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Kino: Cine Latino Festival im Filmcasino Wien

20. April 2017 - 27. April 2017, 00:00 - 06:00

Alle zwei Jahre präsentiert das CINE LATINO FESTIVAL ein vitales und vielseitiges Panorama des aktuellen Filmschaffens aus Lateinamerika. Vom 20. bis 27. April 2017. Mehr Informationen unter:  ...




Erleben Sie Peru!

20. April 2017 - 04. Mai 2017, 18:30 - 18:30

DIE ÖSTERREICHISCH-PERUANISCHE GESELLSCHAFT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER VHS MARIAHILF
teilen mit, dass folgende Veranstaltungen über PERU durchgeführt werden
 
Es spricht D.I. Heinrich Schmutzenh ...




Georgia creimer: Incorporado

25. April 2017 - 09. Mai 2017, 12:00 - 12:00

Georg Folian convida para a abertura da exposição individual da artista plástica brasileira: "georgia creimer: incorporado".

Vernissage: 25 APR 2017 – 19:00
Atelierhaus der Akademie der bildend ...




Erleben Sie Peru!

27. April 2017 - 11. Mai 2017, 18:30 - 18:30

DIE ÖSTERREICHISCH-PERUANISCHE GESELLSCHAFT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER VHS MARIAHILF
teilen mit, dass folgende Veranstaltungen über PERU durchgeführt werden
 
Es spricht D.I. Heinrich Schmutzenh ...




The Vienna Workshop Gallery: Maximilian Seeböck

28. April 2017 - 10. Mai 2017, 11:00 - 19:00

A empresária brasileira, Valéria Mac Knight, convida para a abertura do seu espaço cultural The Vienna Workshop Gallery, um espaço dedicado à arte e ao processo criativo. El 27 de abril – 1 ...




Tango Argentino Anfänger Intensiv Workshop

28. April 2017 - 29. April 2017, 13:00 - 19:00

ANFÄNGER INTENSIV WORKSHOP = BASIS I WS. Teil I ist für Anfänger ohne u. mit Vorkenntnisse geeignet. Inhalt: Basis des Tangos (Haltung, Umarmung, Gehen, Kreuz, Ochos), Musikalität, Improvisati ...




Kreative Workshops für Kinder - Talleres creativos para niños

28. April 2017 16:00

Erzähle mir ein Märchen! "Die vergessliche Fledermaus" (4 - 8 Jahre). Dieser Workshop hat zum Ziel, dass die Kleinsten das aktive Vorlesen des Märchen "Derjenige, der sehen und riechen kann" ge ...




Die Kunst wohnt in uns – Kunst wohnt am See. Malerei von Fritz Walter JETZINGER

28. April 2017 19:30

„Die Kunst wohnt in uns“ – das sagte der Künstler Fritz Walter Jetzinger einmal. In der Seestadt Aspern werden nun erstmals Teile seines Spätwerkes gezeigt. Ölbilder, die Jetzinger aussch ...




Jalisco Philharmonic / Parisotto

28. April 2017 20:00

Das führende Orchester Lateinamerikas kommt nach Wien! Lateinamerikanische Percussion trifft deutsche Romantik. In über hundert Jahren haben die Musiker der Jalisco Philharmonic aus Guadajara, M ...




CD Präsentation des Ensembles Spirituosi: “Souvenir Latino“

02. Mai 2017 19:30

Das Ensemble Spirituosi wird ihre neue CD "Souvenir Latino" - Europa y Latinoamérica, un viaje redondo am 2. Mai um 19:30 Uhr im Barocksaal des Magistratisches Bezirksamt im 3. Wiener Bezirk prä ...




Burundanga de Jordi Galceran / Teatro en español

02. Mai 2017 - 07. Mai 2017, 20:00 - 20:00

Soles del Sur presenta la comedia "Burundanga" de Jordi Galceran del 2 al 7 de mayo. Plazas limitadas. ¡No te la pierdas! Sinopsis en español de "Burundanga"

Berta, una estudiante de postgrado, ...




Vortrag/CARMEN CALVO: Ein Register menschlicher Erfahrungen/Registro de experiencias humanas

03. Mai 2017 19:00

Carmen Calvos Werk ist unvorhersehbar. Die vielschichtige Arbeit der 1950 in Valencia geborenen Künstlerin ist ein getreuer Spiegel unserer Welt. Sie braucht keine grossen Themen solange jeder ne ...




Erleben Sie Peru!

04. Mai 2017 - 18. Mai 2017, 18:30 - 18:30

DIE ÖSTERREICHISCH-PERUANISCHE GESELLSCHAFT IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER VHS MARIAHILF
teilen mit, dass folgende Veranstaltungen über PERU durchgeführt werden
 
Es spricht D.I. Heinrich Schmutzenh ...




“UTOPIE”, do artista austríaco Hermann Nitsch

04. Mai 2017 18:30

A Nitsch Foundation tem a honra de convidar a comunidade brasileira para uma noite especial, no contexto da exposição “UTOPIE”, do artista austríaco Hermann Nitsch,  no dia 4 de Maio, das ...




“Metamorphosis” del Artista Francisco Claure

04. Mai 2017 19:00

La Embajada del Estado Plurinacional de Bolivia en Viena  invita a los Residentes Bolivianos en la República de Austria, Republica Checa, Eslovenia, Eslovaquia, Bulgaria, Hungría, Croacia y ami ...




Samstag, 15 April 2017 19:39

„Souvenir Latino“ Europa und Lateinamerika, eine Rundreise

geschrieben von Rafael Donnadío
Ensemble Spirituosi: Nathalie Peña Comas, Evelyn Peña Comas, Nicole Peña Comas, Damien Lancelle, Gonzalo Manrique und Rubén Sánchez. (Foto: Brigitte Zaczek)

Anlässlich der Veröffentlichung der CD „Souvenir Latino“ des Ensembles Spirituosi, haben wir, von CulturaLatina, die Violoncellistin Nicole Peña-Comas für euch interviewt.

Wie entstand das Ensemble Spirituosi?
Spirituosi gründete sich recht spontan im Jahr 2011, als wir mit einigen MusikerfreundInnen den Beginn des Frühlings feiern wollten. Wir haben uns alle an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien kennengelernt. Anfangs setzte sich das Ensemble aus zwei Gitarren, Gesang und einem Violoncello zusammen.
Erst später kamen eine Flöte und dieses Jahr dann noch ein Kontrabass dazu. Aktuell besteht Spirituosi aus MusikerInnen aus der Dominikanischen Republik, Peru und Frankreich.

