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Samstag, 24 März 2018 10:31

Faszinierende Schätze im Kunsthistorischen Museum Wien

geschrieben von Sonia Muhm
Dr. Sabine Haag, im Hintergrund die Saliera, Skulptur von Benvenuto Cellini. (Foto: Sonia Muhm)

Die Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums, Dr. Sabine Haag, erzählt uns in einem persönlichen Gespräch über eines der größten und bedeutendsten Museen der Welt.

Das Kunsthistorische Museum ist aus den Sammlungen der Habsburger von Kaiser Karl V., Kaiser Maximilian I., Kaiser Rudolf II., Ferdinand II. von Tirol, Erzherzog Leopold Wilhelm, bis zu Kaiser Franz Joseph, Sammler und Erbauer des KHM, entstanden.

Hier befindet sich ein historisches und wunderbares Weltkulturerbe, Schätze der Kunstgeschichte, wie der Turmbau zu Babel von Pieter Bruegel dem Älteren, die Porträts von Giuseppe Arcimboldo, großartige Werke von Sir Peter Paul Rubens, Albrecht Dürer, Tizian, Jan Vermeer, Jan van Eyck, Michelangelo Merisi da Caravaggio, die Saliera von Benvenuto Cellini, spanische Kunstschätze von Diego Velázquez und vieles mehr.

Die Architekten des Kaisers, Carl von Hasenauer und Gottfried Semper, benutzten exquisite Materialien um das Museum zu erbauen. Die Skulpturen wurden von Edmund Hellmer, Carl Kundmann, Viktor Tilgner und Caspar Zumbusch gearbeitet.

Das Stiegenhaus gleicht einem Juwel, ist ausgestattet mit Frühwerken von Gustav Klimt, seinem Bruder Ernst Klimt und dem Mitglied der Maler Kompanie, Franz Matsch. Auch mit Lünettenbildern von Hans Makart, dem bedeutendsten Maler seiner Zeit, sowie dem Deckengemälde von Mihály Munkácsy.

In Paris wurde die ehemalige königliche Residenz - das Palais du Louvre - 1793 zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, heute besser bekannt als das Museum de Louvre. In Wien wurden die Zwillings-Museen vom Erbauer und Sammler, Kaiser Franz Joseph, von Anfang an als öffentliche Häuser geplant und gebaut.

Wir hatten das Glück, Frau Dr. Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien, zu interviewen, um zu erfahren, welche faszinierenden Schätze das KHM für das Publikum, insbesondere für das Spanisch sprechende, beherbergt.

Dr. Sabine Haag: Das KHM geht auf eine sehr lange Sammeltradition der Familie Habsburg zurück. Die Habsburger haben schon im 12. Jahrhundert zu sammeln begonnen. Sie waren Herrscher des Heiligen Römischen Reichs, haben die Könige von Spanien gestellt, die Königin von Brasilien und Portugal, u. s. w. Das heißt, die Habsburger haben Kunstwerke aus der ganzen Welt gesammelt und natürlich sind hier viele Arbeiten aus Spanien und den spanischsprachigen Ländern heute in unseren Museen zu sehen. Das Weltmuseum Wien hat natürlich eine große Sammlung davon, mit der Ikone des Hauses, dem alten aztekischen Federkopfschmuck „Penacho“ des Moctezuma, aber auch die Sammlung im KHM hat einen ganz starken Bezug zu Spanien und zu den spanischsprachigen Ländern. Bilder des wahrscheinlich berühmtesten Künstlers Spaniens, Diego Rodríguez de Silva Velázquez (1599 Sevilla-1660 Madrid), welcher Hofmaler des spanischen Königshauses Phillip IV. war. Ganz bekannt sind natürlich die Heiratsbeziehungen die die Familie Habsburg über ganz Europa gesponnen hat. Zwischen Spanien und Österreich gab es auch mehrfache Heiratsverbindungen, und so hat zum Beispiel Kaiser Leopold I., die berühmte Infantin Margarita Theresa geheiratet. Sie waren Onkel und Nichte mit einem beträchtlichen Altersunterschied. Velázquez hat dieses wunderbare Porträt der spanischen Infantin gemalt, das dann nach Wien gesandt wurde.

Wir besitzen natürlich hier im Museum noch viele andere wunderbare Werke von Velázquez, aber auch von Francisco Pacheco (Lehrer Diego Velázquez), Juan Bautista Martínez del Mazo, Franzisco Herrera (Lehrer Diego Velázquez), Mérida, Alfonso Sánchez Coello, Juan Pantoja de la Cruz. KHM hat eine sehr schöne Sammlung spanischer Meister in der Gemälde Galerie, aber auch in der Kunstkammer gibt es sehr viele Objekte mit Bezug zu Spanien, Portugal, sowie zu spanischsprachigen Ländern in Übersee. Eine ganz besonders prächtige Sammlung mit starkem Bezug zu Spanien ist die Sammlung der Hofjagd- und Rüstkammer in der Neuen Burg. Sie ist so etwas wie ein Stammbaum aus Stahl und eine der größten ihrer Art. Hier sind nicht nur Rüstungen der Familie Habsburg, sondern all ihrer Verwandten und wichtigen historischen Persönlichkeiten Europas, quer durch die Jahrhunderte, ausgestellt. Durch die weite Verwandtschaft der Familie der Habsburger, mit der engen Bindung zu Spanien und Portugal, ist der Fokus auf die internationale Kunst gerichtet und für die spanischsprachige Gemeinde gibt es da natürlich viel zu entdecken. Auch im Münzkabinett wird immer wieder auf historische Ereignisse Bezug genommen und wir laden alle LeserInnen von CulturaLatina ein uns hier im KHM zu besuchen.

