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Montag, 24 September 2018 20:03

Carla Natascha widmet die neue CD „Tierra Linda“ ihrer Heimatstadt "Santa Cruz de la Sierra"

Von Redaktion/MT
Carla Natascha berührt mit ihrem Lied "Tierra Linda" (Schöne Heimat). (Foto: Screenshot Video Carla Natascha - Tierra Linda (Official Video)).

„Santa Cruz de la Sierra“ liegt in Bolivien am Ufer des Piraí-Flusses. Mit mehr als 1.500.000 Einwohnern ist es die bevölkerungsreichste Stadt und das wirtschaftliche Zentrum dieses Landes.

Diese Stadt ist die "Tür Boliviens zur Welt". Wichtige Veranstaltungen finden hier statt, wie der Iberoamerika-Gipfel und die Gruppe der 77.

Am 24. September 1810 schlossen sich Antonio Vicente Seoane, José Manuel Lemoine und Oberst Antonio Suárez der revolutionären Bewegung an, um für die Unabhängigkeit der Stadt zu kämpfen.

Die Bevölkerung traf sich in einem offenen Stadtrat, um die spanischen Besetzer von der Macht zu entfernen.

So feiert „Santa Cruz de la Sierra“ heute 208 Jahre seiner Befreiungsbewegung. 15 Jahre später wurde es zum "Departamento de Santa Cruz" und zu einem der Gründungsreferate von Bolivien.

Von Wien aus feiert die "Botschaft / Permanente Mission des plurinationalen Staates Bolivien" dieses Datum. Und zusätzlich widmet die austro-bolivianische Sängerin Carla Natascha ihre neue CD "TIERRA LINDA" (Schöne Heimat) als Hommage diesem historischen Ereignis.

 

Carla Natascha

Die Sängerin aus Santa Cruz produzierte ihr neues Musikwerk "Tierra Linda" in Wien. Ein Album mit tropischer Tanzmusik mit Themen ihrer Urheberschaft. Eine lateinamerikanische CD mit tanzbaren Genres wie Salsa, Rumba Cubana, Merengue, Bachata, Latino Pop und Cumbia del Sur.

Ihre neuen Songs erzählen von Reflexionen ihres Lebens. Carla Natascha erreicht mit dem Text dieser CD, dass sich das Publikum der Bedeutung von Lebensfreude bewusst wird. Auf die gleiche Weise fühlen wir uns nostalgisch, wenn wir das Lied TIERRA LINDA, das Bolivien gewidmet ist, hören. Es ist die Verbindung unserer Wurzeln mit den Heimatländern, die uns für unsere Herkunft dankbar macht. Eine CD, die man immer wieder hören will!

Weitere Informationen über die Sängerin: CarlaNatascha.com 

Letzte Änderung am Montag, 24 September 2018 20:14

Lesen Sie auch

  • Was machen wir ohne Kultur?

    Die Situation ist klar: Künstler und Kunstschaffende sind die Letzten auf der Liste der Corona-Krise. Aber Österreich ist bekannt als ein Kultur Land und das seit Jahrhunderten. Was passiert da?

    In wenigen Tagen wird die Regierung mehr Informationen über neue Maßnahmen für den Kulturbereich geben. Bis dahin leiden Künstler weiterhin unter einer Hilfspolitik, die nicht wirklich ankommt.

    180.000 Kunstschaffende gibt es in ganz Österreich, ein ganz schöner Wirtschaftsfaktor, der im Moment ganz vernachlässigt ist. Künstler und Kunstschaffende wollen auch berücksichtigt werden.

    Maßnahmen wie das Tragen von Schutzmasken und den 20 Quadrat Meter Abstand halten sind Pflicht in Österreich und die Bevölkerung haltet diese Regeln brav ein. Aber wie lange dauert es noch? Die Kultur ist gefragt, weil der Österreicher ohne sie nicht leben kann.

    Lunacek Maßnahmen 

    Angesichts der Krise ist der Kabarettist Lukas Resetarits stark gegen diese Behandlung von Künstlern durch die Regierung.

    „Geigen wir die ganze Grüne Kulturpartie ham - unter die 4 Prozent, wo sie hingehören", so Resetarits in einem Video (siehe unten).

    „Die Staatssekretärin für Kultur, Ulrike Lunacek, ist ein "schwarzer Mond", eine "schwarze Perspektive" für alle Künstler, die an, hinter und neben der Bühne arbeiten. Für diejenigen, die uns beleuchten und sich um den Klang kümmern“, so Resetarits.

