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Samstag, 15 April 2017 19:39

„Souvenir Latino“ Europa und Lateinamerika, eine Rundreise

geschrieben von Rafael Donnadío
Ensemble Spirituosi: Nathalie Peña Comas, Evelyn Peña Comas, Nicole Peña Comas, Damien Lancelle, Gonzalo Manrique und Rubén Sánchez. (Foto: Brigitte Zaczek)

Anlässlich der Veröffentlichung der CD „Souvenir Latino“ des Ensembles Spirituosi, haben wir, von CulturaLatina, die Violoncellistin Nicole Peña-Comas für euch interviewt.

Wie entstand das Ensemble Spirituosi?
Spirituosi gründete sich recht spontan im Jahr 2011, als wir mit einigen MusikerfreundInnen den Beginn des Frühlings feiern wollten. Wir haben uns alle an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien kennengelernt. Anfangs setzte sich das Ensemble aus zwei Gitarren, Gesang und einem Violoncello zusammen.
Erst später kamen eine Flöte und dieses Jahr dann noch ein Kontrabass dazu. Aktuell besteht Spirituosi aus MusikerInnen aus der Dominikanischen Republik, Peru und Frankreich.

Was waren bisher die Höhepunkte eures Werdegangs?
Seit 2011 wurden und werden wir für diverse Konzerte in Österreich, aber auch in anderen Ländern engagiert. Unter anderem durften wir für die Stiftung Live Music Now spielen, im Gran Teatro del Liceu in Barcelona, in der Expo Milano, bei „Imperial Talents“ und „Kulturmittag“, beim Festival Horizonte Landecker Festwochen und den Wiener Bezirksfestwochen. 2014 bekamen wir dann die Auszeichnung „Bestes klassisches Konzert des Jahres 2014”, von den „Premios Soberano” in der Dominikanischen Republik verliehen.SpirituosiCD

In Kürze erscheint eure neue CD mit dem Titel „Souvenir Latino“, was erwartet uns dann?
„Souvenir Latino“ (re)präsentiert die Kombination von Kulturen, die sich auch in unserer Gruppe widerspiegelt. In unserem Fall das Harmonisieren der lateinamerikanischen Kultur mit der französischen.

Was für ein Repertoire präsentiert ihr uns auf der neuen CD?
„Souvenir Latino“ ist eine Sammlung von Tänzen und repräsentativen Liedern der lateinamerikanischen und französischen Kultur, mit denen wir auf spielerische und musikalische Weise, den bestehenden kulturellen Austausch hervorheben wollen.

Diese franco-lateinamerikanische Verbindung wird beispielsweise in Volksliedern wie „L‘hymne a l´amour“ und “Que nadie sepa mi sufrir“ (La Foule, in der französischen Version) zum Ausdruck gebracht. Unsere Hörerinnen und Hörer dürfen aber auch in den Genuss von Bachata- und Merengue-Musik aus der Dominikanischen Republik kommen. Schließlich werden, um den Kontrast zu manifestieren, Lieder des klassischen französischen Komponisten Gabriel Fauré, die Aria-Cantilena der Bachiana Brasileira № 5 von Heitor Villa-Lobos und zu guter Letzt die Sonate № 4 von Carlos Gustavino, Komponist aus Argentinien, interpretiert.

Wann wird die CD vorgestellt?
Am 2. Mai um 19:30, im Barocksaal des Magistratischen Bezirksamtes im 3. Bezirk in Wien. Ihr könnt euch außerdem jederzeit mit uns über unsere Website in Verbindung setzen und uns auf Facebook folgen.

 

Ensemble Spirituosi
Nathalie Peña Comas Sopran | Soprano Dominikanische Republik

Evelyn Peña Comas

Flöte | Flauta

Dominikanische Republik
Nicole Peña Comas Violoncello Dominikanische Republik
Damien Lancelle Gitarre | Guitarra Frankreich
Gonzalo Manrique Gitarre | Guitarra Perú
Rubén Sánchez Kontrabass | Contrabajo Perú

 


Weitere INFO & RESERVIERUNGEN:
Tel.: +43 676 503 49 26
office.spirituosi@gmail.com
www.spirituosi.com
www.facebook.com/Spirituosi-425521314131491
Mehr über den Termin: CD Präsentation des Ensembles Spirituosi: “Souvenir Latino“

(Aus unserer 3. Print-Ausgabe / Übersetzung ES-DE: Soraya Sahli)

Letzte Änderung am Mittwoch, 26 April 2017 14:58

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  • Carla Natascha widmet die neue CD „Tierra Linda“ ihrer Heimatstadt "Santa Cruz de la Sierra"

    „Santa Cruz de la Sierra“ liegt in Bolivien am Ufer des Piraí-Flusses. Mit mehr als 1.500.000 Einwohnern ist es die bevölkerungsreichste Stadt und das wirtschaftliche Zentrum dieses Landes.

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    Am 24. September 1810 schlossen sich Antonio Vicente Seoane, José Manuel Lemoine und Oberst Antonio Suárez der revolutionären Bewegung an, um für die Unabhängigkeit der Stadt zu kämpfen.

    Die Bevölkerung traf sich in einem offenen Stadtrat, um die spanischen Besetzer von der Macht zu entfernen.

    So feiert „Santa Cruz de la Sierra“ heute 208 Jahre seiner Befreiungsbewegung. 15 Jahre später wurde es zum "Departamento de Santa Cruz" und zu einem der Gründungsreferate von Bolivien.

    Von Wien aus feiert die "Botschaft / Permanente Mission des plurinationalen Staates Bolivien" dieses Datum. Und zusätzlich widmet die austro-bolivianische Sängerin Carla Natascha ihre neue CD "TIERRA LINDA" (Schöne Heimat) als Hommage diesem historischen Ereignis.

     

    Carla Natascha

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    Weitere Informationen über die Sängerin: CarlaNatascha.com 

  • „El Sistema“: Venezolanisches Musikprojekt der sozialen Eingliederung zu Besuch in Österreich

    Das weltweit venezolanische bekannte Projekt der sozialen Eingliederung “El Sistema” diese Woche in Wien und Graz. Ein Projekt, das Geschichte macht!

