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Montag, 05 Juni 2017 00:28

TV-Tipp: WELTjournal: Venezuela - ein Land am Abgrund (ORF2 Mi 7.6.2017, 22:30 Uhr)

Geschrieben von
Menschen stehen in Venezuela Schlange um an die knappen Lebensmittel zu kommen Bild: ORF

„WELTjournal“ und „WELTjournal +“ am 7. Juni: „Venezuela – ein Land am Abgrund“ und „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“

Venezuela ist das erdölreichste Land der Welt und steht dennoch am Abgrund. Der frühere Staatschef Hugo Chávez wollte in Venezuela das „sozialistische Paradies auf Erden“ errichten, doch nach seinem Tod ist unter seinem Nachfolger Nicolás Maduro die ohnehin schwache Wirtschaft völlig eingebrochen. Seit Monaten geht die Opposition fast täglich auf die Straße, Dutzende Menschen sind bei den Protesten getötet worden. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – zeigt dazu am Mittwoch, dem 7. Juni 2017, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Venezuela – ein Land am Abgrund“.

Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“: In Bolivien dürfen Kinder ab zehn Jahren legal arbeiten. Im ärmsten Land Südamerikas sind überall arbeitende Minderjährige zu sehen. Internationale Kinderschutzorganisationen sind entsetzt, doch die betroffenen Kinder begrüßen das Gesetz, das ihnen Rechte gibt, ohne die soziale Realität zu verleugnen.

WELTjournal: „Venezuela – ein Land am Abgrund“

Da ausländische Journalisten kaum eine Einreisegenehmigung bekommen, hat sich der australische Reporter Eric Campbell als Tourist ausgegeben und die angespannte Lage in Venezuela undercover unter die Lupe genommen. Im „WELTjournal“ zeigt er, wie knapp bereits Grundnahrungsmittel geworden sind und wie sich schon ab drei Uhr früh Menschenschlangen vor den Supermärkten bilden, die auf eine Lieferung Mehl, Butter oder Toilettenpapier warten. Dass man, wenn man 500 US-Dollar wechseln will, eine Reisetasche braucht für die Berge von Geldscheinen, weil die Inflation zuletzt sagenhafte 800 Prozent betragen hat. Dass die Kriminalitätsrate in die Höhe geschossen ist und dass Zehntausende Menschen das fast bankrotte Land bereits verlassen haben.

WELTjournal +: „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“

Das „WELTjournal +“ zeigt, wie Boliviens Kinder sich gewerkschaftlich organisiert und für die Herabsetzung des legalen Arbeitsalters gekämpft haben. Das Gesetz zur Kinderarbeit regelt die Arbeitsbedingungen für Kinder und Jugendliche und soll sie vor Ausbeutung schützen. Solange die Armut so groß ist, sind viele Familien in Bolivien auf den Verdienst der Kinder angewiesen. „Bekämpft die Armut und nicht die Kinderarbeit“, lautet daher die Parole der Kindergewerkschaften. Mit Boliviens Tabu-Bruch wird klar, dass sich westliche Standards nicht immer auf die Lebensbedingungen in armen Ländern umlegen lassen.

Die Sendungen sind auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) – vorbehaltlich vorhandener Online-Lizenzrechte – als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar.

Letzte Änderung am Dienstag, 06 Juni 2017 23:02
Redaktion

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    Kontinente, Kulturen und Personen zusammenführen war die gelungene Parole des „Iberoamerikanischen Clubs von Wien” mit seiner ersten Aktivität: „El trazo iberoamericano”. 

    Bis zum 6. Juli kann man die Ausstellung genießen, die auf eine witzige Art über aktuelle, politische und soziale Themen reflektieren lässt. Mit Kritiken der grafischen Künstler, die ihre Werke in Zeitschriften veröffentlichen aber auch Künstler der Witzgrafiken sowie Komiks, Künstler die dafür leben die Realität ihrer Länder mit der Linienführung zu zeigen. 

    „El trazo iberoamericano": Eine Ausstellung, die die Enthüllung der iberoamerikanischen Ereignisse bis Wien freigibt. 