    Der Künstler ruft und bittet um Hilfe und gegenseitige Unterstützung für den künstlerischen Sektor.
    Weitere Informationen auf der Website: https://ohne-uns.at 

    Weniger Publikum

    Auch der Kabarettist Josef Hader äußert sich: „Ich kann mir vorstellen, dass ich für die eine Hälfte von sieben bis neun und für die andere von neun bis elf spiele“, sagte Hader der Süddeutschen Zeitung.

    "Das Lachen hat keinen anderen Sinn, als den Menschen vorübergehend von Stress zu befreien." (H. Rubinstein). Bitte - wir wollen so bald wie möglich wieder beim Stressabbau helfen - in der Zwischenzeit muss man uns helfen". -Bernhard Murg.

    IG Kabarett fordert Anerkennung

    Das österreichische Kabarett ist die einzige Kunstsparte Österreichs, die ohne Basissubvention wirtschaftet. Obwohl die Kabarettbranche mit jährlich rund 7.500 Veranstaltungen und über 1,6 Millionen BesucherInnen einen Brutto-Karten-Umsatz von 43 Millionen Euro erwirtschaftet, gibt es für die im Kabarettbereich Beschäftigten faktisch kein wirtschaftliches Sicherheitsnetz. Daher fordert die IG Kabarett von der öffentlichen Hand eine Anerkennung des Österreichischen Kabaretts als eigenständige, identitätsstiftende und publikumswirksame Kunstsparte und im Fall einer Krise, wie beispielsweise Covid-19, rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung.

    Veranstaltungstechniker

    Die TechnikerInnen hinter und vor der Bühne sind ebenfalls betroffen, wie es der Fall von Romana Spitzbart-Kleewein zeigt.

    „Wir in der Veranstaltungstechnik werden komplett vergessen! Wenn es keine Veranstaltungen gibt, haben wir auch keine Aufträge. Sehr viele von uns fallen nicht in den Härtefonds, da wir nicht jedes Monat gleich viel Umsatz haben. Ohne uns wird es sehr finster und leise bei ihren Veranstaltungen!“, sagt Romana Spitzbart-Kleewein.

    Überlegung

    An der Uni werden bald Vorlesungen mit einer großen Anzahl Studenten stattfinden. Wo ist da der Unterschied zum Kino oder Theater? Bei allen sind die Anzahl von Personen in geschlossenen Räumen etwa gleich. Warum wird im Kultursektor mit anderem Mass gemessen?

  • Mehr als 200 Originalobjekte der MAYA Kultur in Mistelbach

    Sonderausstellung von 1. Juni bis 22. November 2020 im MAMUZ Museum Mistelbach.

    Tief im Dschungel Zentralamerikas erheben sich bis heute die imposanten, steinernen Tempel und Paläste der faszinierenden Kultur der Maya. In ihrer Blütezeit zwischen 250 und 900 n. Chr. waren sie eine mächtige Hochkultur, deren Errungenschaften in Kunst und Wissenschaft uns immer noch in Staunen versetzen. Ihr Siedlungsgebiet mit über hundert großen Städten war damals die bevölkerungsdichteste Region der Welt. 

    2020 widmet sich das MAMUZ Museum Mistelbach der faszinierenden Kultur der Maya und zeigt damit erstmals seit 25 Jahren eine umfassende Maya-Schau in Österreich. Die Ausstellung wirft einen eingehenden Blick auf den Lebensraum der Maya sowohl im tropischen Tiefland als auch im vulkanischen Hochland Guatemalas. Wie gelangten die Maya trotz der schwierigen Umweltbedingungen zu solch kultureller Blüte? In welcher Weise organisierten sie ihr Zusammenleben? Und was waren die Ursachen für den Kollaps der Hochkultur?

    Die Ausstellung umfasst mehr als 200 Originalobjekte aus Guatemala, wovon eine Vielzahl erstmals in Europa präsentiert wird. Ein besonderes Highlight bildet die große Anzahl der Jadestücke. Neueste Forschungsergebnisse basierend auf archäologischen Grabungen und Übersetzungsarbeiten der Maya-Schrift werfen zudem ein neues Licht auf das soziale und kulturelle Leben der Hochkultur.

    Die Ausstellung wird unterstützt durch Patrimonio Cultural y Natural, Ministerio de Cultura y Deportes und Museo Nacional de Arqueología y Etnología (MUNAE) aus Guatemala.

    Workshop „Veränderungen - Auswirkungen und Chancen“

    Neben klassischen Ausstellungsführungen zur Ausstellung bietet das MAMUZ Museum Mistelbach einen speziellen Workshop zum Thema „Veränderungen – Auswirkungen und Chancen“ an.

    Für mehr Informationen zu Führungen und Workshops für Gruppen und Schulklassen stehen wir Ihnen gerne unter 02572/20719 oder buchung@mamuz.at zur Verfügung.

