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Montag, 05 Juni 2017 00:28

TV-Tipp: WELTjournal: Venezuela - ein Land am Abgrund (ORF2 Mi 7.6.2017, 22:30 Uhr)

geschrieben von
Menschen stehen in Venezuela Schlange um an die knappen Lebensmittel zu kommen Bild: ORF

„WELTjournal“ und „WELTjournal +“ am 7. Juni: „Venezuela – ein Land am Abgrund“ und „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“

Venezuela ist das erdölreichste Land der Welt und steht dennoch am Abgrund. Der frühere Staatschef Hugo Chávez wollte in Venezuela das „sozialistische Paradies auf Erden“ errichten, doch nach seinem Tod ist unter seinem Nachfolger Nicolás Maduro die ohnehin schwache Wirtschaft völlig eingebrochen. Seit Monaten geht die Opposition fast täglich auf die Straße, Dutzende Menschen sind bei den Protesten getötet worden. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – zeigt dazu am Mittwoch, dem 7. Juni 2017, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Venezuela – ein Land am Abgrund“.

Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die Dokumentation „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“: In Bolivien dürfen Kinder ab zehn Jahren legal arbeiten. Im ärmsten Land Südamerikas sind überall arbeitende Minderjährige zu sehen. Internationale Kinderschutzorganisationen sind entsetzt, doch die betroffenen Kinder begrüßen das Gesetz, das ihnen Rechte gibt, ohne die soziale Realität zu verleugnen.

WELTjournal: „Venezuela – ein Land am Abgrund“

Da ausländische Journalisten kaum eine Einreisegenehmigung bekommen, hat sich der australische Reporter Eric Campbell als Tourist ausgegeben und die angespannte Lage in Venezuela undercover unter die Lupe genommen. Im „WELTjournal“ zeigt er, wie knapp bereits Grundnahrungsmittel geworden sind und wie sich schon ab drei Uhr früh Menschenschlangen vor den Supermärkten bilden, die auf eine Lieferung Mehl, Butter oder Toilettenpapier warten. Dass man, wenn man 500 US-Dollar wechseln will, eine Reisetasche braucht für die Berge von Geldscheinen, weil die Inflation zuletzt sagenhafte 800 Prozent betragen hat. Dass die Kriminalitätsrate in die Höhe geschossen ist und dass Zehntausende Menschen das fast bankrotte Land bereits verlassen haben.

WELTjournal +: „Kinderarbeit – Bolivien bricht ein Tabu“

Das „WELTjournal +“ zeigt, wie Boliviens Kinder sich gewerkschaftlich organisiert und für die Herabsetzung des legalen Arbeitsalters gekämpft haben. Das Gesetz zur Kinderarbeit regelt die Arbeitsbedingungen für Kinder und Jugendliche und soll sie vor Ausbeutung schützen. Solange die Armut so groß ist, sind viele Familien in Bolivien auf den Verdienst der Kinder angewiesen. „Bekämpft die Armut und nicht die Kinderarbeit“, lautet daher die Parole der Kindergewerkschaften. Mit Boliviens Tabu-Bruch wird klar, dass sich westliche Standards nicht immer auf die Lebensbedingungen in armen Ländern umlegen lassen.

Die Sendungen sind auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) – vorbehaltlich vorhandener Online-Lizenzrechte – als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar.

Letzte Änderung am Dienstag, 06 Juni 2017 23:02
Redaktion

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    2. ¿Demanda a la Fuerza Armada Nacional y a todo funcionario público obedecer y defender la Constitución del año 1999 y respaldar las decisiones de la Asamblea Nacional?(Deutsch: Fordern sie von der Armee und allen öffentlichen Beamten die Verfassung von 1999 einzuhalten und zu verteidigen?)
    3. ¿Aprueba que se proceda a la renovación de los poderes públicos de acuerdo a lo establecido en la Constitución y a la realización de elecciones libres y transparentes, así como a la conformación de un gobierno de Unión Nacional para restituir el orden constitucional? (Deutsch: Befürworten Sie die Erneuerung der öffentlichen Behörden in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Verfassung und der Abhaltung freier und transparenter Wahlen und die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit um die Verfassungsordnung wiederherzustellen?)