Was waren bisher die Höhepunkte eures Werdegangs?
Seit 2011 wurden und werden wir für diverse Konzerte in Österreich, aber auch in anderen Ländern engagiert. Unter anderem durften wir für die Stiftung Live Music Now spielen, im Gran Teatro del Liceu in Barcelona, in der Expo Milano, bei „Imperial Talents“ und „Kulturmittag“, beim Festival Horizonte Landecker Festwochen und den Wiener Bezirksfestwochen. 2014 bekamen wir dann die Auszeichnung „Bestes klassisches Konzert des Jahres 2014”, von den „Premios Soberano” in der Dominikanischen Republik verliehen.SpirituosiCD

In Kürze erscheint eure neue CD mit dem Titel „Souvenir Latino“, was erwartet uns dann?
„Souvenir Latino“ (re)präsentiert die Kombination von Kulturen, die sich auch in unserer Gruppe widerspiegelt. In unserem Fall das Harmonisieren der lateinamerikanischen Kultur mit der französischen.

Was für ein Repertoire präsentiert ihr uns auf der neuen CD?
„Souvenir Latino“ ist eine Sammlung von Tänzen und repräsentativen Liedern der lateinamerikanischen und französischen Kultur, mit denen wir auf spielerische und musikalische Weise, den bestehenden kulturellen Austausch hervorheben wollen.

Diese franco-lateinamerikanische Verbindung wird beispielsweise in Volksliedern wie „L‘hymne a l´amour“ und “Que nadie sepa mi sufrir“ (La Foule, in der französischen Version) zum Ausdruck gebracht. Unsere Hörerinnen und Hörer dürfen aber auch in den Genuss von Bachata- und Merengue-Musik aus der Dominikanischen Republik kommen. Schließlich werden, um den Kontrast zu manifestieren, Lieder des klassischen französischen Komponisten Gabriel Fauré, die Aria-Cantilena der Bachiana Brasileira № 5 von Heitor Villa-Lobos und zu guter Letzt die Sonate № 4 von Carlos Gustavino, Komponist aus Argentinien, interpretiert.

Wann wird die CD vorgestellt?
Am 2. Mai um 19:30, im Barocksaal des Magistratischen Bezirksamtes im 3. Bezirk in Wien. Ihr könnt euch außerdem jederzeit mit uns über unsere Website in Verbindung setzen und uns auf Facebook folgen.

 

Ensemble Spirituosi
Nathalie Peña Comas Sopran | Soprano Dominikanische Republik

Evelyn Peña Comas

Flöte | Flauta

Dominikanische Republik
Nicole Peña Comas Violoncello Dominikanische Republik
Damien Lancelle Gitarre | Guitarra Frankreich
Gonzalo Manrique Gitarre | Guitarra Perú
Rubén Sánchez Kontrabass | Contrabajo Perú

 


Weitere INFO & RESERVIERUNGEN:
Tel.: +43 676 503 49 26
office.spirituosi@gmail.com
www.spirituosi.com
www.facebook.com/Spirituosi-425521314131491
Mehr über den Termin: CD Präsentation des Ensembles Spirituosi: “Souvenir Latino“

(Aus unserer 3. Print-Ausgabe / Übersetzung ES-DE: Soraya Sahli)

Letzte Änderung am Mittwoch, 26 April 2017 14:58

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  • #dif17 Donauinselfest: Größtes freies Open-Air Festival Europas

    Organisatoren haben die ersten Highlights vom Donauinselfest 2017 angekündigt. Mando Diao, Mike Perry, ORF Falco Tribute Konzert, Rene Rodrigezz, Fettes Brot, Moop Mama, Hansi Hinterseer und vieles mehr von 23. bis 25. Juni 2017.

    Das Donauinselfest wird von der SPÖ Wien bereits zum 34. Mal über die Bühne gehen und ist heuer die Speerspitze in einem Mega-Eventjahr in der Bundeshauptstadt.
    Im Rahmen einer Pressekonferenz im Motto am Fluss stellten SPÖ-Wien-Geschäftsführerin Sybille Straubinger als Veranstalterin und „pro event“-Geschäftsführer Thomas Waldner als Projektleiter am Dienstagvormittag erste Höhepunkte des diesjährigen Donauinselfestes vor, das sich seit heuer in neuem Design präsentiert. Im Anschluss gab es mit der schwedischen Band Mando Diao, Headliner auf der „Radio FM4/Planet.tt Bühne“, einen Foto-Call.

    Rund drei Millionen Besuche werden auch heuer wieder bei den rund 600 Stunden Programm erwartet, das in diesem Jahr seinen besonderen Schwerpunkt auf österreichische Musikkultur setzt. War schon bei der ersten Ausgabe des Donauinselfests 1983 die Förderung der heimischen Musikszene ein wichtiges Anliegen, können die BesucherInnen dieses Jahr auf ein hochkarätiges rot-weiß-rotes Line-up beim SPÖ-Megaevent gespannt sein. So werden wie in den vergangenen Jahren in etwa zwei Drittel der Darstellungen von heimischen Acts bestritten.

    Magª Sybille Straubinger und Thomas Waldner (Foto: Thomas Peschat)
    Magª Sybille Straubinger und Thomas Waldner (Foto: Thomas Peschat)



    Meine Stadt. Mein Fest.
    Straubinger präsentierte das diesjährige Motto „Meine Stadt. Mein Fest.“. Es soll die tiefe Verwurzelung der WienerInnen mit ihrer Heimatstadt und die enge Verbundenheit des Donauinselfestes mit den Wienerinnen und Wienern zum Ausdruck bringen.

    „Wir haben uns bewusst für ein Motto entschieden, das das Donauinselfest als Fest der Wienerinnen und Wiener hervorhebt. Das Donauinselfest spiegelt die Vielfalt wieder, die auch Wien ausmacht. Es ist das größte Open-Air Festival Europas mit freiem Eintritt. Für die BesucherInnen ist es ein wunderschönes und verbindendes Erlebnis, mit dem der Sommer beginnt. Junge Menschen, Familien, SeniorInnen und internationale Gäste – im facettenreichen Programm ist für jeden Gast ein passendes Gustostückerl dabei“, erklärte Straubinger.

    „Das Donauinselfest ist ein großer Förderer der heimischen Musikszene und trägt die Diversität der Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität nach außen. Auch als Wertschöpfungs- und Tourismusfaktor leistet das Donauinselfest mit seinen über drei Millionen Besuchen pro Jahr einen wichtigen Beitrag für Wien“, so Straubinger weiter.