    Webseite: www.mamuz.at

    Adresse: Museum Mistelbach, Waldstraße 44-46
    2130 Mistelbach, T: +43 2572 / 20 719

    GEWINNSPIEL

    Sie können für die MAYA-Ausstellung ab sofort je 2 Eintrittskarten gewinnen!
    Teilen Sie diesen Artikel auf Facebook und Sie nehmen am Gewinnspiel teil. Viel Glück!

    Figürliches Räuchergefäß aus Keramik. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Figürliches Räuchergefäß aus Keramik. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Geschnitzte Jadeplakette. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Geschnitzte Jadeplakette. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Lebensgroße Jademaske. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Lebensgroße Jademaske. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Ohrschmuck aus dunkelgrüner Jade. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Ohrschmuck aus dunkelgrüner Jade. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Stele aus Kalkstein. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
    Stele aus Kalkstein. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
  • FrauenFilmTage 2019

    Vom 28. Februar bis 7. März findet FrauenFilmTage im Stadtkino, Künstlerhaus und im Filmcasino (Eröffnung) statt. Schauen Sie sich an, interessante qualitative von spitzen Frauen Filmproduktionen gemacht.

    Eröffnet werden die FrauenFilmTage 2019 mit dem vietnamesischen Film THE THIRD WIFE von Ash Mayfair. Die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen (Kamera: Chananun Chotrungroj) in Kombination mit sphärischen Klängen (Musik: An Ton That) sind pure Poesie.

    Im ländlichen Vietnam des 19. Jahrhunderts wird die 14-jährige May (Nguyen Phuong Tra My) als dritte Frau an den wohlhabenden Landbesitzer Hung (Long Le Vu) verheiratet. Durch eine Schwangerschaft scheint ihr Status innerhalb der Familie gesichert, doch schon bald erkennt sie, dass ihre Möglichkeiten innerhalb der patriarchalen Strukturen sehr eingeschränkt sind.

    Das Drehbuch ist inspiriert von der eigenen Familiengeschichte der Regisseurin Ash Mayfair. Deren Ur-Großmutter und auch Großmutter wurden früh in arrangierte Ehen gezwungen. In einem Interview sagt Ash Mayfair, dass sie den Frauen ihrer Familie ein filmisches Denkmal setzen möchte. Gleichzeitig ist ihr wichtig, die Rolle, die Frauen in der Gesellschaft spielen müssen, zu hinterfragen. Dass Zwangsverheiratung auch heute noch praktiziert wird ist eine weitere Motivation für die Regisseurin, sich diesem Thema zu widmen.

    Seit der Weltpremiere erhielt THE THIRD WIFE zahlreiche Auszeichnungen, wie „NETPAC Award” Toronto IFF 2018, „TVE Otra Mirada Award“ San Sebastian International Filmfestival 2018, „Gold Hugo“ Chicago International Filmfestival 2018, „Best Artistic Contribution“ Cairo International Filmfestival 2018.

    Die Personale der FrauenFilmTage ist 2019 Kimber Lee Jerrett und dem Thema Licht gewidmet. Als Oberbeleuchterin ist sie seit 2003 für österreichische und internationale Filme sowie Werbung tätig. Auf sich aufmerksam gemacht hat Kimber Lee Jerrett durch ihre Lichtgestaltung in Michael Hanekes preisgekröntem Film DAS WEISSE BAND – Eine deutsche Kindergeschichte in Zusammenarbeit mit Kameramann Christian Berger. Aktuelle Beispiele sind L'ANIMALE von Katharina Mückstein, HER MIT DER MARIE! von Barbara Eder, eine Folge der TV-Serie Tatort, wie auch die Stadtkomödie GESCHENKT von Daniel Prohaska für das Fernsehen.

    Kimber Lee Jerrett  (Foto: © Zoe Opratko)
    Kimber Lee Jerrett (Foto: © Zoe Opratko)

    Kimber Lee Jerrett über die Leidenschaft für ihren Beruf: „… Jede Phase des Prozesses ist für mich spannend. Es ist für mich aufregend zu sehen, ob ein Lichtkonzept, das wir uns ausgedacht haben, aufgeht. Egal, ob es um Gesichter, Landschaften oder Räume geht; ich liebe die Spielwiese, die sich mir beim Lichtsetzen bietet. Einen Film zu drehen ist in jeder Hinsicht Teamarbeit. ...“

