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Dienstag, 26 Juli 2016 16:43

Popfest 2016 am Kunstplatz Karlsplatz

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Popfest 2016 am Kunstplatz Karlsplatz Foto: Simon Brugner

Ankathie Koi und Gerhard Stöger präsentieren über 50 Live-Acts von 28. bis 31. Juli.

„Wien hat in den letzten Jahren mit der Pop-Szene vergleichbarer Metropolen gleichgezogen, ohne dass dabei das unverwechselbare Kolorit lokaler Musikschaffender internationalem Kommerzdenken geopfert wurde. Das beweist die Erfolgsbilanz des Popfest Wien hier im Zentrum der Stadt, genauso wie die Nachfrage nach Auftritten heimischer Bands im Ausland. Wien war immer Nährboden für innovative Popmusik. Eine Tradition, die das Popfest als Impulsgeber aufgreift und fortsetzt. Die Klassikstadt darf sich somit durchaus auch als Pop-Stadt begreifen“, so Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

„Der Karlsplatz ist durch seine Open Air Bühnen und den Spielstätten in den Kunst- und Kulturhäusern beim Popfest erneut zu einem pulsierenden Festivalgelände verbunden. Im Programm Line-Up selbst finden sich ausgetüftelte Verbindungen der unterschiedlichsten heimischen Pop-Szenen“,  sagt Festivalleiter Christoph Möderndorfer. „Kollektivische Groß-projekte, insbesondere die eigens eingespielte, spektakuläre Eröffnungsshow der 55-köpfigen MusikarbeiterInnenkapelle oder die orchestralen  Schlussaufführungen vom Black  Palms Orchestra und Johann Sebastian Bass in der Karlskirche versuchen sich hier heuer an neuen Maßstäben. Zu verdanken ist dieses opulente und ideenreiche 7. Popfest-Programm der Sängerin Ankathie  Koi  („Fijuka“) und dem Journalisten und Musikexperten  Gerhard Stöger („Falter“, „WienPop“).

Dazu das KuratorInnen-Duo Koi/Stöger: „Mit unserem Programm versuchen wir, die Qualität heimischer  Popmusik gleichzeitig facettenreich und doch in sich stimmig abzubilden und dabei möglichst viele Acts zu präsentieren, die bisher noch nicht beim Popfest zu hören waren. Unser Programm soll wie ein Wildstyle-DJ-Set oder ein Mixtape funktionieren, bei dem sich ein Song aus dem anderen ergibt. Im Vergleich zu den vergangenen drei Jahren geht der Elektronik-Anteil beim Popfest heuer tendenziell etwas zurück, während wir die Gitarrenmusik wieder vergleichsweise stärker berücksichtigen.“ 

Link zum Programm

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