    Eine Karikatur ist eine humoristische grafische Darstellung, angenehm für die Augen, witzig und kreativ. In ihnen sehen wir wie die Künstler Formen, physische Wesenszüge, Verhalten einschließlich Aktivitäten, übertreiben oder vereinfachen. Aber über das Witzige hinaus, was eine Karikatur sein kann, beabsichtigt der Künstler eine Realität, politische und soziale Veränderungen in einer Denunzierung, die sich als Kritik interpretieren lässt, zu machen. 

    „Die Karikatur ist eine der expressivsten, künstlerischen Medien, weil in ihr Ironie, Sarkasmus, Humor und die Fähigkeit steckt, mit wenigen Linien die Realität von allen Ländern zu beschreiben“, sagte bei der Eröffnung der Repräsentant des Institutes Cervantes von Wien.

    Director del Instituto Cervantes de Viena, Dr. Carlos Ortega Bayón al momento de dar inicio a la exposición
    Direktor des Cervantes-Instituts Wien, Dr. Carlos Ortega Bayón bei seiner Rede zur Ausstellungseröffnung "El trazo Iberoamericano". (Foto: CulturaLatina)

    Künstler und teilnehmende Länder:

    - Xavier Casals (Andorra)
    - Jordi Planellas (Andorra) 
    - Ricardo Siri “Liniers” (Argentina)
    - Laerte (Brasil)
    - Vladimir Flórez "Vladdo" (Colombia)
    - Luis Demetrio Calvo “Mecho” (Costa Rica)
    - Arístides Esteban Hernández Guerrero “Ares” und Gerardo Hernández (Cuba)
    - Marcelo Escobar (Chile)
    - Pancho Cajas (Ecuador)
    - Paco Calderón und Abel Quezada (México)
    - Rafael de los Santos (República Dominicana)
    - Carlos Alfredo Ruiz Moisa “Ruz” (El Salvador)
    - Lowis Rodríguez “Lowi” (Panamá)
    - Robin Wood und Roberto Goiriz (Paraguay)
    - Jorge Vinatea Reynoso, Pancho Fierro und Elena Izcúe (Perú)
    - André Carrilho (Portugal)
    - Andrés Rábago “El Roto” (España)
    - Jimena Merchán und Lucía Borjas (Venezuela).

     

    Die Ausstellung ist für das Publikum öffentlich zugänglich im Institut Cervantes (Schwarzenbergplatz. 2, 1010 Wien). Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten von Montag - Freitag: 10:00h – 13:00h & 14:00h – 16:00h, Freitag: 10:00h – 13:00h.

     

    Über den iboamerikanischen Club 

    Der iberoamerikanische Club hat als Ziel, die größte Ausstellung der lateinamerikanischen Kultur, von Portugal, Andorra und Spanien, in Österreich zu schaffen. Die Botschaften dieser Länder und das Institut Cervantes in Wien haben ihre Kräfte vereint und einen Block von Aktivitäten vorbereitet.

    „Wir wollten gemeinsame Projekte voranbringen mit der ausreichenden Organisation und Natürlichkeit, damit sich das Publikum nicht in einer Stadt verirrt und es möglich wird, ein iberoamerikanisches kulturelles Angebot sichtbarer zu machen. Wir wollten nicht nur bei der Öffentlichkeit überzeugend und kongruent ankommen, sondern beim breiten Publikum, das gierig auf Neuigkeiten und neugierig auf unsere Kulturen kommt“, erklärt Dr. Carlos Ortega Bayón bei seiner Eröffnungsrede.

    Genannt werden auch der Gebrauch der neuen digitalen Informations-Medien, der sozialen Netze, sowie auch ihrer neuen Webseite: www.clubiberoamericanodeviena.at und ihr Facebook-Auftritt:  www.facebook.com/clubeiberoamericanodeviena 


    Der neue iberoamerikanische Club, seine Events, sowie andere Leistungen für die iberoamerikanische Gemeinschaft, konsolidieren die Kraft und die Popularität dieser Kultur und ihrer Sprachen (Spanisch und Portugiesisch) in Österreich.