    Das nationale System Venezuelas von Orchestern, sowie Jugend- und Kinderchören (Musikstiftung Simón Bolívar), auch bekannt als „El Sistema“, ist ein Projekt der Organisation und Sozialentwicklung mittels Musikerziehung.

    Das Projekt wurde von José Antonio Abreu 1975 gegründet, als 11 Studenten, in einem Hinterhof unterhalb der Direktion von Abreu, begannen Musik zu machen. Seit damals ist es bekannt als „Stiftung des Staates für das nationale System Venezuelas von Orchestern, sowie Jugend- und Kinderchören“.

    Das Projekt wurde von der venezolanischen Regierung schon in den 60er Jahren begrüßt, als es vom Ministerium für Familie, Gesundheit und Sport aufgenommen wurde. So konnte man offiziell von der Musik als Hilfsmittel für die Kinder Gebrauch machen, zum Schutz und zur Vorbeugung gegen kriminelles Verhalten.

    Im März 2011 erhielt das Projekt einen anderen Namen. Der Präsident dieser Zeit, Hugo Chávez Frías, gab ihm den Namen „Musikstiftung Simón Bolívar“ (spanisch: FMSB).

    „El Sistema“ wurde international 1995 bekannt, als es in den Vereinigten Staaten - repräsentiert durch das Nationale Jugendsymphonieorchester - auftrat.

    Die Qualität der Künstler die an diesem Projekt teilnehmen ist derartig hoch, sodass sie an wichtigen und bekannten Orten der Welt für klassische Musik auftreten konnten.

    Unter einigen der bemerkenswertesten und berühmtesten Dirigenten die in „El Sistema“ ausgebildet wurden, befinden sich: Gustavo Dudamel, Eduardo Mata, Daniel Barenboim und andere mehr.

    „Die Wurzel des sozialen Problems für mich, ist die Ausgrenzung, also müssen wir kämpfen, um die größte Anzahl von Betroffenen – alle – in diese schöne Welt der Musik zu integrieren", sagte im Jahr 2012 der große Meister Abreu.

    Ohne Zweifel, eine grandiose Idee eines großen Musikers und Meisters, an den man sich für immer erinnern wird: José Antonio Abreu.

    Abreu, der am 24. im vergangenen März starb, wurde von der UNESCO zum besonderen Botschafter ernannt für die Entwicklung eines Red Global Orchesters, sowie Jugend- und Kinderchöre. Abreu erhielt 1993 den Titel des „Botschafters des guten Willens für die Musik und den Frieden“.

    Das Programm ist für Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen und Jugendliche die in Gefahr sind dem Drogenkonsum oder der Kriminalität zu verfallen.

    Aktuell hat El Sistema ein Netzwerk von 120 Jugendorchestern und mehr als 60 Kinderorchester.

    Im Jahr 2013 nahm El Sistema mit einem durchschlagenden Erfolg an den Salzburger Festspielen mit mehr als 1300 venezolanischen Musikern teil: Acht Gruppen, in 25 Tagen mit 15 Konzerten. Diese Teilnahme markiert die musikalische Geschichte der Welt.

    Heutzutage haben mehr als 26 Länder dem El Sistema ähnliche Programme geschaffen und die kommende Woche, von Montag, 14. Mai bis Freitag, 18. Mai, wird es in Österreich die Möglichkeit geben, El Sistema kennenzulernen. Das Programm finden Sie nachstehend:


    Programm

    Montag, 14.

    1) Ort: Rotunda der UNO Vienna International Centre (Fahnen Bereich - Wagramer Str. 5, 1400 Wien)

    Zeit: 13:00 – 13:15h
    Eröffnung der Ausstellung El Sistema: Ein Modell der sozialen Eingliederung für die ganze Welt

    Zeit: 13:15 – 14:00h
    Konzert des Nationalen Jugendorchesters Venezuelas, dem Nationalen Jugendchor Simón Bolívar und mit dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    2) Ort: Institut Cervantes (Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien)

    Zeit: 19:00 – 19:45h
    Konversatorium „El Sistema: Ein Modell für die Welt der sozialen Integration“.

    Zeit: 20:00 – 20:45h
    Konzert mit dem Nationalen Jugendchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    Dienstag, 15.

    1) Ort: Rotunda der UNO Vienna International Centre (Fahnen Bereich - Wagramer Str. 5, 1400 Wien)
    Zeit: 13:00 – 13:45h

    Konzert mit dem Lateinamerikanisch-Karibischen Orchester 23 de Enero (23. Jänner)
    Zeit: 14:30 – 16:00h

    Parallelveranstaltung im Rahmen der "27. Tagung der CCPCJ": Forum – Musik als Hilfsmittel zur Vorbeugung gegen Verbrechen und Gewalt.

    2) Ort: MuTh - Konzertsaal der Wiener Sängerknaben (Am Augartenspitz 1, 1020 Wien)

    Zeit: 16:00 – 17:00h
    Konzert mit dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    3) Ort: Institut Cervantes (Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien)

    Zeit: 19:00 – 20:00h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela und dem Quintett Alma llanera

    Mittwoch, 16.

    1) Ort: Rotunda der UNO Vienna International Centre (Fahnen Bereich - Wagramer Str. 5, 1400 Wien)

    Zeit: 13:00 – 13:45h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    2) Ort: Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien)

    Zeit: 15:00 – 16:30h
    Konversatorium „El Sistema: Ein Modell für die Welt der sozialen Integration“.

    Zeit: 16:30 – 17:00h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    Zeit: 17:15 – 17:45h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela

    Zeit: 17:45 – 18:15h
    Konzert mit dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände) und dem National Jugendorchester

    3) Kunsthaus Sargfabrik (Goldschlagstraße 169, 1140 Wien)

    Zeit: 19:00 – 21:00h
    Konzert mit dem Lateinamerikanisch-Karibischen Orchester 23 de Enero (23. Jänner)

    Donnerstag, 17.