Dr. Sabine Haag berichtete uns welche faszinierenden Schätze das KHM für das Publikum, insbesondere für das Spanisch sprechende, beherbergt. (Foto: Sonia Muhm).
Dr. Sabine Haag berichtete uns welche faszinierenden Schätze das KHM für das Publikum, insbesondere für das Spanisch sprechende, beherbergt. (Foto: Sonia Muhm).

Sonia Muhm: Sind Sir Peter Paul Rubens Werke „Die vier Flüsse des Paradieses“ um 1615, „Die Wunder des Hl. Franz Xaver“ 1619, „Himmelfahrt Mariens“ 1640, „Ildefonso-Altar“ 1630, „Begegnung König Ferdinands von Ungarn mit dem Kardinalinfanten Ferdinand vor der Schlacht bei Nördlingen“ 1640, unter anderem die Juwelen des KHM?

Dr. Sabine Haag: Sir Peter Paul Rubens ein großer Maler des 17. Jahrhunderts, war ein Diplomat und Humanist, er hat sehr viele Sprachen gesprochen, war aber auch als Künstler in den wichtigsten Ländern Europas unterwegs und hat für die großen Residenzen Europas Ausstattungsbilder geschaffen. Er war ein Maler der Gegenreformation, der in seinen Werken versuchte die Worte der heiligen Schrift in große, klar lesbare Bilder für das Volk augenfällig zu malen. Rubens hat auch für verschiedene Kirchen gemalt, darunter für die Jesuiten Kirche in Antwerpen oder den Ildefonso Altar in Brüssel. In unserer Rubensaustellung „Kraft der Verwandlung“ (bis Jänner 2018), die jetzt nach Frankfurt geht, setzten wir uns mit den Bilderfindungen des großen Künstlers auseinander, welcher praktisch jedes wichtige Thema bedient hat, wie Porträt-, Landschafts-, Religiöse-Malerei und mythologische Gemälde, die er in großen Bildern und auch Altären zum Ausdruck gebracht hat. Rubens hat auch Szenen aus der Geschichte Europas in seinen Werken festgehalten, darunter als Beispiel die „Schlacht bei Nördlingen“, 1634. Es ist aber auch die unglaublich repräsentative malerische Raffinesse und Virtuosität Rubens, selbst wenn man nichts über den Inhalt weiß, man sich über die unglaubliche Schönheit seiner Gemälde erfreut. An der Pracht der Gewänder, den schönen Damen die er darstellt mit ihrem kostbaren Schmuck, all das sind die Highlights die den Besucher erwarten.

Wenn man zu uns ins KHM kommt, dürfen wir natürlich nicht den Jüngling vom Magdalensberg vergessen, eine lebensgroße Bronze Skulptur, die in der Antiken Sammlung steht, da man geglaubt hat, es sei eine antike Bronze Statue. Erst in jüngerer Zeit wurde das Werk der Renaissance zugeordnet und das Original ist wahrscheinlich in Spanien, Aranjuez, verloren gegangen. Es ist immer traurig und ein großer Verlust, wenn ein Kunstwerk nicht mehr vorhanden ist, aus welchen Gründen auch immer, aber auch ein Glück, wenn es wenigstens noch eine Kopie davon gibt.

Sonia Muhm: Ist die Saliera von Benvenuto Cellini die Ikone der Kunst Kammer des KHM?

Dr. Sabine Haag: Die Saliera von Benvenuto Cellini ist eine der bedeutendsten Werke der Kunst Kammer des KHM. Die Saliera ist ein Tafelgefäß für Salz und Pfeffer, das in eine Art Prachtgefäß für den Französischen König Franz I. von Frankreich geschaffen wurde, in drei jähriger intensivster virtuoser Arbeit von einem der bedeutendsten Goldschmiede, Benvenuto Cellini. Die Saliera wiegt 7 Kilogramm und ist aus einer sehr dünnen hochkarätigen Goldfolie gearbeitet worden. Alles was sie an Gold sehen, ist tatsächlich hochkarätiges Gold. Es ist ein Abbild der Welt wo der Gott des Meeres der Personifikation der Erde gegenüber sitzt und sich Salz und Pfeffer einander reichen und miteinander verschmolzen sind, der Sockel ist aus Ebenholz. Natürlich ist es eine Hommage an den Auftraggeber an den König von Frankreich. Jeder Besucher der die Kunstkammer des KHM besucht, sieht die Saliera. Sie ist ein kostbares Gefäß aus dem französischen Kronschatz, das als Dankesgeschenk an die Habsburger nach Österreich gekommen ist. Sie war viele Jahre in der Kunstsammlung von Ferdinand von Tirol auf Schloss Ambras und ist dann in der Napoleonischen Zeit nach Wien gekommen und seither in der ehemaligen kaiserlichen Sammlung der Habsburger, heute der Kunstkammer des KHM, zu sehen.