     

    Fotos der Eröffnung „El trazo iberoamericano en Viena": www.facebook.com/CulturaLatina.at

     

  • „El Sistema“: Venezolanisches Musikprojekt der sozialen Eingliederung zu Besuch in Österreich

    Das weltweit venezolanische bekannte Projekt der sozialen Eingliederung “El Sistema” diese Woche in Wien und Graz. Ein Projekt, das Geschichte macht!

    Das nationale System Venezuelas von Orchestern, sowie Jugend- und Kinderchören (Musikstiftung Simón Bolívar), auch bekannt als „El Sistema“, ist ein Projekt der Organisation und Sozialentwicklung mittels Musikerziehung.

    Das Projekt wurde von José Antonio Abreu 1975 gegründet, als 11 Studenten, in einem Hinterhof unterhalb der Direktion von Abreu, begannen Musik zu machen. Seit damals ist es bekannt als „Stiftung des Staates für das nationale System Venezuelas von Orchestern, sowie Jugend- und Kinderchören“.

    Das Projekt wurde von der venezolanischen Regierung schon in den 60er Jahren begrüßt, als es vom Ministerium für Familie, Gesundheit und Sport aufgenommen wurde. So konnte man offiziell von der Musik als Hilfsmittel für die Kinder Gebrauch machen, zum Schutz und zur Vorbeugung gegen kriminelles Verhalten.

    Im März 2011 erhielt das Projekt einen anderen Namen. Der Präsident dieser Zeit, Hugo Chávez Frías, gab ihm den Namen „Musikstiftung Simón Bolívar“ (spanisch: FMSB).

    „El Sistema“ wurde international 1995 bekannt, als es in den Vereinigten Staaten - repräsentiert durch das Nationale Jugendsymphonieorchester - auftrat.

    Die Qualität der Künstler die an diesem Projekt teilnehmen ist derartig hoch, sodass sie an wichtigen und bekannten Orten der Welt für klassische Musik auftreten konnten.

    Unter einigen der bemerkenswertesten und berühmtesten Dirigenten die in „El Sistema“ ausgebildet wurden, befinden sich: Gustavo Dudamel, Eduardo Mata, Daniel Barenboim und andere mehr.

    „Die Wurzel des sozialen Problems für mich, ist die Ausgrenzung, also müssen wir kämpfen, um die größte Anzahl von Betroffenen – alle – in diese schöne Welt der Musik zu integrieren", sagte im Jahr 2012 der große Meister Abreu.

    Ohne Zweifel, eine grandiose Idee eines großen Musikers und Meisters, an den man sich für immer erinnern wird: José Antonio Abreu.

    Abreu, der am 24. im vergangenen März starb, wurde von der UNESCO zum besonderen Botschafter ernannt für die Entwicklung eines Red Global Orchesters, sowie Jugend- und Kinderchöre. Abreu erhielt 1993 den Titel des „Botschafters des guten Willens für die Musik und den Frieden“.

    Das Programm ist für Jugendliche aus ärmsten Verhältnissen und Jugendliche die in Gefahr sind dem Drogenkonsum oder der Kriminalität zu verfallen.

    Aktuell hat El Sistema ein Netzwerk von 120 Jugendorchestern und mehr als 60 Kinderorchester.

    Im Jahr 2013 nahm El Sistema mit einem durchschlagenden Erfolg an den Salzburger Festspielen mit mehr als 1300 venezolanischen Musikern teil: Acht Gruppen, in 25 Tagen mit 15 Konzerten. Diese Teilnahme markiert die musikalische Geschichte der Welt.

    Heutzutage haben mehr als 26 Länder dem El Sistema ähnliche Programme geschaffen und die kommende Woche, von Montag, 14. Mai bis Freitag, 18. Mai, wird es in Österreich die Möglichkeit geben, El Sistema kennenzulernen. Das Programm finden Sie nachstehend:


    Programm

    Montag, 14.