    In seiner 33-jährigen Erfolgsgeschichte entwickelte sich das Donauinselfest zum wichtigen Bestandteil des Wiener Kulturgeschehens und besitzt internationale Strahlkraft als Tourismusfaktor.

    Bereits jetzt wird in 40 Ländern rund um den Globus über das Event-Highlight berichtet. Bis Ende März wurden so 348 Millionen Menschen erreicht.

    Neue PartnerInnen am Donauinselfest.
    Projektleiter Waldner freut sich, durch die enge Zusammenarbeit mit bestehenden und neuen WirtschaftspartnerInnen heuer ein erweitertes Programm mit zahlreichen Action- und Gastronomie-Höhepunkten präsentieren zu können. Die laufende Weiterentwicklung des Donauinselfestes spricht jedes Jahr zusätzliche Zielgruppen an und schafft vor allem für Familien ein hochwertiges Festival-Erlebnis zusätzlich zu den rund 200 Live-Acts auf den elf Bühnen und 16 Inseln. Zahlreiche neue PartnerInnen bieten attraktive Angebote für die Gäste wie beispielsweise der Lufthansa Group-Carrier Eurowings mit dem „Eurowings Stage-Flying“, der Fernsehsender DMAX Austria mit „The Beast“ oder Nahrungsmittelhersteller Nestlé mit der „Schöller Waterslide“.
    Mit einem Werbewert von über 100 Millionen Euro durch die Berichterstattung in nationalen und internationalen Medien ist das Donauinselfest ein attraktiver Partner für starke Marken, die sich bei Europas größtem Open-Air-Festival mit freiem Eintritt präsentieren möchten.

    „Das Donauinselfest bietet unglaublich weitreichende Möglichkeiten der Markeninszenierung und ist ein Anziehungspunkt für Menschen aller Altersschichten. Wir sind stolz, dass langjährige PartnerInnen wie Wien Energie, UniCredit Bank Austria, Wiener Städtische und Österreichische Lotterien AG das Donauinselfest als Plattform für die Interaktionen mit ihren Kundinnen und Kunden nutzen. PartnerInnen wie Eurowings, Schöller Eis oder DMAX Austria gestalten aktiv außergewöhnliche Programmpunkte und Attraktionen, die unser Publikum begeistern werden“, sagt Waldner.

    Mein Geschmack. Mein Fest.
    Einen besonderen Schwerpunkt setzt das Donauinselfest im 34. Jahr seines Bestehens auf die Weiterentwicklung des Gastronomieangebots. Vor allem BierliebhaberInnen werden auf ihre Kosten kommen: Neben dem beliebten „Inselbier“, das gemeinsam mit dem Brauwerk kreiert wird, können sie sich heuer erstmalig über zwei Biergärten freuen. Hinter der großen Festbühne lädt der trendige Ottakringer Inselgarten zu kulinarischen Schmankerln und gemütlichen Genussmomenten. Bei der Brigittenauer Brücke inszeniert die Brau Union Österreich AG mit Zipfer die „blau-weiße Version“ des Donauinselfest Inselgartens.
    „Österreichische Genusskultur und Produkte aus der Region bekommen beim Donauinselfest verstärkt ihre Bühne. Wien ist eine Genussstadt und steht für Gastfreundschaft. Wir sind stolz darauf, regionale Produkte zu servieren und damit einen weiteren Aspekt der Stadt vor vielen Gästen aus den Bundesländern und dem Ausland sympathisch in Szene zu setzen“, betont Waldner.

    Schwedische Band Mando Diao (Foto: Press)
    Schwedische Band Mando Diao (Foto: Press)



    Radio FM4/Planet.tt Bühne.
    Den HipHop-Freitag auf der „Radio FM4/Planet.tt Bühne“ läutet die zehn-köpfige Brassband Moop Mama aus München ein, die den Inselbesuchern mit ihrem „Urban Brass Sound“ ordentlich einheizen wird. Am Samstag tritt die schwedische Rock- und Popband Mando Diao, die hierzulande besonders durch ihren Hit „Dance with Somebody“ bekannt ist, als internationaler Headliner auf. Für Österreich wird der heimische Liedermacher und Literat Der Nino aus Wien als nationaler Headliner die Fahnen hoch halten.

    Wien Energie/Radio Wien Festbühne.
    ORF Falco Tribute Konzert
    Das legendäre Falco-Donauinselfest-Konzert von 1993 kehrt auf die größte Open-Air-Bühne Europas zurück. Nationale und internationale KünstlerInnen gestalten gemeinsam mit der Original-Falco-Band eine Hommage an den bedeutendsten Popstar des Landes – und zwar bei der TV-Aufzeichnung des „ORF Falco Tribute Konzerts“ am 24. Juni 2017 auf der „Wien Energie/Radio Wien Festbühne“ am Wiener Donauinselfest 2017. Erste Zusagen gibt es bereits von Fettes Brot, Julian le Play und Georgij Makazaria. Gezeigt wird dieses einzigartige Konzert-Event am 2. Februar 2018 in ORF eins anlässlich des 20. Todestages von Falco. Das „ORF Falco Tribute Konzert“ ist eine Produktion des ORF in Kooperation mit Thomas Rabitsch Music Production. Es kam durch die Unterstützung der Falco Privatstiftung zustande. Veranstalter ist das Wiener Kulturservice in Zusammenarbeit mit Schwaiger Music Management GmbH, Technikpartner ist Hey-U.

    Hommage an Georg Danzer.
    Der ausgezeichnete österreichische Chansonnier Norbert Schneider und bekennende Georg Danzer-Fan wird genau zehn Jahre nach dem plötzlichen Tod der Austropop-Legende seinem Idol mit einer Hommage huldigen.

    spark7/KRONEHIT Bühne.
    Auf der „ÖBB/VIVA Austria Insel“ mit der „spark7/KRONEHIT Electronic Music Bühne“ darf der schwedische DJ und Musikproduzent Mike Perry, der im Sommer 2016 mit seinem Hit „The Ocean“ seinen weltweiten Durchbruch feierte, als internationaler Headliner ordentlich Gas geben. Niemand geringerer als Rene Rodrigezz, der für seine Auftritte in großen österreichischen Clubs, beim Holi Festival oder X-Jam bekannt ist, wird als nationaler Headliner die Bühne rocken.