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    Sommer – Sonne – Hitze. Nicht nur in im Süden, sondern auch in Österreich. Kühle Cocktails mit echtem Rum sind da genau das Richtige. In dieser Ausgabe findet ihr Cocktails mit südamerikanischen Flair und auch Tipps wie ihr grillen könnt ganz im traditionellen Stil der Gauchos. Um Kulturgeschichte geht es auch in einem anderen Beitrag: Wir haben uns mit Dr. Steven Engelsman, dem Direktor des Weltmuseum Wien, das im Oktober wieder eröffnet, über das neue Konzept des Museums unterhalten. Um Geschichte – in diesem Fall um die jüngere Geschichte - geht es auch in einem Artikel über Venezuela und dessen unruhige Entwicklung. Weiters geht es um die Zukunft des
    in Schwierigkeiten geratenen „Lateinamerika Instituts“ und in einer Straßenumfrage wollten wir erfahren, was Österreicher über Latinos denken.

    Aus dem Inhalt der Ausgabe 4

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    Das CulturaLatina Team mit Weltmuseum-Direkter Steven Engelsman

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    Was denkt Österreich über Lateinamerika?

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    Uruguay

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    Die Veranstaltung am 15. Mai 2017 steht unter dem Motto „Lateinamerika – Markt von 500 Millionen im Um- und Aufbruch“ bietet Informationen zu ökonomische Entwicklungen und Geschäftschancen für österreichische Unternehmen in und mit lateinamerikanischen Ländern.

    Carlos GARCIA MORENO CFO von América Movil bietet im Vortrag ”The Opportunities and Challenges of doing Business in Latin America" einen Einblick in die Chancen und Herausforderungen für Investoren in Lateinamerika. Simón GAVIRIA MUÑOZ, Direktor des kolumbianischen Departamento Nacional de Planeación (Departement für nationale Planung) und Direktor der Partido Liberal Colombiano; PLC (Liberale Partei Kolumbiens) hält einen Vortrag über neue Entwicklungsstrategien und die geopolitische Ausrichtung Lateinamerikas. In einer Podiumsdiskussion wird der Frage nachgegangen, ob Mexiko und Brasilien sich in unterschiedliche Richtungen entwickeln werden.

    In einer weiteren Diskussionsrunde geht es um die wirtschaftliche Integration Lateinamerikas, die Freihandels- bzw. Wirtschatszonen NAFTA, Pacific Alliance sowie Mercosur. Diese ist nicht zuletzt aufgrund der unklaren Haltung der Trump-Administration auf dem Prüfstand.

    Weitere Podiumsdiskussionen sind den Themen Energie und Umwelt, Automotive & Engineering sowie Infrastruktur / “Smart Cities“ gewidmet.

    Die Veranstaltung bietet auch den Teilnehmern die Gelegenheit hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft der vertretenen Länder in persönlichen Treffen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Die Teilnahme ist kostenlos und die Vorträge findet in englischer Sprache statt.

    Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international, einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich.

    Mehr Informationen und Anmeldung auf: https://www.wko.at/service/Veranstaltung.html?id=38e84e84-5280-48d1-a391-085ae6e9f742

     

  • Venezuela - Bolivarische Republik Venezuela (República Bolivariana de Venezuela)

    Venezuela grenzt an drei Staaten: im Osten an Guyana mit 743 km Grenze, im Süden liegt Brasilien mit 1819 km Grenze und im Westen Kolumbien mit 2050 km Grenze.

    Amtssprache: Spanisch, daneben Wayuu, Warao, Pemon, Mapoyo, Panare, Puinave, Pémono, Sapé, Sikiana, Yabarana und Yaruro.

    Hauptstadt: Caracas

    Regierungssitz: Caracas

    Staatsform: Bundesrepublik

    Nationalfeiertag 5. Juli

    Regierungssystem: Präsidialsystem

    Fläche: 912.050 km²

    Einwohnerzahl: 30.930.000 (Sept.2015)

    Embajada de Venezuela
    Atencion al público: Lunes a Viernes de 09:00 a 13:00 - 14:00 a 17:00
    +43 (1) 712 2638
    +43 (1) 715 3219
    embajada@austria.gob.ve
    Prinz Eugen-Straße 72 /Stiege 1/1
    A-1040, Viena Austria

    Sección Consular
    Atencion al público: Lunes a Viernes de 09:30 a 15:00 - Previa cita
    +43 (1) 712 2638 ext. 28 ó 34
    +43 (1) 715 3219
    consulado@austria.gob.ve
    Prinz Eugen-Straße 72 /Stiege 2/1
    A-1040, Viena Austria

    E-Mail.: embolaustria@of-viena.at
    Website: www.austria.gob.ve



     

    Nationalhymne Venezuelas

    Gloria al Bravo Pueblo (Spanisch) (Autores Vicente Salias y Juan José Landaeta)

    Coro
    Gloria al bravo pueblo
    que el yugo lanzó
    la Ley respetando
    la virtud y honor.