    1) Ort: Amadeus International School

    Zeit: 14:00 – 15:15h
    Pädadagogischer Kulturaustausch

    Zeit: 15:45 – 17:15h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela, dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    2) Ort: Institut Cervantes (Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien)

    Zeit: 19:00 – 20:00h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    Freitag, 18.

    1) Ort: Universität für Musik und darstellende Kunst Graz – Musikhochschule (Leonhardstraße 15, 8010 Graz)

    Zeit: 11:00 – 12:45h
    Konversatorium „El Sistema: Ein Modell für die Welt der sozialen Integration“.

    Zeit: 14:00 – 15:00h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela, dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    Zeit: 15:15 – 16:00h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    Zeit: 16:00 – 17:30h
    Konzert mit dem Lateinamerikanisch-Karibischen Orchester 23 de Enero (23. Jänner)

     

    Link Venezolanische Botschaft in Wien: www.austria.gob.ve/noticias_1.php?leer=1&noticiaid=796 

    El Sistema wird bei "La Rotunda" der UNO (Fahnen Bereich), an der Universität für Musik und Kunst in Wien, an der Musikuniversität Graz und am Cervantes-Institut sein.
    El Sistema wird bei "La Rotunda" der UNO (Fahnen Bereich), an der Universität für Musik und Kunst in Wien, an der Musikuniversität Graz und am Cervantes-Institut sein.
  • Carla Natascha öffnet mit ihrer neuen CD „Tierra Linda“ („Schönes Land“) neue Türen

    WOW! Die lateinamerikanische Sängerin Carla Natascha zeigte sich gestern, in der Präsentation ihrer neuen CD, mit einer erstaunlichen Reife auf der Bühne. Wir sahen die Künstlerin, die sich selbst bei jedem Auftritt immer wieder aufs Neue übertrifft, aufblühen.

    Carla Natascha hat sehr hart für ihre neue CD gearbeitet und erfreut sich jetzt über den Erfolg. Sie öffnet neue Perspektiven, schreibt ihre eigenen Lieder, in denen sie Rhythmen miteinander vereinigt und schafft eine unglaubliche Bühnenperformance. 

    Carla Natascha und Band: sind der Erfolg von Teamwork, von Fachleuten und vereinten motivierten Musikern, die alles für nur EINEN Zweck geben: qualitative lateinamerikanische Musik made in Austria! Mit Liebe und Perfektionismus aus Österreich und Lateinamerika. 

    Carla Natascha y banda es alegría y amor de Latinoamérica para Europa!
    Carla Natascha und ihre Band repräsentieren lateinamerikanische Rhythmen-erzeugt in Österreich für die Welt. (Foto: CulturaLatina).

    Am Podium der Sargfabrik überströmten Gefühle hervorgerufen durch perfekte Melodien und Liedtexte, welche die Herzen der Zuhörer berührten.
    „Tierra Linda“ ist ein Lied, das unseren Ursprungsländern, -Länder die aus unterschiedlichen Gründen verlassen wurden-, gewidmet ist. Dieses Lied hat in den Herzen der Latinos hierzulande pure Nostalgie ausgelöst. Und zugleich hat es zum Bewusstsein geführt, das Land zu lieben, in dem wir uns jetzt befinden: Österreich.

    Das gesamte Konzept ihrer Lieder, die Energie und das Charisma waren Gründe dafür, dass das Publikum von der Musik so gefesselt war. Die Kombination aus Rhythmen und Themen war grandios! Die Zuhörer waren von dieser Magie, die die Sängerin in jedem Augenblick ihrer Interpretation verbreitet hat, geblendet.

    Die Instrumentierung, Ausführung, die Rhythmen und Harmonien waren fabelhaft organisiert und erreichten so dank dem Produzenten Carlos Pino-Quintana und der Sängerin Carla Natascha, das Publikum.

    Carla Natascha y su banda representan el ritmo latinoamericano producido en Austria para el mundo. (Foto: CulturaLatina).
    Carla Natascha und Band begeisterten das Publikum. (Foto: CulturaLatina)

    “No tengo miedo” („Ich habe keine Angst“) war eines der Lieder, das beeindruckt hat, einfach weil das Lied fantastisch ist, seine Botschaft und Moral sind inspirierend, auch weil die Sängerin in der Interpretation eine gewaltige Sicherheit zeigt, als ob sie über ihr eigenes Leben erzählen würde. Und außerdem könnte sich jede Person mit diesem Thema identifizieren, und darüber hinaus sind es Themen, die leicht zu verstehen sind, auch für all die Deutschsprachigen.

    Für all die Liebhaber der Freude, Liebe und lateinamerikanischer Kultur ist Carla Natascha zweifellos ein MUSS!

    Wo ist die neue CD erhältlich?:

    iTunes: 
    https://itunes.apple.com/at/artist/carla-natascha/293312546 

    Spotify:
    https://open.spotify.com/artist/2yLuLcqMMRAUtxT9KhEDxK?D= 

    Weitere Informationen: www.carlanatascha.com 

    Alle Fotos: www.facebook.com/CulturaLatina.at/

    Exklusiv Interview mit Carla Natascha

    Verpasse nicht das exklusiv Interview mit der lateinamerikanischen Sängerin Carla Natascha - nur im Magazin CulturaLatina Ausgabe 6-2018.

    Wo kann ich das Magazin CulturaLatina kaufen?  Lesen Sie hier: www.culturalatina.at/de/bestelCultura Latina Edición 6 Cover Carla nNataschalung 

  • Carla Natascha präsentiert ihr neues Latin Album „TIERRA LINDA“ (Schöne Heimat)

    Nach rund zweijähriger, intensiver Arbeit an ihrem neuen Album ist es nun endlich soweit! Carla Natascha präsentiert ihr neues Latin Album mit dem vielversprechenden Titel „Tierra Linda“ – was so viel wie „Schöne Heimat“ bedeutet - am 9. März, LIVE im Kulturhaus „Sargfabrik“. 

