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Mittwoch, 30 September 2020 19:30

Quino der Schöpfer Mafaldas ist mit 88 Jahren gestorben

Von Daniela Marzocco Ponce
Quino (Joaquín Salvador Lavado Tejón) signiert Bücher in Paris (2004). Foto: ByB (Bruno Barral)

Heute am 30. September verstarb Quino (Joaquín Salvador Lavado Tejón) der Schöpfer von Quinoterapia (Quinotherapie - 1985), Humano se nace (Menschlich wird man geboren - 1991) und ¡Qué presente impresentable! (Welch unvertretbare Gegenwart - 2005). CulturaLatina schließt sich der universellen Trauer an.

Am 29. September 1964 erschien in Argentinien zum ersten Mal ein Cartoon in der Zeitschrift "La Primera Plana", der ein neugieriges sechsjähriges Mädchen zum Leben erweckte, das zusammen mit ihren Freunden die Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Moral hinterfragte.

Mafaldas Abenteuer wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt veröffentlicht. Mafalda hatte einen solchen nationalen und internationalen Erfolg, dass ihr Statuen gewidmet wurden, wie sie in San Telmo, Argentinien oder in Oviedo, Spanien zu finden sind.

Mafalda ist seit 2012 in Angouleme, Frankreich, in der europäischen Stadtplanung verewigt, wo es eine Mafalda-Passage gibt, in Quebec, wo man über die Rue Mafalda spazieren kann, vor Quinos Haus in Buenos Aires, wo man neben Mafalda sitzen kann und am Platz Mafalda "Quinoscopios" schauen kann.

Heute, sechsundfünfzig Jahre später, verabschieden wir uns in Trauer von Joaquín Salvador Lavado, besser bekannt als Quino dem großen argentinischen Karikaturisten, der von Frankreich mit dem offiziellen Orden der Ehrenlegion und von Spanien mit dem Preis des Prinzen von Asturien für Kommunikation und Geisteswissenschaften ausgezeichnet wurde.

Letzte Änderung am Mittwoch, 30 September 2020 20:12

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