    Flughafen Wien/Radio NÖ Bühne.
    Die „Wiener Städtische Versicherung/Wiener Bezirksblatt Schlager & Swing Insel“ mit der „Flughafen Wien/Radio Niederösterreich Schlager & Swing Bühne“, die sich 2017 erstmals den Genres Schlager und Swing widmet, überrascht die InselbesucherInnen mit dem Auftritt eines Jubilars und klingenden Namen der Schlagerszene. Schlagerstar Marc Pircher ist heuer nicht nur für den Amadeus Award nominiert, sondern feiert auch sein 25-jähriges Bühnenjubiläum am Donauinselfest. Kitzbüheler Urgestein, Skilegende und Volksmusikstar Hansi Hinterseer beehrt 2017 erstmals das Freizeitparadies der WienerInnen und wird die Herzen der Schlagerfans höher schlagen lassen.

    Der Freitag steht ganz im Zeichen des Swings. Die österreichische Allround-Künstlerin, Austropop-Legende, Jazz-Größe und Schauspielerin Marianne Mendt nimmt uns anlässlich des 100. Geburtstags der Jazz-Ikone Ella Fitzgerald mit auf einen Streifzug durch das Leben der Grande Dame des Jazz. Ur-Wiener und Alkbottle-Frontmann Roman Gregory interpretiert als „Wien Martin“ die größten Hits des amerikanischen Entertainers Dean Martin auf seine eigene ur-wienerische Art neu.

    Ö1 Kulturzelt.
    Für ausgelassene Stimmung und viele Lacher wird der österreichische Kabarettist Klaus Eckel mit seinem neuen Programm „Zuerst die gute Nachricht“ im „Ö1 Kulturzelt“ sorgen.

    Meine Bühne. Mein Fest.
    Bis 16. April 2017 haben rund 100 österreichische Nachwuchstalente ihre Musik-Videos im Rahmen des achten „spark7 Rock The Island Contest pres. by W24“ auf www.donauinselfest.at eingereicht, um mit etwas Glück und viel Talent einen Auftritt auf den großen Bühnen des 34. Donauinselfestes zu gewinnen. Erstmalig werden die Gewinner-Acts nicht über Final Auditions ermittelt, sondern anhand ihrer eingesendeten Live-Videos von der Jury bewertet und den Bühnen zugeteilt. Neben einem Auftritt winkt den GewinnerInnen eine Gage von 1.000 Euro.

    Mein Wohnzimmer. Mein Fest.
    Zum ersten Mal bringt der „spark7 Rock The Island Contest pres. by W24“ die von der Jury auserwählten Gewinner-Acts im Juni in die Wohnzimmer ihrer Fans. So können sich die heimischen Musiktalente auf ihren großen Auftritt vorbereiten und ihre Fans erleben ein privates Konzert live und hautnah in ihren eigenen vier Wänden. Für die Fans gilt: Einfach ab 18. April 2017 auf www.donauinselfest.at anmelden oder bei den KRONEHIT - und spark7-Gewinnspielen mitmachen und mit etwas Glück in den Genuss einer „Wohnzimmersession“ kommen. Unterstützt wird der Contest dieses Jahr von den langjährigen PartnerInnen Radatz, Ottakringer und KRONEHIT. Alle teilnehmenden Acts und weitere Infos und Details zum Contest auf www.donauinselfest.at.

    Mein Flug. Mein Fest.
    Erstmals präsentiert sich der Point-to-Point-Carrier Eurowings auf Europas größtem Open-Air-Festival mit freiem Eintritt und lässt seine Fluggäste im wahrsten Sinne des Wortes abheben: Mit dem „Eurowings Stage Flying“, einem überdimensionalen Flying-Fox fliegen Mutige 160 Meter am Seil über die Partycrowd vor, bevor sie neben dem Backstage Bereich der spark7/ KRONEHIT Electronic Music-Bühne landen. Ein besonderes Erlebnis versprechen Nachtflüge, wenn die beeindruckende Beleuchtung den fliegenden AbenteurerInnen einen zusätzlichen Kick gibt. Das kostenlose Flugerlebnis kann sowohl online ab Mai über einen Web-Check-in als auch direkt vor Ort gebucht werden. Die Abflüge finden jeden Tag zwischen 14.00 Uhr und Mitternacht statt.

    Meine Rutschbahn. Mein Fest.
    Nestlé Schöller wird heuer als langjähriger Partner nicht nur für kühle Erfrischung mit Eis, Kaffee und Mehlspeisen auf der Schöller Familieninsel sorgen, sondern auch für spaßige Action für Groß und Klein. Auf der 70 Meter langen „Schöller Waterslide“ können sich jungen InselbesucherInnen und erfrischungssuchende MusikliebhaberInnen im kühlen Nass richtig austoben. Rasantes und gefahrloses Sommer-Feeling pur verspricht die 2,5 Meter breite Rutschbahn, die unmittelbar von der „Schöller Familieninsel“ in Richtung Neue Donau führt.

    Das kostenlose Rutschvergnügen findet am Freitag zwischen 14.00 und 20.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag zwischen 12.00 und 20.00 Uhr statt. Schöller BotschafterInnen werden sich um das Wohlergehen, die Wertgegenstände und die Sicherheit der rutschwilligen Gäste kümmern und sie nach ihrer erfrischenden Rutschpartie mit coolen Schöller Give-Aways überraschen.

    Meine Challenge. Mein Fest.
    Mit dem Fernsehsender DMAX Austria als Partner ist das Donauinselfest um eine beeindruckende neue Attraktion reicher. Der aufblasbare Hindernisparcours „DMAX Austria The Beast“ lädt Actionsuchende und Mutige dazu ein, das herausfordernde Biest auf der „DMAX Austria Action & Fun Insel“ zu bezwingen. Mit dem Slogan „Die Welt ist dein Spielplatz“ spricht der einzigartige Parcours aus verschiedenen aufblasbaren Modulen und Hindernissen das innere Kind an. Wer auf der Suche nach einer aufregenden Challenge, Action und Fun ist oder sich einfach mal so richtig austoben möchte, ist bei „DMAX Austria The Beast“ genau richtig. Mit über 150 Medienberichten weltweit, mehr als 60 Millionen Facebook Fans und über 100.000 YouTube Views macht der actionreiche aufblasbare Hindernisparcours Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen auf www.holdmyshoes.com

    Weitere Informationen auf http://www.donauinselfest.at
    Folgen Sie dem Event-Highlight mit Tradition auch auf Social Media:
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  • 1967–2017: 50 Jahre Osterfestspiele Salzburg

    Ein besonderes Programm zum Jubiläum.