    Die temperamentvolle Austro-Bolivianerin beweist mit ihren neuen, größtenteils eigenen Songs einmal mehr ihr Talent. Ihre neuen Lieder sind eine Reflexion ihres Lebens - sehr gefühlvoll und persönlich erzählt sie mit ihrer Musik Geschichten voll von Emotionen und verzaubert mit ihrer kraftvollen Stimme. Carla Natascha möchte mit ihrer neuen Musik daran erinnern, wie wichtig es ist, die Freude am Leben und dem was für uns Heimat bedeutet, nicht zu verlieren.

    Im Rahmen des Album Release wird sie gemeinsam mit ihrer 10-köpfigen Bigband – allesamt renommierte Musiker aus Lateinamerika und Österreich – ihre schwungvolle Musikmischung von Salsa, kubanischer Rumba, über Merengue und Bachata, sowie Cumbia del Sur und Latin Rock-Pop performen.

    Die heißblütige Latino-Sängerin wird im Rahmen der CD-Präsentation auch lateinamerikanische und österreichische Special Guests begrüßen, die im Zuge der Produktion mitgewirkt haben.
    „Tierra Linda“ wurde von REChord Sounds unter Leitung von Carlos Pino-Quintana und Carla Natascha produziert. Musikmischung bei JJ del Rio Productions und Arpad Hadnagy RPM.

    Der 9.3. ist für alle Worldmusic-Musikliebhaber ein absolutes Highlight im März. Denn wer Carla Natascha jemals live auf der Bühne erlebt hat, weiß, ihre Auftritte sind eine einzigartige Performance und ein wahres Feuerwerk an Energie und Leidenschaft.

    Die Karten sind über www.sargfabrik.at zum Preis von Euro 21,-- oder Wien-Ticket und Ö-Ticket erhältlich. Studenten erhalten gegen Vorlage eines Ausweises das Ticket für 13, -- Euro. Die Tickets sind limitiert, daher rasch online sichern.
    Einlass: 19:00h
    Konzertbeginn: 20:00h

    Mehr erfahren unter: www.carlanatascha.com oder auf Facebook: https://www.facebook.com/carlanataschamusic/ 

    CARLA NATASCHA - Biographie:

    Carla Natascha ist in Santa Cruz de la Sierra (Bolivien) geboren und aufgewachsen. Schon von klein auf konnte sie sich bei zahlreichen Auftritten durch ihr Gesangs- und Tanztalent hervorheben und dadurch Gesangs-Wettbewerbe auf nationaler Ebene gewinnen, sowie an Festivals in Brasilien teilnehmen.

    Auf ihrem Weg zur charismatischen Künstlerpersönlichkeit, die sie heute repräsentiert, belegte sie fortführende Tanzausbildungen an den Akademien Uriarte und Fama Machine in Bolivien, sowie an der Aline Bitate-Danς Arte in Sao Paolo und dem LLC.-Usa in Bratislava. 

    In Wien studierte Carla Natascha am Prayner Konservatorium Jazzgesang und perfektionierte ihre Stimmtechnik in Sologesang. Parallel zum Studium nahm sie an Burgtheater-Auditions teil, wurde prompt vom legendären Theaterregisseur Peter Zadek engagiert und performte in Folge als Solosängerin und Tänzerin in mehreren Produktionen am Wiener Burgtheater, sowie bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von großen Theaterregisseuren wie Martin Kusej und Stephan Kimming.

    Paralell zu ihrer musikalischen Laufbahn 2013 schloss sie ihre Ausbildung mit dem Bachelor of Arts Theater, - Film und Medienwissenschaften an der Uni Wien, sowie ihre Fitnessausbildung an der Sportuniversität in Wien ab.


    Carla Natascha & Band das ist Latinoflair pur!
    Ihr Herz gehörte jedoch immer schon den Rhythmen ihrer lateinamerikanischen Heimat. Deshalb gründete sie bereits 2007 als Leadvocal ihre eigene Band mit überaus renommierten Musikern aus aller Welt. Ihre Konzerte mit karibischer Tanzmusik sind ein besonders stimmungsvolles Erlebnis mit Flair, Eleganz, Sinnlichkeit, Lebensfreude und daher einfach unvergesslich.

    Mit ihren Band-Formationen ist sie ein willkommener Star auf traditionsreichen Hofburgbällen, sowie bei europäischen Festivals und Charity-Veranstaltungen. Kein Wunder, denn ihr Repertoire ist international und beinhaltet ebenso bekannte, lateinamerikanische Hits sowie eigene Kompositionen der Genres Salsa, Cha-Cha-Cha, Latin Pop, Rumba, Bolero, Merengue, Cumbia und vieles mehr.

    Gemeinsam mit dem Label RECord Sounds veröffentlichte Carla Natascha 2011 ihre erste CD mit dem Titel „Y Es Sólo Amor“. Das Album ist bis heute in allen namhaften Musikportalen erhältlich.

  • Filarmónica Joven de Colombia auf 1. Europa-Tournee

    Von Berlin bis Graz: Kolumbianische Nachwuchsmusiker spielen acht Konzerte unter Andrés Orozco-Estrada.

    Eines der herausragenden Jugendorchester Lateinamerikas wird in diesem Sommer sein Europa-Debüt geben: Vom 27. Juni bis 6. Juli wird die Filarmónica Joven de Colombia (Colombian Youth Philharmonic) unter Leitung von Andrés Orozco-Estrada acht Konzerte bei bedeutenden Festivals und in großen deutschen und österreichischen Städten bestreiten. Die 16- bis 24jährigen Kolumbianer zählen zu den besten Nachwuchsmusikern ihres Landes. Mit abwechslungsreichen Programmen aus traditionellem Repertoire und Werken lateinamerika­nischer Komponisten werden sie u.a. beim Rheingau Musik Festival, dem Festival Mecklen­burg Vorpommern, bei der "styriarte" in Graz, in Berlin und Stuttgart ihre musikalische Visi­tenkarte hinterlassen. Namhafte Solisten wie die Cellisten Daniel Müller-Schott und Claudio Bohórquez sowie die kolumbianische Sopranistin Juanita Lascarro werden sie auf der Tour begleiten.