    1) Ort: Rotunda der UNO Vienna International Centre (Fahnen Bereich - Wagramer Str. 5, 1400 Wien)

    Zeit: 13:00 – 13:15h
    Eröffnung der Ausstellung El Sistema: Ein Modell der sozialen Eingliederung für die ganze Welt

    Zeit: 13:15 – 14:00h
    Konzert des Nationalen Jugendorchesters Venezuelas, dem Nationalen Jugendchor Simón Bolívar und mit dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    2) Ort: Institut Cervantes (Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien)

    Zeit: 19:00 – 19:45h
    Konversatorium „El Sistema: Ein Modell für die Welt der sozialen Integration“.

    Zeit: 20:00 – 20:45h
    Konzert mit dem Nationalen Jugendchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    Dienstag, 15.

    1) Ort: Rotunda der UNO Vienna International Centre (Fahnen Bereich - Wagramer Str. 5, 1400 Wien)
    Zeit: 13:00 – 13:45h

    Konzert mit dem Lateinamerikanisch-Karibischen Orchester 23 de Enero (23. Jänner)
    Zeit: 14:30 – 16:00h

    Parallelveranstaltung im Rahmen der "27. Tagung der CCPCJ": Forum – Musik als Hilfsmittel zur Vorbeugung gegen Verbrechen und Gewalt.

    2) Ort: MuTh - Konzertsaal der Wiener Sängerknaben (Am Augartenspitz 1, 1020 Wien)

    Zeit: 16:00 – 17:00h
    Konzert mit dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    3) Ort: Institut Cervantes (Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien)

    Zeit: 19:00 – 20:00h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela und dem Quintett Alma llanera

    Mittwoch, 16.

    1) Ort: Rotunda der UNO Vienna International Centre (Fahnen Bereich - Wagramer Str. 5, 1400 Wien)

    Zeit: 13:00 – 13:45h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    2) Ort: Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien)

    Zeit: 15:00 – 16:30h
    Konversatorium „El Sistema: Ein Modell für die Welt der sozialen Integration“.

    Zeit: 16:30 – 17:00h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    Zeit: 17:15 – 17:45h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela

    Zeit: 17:45 – 18:15h
    Konzert mit dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände) und dem National Jugendorchester

    3) Kunsthaus Sargfabrik (Goldschlagstraße 169, 1140 Wien)

    Zeit: 19:00 – 21:00h
    Konzert mit dem Lateinamerikanisch-Karibischen Orchester 23 de Enero (23. Jänner)

    Donnerstag, 17.

    1) Ort: Amadeus International School

    Zeit: 14:00 – 15:15h
    Pädadagogischer Kulturaustausch

    Zeit: 15:45 – 17:15h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela, dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    2) Ort: Institut Cervantes (Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien)

    Zeit: 19:00 – 20:00h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    Freitag, 18.

    1) Ort: Universität für Musik und darstellende Kunst Graz – Musikhochschule (Leonhardstraße 15, 8010 Graz)

    Zeit: 11:00 – 12:45h
    Konversatorium „El Sistema: Ein Modell für die Welt der sozialen Integration“.

    Zeit: 14:00 – 15:00h
    Konzert mit dem National Jugendorchester von Venezuela, dem Nationalchor Simón Bolívar und dem Chor Manos Blancas (Weiße Hände)

    Zeit: 15:15 – 16:00h
    Konzert mit dem Ensemble Alma llanera

    Zeit: 16:00 – 17:30h
    Konzert mit dem Lateinamerikanisch-Karibischen Orchester 23 de Enero (23. Jänner)

     

    Link Venezolanische Botschaft in Wien: www.austria.gob.ve/noticias_1.php?leer=1&noticiaid=796 

    El Sistema wird bei "La Rotunda" der UNO (Fahnen Bereich), an der Universität für Musik und Kunst in Wien, an der Musikuniversität Graz und am Cervantes-Institut sein.
    El Sistema wird bei "La Rotunda" der UNO (Fahnen Bereich), an der Universität für Musik und Kunst in Wien, an der Musikuniversität Graz und am Cervantes-Institut sein.
  • Special enthüllt bisher unbekannte Dimensionen der antiken Maya-Zivilisation

    Vermessung des guatemalischen Dschungels bringt unbekannte Städte sowie über 60.000 bisher unentdeckte künstliche Strukturen zum Vorschein. Neue Technologie beweist, dass die Maya-Zivilisation weiter verbreitet war, als bisher angenommen.