    Der mexikanische Spielfilm THE CHAMBERMAID (La Camarista) von Lila Avilés ist mit im Programm der FrauenFilmTage 2019. Die Regisseurin richtet in ihrem Spielfilm den Blick auf die Hotelangestellten in einem Nobelhotel in Mexico City, auf deren tägliche Arbeit, kleine Wünsche und Träume. Im Mittelpunkt des Films steht Eve (Gabriela Cartol), die alle ihre Kräfte einsetzt, um die Zimmer der GästInnen sauber und ansprechend zu halten. Ihre größten Wünsche sind ein rotes Kleid, das von einer Kundin vergessen wurde, und ihr beruflicher Aufstieg, die Aufgabe die Suite des Hotels betreuen zu dürfen. Um die Handlung authentisch zu gestalten, recherchierte Lila Avilés lange im „Presidente“, einem der nobelsten Hotels Mexikos, und vergab einige Nebenrollen an dessen Angestellte. Nach der Weltpremiere in Toronto 2018 erhielt dieser Film kürzlich den Jurypreis auf dem Marrakesch International Filmfestival. 

    Mexikanisches Talent Lila Avilés. (Foto: Mauricio Aguilar)
    Mexikanisches Talent Lila Avilés. (Foto: Mauricio Aguilar)

    Mit im Programm der Schweizer Spielfilm WITH THE WIND (Le vent tourne) von Bettina Oberli. Pauline (Mélanie Thierry) und Alex (Pierre Deladonchamps) leben auf einer Farm in den Schweizer Bergen und produzieren ihre Lebensmittel selbst. Alles scheint einen festen Rhythmus zu haben, bis zu dem Sommer, in dem sie eine Windturbine aufstellen, um ihren Strom selbst zu produzieren. Durch den Ingenieur Samuel (Nuno Lopes) ist Pauline nicht nur mit einer anderen Lebenswelt konfrontiert, sondern auch mit der Frage nach ihren Bedürfnissen und Wünschen. Bettina Oberli behandelt in WITH THE WIND nicht nur aktuelle Fragen: Wie kann der Mensch im Einklang mit der Natur leben und wo führt uns der Kapitalismus hin, sondern auch die Wünsche und Bedürfnisse des/der Einzelnen. (Weltpremiere Filmfest Locarno 2018).

    Als österreichische Produktion freuen sich die FrauenFilmTage 2019 über die Zusage von SIE IST DER ANDERE BLICK von Christiana Perschon, deren Film Premiere bei der Viennale 2018 hatte. Christiana Perschon porträtiert fünf wichtige Vertreterinnen der österreichischen feministischen Avantgarde: Renate Bertlmann, die 2019 den österreichischen Pavillon der Biennale gestalten wird, Linda Christanell, Lore Heuermann, Karin Mack und Margot Pilz. Die Künstlerinnen erzählen in einem von der Regisseurin klug gewählten Setting von ihren künstlerischen Anfängen und der Normalität des Sexismus der 1960er und 1970er Jahre.

    Heuer zählt noch die Kooperation mit dem Netzwerk FRAUFELD zur Sichtbarmachung von Musikerinnen. Die Musikerinnen Susanna Gartmayer (Kontra Alt Klarinette) und Verena Zeiner (Tasteninstrumente) werden den Stummfilm DIE BÖRSENKÖNIGIN von Edmund Edel (1918) mit Asta Nielsen in der Hauptrolle musikalisch begleiten.

    Asta Nielsen als erfolgreiche Kupferminenbesitzerin beherrscht perfekt die Börse und deren Aktienhändler. Dank ihres Verwalters, der eine neue Kupferader entdeckt hat, und ihrem Geschick kann sie unbesorgt in die Zukunft blicken. Gemeinsam – so stellt sich die Börsenkönigin das vor – soll das Unternehmen wachsen. Nur in der Liebe will es nicht klappen.

    Das Programm der FrauenFilmTage 2019 und weitere Infos finden Sie unter www.frauenfilmtage.at 

  • ¡EL CINE! Zeitgenössisches Filmfestival auf Spanisch in Wien

    Vom 5. Oktober bis 11. November 2018 findet EL CINE statt, das spanische Filmfestival in Wien.

    Zum 4. Mal findet im Oktober das spanische Filmfestival EL CINE statt. Es wird von der spanischen Botschaft zusammen mit der mexikanischen Botschaft und dem Museum Belvedere 21 organisiert. Das Festival präsentiert Filme von zeitgenössischen Regisseuren aus Spanien und Mexiko. Die Vorführungen werden sich im Kino Blickle abspielen, das sich im Museum Belvedere 21 (Arsenalstraße 1, 1030, Wien) befindet.

    Der Eintritt ist frei, aber um teilnehmen zu können, muss man auf der Website des Museums im Voraus reservieren.

    Nach der Vorführungen wird ein Wein angeboten. Bei Kinderfilmen wird auch Erfrischungen und Snacks geben.