    I

    ¡Abajo cadenas! (bis)
    gritaba el señor (bis)
    y el pobre en su choza
    Libertad pidió:
    a este santo nombre
    tembló de pavor
    el vil egoísmo
    que otra vez triunfó.

    II

    Gritemos con brío (bis)
    ¡Muera la opresión! (bis)
    Compatriotas fieles,
    la fuerza es la unión;
    y desde el Empíreo
    el Supremo Autor,
    un sublime aliento
    al pueblo infundió.

    III

    Unida con lazos (bis)
    que el cielo formó (bis)
    la América toda
    existe en nación;
    y si el despotismo
    levanta la voz,
    seguid el ejemplo
    que Caracas dio.

  • Bolivien - Plurinationaler Staat Bolivien (Estado Plurinacional de Bolivia)

    Bolivien (spanisch Bolivia) ist nach Simón Bolívar benannter Binnenstaat in Südamerika. Bolivien grenzt im Westen an Peru und Chile, im Süden an Argentinien und Paraguay, im Osten und im Norden an Brasilien.

    Amtssprache: Quechua, Aimara, Guaraní, Spanisch und 33 weitere indigene Sprachen

    Hauptstadt: Sucre

    Regierungssitz: La Paz

    Staatsform: Republik

    Nationalfeiertag 6. August

    Regierungssystem: Präsidialsystem

    Fläche: 1.098.581 km²

     

    Embajada/Misión Permanente del Estado Plurinacional de Bolivia
    Waaggasse 10/8
    A-1040 Viena
    Telf.: +43-1-5874675
    Fax.: +43-1-5866880
    E-Mail.: embolaustria@of-viena.at



     

    Nationalhymne Boliviens

    Bolivianos, el hado propicio (Spanisch)

    Bolivianos el hado propicio
    Coronó nuestros votos y anhelo;
    Es ya libre, ya libre este suelo,
    Ya cesó su servil condición.
    Al estruendo marcial que ayer fuera
    Y al clamor de la guerra horroroso,
    Siguen hoy en contraste armonioso
    Dulces himnos de paz y de unión.
    Siguen hoy en contraste armonioso
    Dulces himnos de paz y de unión.

    De la Patria, el alto nombre
    En glorioso esplendor conservemos
    Y en sus aras de nuevo juremos
    ¡morir antes que esclavos vivir!
    ¡morir antes que esclavos vivir!
    ¡morir antes que esclavos vivir!

    Loor eterno a los bravos guerreros,
    Cuyo heroíco valor y firmeza,
    Conquistaron las glorias que empieza
    Hoy Bolivia feliz a gozar.
    Que sus nombres el mármol y el bronce
    A remotas edades transmitan
    y en sonoros cantares repitan:
    Morir antes que esclavos vivir!

    De la Patria, el alto nombre
    En glorioso esplendor conservemos
    Y en sus aras de nuevo juremos
    ¡morir antes que esclavos vivir!
    ¡morir antes que esclavos vivir!
    ¡morir antes que esclavos vivir!

    Aqui alzó la justicia su trono,
    Que la vil opresión desconoce
    Y en su timbre glorioso se goce.
    Libertad! Libertad! Libertad!
    Esta tierra inocente y hermosa,
    Que ha debido a Bolivar su nombre,
    Es la patria feliz donde el hombre
    goza el bien de la dicha y la paz.

    De la Patria, el alto nombre
    En glorioso esplendor conservemos
    Y en sus aras de nuevo juremos
    ¡morir antes que esclavos vivir!
    ¡morir antes que esclavos vivir!
    ¡morir antes que esclavos vivir!

    Sie extranjero poder algún día,
    Sojuzgar a Bolivia intentare
    A destino fatal se prepare,
    Que amenaza a soberbio agresor.
    Que los hijos del grande Bolivar
    Han ya mil y mil veces jurado,
    ¡Morir antes que ver humillado
    de la Patria el augusto pendón!

  • Neujahrskonzert 2017 der Wiener Philharmoniker mit Gustavo Dudamel

    Der weltbekannte Dirigent aus Venezuela Gustavo Dudamel leitet das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker am 1.1.2017.

    Der 35-jährige in Barquisimeto, Venezuela geborene Maestro wird somit der jüngste Dirigent in der fast acht Jarhzehnte Geschichte des Neujahrskonzerts sein. 2007 dirigierte Gustavo Dudamel in Luzern erstmals die Wiener Philharmoniker. Sein Debüt bei den philharmonischen Abonnementkonzerten erfolgte 2011. 2012 dirigierte Dudamel das Sommernachtskonzert Schönbrunn und 2014 leitete er das Orchester bei der traditionellen Wiener Philharmoniker-Woche in Japan.

