Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

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Samstag, 19 Januar 2019 10:32

"Winter in Havanna" Kinostart am 22.02.

Geschrieben von
José Francisco Frometa Palmer Foto: FORTUNAMedia

Nach "SOMMER IN WIEN" der 2. Film der Tetralogie "Die 4 Jahreszeiten" präsentieren Walter Größbauer und FORTUNAMedia den Dokumentarfilm "WINTER IN HAVANNA" am 22.02.2019.

Der Wind peitscht die karibische See über die Brüstung des „Malecon“, auf der Fischer stehen und ihre Angeln auswerfen, während sich küssende Liebespaare selbst fotografieren. An den modrigen Fassaden ehemaliger Prunkbauten der Uferpromenade hängt seit Tagen nasse Wäsche, die nicht trocknen will. Es ist Winter in Havanna.

In "Centro Habana", dem ruinösen Gebiss eines leidenschaftlichen Rumliebhabers gleich, betreibt Frank seinen einsturzgefährdeten Blumenladen. Der chinesische Vermieter lebt, eingebettet zwischen Rosen, Alpinien und Schmetterlingsjasmin, im selben Raum. Früher war Frank Schiffsmaler, bis Blumen sein Leben veränderten: „Blumen bedeuten Liebe, Zuneigung, Ehrlichkeit, Freundschaft, alles Gute, das in einem Menschen sein kann.“ Die meisten seiner Kunden kaufen Blumen aus religiösen Gründen. Um ihre Heiligen zu verehren oder als dekorative Begleitung für ein Santería-Ritual.

Maisel studierte auf der berühmten Akademie "San Alejandro" Malerei. Vor kurzem kehrte er von einer kulturellen Mission aus Venezuela zurück, wo er ein Wandgemälde zur bolivarianischen Revolution anfertigte. In "Playa", dem nostalgischen Villenviertel, in dem ehemalige Revolutionäre und Künstler wohnen, lebt er mit seinen Eltern und seiner Verlobten. Die Umgebung ist wie ein Freilichtmuseum, geprägt von seinen monumentalen Kinderporträts, die er auf Hauswände malt. „Ich hätte gerne, dass meine Kunst irgendwann vielleicht in einem kubanischen Museum zu sehen ist. Das würde ich lieben.“

"Blankita" heißt die spektakuläre Figur, die sich Yanolis erdacht hat, und mit der er zur "Königin des Humors in Kuba, in der Welt der Transvestiten" gekürt wurde. Yan, wie er von seinen Freunden genannt wird, lebt in "Guanabacoa", einem ländlich geprägtem Vorort, in dem manch ein Bewohner sein Schwein an der Leine spazieren führt. Die Ablehnung durch die Mutter, aufgrund seiner sexuellen Neigung, trieb ihn in die Prostitution. „Ich bin kein nachtragender Mensch, aber es gibt Worte, die ich nicht zu löschen vermag.”

Marisol kam vor vier Jahren nach Havanna und lebt in der ehemaligen Autowerkstatt ihres Sohnes. Der einfache Raum mit Erdboden und Wellblechdach ist ihr improvisiertes Reich und liegt im Herzen des "10 Octobre", einem Volksviertel mit pittoreskem Charme. Fidel Castro ermöglichte ihr die Ausbildung zur Uhrmacherin. „Ich liebe es, vom Traum geweckt zu werden und dahinterzukommen, welches Problem die Uhr hat.” Wenn sie keine Uhren repariert, wäscht sie Wäsche und reinigt Töpfe gegen Bezahlung um ihre magere Pension aufzubessern.

Vier Menschen, vier Schicksale in einer einzigartigen Stadt. Begleitet von magischen Bildern pittoresker Architektur und Natur, fern jeder Werberomantik, die Sonne, Strand, Zigarren und Oldtimer Nostalgie verspricht. Der Film erlaubt Einblicke in die Lebensrealität des eigenwilligen, sozialistischen Inselstaates, der immer noch unter dem Embargo der USA steht, und dem die Kubaner mit Solidarität und Lebensfreude antworten, mit geballter Faust auf dem ausgestreckten Arm "Viva la Revolución" rufend.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion packten die Exilkubaner in Florida ihre Koffer. Die Regierenden der USA glaubten, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen sei, wo das sozialistische System Kubas zusammenbrechen würde und die Castro Brüder zur Rechenschaft gezogen würden. Fast 30 Jahre später sitzen die Exilkubaner immer noch auf ihren gepackten Koffern. Die kommunistische Partei Kubas (PCC) mit Raúl Castro an der Spitze regiert weiterhin das Land.
Den Entschluss, Havanna für meine Tetralogie "Die 4 Jahreszeiten" als "Winter-Film" zu nehmen, habe ich gleich nach meinem ersten Besuch gefasst. Havanna ist anders als alles, was ich vorher gesehen habe. Es gibt keinerlei Werbung im Stadtbild, keine Logos internationaler Marken. Nur wenige Autos fahren und parken in den Straßen. In den angeseheneren Vierteln (Vedado, Playa, Miramar,…)
wohnen einfache Menschen.
Nach all meinen Reisen in afrikanische, arabische und asiatische Länder war es eine Wohltat für mich, Paare zu sehen, die in aller Öffentlichkeit zärtlich zueinander waren, sich küssten. Die Gleichberechtigung der Frau scheint mir selbstverständlicher zu sein als in vielen westlichen Gesellschaften. Einmal war ich Zeuge, als eine Frau ihren Mann am helllichten Tag in der Öffentlichkeit ohrfeigte. In Indien, der größten Demokratie der Welt, ein undenkbares Szenario.