    Vom alten Ägypten bis zum alten China wurden die großen Hochkulturen der Menschheit seit Jahrhunderten wissenschaftlich erfasst und sind für die meisten Menschen sofort erkennbar. Die Maya, eine der geheimnisvolleren antiken Zivilisationen, wurden bisher nie in diese Kategorie eingeordnet. Eine innovative, neue Vermessung des guatemalischen Dschungels hat es ermöglicht das Blätterdach des Urwalds zu durchdringen. Bei der Kartographierung des Waldbodens wurden mehr als 60.000 bisher unbekannte Strukturen entdeckt, die zu einem riesigen, miteinander verbundenen Netzwerk aus Städten, Befestigungen, Farmen und Straßen gehören. Darüber hinaus wurde eine künstlich angelegte Landschaft mit speziellen landwirtschaftlichen Nutzflächen entdeckt, die in der Lage war, eine gewaltige Bevölkerungsmenge mit Nahrung zu versorgen - und das auf einem Niveau, das fast industrielles Level erreicht. 

    "Im Reich des Schlangen-Königs"

    Jahrzehntelang haben sich Archäologen durch den dichten Dschungel gequält, um Stück für Stück ein Bild der alten Maya-Zivilisation zusammenzusetzen. Anhand ihrer Forschungsergebnisse entwickelten sie die Theorie, dass die Maya-Städte weitestgehend isoliert waren und sich autark versorgt haben. Diese traditionelle Überzeugung wird nun allerdings durch die Ergebnisse von Guatemala's PACUNAM LiDAR-Initiative, unter der Leitung eines Konsortiums von über 30 Wissenschaftlern und Archäologen aus führenden akademischen Fakultäten in der ganzen Welt, auf den Kopf gestellt. Das Projekt wird von der PACUNAM-Stiftung gefördert, die modernste Technologie verwendet hat, um über 2.000 Quadratkilometer des guatemalischen Urwalds per Flugzeug zu vermessen. Die Ergebnisse, die mithilfe von aufwendigen digitalen Karten und einer Augmented Reality Applikation dargestellt werden, übersetzen die Flugdaten in eine Bodenansicht, die speziell für die Dokumentation angefertigt wurde. Sie zeigen ein deutliches Bild der Landschaft unter dem Blätterdach, ohne das ein einziger Baum gefällt werden musste. Anhand der Bilder kamen Forscher zu der Schlussfolgerung, dass frühere Schätzungen über eine Maya-Population von 1 bis 2 Millionen weit nach oben korrigiert werden müssen - und, dass in den Maya-Tiefebenen wahrscheinlich bis zu 20 Millionen Menschen gelebt haben. Umgerechnet auf die Bevölkerungsverhältnisse in Europa zu dieser Zeit, hätte die Hälfte der gesamten damaligen Bevölkerung Europas auf einem Gebiet gelebt, welches ungefähr die Größe Italiens hatte.

    "Es ist fast wie ein Zaubertrick", sagt Tom Garrison, einer der führenden Archäologen des Projekts und fügt hinzu: "Die Ergebnisse dieser Vermessung sind die wichtigste Entwicklung auf dem Feld der Maya-Archäologie in den letzten 100 Jahren."

    Während Archäologen die neuen Details über die Komplexität und das Ausmaß der Maya-Zivilisation zusammenfügen, untersuchen sie auch, wie die Regierung einer so riesigen Gesellschaft funktioniert hat. "Im Reich des Schlangen-Königs" enthüllt, wie eine obskure, königliche Dynastie, bekannt als die Schlangen-Könige, mittels Eroberung, Eheschließungen und Marionettenkönigen zum unangefochtenen Herrscher der Maya-Welt aufstieg. Bis Experten die Maya-Inschriften entziffert hatten, waren die Schlangen-Könige vollkommen unbekannt. Heute deuten Indizien darauf hin, dass sich ihre Macht von Mexiko bis Belize und im Süden bis nach Guatemala erstreckte. 562 eroberten sie sogar Tikal, die größte aller Maya-Städte.

