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Donnerstag, 11 Juni 2015 20:42

Vienna Biennale 2015: Ideas for Change

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Beschwerdechor (Foto: Hangl)

Die Vienna Biennale 2015 findet von 11. Juni bis 4. Oktober 2015 statt. Sie ist die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet und darauf abzielt, mit kreativen Ideen und künstlerischen Projekten zur Verbesserung der Welt beizutragen.

Die Vienna Biennale 2015 geht auf eine Initiative des MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst zurück. Sie wird vom MAK in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, der Kunsthalle Wien, dem Architekturzentrum Wien und dem Kreativzentrum der Wirtschaftsagentur Wien, departure, organisiert und vom AIT Austrian Institute of Technology als außeruniversitärem Forschungspartner unterstützt.

Vor dem Hintergrund der Digitalen Moderne will die VIENNA BIENNALE 2015: IDEAS FOR CHANGE mit einer Reihe von Ausstellungen, Performances, Workshops und Vorträgen inspirieren, die Welt lebenswerter und zukunftsfähiger zu gestalten.

Die Digitalisierung mit ihren enormen Auswirkungen auf unseren Alltag, unser Bildungswesen und unsere Arbeitswelt sowie die Überbeanspruchung unseres Planeten sind der Nährboden für die Suche nach einer nachhaltigen, lebenswerten Zukunft. Diese Forderung nach einem Turnaround verlangt einen radikalen Einstellungswandel der Menschen. Mechanismen, um ihn voranzutreiben, liefert die Digitale Moderne selbst. Die digitale Revolution muss "umfunktioniert" und stärker für sinnstiftendes Leben und einen sorgsamen Umgang mit unserem Planeten eingesetzt werden.

"Die Impulse für einen positiven Wandel müssen maßgeblich aus der Kreativität kommen. Die VIENNA BIENNALE wagt das Experiment, die sogenannten "niederen" angewandten Künste Design und Architektur und die "hohe" bildende Kunst zusammenzuführen und aufzuzeigen, welche kreative Energie ein gleichwertiges, einander inspirierendes Zusammenspiel der Kreativsparten entfaltet", so Christoph Thun-Hohenstein, Direktor, MAK, sowie Initiator und Leiter der VIENNA BIENNALE.

Neue konzeptionelle Wege beschreitet die VIENNA BIENNALE auch durch das Zusammenwirken mehrerer Kultureinrichtungen: Initiiert vom MAK wird die VIENNA BIENNALE in Partnerschaft mit der Universität für angewandte Kunst Wien, der Kunsthalle Wien, dem Architekturzentrum Wien sowie der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum departure, und mit Unterstützung des AIT Austrian Institute of Technology als außeruniversitärem Forschungspartner organisiert. An mehreren Ausstellungsorten und mit Projekten im öffentlichen Raum sprengt sie Genregrenzen und entfaltet eine starke Präsenz in der Stadt.

Als externe KuratorInnen der VIENNA BIENNALE konnten Pedro Gadanho (Kurator für zeitgenössische Architektur am Museum of Modern Art, New York), Harald Gruendl (Co-Partner, EOOS; Institutsvorstand, IDRV -Institute of Design Research Vienna), Maria Lind (Direktorin, Tensta Konsthall, Stockholm) und Peter Weibel (Vorstand, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, emer. o. Univ.-Prof., Universität für angewandte Kunst Wien) gewonnen werden. Seitens der Biennale-Partner-institutionen wirken Gerald Bast (Rektor, Universität für angewandte Kunst Wien), Dietmar Steiner (Direktor, Architekturzentrum Wien), Thomas Geisler (Kustode MAK-Sammlung Design), Bärbel Vischer (Kustodin MAK-Sammlung Gegenwartskunst) und Marlies Wirth (Kuratorin, MAK) als KuratorInnen mit.

Ausgangspunkt und verbindendes Thema der Projekte der VIENNA BIENNALE sind die Potenziale und Probleme von Städten, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln heraus untersucht werden.

Weitere Informationes: www.viennabiennale.org

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