Natürlich bedient sich die kubanische Tourismusbehörde bereitwillig aller nur möglichen Klischeebilder: funkelnde Oldtimer, mitreißende Musik und leidenschaftlicher Tanz, dicke Zigarren, Rum, schöne Frauen und weiße Strände. Sie sind die Ingredienzien einer bewährten Rezeptur, die jedes Jahr mehr Touristen auf die Insel bringt.
Aber die Realität wird schnell sichtbar für alle, die hinter die getünchten Fassaden blicken. 90% aller Oldtimer sind in einem erbärmlichen Zustand. Einmal fuhren wir mit einem Lada Taxi, das aussah, wie ein von Katzen abgenagtes Fischskelett, das am Straßenrand liegt. Es hatte keine Polsterung mehr an den Innenseiten der Türen, auch an der Decke fehlte die Verkleidung. Es hatte kein Armaturenbrett mehr, sodass die Abgase ungehindert ins Wageninnere strömen konnten. In den Volksvierteln wachsen Bäume und Sträucher an den Fassaden der Häuser, und viele Balkone und Zimmerdecken müssen notdürftig mit Balken gestützt werden. In "Centro Habana" stürzen regelmäßig Häuser ein und begraben ihre Bewohner unter sich. Als wir zum ersten Mal das Blumengeschäft unseres Protagonisten Frank betraten, wollten unsere kubanischen Begleiter nicht mitgehen, sie hatten Angst, es könnte jeden Moment einstürzen.

WINTER IN HAVANNA von Walter Größbauer & FORTUNAMedia
WINTER IN HAVANNA von Walter Größbauer.

Walter Größbauer über seinen Film

Das Alltagsleben der Kubaner ist geprägt von der immerwährenden Suche nach Waren aller Art. Es herrscht Mangel an allem und jedem. Das Einkommen ist spärlich, viele müssen sich mit einem Nebenjob, dem Verkauf einfachster Waren oder mit allerlei Dienstleistungen über Wasser halten. Bei den Dreharbeiten in einem Gay-Nachtclub komme ich ins Gespräch mit einer 72-jährigen Afrokubanerin, die als Toilettenfrau angestellt ist. Sie war Silbermedaillengewinnerin im 100m Staffellauf bei der Olympiade 1968 in Mexiko. Ihre Pension von umgerechnet Euro 15 pro Monat reicht nicht aus zum Überleben.

Regisseur Walter Größbauer
Regisseur Walter Größbauer

Dass daran nicht ausschließlich das Embargo Schuld trägt, sondern auch die Fehlwirtschaft der kubanischen Politik, wurde mir schnell klar. Havanna feiert im Jahr 2019 sein 500 jähriges Bestehen. Ich habe mich sofort in diese Stadt mit ihrem besonderen Charme verliebt. Die Menschen, die Architektur, die abendlichen Szenen am Malecón, die Farben bei Sonnenuntergang, alles strahlt etwas Besonderes, Eigenwilliges aus. Hätte Kuba die Mittel, die Stadt zu renovieren, sie wäre wohl die schönste der Welt.
Es wurde zu meinem Herzenswunsch, diesen Film zu drehen und zu versuchen, ein wahres Bild der Lebensrealität der Bewohner von Havanna zu zeichnen, und gleichzeitig unserer Wohlstandsgesellschaft zu zeigen, dass Lebensfreude nicht unbedingt mit materiellem Reichtum einhergeht. Dass es ein Leben ohne Smartphone und Internet gibt, und dass Solidarität mehr wert ist als der Klick auf den Bestell-Button bei Amazon.

Fidel Castro sagte: „Eine Revolution ist kein Rosenbett. Eine Revolution ist ein Kampf zwischen der Zukunft und der Vergangenheit.” Möge der Kampf nicht umsonst gewesen sein.

