Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

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Dienstag, 18 Dezember 2018 09:47

Venezuela: Was im Januar ein Bolívar kostete, kostet heute 1.400.000 Bolívares

Geschrieben von
José Guerra: "Hyperinflation wird durch Preiskontrollen nicht beseitigt, sondern durch ernsthafte Wirtschaftspolitik"

Der Abgeordnete und Mitglied des Finanzausschusses der Nationalversammlung von Venezuela, José Guerra, sagte am Montag 17.12., dass 2018 ein katastrophales Jahr für die venezolanische Wirtschaft gewesen sei.

„Was im Januar 2018 ein Bolívar kostete, kostet heute bis Dezember 2018 ungefähr 1.400.000 Bolívares. Das ist der Effekt einer gewaltigen Hyperinflation, die das Maduro-Regime ausgelöst hat“, sagte er während der Präsentation einer wirtschaftlichen Bilanz der Partei „Primero Justicia“.

Der Parlamentarier schätzte auch, dass die Wirtschaft im nächsten Jahr zwischen 25% und 28% fallen wird. Und er warnte davor, dass „es keine Rente, Gehalt oder Ruhestand gibt, der eine Hyperinflation erträgt“. Die Berechnungen legen nahe, dass die Hyperinflation bis Ende dieses Jahres im Dezember sicher 1.400.000% (...) überschreiten wird und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Ende 2018 um mehr als 20% schrumpfen wird.

„Wir glauben, dass es eine Lösung gibt, und dies geschieht durch eine Veränderung und Orientierung der Wirtschaft und der venezolanischen Regierung“, fügte Guerra hinzu. „Ohne Erdöl kann man sich nicht erholen. Unsere Lösung besteht darin, die Ölproduktion zu aktivieren“ empfahl Guerra. ♦

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