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Montag, 26 September 2016 10:25

Herausragendes Flamenco Programm im Festspielhaus St. Pölten

geschrieben von
Farruquito Pinacendá in St. Pölten!! Am 22.10. Foto: Julián Velez / OFP

¡Flamenco pur! In der Saison 2016/2017 zeigt das Festspielhaus St. Pölten. Farruquito, José  Montalvo: Y  Olé! y Tomatito werden die pasión des Flamencos beweisen!

Den Auftakt macht Farruquito, Enkelsohn des legendären Flamencotänzers Farruco und längst selbst eine Ikone des Flamenco.  Als Erbe der Farruco-Dynastie vereint Farruquito Tradition und Moderne, präzise Technik und fesseln - des Charisma. Der Abend  „Pinacendá“  führt auf einen Streifzug durch die acht andalusischen Provinzen. Gemeinsam mit seinen Musikern und einem Tänzer verneigt sich der Künstler so vor seiner Heimat: „Andalucía significa todo – Andalusien bedeutet alles“

Im November bringt José Montalvo in seiner Produktion  „Y Olé!“ Flamenco mit klassischem Ballett, afrikanischem Tanz und Hip-Hop zusammen. In seiner Choreografie verliert „Le Sacre du Printemps“ jeden Schrecken und  wird als überschäumende Feier des Lebens inszeniert. Im zweiten Teil des Abends wird das Zusammentreffen verschiedener Tanzstile und Kulturen mit traditionellen Liedern, Flamenco, Folk- und Pop Songs zelebriert.

Der spanische Star-Gitarrist Tomatito verkörpert den Flamenco Nuevo wie kaum anderer und gilt als legitimer Nachfolger von Paco de Lucía. Mit technischer Virtuosität kombiniert der Künstler im Festspielhaus traditionellen Flamenco mit Jazz, Rock, Blues und Bossa Nova.

Zum krönenden Abschluss zeigt Israel Galván, Ikone des zeitgenössischen Flamenco und Artist in Residence der Saison 2016/2017, gemeinsam mit acht TänzerInnen und MusikerInnen „LA FIESTA/Das Fest“, eine Festspielhaus-Koproduktion als Weltpremiere.

Ergänzt wird die Flamenco-Reihe durch eine Kooperation mit dem Programmkino Cinema Paradiso, das mit zwei Dokumentationen die Hintergründe der Flamenco-Kultur beleuchtet. Im Oktober zeigt Curro Sánchez in „Paco de Lucía: La Búsqueda“ persönliche Einblicke in das Leben und Werk seines Vaters, des vielleicht größten Gitarristen des vorigen Jahrhunderts.

„Triana pura y pura“  beleuchtet im Jänner die Vertreibung der spanischen ZigeunerInnen, der „Gitanos“ aus ihrem Stadtviertel Triana in Sevilla und ihre denkwürdige  Zusammenkunft  im Theater „Lope de Vega“ 1983.

Weitere Informationen: www.festspielhaus.at

Redaktion

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