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Mittwoch, 13 Januar 2021 15:01

Literaturhaus Salzburg: “Wer nicht finden will, muss suchen“ (nur online)

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Die Vernissage der Ausstellung “Wer nicht finden will, muss suchen“ mit Arbeiten der österreichischen Künstlerin Hil de Gard findet – wegen des Corona-bedingten Veranstaltungsverbots – ONLINE am Donnerstag, dem 14. Jänner 2021, um 19.30 Uhr statt: auf dem Literaturhaus-YouTube-Channel https://www.youtube.com/user/LiteraturSalzburg sowie auf der Literaturhaus-Facebook-Seite https://www.facebook.com/LiteraturhausSalzburg

Kuratiert wurde die Werkschau vom Literaturhaus-Leiter Tomas Friedmann und dem Schriftsteller Bodo Hell, der den Vorlass der erkrankten Künstlerin – sie lebt im Pflegeheim Wien-Donaustadt – betreut. Hil de Gard hat dem Literaturhaus Salzburg, in dem sie  bereits 1995 ausgestellt hat, ihre Arbeiten zur freien Gestaltung überlassen. Entstanden ist eine Werkschau, die ihr vielfältiges und ungewöhnliches Schaffen zeigt: Zeichnungen, Piktogramme, Alphabete, Objekte, Kreuzstich-Bilder, Bücher, Dias und Sprachaufnahmen. Bei der Online-Vernissage spricht Tomas Friedmann mit Bodo Hell, dazu gibt es Musik von Fritz Moßhammer sowie eine Performance. Die Ausstellung ist bis 27. Mai 2021 geplant. Info -> http://www.literaturhaus-salzburg.at/content.php?id=187&programmdetail=8732&mm_id=90&mmm_id=97

Hil de Gard, geboren als Hildegard Steiger 1964 in Lustenau (Vorarlberg), lebt in Wien im Pflegeheim Donaustadt. Sie studierte Tanzpädagogik am Konservatorium der Stadt Wien und stellt seit 1989 in Österreich, Japan und der Schweiz aus, gestaltete Bühnenbilder und arbeitete für linguistische Möbel-projekte mit Tischler-Werkstätten zusammen. Die Tänzerin trat in Poesie-Performances auf und mit ungewöhnlichen Dia-Vorträgen sowie in konzertanten Aufführungen. Außerdem zahlreiche Publikationen, z.B. „Wirf nicht das Handtuch“ (edition neue texte 1990), „3 x darfst Du raten“ (Zeitung an jeden Haushalt, 1990), 160 Stickbilder in „Mittendrin“ (mit Bodo Hell, Erzählungen/Zeichnungen, Droschl Verlag 1994) und – beide mit Linde Waber und Bodo Hell – „Ma(h)lzeit“ (Edition Thurnhof 1997) sowie „Das Gericht – ein Gedicht“ (Edition Splitter 2000).

Letzte Änderung am Mittwoch, 13 Januar 2021 15:14
Redaktion

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