    DIE WALKÜRE 1967 • 2017

    Richard Wagners Oper DIE WALKÜRE ist in einer einzigartigen "Re-Kreation" der Produktion von 1967 zu sehen: im rekonstruierten Bühnenbild von Günther Schneider-Siemssen und in einer Neuinszenierung von Vera Nemirova. Peter Seiffert singt den Siegmund, Anja Harteros gibt ihr szenisches Rollendebüt als Sieglinde und Anja Kampe jenes als Brünnhilde. Vitalij Kowaljow interpretiert den Wotan, Georg Zeppenfeld den Hunding und Christa Mayer die Rolle der Fricka. Eine Ausstellung und zwei Symposien begleiten dieses Opernprojekt.

    Salvatore Sciarrinos Kammeroper LOHENGRIN
    Der renommierte Regisseur und Autor Michael Sturminger inszeniert die Kammeroper LOHENGRIN von Salvatore Sciarrino. Die Sopranistin Sarah Maria Sun verkörpert die Hauptfigur der Elsa. Sehen Sie erste Probenfotos.

    Daniil Trifonov erhält den Herbert-von-Karajan-Preis
    Der neu gestiftete Herbert-von-Karajan-Preis wird an den Pianisten Daniil Trifonov verliehen, der als Artist in Residence der Osterfestspiele Salzburg 2017 mehrfach zu erleben sein wird: im Konzert für Salzburg, dessen musikalische Leitung sich Christian Thielemann und Lorenzo Viotti teilen, im Orchesterkonzert mit Christian Thielemann und in einem Kammerkonzert mit dem Dresdner Oktett.

    Gastdirigent 2017: Franz Welser-Möst
    Franz Welser-Möst, einer der gefragtesten Dirigenten, leitet 2017 Mahlers Neunte Symphonie mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

    Anna Prohaska, Adrian Eröd und Cameron Carpenter im Chorkonzert
    Im Chorkonzert unter der Leitung von Myung-Whun Chung sind Anna Prohaska, Adrian Eröd und Cameron Carpenter als Solisten zu erleben. Den Chorpart übernimmt wie in den letzten Jahren der Chor des Bayerischen Rundfunks.

    Die Berliner und die Wiener Phiharmoniker zu Gast
    Zwei besondere Gastorchester gratulieren musikalisch zum Jubiläum: die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle mit Mahlers Sechster und die Wiener Philharmoniker unter Christian Thielemann mit Beethovens Neunter.

    Weitere Infos: www.osterfestspiele-salzburg.at

  • In Wien tanzt Carmen den Tango

    Vom 29. Juni bis 1. Juli 2017 feiert die Inszenierung “Carmen Tango” in der Wiener Votivkirche ihre Premiere.

    „Carmen Tango“ wird eine elektrisierende, spektakuläre Tanzvorführung, die durch Leidenschaft und Sinnlichkeit des argentinischen Tangos, die unvergessliche Story über Carmen von Prosper Mèrimèe zu neuem Leben erweckt. Zwischen dem 29.6. und dem 1.7. findet diesen Sommer die Premiere der Inszenierung in Wien statt.

    Der Mexikaner Raúl Macías Ramos hat das choreografisch-tänzerische Konzept für diese Neubearbeitung der Oper Carmen von Georges Bizet geschaffen, sein Landsmann, Dirigent Oliverio Payán Bilbao ein neues, virtuoses musikalisches Arrangement dazu komponiert. Die Tango-Elemente beinhalten sowohl Tango Nuevo und Tradicional, Bolero, Milongas, Tango-Vals, Candombe und Habanera, aber auch elektronische Musik im Hintergrund.

    Macías Ramos arbeitet mit einer Tanzgruppe von zehn Tango-Tänzer/innen, die das Geschehen auf der Bühne tragen. Aus konzeptioneller Sicht ist Carmen in dieser Version eine Diva, eine “Femme fatale”. „Sie ist der Inbegriff des Diabolischen. Sie verharrt in der Rolle der Sünde, wobei sich ambivalent Sexualität und Weiblichkeit vermischen“, so der Choreograph und Regisseur Macias Ramos.

    Der lateinamerikanische Kulturverein „Kunst und Traum“ mit seinem Obmann Carlos H. Cortes Aravena freut sich sehr, die Premiere von „Carmen Tango“ nach Wien bringen zu können. „Carmen ist eine weltbekannte Oper voller Emotion und Leidenschaft. Die Idee diese Kraft nun mit argentinischem Tango zu vereinen, hat mich sofort angesprochen. Daher ist es großartig, dass wir die Premiere nun in der Votivkirche veranstalten werden.“

    Karten für die Veranstaltung werden demnächst über Ö-Ticket buchbar sein.

  • Unternehmertum als Chance für Frauen

    Flexible Arbeitszeit, die einzige Möglichkeit, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen. Interview mit Martina Denich-Kobula, Landesvorsitzende "Frau in der Wirtschaft Wien.

    Frau in der Wirtschaft (FiW) ist die Vertretung der mehr als 100.000 Unternehmerinnen in Österreich. Im Juni 2016 übernahm die Führung der Organisation in Wien Martina Denich-Kobula, die bereits mit 20 Jahren ihr erstes Unternehmen gründete.

    Die Organisation veranstaltet Events für die Entwicklung von Netzwerken für Geschäftsfrauen, bietet Fachvorträge und kämpft damit für die Interessen der Geschäftsfrauen unabhängig von Kultur, Herkunft und Branche. Der Einsatz der FiW hat unter anderem bereits Verbesserungen wie die steuerliche Anerkennung der Kosten von Betreuungs- und Haushaltshilfen, Erhöhung des Wochengelds und das Krankengeld für Selbstständige, gebracht.

    Wir haben ein kurzes, aber spannendes Interview mit Landesvorsitzender Martina Denich-Kobula geführt.

     Martina Denich-Kobula, Landesvorsitzende FiW Wien. (Foto: Katharina Schiffl)
    Martina Denich-Kobula, Landesvorsitzende FiW Wien. (Foto: Katharina Schiffl)



    Wie sehen Sie die Rolle der Frauen als Unternehmerin? Mittlerweile wagen ja auch immer mehr Frauen den Sprung in die Selbstständigkeit. Wie sind Ihre Erfahrungen mit den Erfolgen von UnternehmerInnen? Sehen Sie Unterschiede zu den männlichen Kollegen?

    In Wien haben wir bei den Neugründungen bereits mehr Frauen als Männer. Das zeigt, dass viele Frauen diesen Schritt wagen und dabei natürlich unsere volle Unterstützung haben. Unternehmerinnen sind meist nicht ganz so risikobereit wie Männer und haben daher
    eher eine solide Basis in ihren Unternehmen. Aus meiner Sicht ist die Selbständigkeit in vielen Bereichen die einzige Chance gleich viel wie Männer zu verdienen.