    Die Erwartungen an die Musiker der Filarmónica Joven de Colombia und ihre hingebungsvollen wie mitreißenden Interpretationen sind hoch. "Diese südamerikani­sche Truppe könnte die Besten von Juilliard herausfordern", urteilte ein Musikkritiker in den Dallas Morning News über eines ihrer bisher über 120 Konzerte. Das erst im Jahr 2010 von der Stiftung "Fundación Bolívar Davivienda" gegründete und finanzierte Jugendorchester wählt seine rund 100 Mitglieder in einem strengen Auswahlverfahren durch eine internationale Jury aus.  Regelmäßig stehen Workshops mit Profimusikern namhafter Orchester an der Tagesordnung, darunter die Wiener Philharmoniker, das Mahler Chamber Orchestra oder Houston Symphony. Vor  ihrer 1. Europa-Tournee werden die kolumbianischen Talente u.a. von Musikern des hr-Sinfonie­orchesters Frankfurts vorbereitet.

    Einzigartig ist das visuelle Konzept, das die Filarmónica Joven de Colombia für Stravinskys "Sacre du Printemps" unter Anleitung ihres Mentors und Dirigenten Andrés Orozco-Estrada entwickelt hat und das in Wiesbaden, Berlin und Graz erstmals in Europa zu erleben sein wird: eine Orches­terchoreografie mit Videoprojektionen und Licht-Design sorgen für ein etwas anderes Konzert­erlebnis, das viele Sinne anspricht und neue Wege zum Publikum erschließt.
    Andrés Orozco-Estrada, musikalischer Leiter der Europatournee, stammt aus Kolumbien. Der derzeitige Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt und des Houston Symphony, der regelmäßig am Pult der bedeutendsten Orchester weltweit steht, begleitet seit 2012 das führende kolumbianische Jugendorchester.

    Die "Fundación Bolívar Davivienda", Gründerin und Trägerin der Filarmónica Joven de Colombia, zählt in Kolumbien zu den einflussreichsten Stiftungen in der Kultur- und Bildungsförderung sowie Kulturentwicklung. "Die Filarmónica Joven de Colombia ist Botschafter des aufstrebenden und sich wandelnden Kolumbiens. Mit ihrem Können, ihrer Disziplin und Energie stehen die Musiker für die positive Entwicklung ihres Heimatlandes", erklärt Fernando Cortes, Geschäfts­führer der Stiftung Bolívar Davivienda. Neben innovativen Konzertformaten entwickelt die Filarmónica Joven de Colombia zahlreiche Education-Programme, um das Interesse der kolumbianischen Bevölkerung an klassischer Musik zu stillen und weiter zu fördern.
    Für das Frühjahr 2019 ist eine weitere internationale Tournee in Vorbereitung.
     
    Die Konzerte  der 1. Europa-Tournee der Filarmónica Joven de Colombia (Colombian Youth Phil­harmonic)
    27. Juni  '17   Kassel |"Kultursommer Nordhessen" | Stadthalle
    29. Juni  '17   Stuttgart | Liederhalle
    30. Juni '17    Wiesbaden | "Rheingau Musik Festival"
    1. Juli '17      Schloss Johannisberg | "Rheingau Musik Festival"
    2. Juli '17      Stolpe | "Festspiele Mecklenburg-Vorpommern"
    3. Juli '17      Berlin | Konzerthaus | "Young Euro Classic"
    5. Juli '17      Graz | "styriarte" | Helmut List Halle
    6. Juli '17      Graz | "styriarte" | Helmut List Halle

    www.fundacionbolivardavivienda.org/filarmonicajovendecolombia/

  • #dif17 Donauinselfest: Größtes freies Open-Air Festival Europas

    Organisatoren haben die ersten Highlights vom Donauinselfest 2017 angekündigt. Mando Diao, Mike Perry, ORF Falco Tribute Konzert, Rene Rodrigezz, Fettes Brot, Moop Mama, Hansi Hinterseer und vieles mehr von 23. bis 25. Juni 2017.

    Das Donauinselfest wird von der SPÖ Wien bereits zum 34. Mal über die Bühne gehen und ist heuer die Speerspitze in einem Mega-Eventjahr in der Bundeshauptstadt.
    Im Rahmen einer Pressekonferenz im Motto am Fluss stellten SPÖ-Wien-Geschäftsführerin Sybille Straubinger als Veranstalterin und „pro event“-Geschäftsführer Thomas Waldner als Projektleiter am Dienstagvormittag erste Höhepunkte des diesjährigen Donauinselfestes vor, das sich seit heuer in neuem Design präsentiert. Im Anschluss gab es mit der schwedischen Band Mando Diao, Headliner auf der „Radio FM4/Planet.tt Bühne“, einen Foto-Call.

    Rund drei Millionen Besuche werden auch heuer wieder bei den rund 600 Stunden Programm erwartet, das in diesem Jahr seinen besonderen Schwerpunkt auf österreichische Musikkultur setzt. War schon bei der ersten Ausgabe des Donauinselfests 1983 die Förderung der heimischen Musikszene ein wichtiges Anliegen, können die BesucherInnen dieses Jahr auf ein hochkarätiges rot-weiß-rotes Line-up beim SPÖ-Megaevent gespannt sein. So werden wie in den vergangenen Jahren in etwa zwei Drittel der Darstellungen von heimischen Acts bestritten.

    Magª Sybille Straubinger und Thomas Waldner (Foto: Thomas Peschat)
    Magª Sybille Straubinger und Thomas Waldner (Foto: Thomas Peschat)



    Meine Stadt. Mein Fest.
    Straubinger präsentierte das diesjährige Motto „Meine Stadt. Mein Fest.“. Es soll die tiefe Verwurzelung der WienerInnen mit ihrer Heimatstadt und die enge Verbundenheit des Donauinselfestes mit den Wienerinnen und Wienern zum Ausdruck bringen.