    Verwenden Sie den folgenden Link, um Ihre Plätze kostenlos zu reservieren: www.belvedere21.at

    PROGRAMM

    Palmeras en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Palmeras en la nieve

    Palmeras en la nieve (ESP)

    ¡EL CINE!
    Belvedere 21
    5. Oktober / 18:30 Uhr

    Im Jahr 1953 verlassen die Brüder Kilian und Jacobo die Berge in Huesca (Aragonien), um in eine ehemalige spanische Kolonie in Äquatorialguinea zu ziehen, wo ihr Vater in der Finca Sampaka auf sie wartet. Schnell entdecken die beiden die Freuden dieses sinnlichen, immergrünen Paradieses. Doch Kilian verliert sein Herz nicht nur an das Land: Er verliebt sich in Bisila, eine Einheimische. Es ist der Beginn einer verbotenen Liebe in Zeiten politischer Unruhen und gesellschaftlicher Umstürze. Einer Liebe, die Generationen überdauern soll und deren Kraft noch Jahrzehnte später spürbar ist. Denn als Jacobos Tochter Clarence nach seinem Tod nach Afrika reist, um Nachforschungen über die Vergangenheit ihrer Familie anzustellen, findet sie endlich die Antworten, nach denen sie so lange gesucht hat. (Produktionsmitteilung).

    Regie: Fernando González Molina, Drehbuch: Sergio G. Sanchez, Luz Gabás, Kamera: Xavi Giménez, Musik: Lucas Vidal, Mit Mario Casas, Adriana Ugarte, Macarena García, Alain Hernández, Berta Vázquez, E. Gutiérrez Caba.
    OF mit englischen UT.

    Hier RESERVIERUNGEN
    Nach der Vorführung wird den Teilnehmern ein Wein angeboten.

     

    Güeros en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Güeros

    Güeros (MEX)

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    10. Oktober / 18:30 Uhr

    Eine alleinstehende Mutter kommt mit ihrem Sohn Tomas nicht zurecht und schickt ihn zu seinem älteren Bruder Federico, genannt Sombra, nach Mexico City. Nach einer Busfahrt erreicht er spätnachts die Wohnung des Bruders, sie ist dunkel, es gibt keinen Strom und am nächsten Tag auch kein Frühstück. Tomas bekommt mit, wie Sombra und sein Mitbewohner aus der unter ihnen gelegenen Wohnung mithilfe eines Mädchens mit Down-Syndrom Strom abzweigen. In der Zeitung entdeckt Tomas eine kurze Meldung über Epigmenio Cruz, einen mexikanischen Folkrockmusiker, der aufgrund von Leberproblemen ins Spital eingewiesen wurde. Tomas, ein großer Fan von Cruz seit er bei seinem Vater eine Kassette mit seiner Musik gehört hat, schlägt vor, ihn zu suchen und ihm einen Besuch abzustatten. Dabei geraten sie in einen Protestmarsch– es sind die Studentenproteste von 1999 in Mexico City –, gelangen aber schlussendlich zu dem Spital, in dem Cruz aufgenommen worden war. Hier ist er jedoch nicht mehr aufzufinden und die Odyssee geht weiter … (Produktionsmitteilung): OF mit englischen UT

    Hier RESERVIERUNGEN

     

    Las aventuras de Tadeo Jones en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Las aventuras de Tadeo Jones

    Las aventuras de Tadeo Jones (ESP)

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    14. Oktober  / 15:30 hrs

    Tad Stones ist nicht nur von Beruf Archäologe, sondern auch Abenteurer und, wenn es nach ihm geht, ein unerschrockener Held. So würde sich Tad jedenfalls selbst beschreiben. In Wirklichkeit ist sein Leben jedoch wesentlich unspektakulärer. Tad ist ein einfacher und herzensguter Bauarbeiter, der seit Jahren darauf wartet, bei seiner Arbeit durch Zufall auf ein beeindruckendes Zeugnis aus vergangenen Zeiten zu stoßen. Der archäologische Fund lässt jedoch auf sich warten. Eines Tages und völlig unerwartet gerät Tad dann tatsächlich in ein Abenteuer: Gemeinsam mit seinem geliebten Hund Jeff, der tapferen Archäologin Sara, dem gewieften Assistenten Freddy und einem stummen Papagei macht sich der Bauarbeiter auf die Reise, um einen wertvollen Inkaschatz zu retten. (Produktionsmitteilung): OF mit englischen UT

    Hier RESERVIERUNGEN
    Nach der Vorführung gibt es Erfrischungen.