    Eine selbst einzuteilende Arbeitszeit ist in Bezug auf die Herausforderung Kind und Karriere auch kein Nachteil. Die meisten unserer Wiener Unternehmen sind als sehr erfolgreich zu bezeichnen, wobei man es jedem selbst überlassen muss, wie Erfolg für sich und das Unternehmen definiert wird. Nicht immer sind Umsatzzahlen das einzig ausschlaggebende Kriterium.

    Frauen in der Wirtschaft (Foto: Katharina Schiffl)
    Frauen in der Wirtschaft (Foto: Katharina Schiffl)

     

    8. März: Internationaler Frauentag

    Stichwort Weltfrauentag und Benachteiligungen: Ist die Vereinbarkeit4 von Familie und Beruf ein Hindernis für Frauen die Selbstständigkeit zu wagen und was kann die Politik tun, um die Situation zu verbessern?
    Aus meiner Sicht ist flexible Arbeitszeit sogar die einzige Möglichkeit, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen. In vielen Bereichen ist die flexible Arbeitszeit leider noch nicht angekommen und daher der Schritt in die Selbständigkeit die einzige Möglichkeit, flexibel und dennoch erfolgreich zu sein. Aus genau diesem Grund ist auch die Arbeitszeitflexibilisierung eine unserer zentralen Forderungen für 2017. Um die Rahmenbedingungen weiter zu verbessern, ist es aus unserer Sicht unumgänglich, die Kinderbetreuung auszuweiten, die Ganztagsschule flächendeckend einzuführen und die Ferien zu verkürzen. Eine weitere ebenso wichtige Forderung ist die Entbürokratisierung, dort wo Vorschriften nicht nötig sind und Unternehmer nur an ihrer täglichen
    Arbeit hindern.

    Welchen Motivationssatz würden Sie der Frau in der Wirtschaft geben, wenn Sie plötzlich sehen, dass alles schief geht?
    Scheitern ist erlaubt – nur nicht aufgeben und das Ziel, das man sich gesteckt hat, unbeirrt verfolgen. Vielleicht muss es einfach nur ein anderer Weg sein.

     

    FiW / Frau in der Wirtschaft

    Telefon: +43 1 514 50 1426
    Fax: +43 1 514 50 91426
    Web: www.frauinderwirtschaft.at 

     

  • 10. Festival 100% Singer-Songwriterinnen

    Text: AP / Redaktion
    Die alljährliche Veranstaltung für Musik und Kunst „100% Singer-Songwriterinnen“ feiert heuer sein 10-jähriges Jubiläum.

    Dahinter steht die Idee, den Welt-Frauentag am 8. März auf mehrere Wochen auszudehnen. An vier Samstagen im März treten im KulturRaum Neruda ausgewählte internationale Künstlerinnen auf.
    Eröffnet wird das Festival am Samstag, dem 4. März, mit ena alias Verena Pruka, deren Stimme zu den klarsten und natürlichsten der aktuellen österreichischen Musikszene zählt. In der Formation ena, die sie gemeinsam mit der Kontrabassistin Emily Smejkal bildet, präsentiert sie neben englischen auch deutsche Texte voller Poesie und Gehalt.

     

    Am 11. März lädt das Duo Silk + Milk zum Konzert ein. Dahinter stecken die beiden musikalisch perfekt harmonierenden Musikerinnen Julia Radschiner und Mihoko Ikezawa. Zu zweit schaffen sie es, eine dichte Klangwolke zu erzeugen, mit der sie ihr Publikum in ein vollkommenes Hörererlebnis einhüllen.

     

    Cristina Kapusta gibt ein Woche später, am 18. März mit ihrer Band Eos im Neruda ihr musikalisches Stelldichein. Begleitet wird sie von Felix Junger (Gitarre), Philipp Kienberger (Bass) und Jörg Leichtfried (Klavier). Ihre Kompositionen beruhen auf klassischem Jazz, erhalten jedoch insbesondere durch Singer-Songwriter Einflüsse einen kontemporären Sound.

     

    Last, but not least: Zum Abschluss des diesjährigen Festivals Tania Fuentes Alonso aus Kuba, Carla Natascha aus Bolivien, sowie als Geheimtipp Rosa Sánchez aus Costa Rica. Ihre Stimme erinnert sowohl an Mercedes Sosa, aber auch an Chavela Vargas und ist doch einzigartig - unverwechselbar. Das in Barcelona gegründete Rosa Sánchez Quartett befasst sich seit Jahren mit dem mexikanischen Genre des Son Jarocho, welches auch auf ihrem letzten Album „Picante Pero Sabroso“ im Mittelpunkt steht. Der KulturRaum Neruda, zentral im 4. Wiener Bezirk lädt zur Interaktion zwischen Publikum und Künstlerinnen ein.

    Website: www.neruda.at

  • Flamenco Festival Wien 2017 im Rahmen der VitalPlus Messe

    Text: Redaktion/MT | Übersetzung: AP
    Im Rahmen der Wiener Frühlings Senioren Messe 2017 wird das Festival "Flamenco Fest Wien 2017" präsentiert.

    Dieses Jahr ist Spanien das Gastland der Messe. Aus diesem Grund wird das Flamenco - Fest Wien die besondere Attraktion für alle Besucher sein. Die Vitalplus Messe findet vom 15. bis 18. März im der Marx Halle statt.

    Vitalplus ist eine wichtige Quelle für Informationen und Beratung für die Generation 50+ (BestAger). Allerdings bietet das Programm Attraktionen für Groß und Klein. Das kulturelle Angebot umfasst dieses Jahr: Modenschau, ÖBB Reise Show, Künstler der Wiener Metropole, romantisches Theater und das dreitägige Flamenco Fest Wien.

    Verteten werden Aussteller aus den Bereichen Tourismus, Schönheit, Gesundheit, Medizin, Ernährung, Sport, Sicherheit und Mode sein. Die präsentierten Produkte und Dienstleistungen können probiert werden und es sind auch Preise zu gewinnen.

    Die Messe ist von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet € 6. Die Eintrittskarte gilt auch als Ticket für den öffentlichen Nahverkehr. Der Eintritt ist für Kinder, Jugendliche bis zu 16 Jahre und Menschen mit schwerer Behinderung sowie deren Begleitperson frei. Um in den Genuss des FLAMENCO FEST 2017 WIEN zu kommen ist ein separates Ticket erforderlich, welches ab 17 Euro erhältlich ist.