    Das Neujahrskonzert 2017 findet im Musikverein um 11.15 Uhr statt und wird in über 90 Länder weltweit übertragen und von mehr als 50 Millionen TV-Zusehern verfolgt. Wenn Sie Karten für das Konzert haben möchten, sollten Sie wissen, dass die Anzahl der Karten ist beim Neujahrskonzert mit zwei begrenzt. Die Kartenpreise liegen zwischen €35 und €1090 und wegen der großen Nachfrage nach Kaufkarten werden diese Karten zu Jahresbeginn ausschließlich über die Website der Wiener Philharmoniker verlost. Im Zeitraum 2. Jänner bis 28. Februar 2017 werden Anmeldungen zur Teilnahme an der Verlosung der Karten für die Konzerte zum Jahreswechsel 2017/18 entgegengenommen.

    Geschichte des Neujahrskonzerts

    1939 beginnt die Geschichte des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker mit einem „Außerordentlichen Konzert“ unter Clemens Krauss im Großen Musikvereinssaal. Die Neujahrskonzerte begannen also an einem Silvestertag und erst das nächste Konzert war für Neujahr angesetzt: Am 1. Jänner 1941 hatte erneut Krauss die Leitung inne, der bis 1945 zu Neujahr wienerisch aufspielte. 1946 und 1947 leitete schließlich Josef Krips die Neujahrskonzerte, wobei 1946 die Veranstaltung - bis dahin unter „Johann-Strauß-Konzert“ oder „Philharmonische Akademie“ firmierend - erstmals offiziell Neujahrskonzert hieß. Clemens Krauss übernahm dann nach der Aufhebung des Verbots öffentlicher Auftritte ab 1948 bis zu seinem Tod 1954 wieder die Neujahrskonzerte.

    Nach der Ära Krauss und einigen Kalamitäten in der Nachfolgeregelung wählte man schließlich die Variante, Willi Boskovsky, den ersten Konzertmeister, als Stehgeiger einzusetzen und auf einen Dirigent zu verzichten. So begann 1955 eine 25-jährige Erfolgsgeschichte. Als Boskovsky nach 1979 krankheitshalber auf die Leitung verzichten musste, griff man wieder zur Variante mit einem Dirigenten. Lorin Maazel übernahm als designierter Direktor der Staatsoper die Leitung des Neujahrskonzerts 1980, die er durchgehend bis 1986 innehatte und dann wieder 1994, 1996, 1999 und 2005. Nach der Auftakt-Ära Maazel wechselten die Maestros zwar häufiger.

    Die Dirigenten der Neujahrskonzerte:

    Clemens Krauss 1939, Clemens Krauss 1941-1945, Josef Krips 1946-1947, Clemens Krauss 1948-1954, Willi Boskovsky 1955-1979, Lorin Maazel 1980-1986, Herbert von Karajan 1987, Claudio Abbado 1988, Carlos Kleiber 1989, Zubin Mehta 1990, Claudio Abbado 1991, Carlos Kleiber 1992, Riccardo Muti 1993, Lorin Maazel 1994, Zubin Mehta 1995, Lorin Maazel 1996, Riccardo Muti 1997, Zubin Mehta 1998, Lorin Maazel 1999, Riccardo Muti 2000, Nikolaus Harnoncourt 2001, Seiji Ozawa 2002, Nikolaus Harnoncourt 2003, Riccardo Muti 2004, Lorin Maazel 2005, Mariss Jansons 2006, Zubin Mehta 2007, Georges Pretre 2008, Daniel Barenboim 2009, Georges Pretre 2010, Franz Welser-Möst 2011, Mariss Jansons 2012, Franz Welser-Möst 2013, Daniel Barenboim 2014, Zubin Mehta 2015, Mariss Jansons 2016, Gustavo Dudamel 2017.

    Website: www.wienerphilharmoniker.at

    www.gustavodudamel.com

  • Die Gelegenheit für Mexiko, sich Lateinamerika wieder anzunähern

    Die Entscheidung der mexikanischen Regierungen, den Freihandelsvertrag mit den Vereinigten Staaten und Kanada zu unterzeichnen und ihm über die Jahre treu zu bleiben, hat Mexiko nicht nur enormen Schaden zugefügt, sondern hat das Land auch von Lateinamerika entfernt. Es handelt sich um eine ideologische Wahl, die im Irrglauben wurzelte, die Assoziierung mit wirtschaftlichen Großmächten würde es der mexikanischen Wirtschaft ermöglichen, das Niveau der weiter entwickelten Wirtschaften zu erreichen und so Armut, Ungleichheit, Elend und soziale Marginalisierung hinter sich zu lassen.

