Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

CulturaLatina: Lateinamerikanische Zeitschrift Österreichs auf Spanisch und Deutsch


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Die ALBERTINA präsentiert einen Querschnitt durch sechs Jahrhunderte der Geschichte der Druckgrafik von Albrecht Dürer über Henri de Toulouse-Lautrec bis zu Kiki Smith und Damien Hirst. Das konzipierte Ausstellungsduett – an beiden Standorten der ALBERTINA – reicht von Werken des späten Mittelalters bis hin zu den Prints der Gegenwartskunst. Die beiden Ausstellungen werden gleichsam durch eine Dritte erweitert, die allein dem wichtigsten Druckgrafiker des 20. Jahrhunderts gewidmet ist: Picasso. Die Ausstellung ist bis zum 14. Mai 2023 zu sehen.

In dieser Ausstellung beleuchtet die ALBERTINA ein weitgehend unbekanntes, aber überaus bedeutendes, rund drei Jahrzehnte währendes Kapitel der Fotografie, das Österreich – neben den USA – als Pionier der Fotografiegeschichte ins Zentrum rückt. Die großartigen heimischen Leistungen zur Zeit der Donaumonarchie sind ein noch viel zu wenig beachteter Aspekt der Wiener Moderne.

Der Chatbot ChatGPT (Abkürzung: Chat Generative Pre-Trained Transformer), der im November 2022 von OpenAI (u. a. von Elon Musk mitbegründet) auf den Markt gebracht wurde, ist ein neues Chat-System, das auf künstlicher Intelligenz (KI) basiert. ChatGPT ist ein Sprachverarbeitungsmodell, das mit einer großen Menge an Daten in verschiedenen Sprachen entwickelt und trainiert wurde, sodass es kohärente und natürliche Informationen generieren kann. Können Sie sich vorstellen, eine künstliche Intelligenz zu interviewen? Es klingt seltsam, aber es ist Realität.

Der Neujahrsempfang der Österreichisch-Belgischen Gesellschaft (ÖBG) fand am 26. Jänner im Museum Josefstadt unter Teilnahme der belgischen Botschafterin, S.E. Caroline Vermeulen, und weiterer Persönlichkeiten der belgischen Gesellschaft statt.

Die Sagrada Familia in Barcelona hat am 16. Dezember ihre beiden neuen Türme, die in diesem Jahr fertiggestellt wurden, zum ersten Mal beleuchtet. Wir stehen in einer neuen Phase dieses großen Projekts, das vor 140 Jahren begonnen hat und nun in seine Endphase eintritt.

Das Konfuzius-Institut an der Universität Wien begann das chinesische „Jahr des Hasen“ mit einer Festveranstaltung und einem Empfang zum Chinesischen Frühlingsfest. Der Frühlingsempfang zum „Jahr des Hasen“ fand am Freitag, dem 13. Jänner im großen Festsaal der Universität Wien statt und wurde durch Begrüßungsreden von Prof. Dr. Richard Trappl, Direktor des Konfuzius-Institutes der Universität Wien, und dem chinesischen Direktor, Prof. Dr. Xiaozhou Yao eröffnet.

Die sozio-politische Krise in Peru wird immer aggressiver und gerät außer Kontrolle. Bei Zusammenstößen während regierungsfeindlicher Proteste im ganzen Land sind seit dem Selbstputsch des ehemaligen Präsidenten Pedro Castillo mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die zentralen Forderungen der Proteste sind der Rücktritt der Interimspräsidentin Dina Boluarte, die Auflösung des Kongresses, sofortige Wahlen und die Freilassung des ehemaligen Präsidenten Castillo.

Im November präsentierten die chilenischen Karikaturisten Carlos Reyes und Rodrigo Elgueta ihr Buch Wir die Selk'nam im Österreichischen Lateinamerika-Institut (LAI) und auf der Buchmesse BUCH WIEN. Das Buch ist ein modulares Werk, das bereits in mehreren Sprachen veröffentlicht wurde und als Ausgangspunkt und Ressource dienen soll, um Gerechtigkeit zu schaffen und die ursprüngliche Bevölkerung, die Opfer des Völkermords wurde, wieder zusammenzuführen. Es ist auch eine Gelegenheit, mehr über diese Kultur zu erfahren, die vielleicht Antworten auf die aktuelle Weltlage hat. Wir haben die Comic-Autoren interviewt, um herauszufinden, warum dieses Thema, wie sie es geschafft haben, mit ihnen zu sprechen und warum in diesem Format. Die Selk'nam sind nicht die einzigen, die vom extremen Kolonialismus heimgesucht wurden.

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