    Weiters findet im Rahmen der VitalPlus die Diabetes Ade! Messe statt.

    2017 Wien Festival Flamenco - Flamenco Fest Wien 2017

    Highlight der Eröffnung am 15. März ist die "Dynasty Galván", diesmal vertreten durch José Galván (Tanz), seiner Tochter Pastora Galván (Tanz), sein jüngster Sohn, Jose Antonio Galván (Tanz), Miguel Ortega (Gesang), David Sánchez "El Galli" (Gesang) sowie Pedro Sánchez (Gitarre).

    Weiters treten im Rahmen des Festivals am 17. März Arcángel (Gesang), Dani de Morón (Gitarre), Patricia Guerrero (Tanz) und Augustine Diassera (Perkussion) auf. Den Abschluss macht am 18. März die große Gitarrenlegende Paco Cepero (erste Gitarre) mit seiner Gruppe, bestehend aus Paco León (zweite Gitarre), Paco Lara (zweite Gitarre), Sophia Quarenghi (Violine), Carlos Merino (Perkussion) und Gasttänzerin Maria Luisa Rizo.



    Drei Tage um Flamenco zu genießen, näher kennen zu lernen und zu verstehen. Flamenco besteht aus Liedern und Tänzen welche die Rhythmen fandangos (typischer Volkstanz in Spanien), seguiriyas (eines der ältesten Flamenco Stile) und Rhythmen von Tango beinhalten. Die Kombination schafft ein Kunstwerk voller Emotionen, Temperament und Leidenschaft, welches nicht in einfachen Worten ausgedrückt werden kann. Drei Tage Kunst voller Gefühl und Leidenschaft um die Seele zu befreien.

    Man sollte nicht vergessen, dass Flamenco eine Kunst und eine Wissenschaft sowie immaterielles Kulturerbe ist. Flamenco wurde 2010 zum UNESCO Kulturerbe ernannt. Obwohl seine Entstehung unbekannt ist, wird vermutet, dass er seinen Ursprung bei Fahrendem Volk aus Indien, Europa und Iberoamerika hat. Diese Familien lebten jeden Tag mit Flamenco-Musik und die Kinder lernten vor dem Sprechen Flamenco zu singen.

    Flamenco wird in vielen lateinamerikanischen Ländern und auf der ganzen Welt praktiziert, so auch in Japan, wo es sogar mehr Flamenco-Schulen gibt als in Spanien.

    Messe Vitalplus Adresse:
    Marx Halle (Karl-Farkas-Gasse 19, A-1030 Wien.
    Website: www.vitalplus-messe.at
    Info - Tickets Flamenco Festival: www.oeticket.com
    Website: www.flamencofestwien.com

    „Flamenco wird nicht mit den Füßen getanzt,
    sondern mit dem Kopf und Herz“.

     

  • Luiz de Godoy: „Bunt hebt die Stimmung!“

    Interview: María Taramona/IP | Foto: Lukas Beck
    Für den Kapellmeister der Wiener Sängerknaben ist Musik eine menschliche Tugend.

    Der 28-jähriger Brasilianer, Luiz de Godoy, lebt seit 2013 in Wien und seit 2016 ist er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. De Godoy hat lange Jahre hindurch sein Talent für die Musik in jeder Richtung gezeigt: Klavierausbildung, Musikstudium in Klaviersolo und Konzertfach Klavier mit Auszeichnung. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bildete er sich in Klaviersolo, Chor- und Orchesterdirigieren weiter und absolvierte anschließend das Diplomstudium für Musik und darstellende Kunst in Wien.

    Luiz de Godoy bekam Stipendien der UNESCO, des US-Amerikanischen Department of State, des brasilianischen Kulturministeriums und der Europäischen Union und konnte so eine profunde Ausbildung, umfangreiche Erfahrungen sowie Anerkennung für sein musikalisches Talent sammeln.

    De Godoy ist Assistent des künstlerischen Leiters der Wiener Singakademie, Heinz Ferlesch. In dieser Position arbeitet De Godoy mit Dirigenten wie Gustavo Dudamel, Sir Simon Rattle, Valery Gergiev, Simone Young u. a., zusammen.

    Als Orchesterdirigent ist Luiz de Godoy in Österreich und Brasilien tätig. Wir haben ihn interviewt.

    Bei Brasilien denkt man ja an Sonne, Strand, Meer und Samba. Wie lebt es sich für jemanden aus Brasilien bei -10 Grad?
    Ich trage bunte Wintersachen; das hebt die Stimmung!

    Europäer haben die Vorstellung, in Lateinamerika ginge es wesentlich lockerer zu. Stimmt das? Spürt man das bei den Musikern?
    Ich glaube, dass das stimmt. Wie alles, hat die Lockerheit Vor- und Nachteile. Bei guten Musikern ist die Grundhaltung ohnehin immer offen.

    Was macht Ihnen denn bei der Arbeit mit Kindern am meisten Spaß?
    Die Sängerknaben sind besonders offen und neugierig. Wir haben im Chor Kinder aus den verschiedensten Ländern, aber sie haben alle das gleiche große musikalische Interesse – ob sie aus Albanien, aus Indien oder aus Österreich kommen. Mir macht am meisten Spaß, dass sie bei aller Professionalität immer sehr fröhlich sind.

    Sind aus Ihrer Sicht die Städte São Paulo und Wien hinsichtlich kulturelles Angebot und Ausbildungsmöglichkeiten für musikbegeisterte Jugendliche vergleichbar?
    Man kann die beiden Städte nicht vergleichen. São Paulo und Wien haben eine völlig unterschiedliche Geschichte und völlig unterschiedliche Gegebenheiten.

    Ist die Tradition der brasilianischen Kinder oder Knabenchöre mit der der Wiener Sängerknaben vergleichbar?
    Es gibt in Brasilien keinen Knabenchor mit Internat und einer ähnlich langen Geschichte und Tradition. Es gibt aber Chöre in Kathedralen und in Schulen.