    Text: Emir Sader | Übersetzung: Hermann Klosius

    Die Bilanz der 20 Jahre, die dieser Vertrag in Kraft ist, ist offensichtlich: Mexiko war der große Verlierer. Da es als Leichtgewicht gegen ein Schwergewicht wie die USA in den Ring gestiegen war, war seine Niederlage absehbar, und so ist es auch gekommen. Auch wenn seine Wirtschaft gewachsen ist, war Mexiko eines der wenigen Länder des Kontinents, wo sich die soziale Lage der Bevölkerung in diesem Jahrhundert nicht verbessert hat.

    Auch die Entscheidung, seine Wirtschaft von einem einzigen großen Markt abhängig zu machen, war selbstmörderisch. Der Umstand, dass es über 80% seines Außenhandels mit den USA abwickelt, hat dazu geführt, dass Mexiko den Schwankungen der US-Wirtschaft ausgeliefert ist, die längst nicht mehr so dynamisch ist wie in der Vergangenheit. Mexiko war für die großen US-Konzerne eine Quelle billiger Arbeitskraft, ein sicherer Absatzmarkt für die Produkte des nördlichen Nachbars, ein Lieferant preisgünstiger Rohstoffe für die USA.

    Nicht genug damit, dass es in diesem ganzen Prozess der Verlierer war, bezahlt es jetzt einen noch höheren Preis dafür, dass es seine Wirtschaft an jene eines einzigen Landes geknüpft hat. Der Triumph von Donald Trump bringt für Mexiko bedrohliche Aussichten: Abschiebung eines Teils der Dutzenden Millionen von MexikanerInnen, die in den USA arbeiten, die Besteuerung der Rücküberweisungen an Familienangehörige in Mexiko und auch die Aufhebung des Freihandelsvertrags selbst.
    Panik breitet sich in Mexiko aus, ohne dass bisher über die neue Wirklichkeit volle Klarheit herrscht und Maßnahmen zur Verteidigung entworfen werden konnten. Bisher sind Reden die einzige Reaktion auf die konkreten Drohungen, die Trump vom ersten Tag seiner Regierungsübernahme an umzusetzen verspricht.

    Es ist höchste Zeit, dass Mexiko aufhört, seinen Blick nach oben zu richten – wo ihm sogar die Türen verschlossen werden –, und wieder nach unten, nach Lateinamerika, schaut, dessen Teil es immer war, trotz der Regierungen, die nur den nördlichen Nachbarn im Blick hatten. Auch wenn heute zwei der Länder, die am meisten für die regionale Integration eingetreten waren, Regierungen haben, die sie negieren, werden die nächsten Jahre für Lateinamrika entscheidend sein, und Mexiko kann in dieser Zukunft eine wesentliche Rolle spielen.

    Es ist angesichts der katastrophalen Ergebnisse des Versuchs von Argentinien und Brasilien, zum Neoliberalismus zurückzukehren, durchaus möglich, dass diese Länder in den nächsten Jahren wieder Regierungen haben werden, die der lateinamerikanischen Integration den Vorzug vor Freihandelsverträgen mit den USA geben. Mexiko kann Teil dieser Entwicklung sein, die für den Kontinent so positiv war.

    Der Sieg von Trump und das mögliche Auseinanderbrechen des nordamerikanischen Freihandelsvertrags eröffnen Mexiko die Möglichkeit, die falsche Ausrichtung seiner Regierungen zu revidieren und sich wieder voll in Lateinamerika zu integrieren. Sowohl den Kontinent wie auch Mexiko selbst wird das stärken. Es wird sich auf einen intensiven wirtschaftlichen Austausch mit den Ländern des Kontinents stützen und sich auch den BRICS und deren Entwicklungsbank annähern können.

    Mexiko würde so die Unbillen, die ihm vom Norden her drohen, in eine neue Gelegenheit sich in der Welt zu positionieren verwandelt haben, die sich nicht dem Diktat seiner geographischen Lage unterordnet. Es würde wieder ein voll in Lateinamerika integriertes Land sein.

    Emir Sader ist brasilianischer Spziologe und Politikwissenschaftler. Übersetzung des am 13.12. auf www.alainet.org erschienenen Beitrags: Hermann Klosius

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