     

    Coco en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Coco

    Coco (EEUU)

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    4. November / 15:30 Uhr

    Der 12-Jährige Miguel möchte um jeden Preis Musiker werden. Am mexikanischen Tag der Toten öffnet er aus Versehen ein Portal in die Unterwelt. Dort trifft er nicht nur die verstorbenen Mitglieder seiner Familie, sondern auch sein großes Idol, den beliebten Sänger Ernesto de la Cruz. Doch die Zeit läuft, denn die Unterwelt ist nur einen Tag geöffnet, und wer nicht rechtzeitig wieder zurückkehrt, bleibt ewig im Reich der Toten eingeschlossen. Coco ist der erste Musical-Animationsfilm aus dem Hause Disney/Pixar und nimmt den "Día de Muertos" (dt.: Tag der Toten) als Anstoß für einen faszinierenden Trip in das überraschend lebhafte Reich der Toten. Der Film gewann 2018 einen Oscar als bester Animationsfilm sowie einen für den besten Song. (Produktionsmitteilung):

    Deutsche Fassung mit spanischen UT

    Im Zusammenhang mit dem Filmthema „Día de los Muertos“, dem mexikanischen Allerheiligen, findet der Kreativ-Workshop Gäste aus dem Jenseits für Kinder ab 7 Jahren im Belvedere 21 von 14–15 Uhr statt.

    Hier RESERVIERUNGEN.

     

    El Niño ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    El Niño

    El Niño

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    7. November / 18:30 Uhr

    „El Niño“ lebt in einer kleinen spanischen Stadt an der Grenze zu Gibraltar. Dort repariert er Motorboote und träumt gemeinsam mit seinem Freund „el Compi“ vom großen Geld. Kurze Zeit später scheint die Chance gekommen: Die beiden werden als Kuriere engagiert und transportieren mit einem Schnellboot Drogen von Afrika nach Spanien. Der Verdienst ist enorm und zunächst läuft alles prächtig. Doch schon bald wird die Polizei auf die jungen Draufgänger aufmerksam. Jesús und seine Kollegin Eva wollen den Schmugglern schon seit einiger Zeit das Handwerk legen. Ihr Ziel ist es, dem Hauptverdächtigen genannt „Ingles“, das Handwerk zu legen. Doch gerade jetzt werden Niño und Compi übermütig. Gemeinsam mit dem Kleinganoven Halil wollen sie ihr eigenes Geschäft aufziehen und groß abkassieren. Aber nun sind ihnen nicht nur die Behörden auf den Fersen, sondern auch noch die Drogenmafia. (Produktionsmitteilung). 

    Regie: Daniel Monzón, Drehbuch: Jorge Guerricaechevarría, Daniel Monzón, Kamera: Carles Gusi, Schnitt: Cristina Pastor, Musik: Roque Baños, Mit Jesús Castro, Luis Tosar, Eduard Fernández, Jesús Carroza, Sergi López, Bárbara Lennie, Said Chatiby, Mariam Bachi.
    OF mit englischen UT

    Hier RESERVIERUNGEN
    Nach der Vorführung wird den Teilnehmern ein Wein angeboten.

     

    Ella es Ramona en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Ella es Ramona

    Ella es Ramona

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    11. November / 18:30 Uhr

    Ramona bringt zu viel Gewicht auf die Waage und das Glück ist ihr nicht besonders hold. In ihrer Kindheit wurde sie von der Mutter, den Schwestern und Freunden gedemütigt und mit dummen, beleidigenden Sprüchen, die sich auf ihr Übergewicht bezogen, verletzt. Auch im Erwachsenenalter hat sich ihr Leben nicht wirklich zum Positiven gewandelt: Sie verliert ihren Job, weil sie zu dick ist, eine Fettabsaugung ist jedoch aufgrund ihres Übergewichts auch nicht möglich. Nach einer Reihe unglücklicher Ereignisse scheint ihre ganze Welt zusammenzubrechen. Aber schon bald wird sich alles dank einiger magischer Käfer, die sie in einem Tarot-Café entdeckt, zum Besseren wenden. (Produktionsmitteilung).

    Eine unwiderstehlich komische Geschichte, die Geschlechter- und Körpermaß-Stereotype ins Wanken bringt. Die Hauptrolle in Ella es Ramona hat die bekannte Stand-up-Komikerin Andrea Ortega Lee (auch als „Manchita“ bekannt) übernommen. Sie spielt eine anziehende, optimistische Frau über dreißig, die wegen ihrer vollen Figur unrechtmäßig entlassen wird. (Isabela Fondevila).