Walter Größbauer Regisseur

Geboren 1957 in Graz/Österreich. Von 1972-1978 Ausbildung zum Handelskaufmann in Wien und zum Werbefotografen bei Jürgen Störk (Profoto) in Stuttgart/Deutschland. Seit 2000 ist Walter Größbauer freischaffender Filmemacher und Fotograf. 2005 gründete er mit Claudia Pöchlauer die FORTUNAMedia - Agentur für Film und Kunst.
Sein Dokumentarfilmdebüt "Das Leben ist reine Glückssache" wurde auf Festivals in Österreich und Deutschland gezeigt. "KAIRO ALL INCLUSIVE" war sein erster Langfilm, der in österreichischen und deutschen Kinos lief. "NEXT EXIT NIRVANA, "INDIAN DREAMS", "SOMMER IN WIEN" und "GUITAR DRIVER" wurden auf nationalen und internationalen Festivals gezeigt und mehrfach ausgezeichnet.

Filmografie (Auswahl)
2018 "GUITAR DRIVER" Dokumentarfilm über den Ausnahmemusiker Karl Ritter 
         Festivalauszeichnungen
         “Award of Merit Special Mention” THE INDIE FEST 2018, La Jolla – USA
2015 "SOMMER IN WIEN" Dokumentarfilm über außergewöhnliche Menschen während eines heißen Sommers in Wien.

Festivalauszeichnungen
“Award of Merit” THE INDIE FEST 2015, La Jolla – USA

Festivalteilnahmen
2016 BALINALE - Bali Int. Film Festival, Bali - Indonesien
2015 49. Internationale HOFER FILMTAGE, Hof - Deutschland
2015 28. Festival DER NEUE HEIMATFILM, Freistadt - Österreich
2015 EAST SILVER 2015, Jihlava - Tschechien
2015 14. Filmfestival Radstadt, Radstadt - Österreich
2014 "ROAD TO HEAVEN" Dokumentarfilm über soziale Missstände und Gewalt an Frauen in Indien
2012 „INDIAN DREAMS“ Dokumentarfilm über eine Reise durch die indische Gesellschaft

Festivalauszeichnungen
“Award of Excellence” THE INDIE FEST 2013, La Jolla – USA
“Best Cinematography” ARIZONA Int. Film Festival 2013, Tucson – USA
„Sieger Trophäe“ TOURA DÓR 2013, Seefeld-Hechendorf - Deutschland
2010 „NEXT EXIT NIRVANA“ Dokumentarfilm über das spirituelle Leben der Hindus

Festivalteilnahmen
SPIRIT ENLIGHTENED Festival, Menlo Park - USA
DIAGONALE - Festival des österreichischen Films, Graz - Österreich
PETALUMA International Film Festival, Tiburon - USA
2009 „MALI und die Kunst des Teilens“ Dokumentarfilm über ein humanitäres Hilfsprojekt
2008 „KAIRO All Inclusive“ Dokumentarfilm über die Megacity Kairo und seine Bewohner
2007 „Touareg, Mon Ami“ Dokumentarfilm über einen Tuareg-Nomaden, der in zwei Welten lebt
2003 „Das Leben ist reine Glückssache“ Essayfilm über eine Reise durch Ghana/Westafrika