    „Wir haben uns bewusst für ein Motto entschieden, das das Donauinselfest als Fest der Wienerinnen und Wiener hervorhebt. Das Donauinselfest spiegelt die Vielfalt wieder, die auch Wien ausmacht. Es ist das größte Open-Air Festival Europas mit freiem Eintritt. Für die BesucherInnen ist es ein wunderschönes und verbindendes Erlebnis, mit dem der Sommer beginnt. Junge Menschen, Familien, SeniorInnen und internationale Gäste – im facettenreichen Programm ist für jeden Gast ein passendes Gustostückerl dabei“, erklärte Straubinger.

    „Das Donauinselfest ist ein großer Förderer der heimischen Musikszene und trägt die Diversität der Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität nach außen. Auch als Wertschöpfungs- und Tourismusfaktor leistet das Donauinselfest mit seinen über drei Millionen Besuchen pro Jahr einen wichtigen Beitrag für Wien“, so Straubinger weiter.

    In seiner 33-jährigen Erfolgsgeschichte entwickelte sich das Donauinselfest zum wichtigen Bestandteil des Wiener Kulturgeschehens und besitzt internationale Strahlkraft als Tourismusfaktor.

    Bereits jetzt wird in 40 Ländern rund um den Globus über das Event-Highlight berichtet. Bis Ende März wurden so 348 Millionen Menschen erreicht.

    Neue PartnerInnen am Donauinselfest.
    Projektleiter Waldner freut sich, durch die enge Zusammenarbeit mit bestehenden und neuen WirtschaftspartnerInnen heuer ein erweitertes Programm mit zahlreichen Action- und Gastronomie-Höhepunkten präsentieren zu können. Die laufende Weiterentwicklung des Donauinselfestes spricht jedes Jahr zusätzliche Zielgruppen an und schafft vor allem für Familien ein hochwertiges Festival-Erlebnis zusätzlich zu den rund 200 Live-Acts auf den elf Bühnen und 16 Inseln. Zahlreiche neue PartnerInnen bieten attraktive Angebote für die Gäste wie beispielsweise der Lufthansa Group-Carrier Eurowings mit dem „Eurowings Stage-Flying“, der Fernsehsender DMAX Austria mit „The Beast“ oder Nahrungsmittelhersteller Nestlé mit der „Schöller Waterslide“.
    Mit einem Werbewert von über 100 Millionen Euro durch die Berichterstattung in nationalen und internationalen Medien ist das Donauinselfest ein attraktiver Partner für starke Marken, die sich bei Europas größtem Open-Air-Festival mit freiem Eintritt präsentieren möchten.

    „Das Donauinselfest bietet unglaublich weitreichende Möglichkeiten der Markeninszenierung und ist ein Anziehungspunkt für Menschen aller Altersschichten. Wir sind stolz, dass langjährige PartnerInnen wie Wien Energie, UniCredit Bank Austria, Wiener Städtische und Österreichische Lotterien AG das Donauinselfest als Plattform für die Interaktionen mit ihren Kundinnen und Kunden nutzen. PartnerInnen wie Eurowings, Schöller Eis oder DMAX Austria gestalten aktiv außergewöhnliche Programmpunkte und Attraktionen, die unser Publikum begeistern werden“, sagt Waldner.

    Mein Geschmack. Mein Fest.
    Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Donauinselfest im 34. Jahr seines Bestehens auf die Weiterentwicklung des Gastronomieangebots. Vor allem BierliebhaberInnen werden auf ihre Kosten kommen: Neben dem beliebten „Inselbier“, das gemeinsam mit dem Brauwerk kreiert wird, können sie sich heuer erstmalig über zwei Biergärten freuen. Hinter der großen Festbühne lädt der trendige Ottakringer Inselgarten zu kulinarischen Schmankerln und gemütlichen Genussmomenten. Bei der Brigittenauer Brücke inszeniert die Brau Union Österreich AG mit Zipfer die „blau-weiße Version“ des Donauinselfest Inselgartens.
    „Österreichische Genusskultur und Produkte aus der Region bekommen beim Donauinselfest verstärkt ihre Bühne. Wien ist eine Genussstadt und steht für Gastfreundschaft. Wir sind stolz darauf, regionale Produkte zu servieren und damit einen weiteren Aspekt der Stadt vor vielen Gästen aus den Bundesländern und dem Ausland sympathisch in Szene zu setzen“, betont Waldner.

    Schwedische Band Mando Diao (Foto: Press)
    Schwedische Band Mando Diao (Foto: Press)



    Radio FM4/Planet.tt Bühne.
    Den HipHop-Freitag auf der „Radio FM4/Planet.tt Bühne“ läutet die zehn-köpfige Brassband Moop Mama aus München ein, die den Inselbesuchern mit ihrem „Urban Brass Sound“ ordentlich einheizen wird. Am Samstag tritt die schwedische Rock- und Popband Mando Diao, die hierzulande besonders durch ihren Hit „Dance with Somebody“ bekannt ist, als internationaler Headliner auf. Für Österreich wird der heimische Liedermacher und Literat Der Nino aus Wien als nationaler Headliner die Fahnen hoch halten.

    Wien Energie/Radio Wien Festbühne.
    ORF Falco Tribute Konzert
    Das legendäre Falco-Donauinselfest-Konzert von 1993 kehrt auf die größte Open-Air-Bühne Europas zurück. Nationale und internationale KünstlerInnen gestalten gemeinsam mit der Original-Falco-Band eine Hommage an den bedeutendsten Popstar des Landes – und zwar bei der TV-Aufzeichnung des „ORF Falco Tribute Konzerts“ am 24. Juni 2017 auf der „Wien Energie/Radio Wien Festbühne“ am Wiener Donauinselfest 2017. Erste Zusagen gibt es bereits von Fettes Brot, Julian le Play und Georgij Makazaria. Gezeigt wird dieses einzigartige Konzert-Event am 2. Februar 2018 in ORF eins anlässlich des 20. Todestages von Falco. Das „ORF Falco Tribute Konzert“ ist eine Produktion des ORF in Kooperation mit Thomas Rabitsch Music Production. Es kam durch die Unterstützung der Falco Privatstiftung zustande. Veranstalter ist das Wiener Kulturservice in Zusammenarbeit mit Schwaiger Music Management GmbH, Technikpartner ist Hey-U.

