kiki Smith und Damien Hirst. Das konzipierte Ausstellungsduett – an beiden Standorten der ALBERTINA – reicht von Werken des späten Mittelalters bis hin zu den Prints der Gegenwartskunst. Die beiden Ausstellungen werden gleichsam durch eine Dritte erweitert, die allein dem wichtigsten Druckgrafiker des 20. Jahrhunderts gewidmet ist: Picasso. Die Ausstellung ist bis zum 14. Mai 2023 zu sehen.

In dieser Ausstellung beleuchtet die ALBERTINA ein weitgehend unbekanntes, aber überaus bedeutendes, rund drei Jahrzehnte währendes Kapitel der Fotografie, das Österreich – neben den USA – als Pionier der Fotografiegeschichte ins Zentrum rückt. Die großartigen heimischen Leistungen zur Zeit der Donaumonarchie sind ein noch viel zu wenig beachteter Aspekt der Wiener Moderne.

Der Neujahrsempfang der Österreichisch-Belgischen Gesellschaft (ÖBG) fand am 26. Jänner im Museum Josefstadt unter Teilnahme der belgischen Botschafterin, S.E. Caroline Vermeulen, und weiterer Persönlichkeiten der belgischen Gesellschaft statt.

Die sozio-politische Krise in Peru wird immer aggressiver und gerät außer Kontrolle. Bei Zusammenstößen während regierungsfeindlicher Proteste im ganzen Land sind seit dem Selbstputsch des ehemaligen Präsidenten Pedro Castillo mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die zentralen Forderungen der Proteste sind der Rücktritt der Interimspräsidentin Dina Boluarte, die Auflösung des Kongresses, sofortige Wahlen und die Freilassung des ehemaligen Präsidenten Castillo.

Das Konfuzius-Institut an der Universität Wien begann das chinesische „Jahr des Hasen“ mit einer Festveranstaltung und einem Empfang zum Chinesischen Frühlingsfest. Der Frühlingsempfang zum „Jahr des Hasen“ fand am Freitag, dem 13. Jänner im großen Festsaal der Universität Wien statt und wurde durch Begrüßungsreden von Prof. Dr. Richard Trappl, Direktor des Konfuzius-Institutes der Universität Wien, und dem chinesischen Direktor, Prof. Dr. Xiaozhou Yao eröffnet.

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