Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

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Sie lieben lateinamerikanische Musik und ihre poetischen Liedertexte?

Das Österreichische Lateinamerika-Institut bietet ab Oktober 2022 erstmalig einen Workshop zum Thema „cantautores latinoamerican@s“ an. Entdecken Sie die lateinamerikanische Kultur anhand ihrer bekannten Liedermacher*innen/cantautores!

Santoña ist eine kleinere Stadt in der spanischen Autonomen Region Kantabrien. Die Gemeinde liegt an der Kantabrischen Bucht und nur 45 Kilometer von der Hauptstadt Santander entfernt. Der Ort ist vor allem für seine Fischereiindustrie und seine Sardellen berühmt

In Santander gibt es viele Wanderwege entlang der Küste, und ein sehr empfehlenswerter Weg ist der zum Pantheon des Engländers. Der Panteón del Inglés liegt an der Nordküste von Santander, an einem Weg zwischen dem Leuchtturm Cabo Mayor und dem Strand La Maruca im Stadtteil Cueto, ganz in der Nähe der Brücke del Diablo.

Cultura Latina ist in Kantabrien, in Santander um diese Stadt für seine Leser kennenzulernen und zu beschreiben.

Andrés Orozco-Estrada ist einer der besten Dirigenten der Welt. Er wurde in Manrique (Medellín-Kolumbien) geboren und lebt seit 1997 in Wien. Er ist Dirigent der Kolumbianischen Jugendphilharmonie (LA JOVEN) und anlässlich ihres Konzerts im Wiener Konzerthaus gab der Botschafter S. E. Miguel Camilo Ruíz Blanco einen Empfang, bei dem Orozco-Estrada für seine erfolgreiche künstlerische Karriere und die Förderung der Kultur seines Landes in der Welt geehrt wurde. In einem Interview konnten wir mehr über das Projekt LA JOVEN erfahren.

Freitag, 01 Juli 2022 10:21

Empfang zu Ehren der Jungen Kolumbianischen Philharmoniker

Von Redaktion

Am 29. Juni 2022 wird die Filarmónica Joven de Colombia (LA JOVEN) im Wiener Konzerthaus unter der Leitung der großen Maestro Andrés Orozco-Estrada auftreten. Das Konzert wird außerdem von den Labeque-Sisters (Klavier) und Martin Buczko (Choreograph) begleitet, und es wird eine Überraschung geben: eine Aufführung mit einer innovativen Performance aller Musiker:innen. Am Dienstag fand in der Residenz des kolumbianischen Botschafters S.E. Miguel Camilo Ruíz Blanco ein Empfang statt, bei dem Maestro Andrés Orozco-Estrada für seine künstlerische Arbeit und die Förderung der kolumbianischen Kultur ausgezeichnet wurde. Auch Nicolás Echeverri, Manuela Vergara, Luis Fernando Cardona und Luis Alejandro Gallo Quintero, vier Mitglieder von LA JOVEN, zeigten in einer Ouvertüre ihr großes Talent.

Alejandro Carrillo Gamboa ist ein leidenschaftlicher poetischer Künstler, der in Mexiko geboren wurde und in Deutschland lebt. Er ist Gitarrist, Pädagoge, Komponist, Sänger und hat die Fähigkeit, mit seiner kreativen und beinahe magischen Musik emotionale Atmosphären zu erschaffen. Am Samstag, den 18. Juni, präsentierte der Künstler sein Programm "Flying COLOURS" im Wiener Konzerthaus, ein unterhaltsames, kurzweiliges und gefühlvolles Konzert.

Das partizipatorische Tanzprogramm blickt auf 17.000 Teilnehmer:innen in den vergangenen 15 Jahren zurück und präsentiert nach zwei Jahre pandemiebedingte Bühnenpause wieder eine Aufführung im Ankersaal.

Medien

Die neue Sonderausstellung „BRASILIEN. 200 Jahre Beziehungsgeschichten“ ist vom 8. Juni 2022 bis zum 23. April 2023 in den vier Kabinetten und zwei Sonderausstellungssälen (Hochparterre) im Naturhistorischen Museum Wien zu sehen. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die faszinierende Vielfalt Brasiliens aus der Perspektive der jahrhundertelangen gemeinsamen Geschichte von Brasilien und Österreich mit ihren globalen Wechselwirkungen. Diese lassen sich in vielen Bereichen verfolgen – auf politischer Ebene bei großen Handelsabkommen genauso wie auf Ebene wissenschaftlicher und kultureller Kooperationen. Und nicht zuletzt auf der privaten Ebene – bei unserem persönlichen Konsumverhalten.

Biel Moreno, Andrea Barragán, Claudia Garcia, Jordina Cascante, Lucía Cordón, Ariadna Pachón, Ot Boltà und Pau Castillo sind Schüler im letzten Jahr des künstlerischen Abiturs an der Daina-Isard-Schule in Olesa de Montserrat, einer Schule, die eine Elterngenossenschaft in der Nähe von Barcelona ist. Sie sind nur acht Beispiele für die zukünftigen Künstler und Designer, die aus dieser Schule hervorgehen können.

Man bezeichnete die unterernährten Kinder in der Nachkriegszeit als Butterkinder (Los niños de la mantequilla), die nach Kriegsende in andere Länder auf Erholung geschickt wurden. Spanien war eines der Länder, wohin die Kinder nach dem zweiten Weltkrieg mit Caritas geschickt wurden, um aufgepäppelt zu werden. Lesen Sie hier ein besonderes Interview mit Helmuth Rohr, einem Butterkind.

Das Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen hat das Thema "Wege aus der Dequalifizierung" mit einem Vortrag und einem Workshop im Amtshaus Favoriten (Keplerplatz) behandelt.

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