    Hommage an Georg Danzer.
    Der ausgezeichnete österreichische Chansonnier Norbert Schneider und bekennende Georg Danzer-Fan wird genau zehn Jahre nach dem plötzlichen Tod der Austropop-Legende seinem Idol mit einer Hommage huldigen.

    spark7/KRONEHIT Bühne.
    Auf der „ÖBB/VIVA Austria Insel“ mit der „spark7/KRONEHIT Electronic Music Bühne“ darf der schwedische DJ und Musikproduzent Mike Perry, der im Sommer 2016 mit seinem Hit „The Ocean“ seinen weltweiten Durchbruch feierte, als internationaler Headliner ordentlich Gas geben. Niemand geringerer als Rene Rodrigezz, der für seine Auftritte in großen österreichischen Clubs, beim Holi Festival oder X-Jam bekannt ist, wird als nationaler Headliner die Bühne rocken.

    Flughafen Wien/Radio NÖ Bühne.
    Die „Wiener Städtische Versicherung/Wiener Bezirksblatt Schlager & Swing Insel“ mit der „Flughafen Wien/Radio Niederösterreich Schlager & Swing Bühne“, die sich 2017 erstmals den Genres Schlager und Swing widmet, überrascht die InselbesucherInnen mit dem Auftritt eines Jubilars und klingenden Namen der Schlagerszene. Schlagerstar Marc Pircher ist heuer nicht nur für den Amadeus Award nominiert, sondern feiert auch sein 25-jähriges Bühnenjubiläum am Donauinselfest. Kitzbüheler Urgestein, Skilegende und Volksmusikstar Hansi Hinterseer beehrt 2017 erstmals das Freizeitparadies der WienerInnen und wird die Herzen der Schlagerfans höher schlagen lassen.

    Der Freitag steht ganz im Zeichen des Swings. Die österreichische Allround-Künstlerin, Austropop-Legende, Jazz-Größe und Schauspielerin Marianne Mendt nimmt uns anlässlich des 100. Geburtstags der Jazz-Ikone Ella Fitzgerald mit auf einen Streifzug durch das Leben der Grande Dame des Jazz. Ur-Wiener und Alkbottle-Frontmann Roman Gregory interpretiert als „Wien Martin“ die größten Hits des amerikanischen Entertainers Dean Martin auf seine eigene ur-wienerische Art neu.

    Ö1 Kulturzelt.
    Für ausgelassene Stimmung und viele Lacher wird der österreichische Kabarettist Klaus Eckel mit seinem neuen Programm „Zuerst die gute Nachricht“ im „Ö1 Kulturzelt“ sorgen.

    Meine Bühne. Mein Fest.
    Bis 16. April 2017 haben rund 100 österreichische Nachwuchstalente ihre Musik-Videos im Rahmen des achten „spark7 Rock The Island Contest pres. by W24“ auf www.donauinselfest.at eingereicht, um mit etwas Glück und viel Talent einen Auftritt auf den großen Bühnen des 34. Donauinselfestes zu gewinnen. Erstmalig werden die Gewinner-Acts nicht über Final Auditions ermittelt, sondern anhand ihrer eingesendeten Live-Videos von der Jury bewertet und den Bühnen zugeteilt. Neben einem Auftritt winkt den GewinnerInnen eine Gage von 1.000 Euro.

    Mein Wohnzimmer. Mein Fest.
    Zum ersten Mal bringt der „spark7 Rock The Island Contest pres. by W24“ die von der Jury auserwählten Gewinner-Acts im Juni in die Wohnzimmer ihrer Fans. So können sich die heimischen Musiktalente auf ihren großen Auftritt vorbereiten und ihre Fans erleben ein privates Konzert live und hautnah in ihren eigenen vier Wänden. Für die Fans gilt: Einfach ab 18. April 2017 auf www.donauinselfest.at anmelden oder bei den KRONEHIT - und spark7-Gewinnspielen mitmachen und mit etwas Glück in den Genuss einer „Wohnzimmersession“ kommen. Unterstützt wird der Contest dieses Jahr von den langjährigen PartnerInnen Radatz, Ottakringer und KRONEHIT. Alle teilnehmenden Acts und weitere Infos und Details zum Contest auf www.donauinselfest.at.

    Mein Flug. Mein Fest.
    Erstmals präsentiert sich der Point-to-Point-Carrier Eurowings auf Europas größtem Open-Air-Festival mit freiem Eintritt und lässt seine Fluggäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben: Mit dem „Eurowings Stage Flying“, einem überdimensionalen Flying-Fox fliegen Mutige 160 Meter am Seil über die Partycrowd vor, bevor sie neben dem Backstage Bereich der spark7/ KRONEHIT Electronic Music-Bühne landen. Ein besonderes Erlebnis versprechen Nachtflüge, wenn die beeindruckende Beleuchtung den fliegenden AbenteurerInnen einen zusätzlichen Kick gibt. Das kostenlose Flugerlebnis kann sowohl online ab Mai über einen Web-Check-in als auch direkt vor Ort gebucht werden. Die Abflüge finden jeden Tag zwischen 14.00 Uhr und Mitternacht statt.

    Meine Rutschbahn. Mein Fest.
    Nestlé Schöller wird heuer als langjähriger Partner nicht nur für kühle Erfrischung mit Eis, Kaffee und Mehlspeisen auf der Schöller Familieninsel sorgen, sondern auch für spaßige Action für Groß und Klein. Auf der 70 Meter langen „Schöller Waterslide“ können sich jungen InselbesucherInnen und erfrischungssuchende MusikliebhaberInnen im kühlen Nass richtig austoben. Rasantes und gefahrloses Sommer-Feeling pur verspricht die 2,5 Meter breite Rutschbahn, die unmittelbar von der „Schöller Familieninsel“ in Richtung Neue Donau führt.

    Das kostenlose Rutschvergnügen findet am Freitag zwischen 14.00 und 20.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag zwischen 12.00 und 20.00 Uhr statt. Schöller BotschafterInnen werden sich um das Wohlergehen, die Wertgegenstände und die Sicherheit der rutschwilligen Gäste kümmern und sie nach ihrer erfrischenden Rutschpartie mit coolen Schöller Give-Aways überraschen.