Produzentenstatement von Claudia Pöchlauer

Einen Film wie diesen zu produzieren bedeutet ein sich Einlassen auf eine fremde und zugleich vertraut scheinende Welt. Es gilt, hinter vorgefertigten Bildern und Klischees eigene Entdeckungen zu machen, individuelle Bildwelten zu erschaffen.
Walter Größbauer hat in seinen Dokumentarfilmen bereits bewiesen, dass er diesen besonderen Blick hat und die Geduld, Szenen sich entwickeln zu lassen, Menschen und Dingen Aufmerksamkeit zu schenken, die oft übersehen werden.
Diese besonders intensive und hautnahe Bildsprache hat er schon in seinen, in Afrika, Indien oder in Europa beheimateten, Filmen eingesetzt. Den Fokus legte er stets auf den Menschen in seiner Einzigartigkeit.
Unerschrockene Menschen verdienen in diesen Zeiten besondere Aufmerksamkeit. In der ungeheuren Informationsdichte ist die Wahrnehmung der meisten ganz auf das "Ich" fokussiert, der Rest wird notgedrungen ausgeblendet. Gerade deshalb lohnt es sich, den Blick für das Ungewöhnliche zu schärfen.
Und ungewöhnlich ist es, dieses Kuba. Und ungewöhnlich sind seine Menschen. Schon bei seiner ersten Recherche-Reise in den karibischen Inselstaat war der Regisseur begeistert und berührt von dem so anderen Lebensentwurf der Menschen, von ihrer Ernsthaftigkeit, die sich auf originelle Weise mit Lebensmut und Lebenslust paart.
Der ideale Filmstoff für Walter Größbauer, der mit seinem Streifzug durch das winterliche Havanna und die Welt seiner eigenwilligen Bewohner auch deren Heilwirkung aufzeigen will. Auf subtile Weise hält er konsumverwöhnten Menschen einen Spiegel vor.
Er ist selbst ein Neugieriger, ein Suchender, einer, dem Bequemlichkeit und Angepasst sein von vornherein suspekt sind. Sein Interesse galt schon immer ungewöhnlichen Orten und Menschen.
Solchen, die dem Norm-Maß nicht entsprechen. Und zu diesen gehören die Protagonisten des Films, ein Blumenhändler, der sich ganz der Liebe zur Flora verschrieben hat, ein  Performancekünstler, der Schmerz und Leid hinter einer grellen Fassade verbirgt, ein Maler, dessen überdimensionale Kinderporträts die Stadt zur Openair-Galerie werden lassen, eine Uhrmacherin, die selbstbestimmt allen Schicksalsschlägen trotzt. Allen gemeinsam ist die unauslöschliche Liebe zu Havanna und Kuba.
Walter Größbauer unternimmt im Film eine gewagte Expedition in das Alltagsleben der Inselhauptstadt im Winter, ergänzt durch Bilder von pittoresker Architektur und Natur. Einfühlsame Regie und sensible Kameraführung ermöglichen den Zuschauern einen anderen Blick auf die Stadt und ihre Bewohner zu werfen, sie mit offenem Auge und Herzen wahrzunehmen.

CREW
Buch+Regie: Walter Größbauer
Produzentin: Claudia Pöchlauer
Kamera Walter Größbauer
Istvan Pajor
Ton: Istvan Pajor
Schnitt: Walter Größbauer
Musik Mix & Mastering: Chris Scheidl
Live Musik Recording Yosvani Cruz Quevedo
Unterstützung vor Ort: Yudiel Balanque Vargas
Übersetzung: Raimar Vogel
Eric Lomas

Claudia Pöchlauer Produzentin

Geschäftsführerin von FORTUNAMedia. Geboren 1952 in Linz. Studium der Theaterwissenschaft & Ethnologie an der Universität Wien (Abschluss: Doktorat).
Seit 1981 auch als freie TV-Regisseurin mit Schwerpunkt Dokumentation, Dokumentar- und Reisefilm tätig. 2005 Gründung der Filmproduktion FORTUNAMedia gemeinsam mit Walter Größbauer. Seit 2006 freie Produzentin.

Filmografie (Auswahl)
2015 „SOMMER IN WIEN“ Produktion, Kino
2014 „ROAD TO HEAVEN“ Produktion, Kino
2012 „INDIAN DREAMS“ Produktion und Co-Regie, Kino
„Award of Excellence“, THE INDIE FEST 2013
2011 „Wohin die Reise geht“ Buch und Regie, 3SAT
2010 „Next Exit Nirvana“ Produktion, Kino
2009 „MALI und die Kunst des Teilens“ Produktion und Co-Regie, Kino
2009 „Der Engel von Sevare“ Produktion und Regie, ORF
2008 „Balkan Express/Albanien-Traum und Wirklichkeit“ Buch und Regie, 3SAT/ORF
(1. Preis Erasmus EuroMedia Award 2008)
„Kairo All Inclusive“ Produktion, Kino
„Balkan Express/Montenegro-Schönes, wildes Land“ Buch und Regie, 3SAT/ORF
(1. Preis Erasmus EuroMedia Award 2008)
2007 „John Solly Savala / big foot painting“ Produktion und Regie, Festival
„Touareg, Mon Ami“ Produktion und Regie, Kino
2006 „Die Müllkinder von Mokattam“ Produktion und Regie, ORF
2002 „Donauklöster/Am Tisch der Herren“ Buch und Regie, BR/ORF
2001 „Tazara- Der Zug in die Freiheit“ Buch und Regie, 3SAT
2001 „Josef Lanner-Superstar“ Buch und Regie, ORF
2000 „Der Duft der weiten Welt“ Buch und Regie, ORF/3SAT
(1. Preis „Toura d´Or 2000)
1999 „Der Erzherzog und sein Paradies“ Buch und Regie, ORF/ 3SAT
1998 „Das Märchen von Amassine“ Buch und Regie, ORF/3SAT

WINTER IN HAVANNA
Dokumentarfilm, Ö, 2018, 90min, Farbe, Stereo, OmdU, Regie: Walter Größbauer
Kinostart Österreich: 22.02.2019
Kinostart Deutschland: 07.03.2019

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