    Regie: Hugo Rodríguez, Drehbuch: Beto Cohen, Hugo Rodríguez, Kamera: Hugo Rodríguez, Schnitt: Laura Pesce, Francisco X. Rivera, Musik: Federico Bonasso, Mit Andrea Ortega Lee, Daniel Giménez Cacho, María Rojo, Julio Bekhor.
    OF mit englischen UT

    Hier RESERVIERUNGEN

    --
    www.belvedere21.at 
    Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
    Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at

    Veranstaltungsart: Film & Video
    Im Rahmen dieser Veranstaltung können durch das Belvedere oder im Auftrag der Organisation Fotografien und/oder Filme erstellt werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung nehme ich zur Kenntnis, dass Fotografien und Videomaterialien, auf denen ich abgebildet bin, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (Sozialen) Medien, Publikationen und auf Webseiten des Belvedere veröffentlicht werden.

  • Aztekischer Tanz in Wien. Jetzt mitmachen!

    Volkstanz der Welt für Alle! Montags, 17.30–19.30 von der Caritas Erzdiözese Wien.

     

    Aztekischer Tanz ist ein wichtiger traditioneller Tanz, der seit der früheren Kolonialperiode in Mexiko praktiziert wird und prähispanische Wurzeln hat.
    Die Tanzschritte sind kraftvoll und werden mit dem Klang von Fußrasseln betont. Geleitet wird dieses Projekt von der mexikanischen Choreographin Judith Aguilar.
    Am Ende des Projektes findet ein Sharing statt, bei dem interessierte Zuschauer*innen herzlich eingeladen sind, Einblick in das Erlernte zu erhalten.

    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
    Eine regelmäßige Teilnahme ist Voraussetzung.
    Termine 2018: 17./24.9. und 1./8./15./22./29.10.
    Sharing: 29.10.2018, 19.00 Uhr

    Die Teilnahme an allen Veranstaltungen von Tanz die Toleranz in der Brunnenpassage ist kostenlos. Um allen freien Zugang zu den Veranstaltungen zu ermöglichen, ersuchen wir im Sinne einer Umverteilung um einen angemessenen Beitrag: Pay as you can!

    ArtSocialSpace Brunnenpassage
    Brunnengasse 71/Yppenplatz, 1160 Wien

    www.tanzdietoleranz.at 

    www.facebook.com/tanzdietoleranz 

    www.instagram.com/tanzdietoleranz 

  • Die Aymara Kultur

    Aymara: ethnischer Volksstamm und Sprache in Bolivien und Perú. Eine der am meisten gesprochenen indigenen Sprachen Südamerikas. Die anderen sind Quechua und Guaraní.

    Die Aymara sind neben den Quechua Nachkommen der Inka.

    Die Aymara Kultur entwickelte sich viele Jahrhunderte lang in der Hochlandregion, bevor sie zu einem Inkakultur-Volk wurde, die später von Spaniern unterworfen war.

    Mit den Spanisch-Amerikanischen Unabhängigkeitskriegen (1810-1825) wurden die Aymaras Bürger der Länder Bolivien und Peru, aber nach dem Pazifikkrieg (1879-1883) Chile annektierte Territorien und erwarb eine große Aymara Bevölkerung.

    Die Aymara Bevölkerung leben als Bauern und Viehzüchter in den kargen Hochanden Boliviens, Perus und Chiles.

    Das Aymara weist noch ein zusammenhängendes Sprachgebiet in Bolivien und den angrenzenden Gebieten Perus auf. Im ländlichen Raum wird es von allen Generationen gesprochen. Eine starke Zweisprachigkeit mit Spanisch und eine Tendenz, das Aymara nicht mehr an die Kinder weiterzugeben, gibt es insbesondere in den Städten. Für Bolivien wird das Aymara (wie auch das Quechua) als potenziell gefährdet eingestuft.

    Wie denkt der Familienvater?
    Wenn ein Familienvater mal mit einem Kind unzufrieden ist, wirft er ihm die Frage vor: "Bist du etwa noch ein Baby? Wenn dann später geheiratet wird, kommt die Bildung der Persönlichkeit an ihr Ende; Verheiratete werden zu "jaqi", ein Begriff, der ganz allgemein "Leute" bedeutet. Nur wer zu den Leuten gehört, hat volle rechte und Pflichten in der Aymara Gesellschaft.1

    Regionen mit signifikanten Populationen:
    Bolivia: 1,5 Millionen.
    Peru: 440 Tausend
    Chile: 41 Tausend.
    Argentinien: 35 Tausend.


    1: "Religion und Riten der Aymara: Feldforschungen in der Region um den Titicacasee in Bolivien und Peru", von Dieter Grotehusmann. Seite 243.

  • Schloß Schönbrunn: Ein Ensemble Wiens

    Schloß Schönbrunn ist das Wahrzeichen Österreichs und ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe.