    Welche Tradition hat das Singen und Musizieren in Brasilien im Schulunterricht?
    Was war das Projekt „Projeto Guri“ bei dem Sie als Musikpädagoge mitgewirkt haben?
    Musik ist erst seit kurzem ein Pflichtfach in Brasilien. Bislang war das Musizieren vom Interesse und persönlichem Einsatz der einzelnen Lehrer abhängig.
    Die – deren sehr viele - Kinder und Jugendlichen, die sich für Musik interessierten, konnten das nur in privatem Unterricht oder bei staatlich subventionierten Projekten ausleben. Es gibt immer noch nur wenige öffentliche Musikschulen und die sind alle im Stadtzentrum. Im Rahmen des „Projeto Guri“ wurden Musiktheorie, Gehörbildung und Instrumentalunterricht angeboten.
    Solche Projekte sind in einem Land wie Brasilien unverzichtbar; eigentlich bräuchte man mehr davon. Man kann es vielleicht mit dem venezolanischen „El sistema“ vergleichen. In Österreich gibt es ja die Superar- Initiative der Wiener Sängerknaben.

    Rückblickend auf die Weihnachtszeit: Welche Weihnachtslieder werden in Brasilien besonders gerne von Kindern gesungen? Gibt es Übereinstimmungen (z. B.: Stille Nacht oder Feliz Navidad)?
    Stille Nacht wird auch in Brasilien gesungen – natürlich mit brasilianischem Text. „Adeste fideles“ ist sehr populär – das ist ja ursprünglich eine portugiesische Melodie. Und es gibt jede Menge brasilianischer Lieder, die außerhalb Brasiliens fast nicht bekannt sind – leider.

    Welcher Komponist oder welche Komponistin („Stilrichtung“) wird von Chören oder Musikern und Musikerinnen in Brasilien besonders geschätzt?
    In Brasilien mag man alles Mögliche! Die Chortradition wird wohl am meisten gepflegt; man singt Repertoire aus allen Epochen. Es gibt viele professionelle Chöre. Bach, zum Beispiel, ist sehr beliebt.

    Gibt es einen „Lieblingskomponisten“ bzw. ein Werk, das Sie besonders gerne dirigieren bzw. das bei den Wiener Sängerknabenbesonders beliebt ist?
    Wir musizieren gerne Messen – ein Highlight für uns ist Schuberts Messe Es-Dur. Ein absoluter Traum wäre für mich Bachs h-Moll Messe.

     

  • Neujahrskonzert 2017 der Wiener Philharmoniker mit Gustavo Dudamel

    Der weltbekannte Dirigent aus Venezuela Gustavo Dudamel leitet das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker am 1.1.2017.

    Der 35-jährige in Barquisimeto, Venezuela geborene Maestro wird somit der jüngste Dirigent in der fast acht Jarhzehnte Geschichte des Neujahrskonzerts sein. 2007 dirigierte Gustavo Dudamel in Luzern erstmals die Wiener Philharmoniker. Sein Debüt bei den philharmonischen Abonnementkonzerten erfolgte 2011. 2012 dirigierte Dudamel das Sommernachtskonzert Schönbrunn und 2014 leitete er das Orchester bei der traditionellen Wiener Philharmoniker-Woche in Japan.

    Das Neujahrskonzert 2017 findet im Musikverein um 11.15 Uhr statt und wird in über 90 Länder weltweit übertragen und von mehr als 50 Millionen TV-Zusehern verfolgt. Wenn Sie Karten für das Konzert haben möchten, sollten Sie wissen, dass die Anzahl der Karten ist beim Neujahrskonzert mit zwei begrenzt. Die Kartenpreise liegen zwischen €35 und €1090 und wegen der großen Nachfrage nach Kaufkarten werden diese Karten zu Jahresbeginn ausschließlich über die Website der Wiener Philharmoniker verlost. Im Zeitraum 2. Jänner bis 28. Februar 2017 werden Anmeldungen zur Teilnahme an der Verlosung der Karten für die Konzerte zum Jahreswechsel 2017/18 entgegengenommen.

    Geschichte des Neujahrskonzerts

    1939 beginnt die Geschichte des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker mit einem „Außerordentlichen Konzert“ unter Clemens Krauss im Großen Musikvereinssaal. Die Neujahrskonzerte begannen also an einem Silvestertag und erst das nächste Konzert war für Neujahr angesetzt: Am 1. Jänner 1941 hatte erneut Krauss die Leitung inne, der bis 1945 zu Neujahr wienerisch aufspielte. 1946 und 1947 leitete schließlich Josef Krips die Neujahrskonzerte, wobei 1946 die Veranstaltung - bis dahin unter „Johann-Strauß-Konzert“ oder „Philharmonische Akademie“ firmierend - erstmals offiziell Neujahrskonzert hieß. Clemens Krauss übernahm dann nach der Aufhebung des Verbots öffentlicher Auftritte ab 1948 bis zu seinem Tod 1954 wieder die Neujahrskonzerte.

    Nach der Ära Krauss und einigen Kalamitäten in der Nachfolgeregelung wählte man schließlich die Variante, Willi Boskovsky, den ersten Konzertmeister, als Stehgeiger einzusetzen und auf einen Dirigent zu verzichten. So begann 1955 eine 25-jährige Erfolgsgeschichte. Als Boskovsky nach 1979 krankheitshalber auf die Leitung verzichten musste, griff man wieder zur Variante mit einem Dirigenten. Lorin Maazel übernahm als designierter Direktor der Staatsoper die Leitung des Neujahrskonzerts 1980, die er durchgehend bis 1986 innehatte und dann wieder 1994, 1996, 1999 und 2005. Nach der Auftakt-Ära Maazel wechselten die Maestros zwar häufiger.

    Die Dirigenten der Neujahrskonzerte:

    Clemens Krauss 1939, Clemens Krauss 1941-1945, Josef Krips 1946-1947, Clemens Krauss 1948-1954, Willi Boskovsky 1955-1979, Lorin Maazel 1980-1986, Herbert von Karajan 1987, Claudio Abbado 1988, Carlos Kleiber 1989, Zubin Mehta 1990, Claudio Abbado 1991, Carlos Kleiber 1992, Riccardo Muti 1993, Lorin Maazel 1994, Zubin Mehta 1995, Lorin Maazel 1996, Riccardo Muti 1997, Zubin Mehta 1998, Lorin Maazel 1999, Riccardo Muti 2000, Nikolaus Harnoncourt 2001, Seiji Ozawa 2002, Nikolaus Harnoncourt 2003, Riccardo Muti 2004, Lorin Maazel 2005, Mariss Jansons 2006, Zubin Mehta 2007, Georges Pretre 2008, Daniel Barenboim 2009, Georges Pretre 2010, Franz Welser-Möst 2011, Mariss Jansons 2012, Franz Welser-Möst 2013, Daniel Barenboim 2014, Zubin Mehta 2015, Mariss Jansons 2016, Gustavo Dudamel 2017.

    Website: www.wienerphilharmoniker.at

    www.gustavodudamel.com

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