    Tikal, eine beliebte Touristenattraktion und eine der meist erforschten Städte der Maya-Welt, erscheint nun in einem ganz neuen Licht, nachdem mithilfe der LiDAR-Vermessungstechnik eine bisher unbekannte Pyramide im Zentrum der Stadt entdeckt wurde. Von Archäologen bislang als natürliches Gebilde abgetan, handelt es sich bei dieser Entdeckung um eine der bedeutendsten in Tikal in den letzten Jahrzehnten. Zudem haben die Messergebnisse ergeben, dass die Stadt vier- bis fünfmal so groß ist, wie vorher angenommen. Am Stadtrand von Tikal und einer Vielzahl anderer Orte haben die LiDAR-Daten umfangreiche Verteidigungs- und Befestigungsanlagen gefunden, die eine radikale neue Theorie unterstützen, laut der die Maya in groß angelegte Kriege verwickelt waren.

    Francisco Estrada-Belli, ein National Geographic Explorer und einer der Archäologen, die gemeinsam das Projekt führen, hat die antike Maya-Stadt Holmul fast zwei Jahrzehnte untersucht und dabei Nachweise für das Erbe der Schlangen-Könige gefunden. Bei der Freilegung eines gigantischen, in Stein gemeißelten Freskos und eines Königsgrabes tief in den Pyramiden der Stadt fand er Hinweise auf ein Königspaar, das im 7. Jahrhundert lebte und offenbar Teil der gewaltigen Dynastie der Schlangen-Könige war. In den sumpfigen Tälern rund um die Stadt verwendete er die LiDAR-Daten, um zu zeigen, wie hunderte Hektar Land trockengelegt, bewässert, und in Farmland umgewandelt wurden - und das auf einem erstaunlichen Niveau. Auf einem Gebiet, das in seiner Ausdehnung ungefähr dem Zentraltal von Kalifornien entspricht, wurden die Nahrungsvorräte angebaut, mit denen wahrscheinlich die gesamte Gegend rund um Tikal versorgt werden konnte.

    "In den Vermessungsdaten tauchen ganze Städte auf, von denen wir davor noch nie gehört haben", sagt Estrada-Belli im Rahmen des Specials. "Wir müssen noch 20.000 Quadratkilometer erforschen - und es wird garantiert noch hunderte von Städten geben, von denen wir bisher noch nichts wissen."

    National Geographic Explorer Albert Lin macht sich in "Im Reich des Schlangen-Königs" auf den Weg, um eine dieser bisher unerforschten Stätten zu erkunden. Die PACUNAM LiDAR Initiative hat bisher nur knapp ein Zehntel des Zielgebiets kartographisch erfasst und noch einiges an Arbeit vor sich, aber Lin findet die Pyramide, die er sucht. Sieben Stockwerke hoch ist sie immer noch weitestgehend intakt, aber so überwuchert, dass sie mit bloßem Auge fast nicht zu erkennen ist. Es wird ein immenser wissenschaftlicher Einsatz erforderlich sein, um sämtliche neue Erkenntnisse vollständig auszuwerten.

    "Wir sind gerade einer Karte gefolgt, die von Lasern in den Himmel gezeichnet wurde, haben einen Hubschrauber verwendet, um in den Dschungel zu gelangen, und haben uns danach stundenlang durch den Dschungel geschlagen, um das hier zu finden", sagt Lin in "Im Reich des Schlangen-Königs", als er vor der Pyramide steht. "Die LiDAR-Daten schreiben die Geschichte der Maya neu," fügt er hinzu.

    „Im Reich des Schlangen-Königs“ bei National Geographic über Sky, EntertainTV, Unitymedia Horizon sowie Vodafone Select und GigaTV bis 7. Mai verfügbar.