    Es befindet sich im Bezirk Hietzing, war einst das kaiserliche Jagdschloß Katterburg und kam unter Kaiser Maximilian II in Besitz der Habsburger. Der Legende nach entdeckte Maximilians Bruder, Kaiser Matthias, eine Quelle und nannte sie „Schöner Brunnen“, woraus sich der Name ableitete. 1643 errichtete Kaiser Leopold I, nach den Plänen von Architekt Johann Bernhardt Fischer von Erlach, das Schloß Schönbrunn.

    1992 wurde die Verwaltung des Schloßes in eine Betriebsges.m.b.H. (SKB) umgewandelt und die Bereiche Schloß Schönbrunn, das Hofmobiliendepot ∙ Möbel Museum Wien, die Kaiserappartements in der Wiener Hofburg mit dem Sisi Museum und der Silberkammer, Schloß Hof und Schloß Niederweiden zusammengefasst und arbeiten seitdem ohne staatliche Zuschüsse.

    Mag. Klaus Panholzer, der Geschäftsführer der SKB, hat die wichtige Aufgabe das imperiale Erbe Österreichs zu bewahren, erhalten und entsprechende Geschäftsfelder zu entwickeln und zu gestalten, damit jeder Besuch zu einem Erlebnis wird.
    Innovatives Marketing mit der Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen, wie Südamerika und China, ist eine der Hauptaufgaben des Managements. Die erwirtschafteten Erträge werden für die Erhaltung und Renovierung der Kulturdenkmäler aufgewendet.

    Dabei stehen auch die BesucherInnen und KooperationspartnerInnen sowie die MitarbeiterInnen im Mittelpunkt. Kompetenz und Diversität haben einen hohen Stellenwert innerhalb der SKB und der Frauenanteil beträgt ca. 67%. Gegenseitige Wertschätzung und Dialog bilden die Basis für eine offene Unternehmenskultur.

    Die Gäste erwartet ein wunderschönes idyllisches Schloß, eines der modernsten Museen des Landes und damit sicher einen Höhepunkt jedes Wienbesuchs. ♦

    Website: www.schoenbrunn.at 


    Autorin: Sonia Montiel de Muhm
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    Schloß Schönbrunn ist das Wahrzeichen Österreichs und ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe.
    Schloß Schönbrunn ist das Wahrzeichen Österreichs und ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe. (Foto: Sonia de Muhm)
    Ehrenhof Brunnen West. (Foto: : Sonia de Muhm)
    Ehrenhof Brunnen West. (Foto: Sonia de Muhm)
     Bronzemodell Schloß Schönbrunn
    Bronzemodell Schloß Schönbrunn.
    Der Verein der geprüften Wiener Fremdenführer stiftete ein Bronzemodell von Schloß Schönbrunn. Hergestellt wurde es laut Frau Christa Bauer, Präsidentin des Vereins, vom tiroler Glocken- und Kunstgießer Gassmayr. Das Modell im Maßstab 1:200 soll nicht nur sehbehinderten Menschen eine bessere Sicht über das imperiale Wahrzeichen geben, sondern auch Touristen und Kindern.

    Cultura Latina Edición 7 Cover Mónica Delgadillo Aguilar / tanz die ToleranzDieser Artikel stammt aus CulturaLatina Ausgabe 7 ∙ Q.2/2018 ·
    Este artículo aparece en la edición 7 de CulturaLatina - T.2/2018

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  • Internationales Ballettmeeting: Perú, Brasilien und Mexiko auch dabei

    Am 8. Juli 2018 um 18:00 Uhr findet das Internationale Ballettmeeting statt. Krönung des Tanz-Sommer-Workshops, ist das „Internationale Ballettmeeting“ mit Stargast Karina Sarkissova.

    Akteure aus 16 Ländern bringen Variationen auf die Bühne, die sie mit international anerkannten Dozenten wie Gabriele Haslinger, Artur Kolmakov, Rainer Krenstetter, Emily Bromberg, Renato Zanella oder Karina Sarkissova trainiert haben. Natürlich stehen die Darbietungen der 70 Workshop-Teilnehmer im Vordergrund. Der international besetzte Workshop ist mit Tänzerinnen und Tänzern aus den Ländern Australien, Bosnien, Brasilien, Deutschland, England, Georgien, Italien, Mexiko, Österreich, Peru, Russland, Slowenien, Syrien, Süd Afrika, Ukraine, und Zypern ein verbindendes Ereignis, das sicher landesweit seinesgleichen sucht. Das Programm wird bereichert durch Tänzerinnen und Tänzer des Europaballetts sowie Felix Röper.

    Weitere Infos: www.europaballett.at

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