    Meine Challenge. Mein Fest.
    Mit dem Fernsehsender DMAX Austria als Partner ist das Donauinselfest um eine beeindruckende neue Attraktion reicher. Der aufblasbare Hindernisparcours „DMAX Austria The Beast“ lädt Actionsuchende und Mutige dazu ein, das herausfordernde Biest auf der „DMAX Austria Action & Fun Insel“ zu bezwingen. Mit dem Slogan „Die Welt ist dein Spielplatz“ spricht der einzigartige Parcours aus verschiedenen aufblasbaren Modulen und Hindernissen das innere Kind an. Wer auf der Suche nach einer aufregenden Challenge, Action und Fun ist oder sich einfach mal so richtig austoben möchte, ist bei „DMAX Austria The Beast“ genau richtig. Mit über 150 Medienberichten weltweit, mehr als 60 Millionen Facebook Fans und über 100.000 YouTube Views macht der actionreiche aufblasbare Hindernisparcours Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen auf www.holdmyshoes.com

    Weitere Informationen auf http://www.donauinselfest.at
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  • 1967–2017: 50 Jahre Osterfestspiele Salzburg

    Ein besonderes Programm zum Jubiläum.

    DIE WALKÜRE 1967 • 2017

    Richard Wagners Oper DIE WALKÜRE ist in einer einzigartigen "Re-Kreation" der Produktion von 1967 zu sehen: im rekonstruierten Bühnenbild von Günther Schneider-Siemssen und in einer Neuinszenierung von Vera Nemirova. Peter Seiffert singt den Siegmund, Anja Harteros gibt ihr szenisches Rollendebüt als Sieglinde und Anja Kampe jenes als Brünnhilde. Vitalij Kowaljow interpretiert den Wotan, Georg Zeppenfeld den Hunding und Christa Mayer die Rolle der Fricka. Eine Ausstellung und zwei Symposien begleiten dieses Opernprojekt.

    Salvatore Sciarrinos Kammeroper LOHENGRIN
    Der renommierte Regisseur und Autor Michael Sturminger inszeniert die Kammeroper LOHENGRIN von Salvatore Sciarrino. Die Sopranistin Sarah Maria Sun verkörpert die Hauptfigur der Elsa. Sehen Sie erste Probenfotos.

    Daniil Trifonov erhält den Herbert-von-Karajan-Preis
    Der neu gestiftete Herbert-von-Karajan-Preis wird an den Pianisten Daniil Trifonov verliehen, der als Artist in Residence der Osterfestspiele Salzburg 2017 mehrfach zu erleben sein wird: im Konzert für Salzburg, dessen musikalische Leitung sich Christian Thielemann und Lorenzo Viotti teilen, im Orchesterkonzert mit Christian Thielemann und in einem Kammerkonzert mit dem Dresdner Oktett.

    Gastdirigent 2017: Franz Welser-Möst
    Franz Welser-Möst, einer der gefragtesten Dirigenten, leitet 2017 Mahlers Neunte Symphonie mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

    Anna Prohaska, Adrian Eröd und Cameron Carpenter im Chorkonzert
    Im Chorkonzert unter der Leitung von Myung-Whun Chung sind Anna Prohaska, Adrian Eröd und Cameron Carpenter als Solisten zu erleben. Den Chorpart übernimmt wie in den letzten Jahren der Chor des Bayerischen Rundfunks.

    Die Berliner und die Wiener Phiharmoniker zu Gast
    Zwei besondere Gastorchester gratulieren musikalisch zum Jubiläum: die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle mit Mahlers Sechster und die Wiener Philharmoniker unter Christian Thielemann mit Beethovens Neunter.

    Weitere Infos: www.osterfestspiele-salzburg.at

  • In Wien tanzt Carmen den Tango

    Vom 28., 29. und 30. September 2017 feiert die Inszenierung “Carmen Tango” in der Wiener Votivkirche ihre Premiere. (Datum wurde geändert).

    „Carmen Tango“ wird eine elektrisierende, spektakuläre Tanzvorführung, die durch Leidenschaft und Sinnlichkeit des argentinischen Tangos, die unvergessliche Story über Carmen von Prosper Mèrimèe zu neuem Leben erweckt. Zwischen dem 29.6. und dem 1.7. findet diesen Sommer die Premiere der Inszenierung in Wien statt.

    Der Mexikaner Raúl Macías Ramos hat das choreografisch-tänzerische Konzept für diese Neubearbeitung der Oper Carmen von Georges Bizet geschaffen, sein Landsmann, Dirigent Oliverio Payán Bilbao ein neues, virtuoses musikalisches Arrangement dazu komponiert. Die Tango-Elemente beinhalten sowohl Tango Nuevo und Tradicional, Bolero, Milongas, Tango-Vals, Candombe und Habanera, aber auch elektronische Musik im Hintergrund.

    Macías Ramos arbeitet mit einer Tanzgruppe von zehn Tango-Tänzer/innen, die das Geschehen auf der Bühne tragen. Aus konzeptioneller Sicht ist Carmen in dieser Version eine Diva, eine “Femme fatale”. „Sie ist der Inbegriff des Diabolischen. Sie verharrt in der Rolle der Sünde, wobei sich ambivalent Sexualität und Weiblichkeit vermischen“, so der Choreograph und Regisseur Macias Ramos.

    Der lateinamerikanische Kulturverein „Kunst und Traum“ mit seinem Obmann Carlos H. Cortes Aravena freut sich sehr, die Premiere von „Carmen Tango“ nach Wien bringen zu können. „Carmen ist eine weltbekannte Oper voller Emotion und Leidenschaft. Die Idee diese Kraft nun mit argentinischem Tango zu vereinen, hat mich sofort angesprochen. Daher ist es großartig, dass wir die Premiere nun in der Votivkirche veranstalten werden.“

    Tickets: http://www.oeticket.com/tango-suite-von-bizet-oliverio-payan-tickets.html?affiliate=EOE&doc=artistPages/tickets&fun=artist&action=tickets&erid=1929304

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