  • Carla Natascha öffnet mit ihrer neuen CD „Tierra Linda“ („Schönes Land“) neue Türen

    WOW! Die lateinamerikanische Sängerin Carla Natascha zeigte sich gestern, in der Präsentation ihrer neuen CD, mit einer erstaunlichen Reife auf der Bühne. Wir sahen die Künstlerin, die sich selbst bei jedem Auftritt immer wieder aufs Neue übertrifft, aufblühen.

    Carla Natascha hat sehr hart für ihre neue CD gearbeitet und erfreut sich jetzt über den Erfolg. Sie öffnet neue Perspektiven, schreibt ihre eigenen Lieder, in denen sie Rhythmen miteinander vereinigt und schafft eine unglaubliche Bühnenperformance. 

    Carla Natascha und Band: sind der Erfolg von Teamwork, von Fachleuten und vereinten motivierten Musikern, die alles für nur EINEN Zweck geben: qualitative lateinamerikanische Musik made in Austria! Mit Liebe und Perfektionismus aus Österreich und Lateinamerika. 

    Carla Natascha y banda es alegría y amor de Latinoamérica para Europa!
    Carla Natascha und ihre Band repräsentieren lateinamerikanische Rhythmen-erzeugt in Österreich für die Welt. (Foto: CulturaLatina).

    Am Podium der Sargfabrik überströmten Gefühle hervorgerufen durch perfekte Melodien und Liedtexte, welche die Herzen der Zuhörer berührten.
    „Tierra Linda“ ist ein Lied, das unseren Ursprungsländern, -Länder die aus unterschiedlichen Gründen verlassen wurden-, gewidmet ist. Dieses Lied hat in den Herzen der Latinos hierzulande pure Nostalgie ausgelöst. Und zugleich hat es zum Bewusstsein geführt, das Land zu lieben, in dem wir uns jetzt befinden: Österreich.

    Das gesamte Konzept ihrer Lieder, die Energie und das Charisma waren Gründe dafür, dass das Publikum von der Musik so gefesselt war. Die Kombination aus Rhythmen und Themen war grandios! Die Zuhörer waren von dieser Magie, die die Sängerin in jedem Augenblick ihrer Interpretation verbreitet hat, geblendet.

    Die Instrumentierung, Ausführung, die Rhythmen und Harmonien waren fabelhaft organisiert und erreichten so dank dem Produzenten Carlos Pino-Quintana und der Sängerin Carla Natascha, das Publikum.

    Carla Natascha y su banda representan el ritmo latinoamericano producido en Austria para el mundo. (Foto: CulturaLatina).
    Carla Natascha und Band begeisterten das Publikum. (Foto: CulturaLatina)

    “No tengo miedo” („Ich habe keine Angst“) war eines der Lieder, das beeindruckt hat, einfach weil das Lied fantastisch ist, seine Botschaft und Moral sind inspirierend, auch weil die Sängerin in der Interpretation eine gewaltige Sicherheit zeigt, als ob sie über ihr eigenes Leben erzählen würde. Und außerdem könnte sich jede Person mit diesem Thema identifizieren, und darüber hinaus sind es Themen, die leicht zu verstehen sind, auch für all die Deutschsprachigen.

    Für all die Liebhaber der Freude, Liebe und lateinamerikanischer Kultur ist Carla Natascha zweifellos ein MUSS!

    Wo ist die neue CD erhältlich?:

    iTunes: 
    https://itunes.apple.com/at/artist/carla-natascha/293312546 

    Spotify:
    https://open.spotify.com/artist/2yLuLcqMMRAUtxT9KhEDxK?D= 

    Weitere Informationen: www.carlanatascha.com 

    Alle Fotos: www.facebook.com/CulturaLatina.at/

    Exklusiv Interview mit Carla Natascha

    Verpasse nicht das exklusiv Interview mit der lateinamerikanischen Sängerin Carla Natascha - nur im Magazin CulturaLatina Ausgabe 6-2018.

    Wo kann ich das Magazin CulturaLatina kaufen?  Lesen Sie hier: www.culturalatina.at/de/bestelCultura Latina Edición 6 Cover Carla nNataschalung 

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