Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

CulturaLatina: Lateinamerikanische Zeitschrift Österreichs auf Spanisch und Deutsch


CULTURA DE AUSTRIA

Text: Redaktion/MT | Übersetzung: AP
Im Rahmen der Wiener Frühlings Senioren Messe 2017 wird das Festival "Flamenco Fest Wien 2017" präsentiert.

Interview: María Taramona/IP | Foto: Lukas Beck
Für den Kapellmeister der Wiener Sängerknaben ist Musik eine menschliche Tugend.

Andrea Narten und Bahara Kazerouni präsentieren die Flamenco-Orient Show „Let me dance“ am 18.3.2017 um 19.00 Uhr im Ateliertheater, Burggasse 71, 1070 Wien.

Als einziges österreichisches Festival für den Neuen Lateinamerikanischen Film präsentiert das LATEINAMERIKA-KOMITEE Salzburg mit dem Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO zum 12. Mal und mit dem FILMCASINO Wien zum 6. Mal Premieren, Erstlingswerke, Klassiker sowie Gespräche mit Filmschaffenden, Experten und Expertinnen.

Freitag, 20 Januar 2017 17:26

Wein ist nicht gleich Wein

Von

Bei österreichischen Weinen steht Qualität vor Quantität.

Text: Mag. Manuela Ebner
Der Winzer Georg Schmelzer, Weingut Georg und Horst Schmelzer, Gols, spricht über die Entwicklung österreichischer Weinqualität (12.11.2016 beim „Martiniloben in Gols“, Burgenland)

Texto: Raina Zimmering
Am 13.10.2016 machten das Zapatistische Heer der Nationalen Befreiung (EZLN) und der Nationale Indigenenkongress (CNI) in dem Dokument „Que retiemble en sus centros la tierra“ (Damit die Erde in ihren Zentren erbebe), den Vorschlag, eine Kandidatin für die Präsidentschaftswahl in Mexiko 2018 aufstellen zu wollen. Erst kurz zuvor war in Mexiko ein Gesetz in Kraft getreten, das die Kandidatur von unabhängigen Bewerbern für das Präsidentenamt ermöglicht. Doch diese Absicht konnte erst nach einer Befragung in allen Einheiten des CNI verwirklicht werden. Das Ergebnis war zustimmend, was am 01.01.2017 in Oventic verkündet wurde. Dass eine Indigene für das höchste Amt im Staat kandidiert, kommt in Mexiko einem politischen Erdbeben gleich, denn die Indigenen sind von politischer Teilhabe weitgehend ausgeschlossen: Man kann sie weder im Parlament, noch unter den Ministern und schon gar nicht an den Gerichten finden. Mit der indigenen Präsidentschaftskandidatin rückt somit die prekäre Situation der Indigenen in ganz Mexiko wieder auf die politische Tagesordnung. Und nicht nur das, es wird die Frage des Regierens völlig neu gestellt.

Eine Woche Ende der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama wurden einige Sonderregelungen für Migranten aus Kuba abgeschafft. Damit gehen die USA noch einen weiteren Schritt in der während seiner Amtszeit begonnen Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern.

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