Nicht minder kostbar, aber vielleicht weniger bekannt ist, dass das KHM Gustav Klimt Werke besitzt. 2018 ist ein großes Gedenkjahr u.a. auch für Gustav Klimt, der 1918 an der Spanischen Grippe gestorben ist, wie einige andere seiner Künstler Kollegen auch. Gustav Klimt repräsentiert sicherlich das moderne Wien, den Wiener Jugendstil, den Sezessionsstil mit seinen vielen Goldelementen - Wien auf den Sprung in die Moderne - mit dem er berühmt geworden ist. Das KHM besitzt insgesamt 13 wunderbare Leinwandgemälde, die zur Ausschmückung des Hauses im Stiegenhaus angebracht sind. Wir ehren den Meister Gustav Klimt heuer damit, in dem wir unsere „Klimt Brücke“ aufbauen, den „Stairway to Klimt“. Damit ermöglichen wir unseren Besuchern, praktisch auf Augenhöhe diese wunderbaren Gemälde von Gustav Klimt im Stiegenhaus zu bewundern und seine feinen Ausführungen zu studieren. Es ist erstaunlich, dass diese Bilder 127 Jahre alt und in einem so perfekten Originalzustand sind, obwohl sie niemals restauriert wurden. Sie zeigen vor allem Klimt am Sprung zu seiner berühmten sogenannten Goldenen Epoche. Wir freuen uns, Sie ab 12. Februar zu der Ausstellung „Aug in Aug mit Gustav Klimt“ einladen zu dürfen. Hier präsentieren wir auch eine Leihgabe des Theatermuseums die Nuda Veritas (1899), eine lebensgroße Abbildung einer sehr schönen nackten Frau, die in ihrer Hand den Spiegel der Wahrheit hält, ein sehr eindrucksvolles Gemälde von Gustav Klimt. Das Theatermuseum ist Teil des Museumsverbands zu dem auch das Kunsthistorische Museum in Wien gehört.

Dr. Sabine Haag im Interview mit CulturaLatina (Foto: Sonia Muhm).
Dr. Sabine Haag im Interview mit CulturaLatina (Foto: Sonia Muhm).

Sonia Muhm: Bekam der KHM-Museumsverband auch einen Würdigungspreis des Wettbewerbs „Taten statt Worte“ in dem Unternehmen gewürdigt werden, die besonders frauen- und familienfreundlich ihre Mitarbeiter unterstützen?

Dr. Sabine Haag: Es ist gut und wichtig sowohl nach Außen als auch nach Innen ein Signal zu setzen, dass Frauen eine große Rolle spielen. In unserem Haus beschäftigen wir sogar mehr Frauen als Männer und wir bemühen uns auch grundsätzlich darauf zu achten, dass Beruf und Familie vereinbar sind, was unseren Mitarbeiterinnen, speziell wenn sie kleine Kinder haben, sicher eine große Hilfe ist. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich bin auch Mutter von drei Kindern und so versuche ich den berufstätigen Eltern zu signalisieren, dass auch mit Familie ein erfolgreiches Berufsleben möglich ist und dass das Eine das Andere nicht ausschließt. Wir bieten auch verschiedene Aktivitäten an von denen MitarbeiterInnen mit Kindern profitieren können.

Weibliche Künstler sind leider in unserem Haus unterrepräsentiert, das liegt aber daran, dass wir hier die Sammlung alter Meister haben und es selbst im 19. Jahrhundert für Frauen sehr schwierig war anerkannt zu werden. Eine weibliche Künstlerin aus dieser Zeit war Sofonisba Anguissola. Sie schaffte es bis zum spanischen Königshof. Von ihr haben wir ein paar Porträts.

Sonia Muhm: Können Sie uns von einem besonderen Erlebnis aus Ihrer Arbeit als Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien erzählen?

Dr. Sabine Haag: Ein besonders schönes Erlebnis war der Besuch der Königin von Spanien, Letizia und ihre Worte bei der Eröffnung unserer großen Velázquez-Retrospektiv Ausstellung im Oktober 2014. Es war die erste Ausstellung über Velázquez im deutschsprachigen Raum, zu der wir zu unserer herrlichen Sammlung noch ganz wunderbare Leihgaben bekommen haben. Dann kamen zur Eröffnung nicht nur die Kollegen vom Prado, sondern auch als Krönung die Königin von Spanien, die als besondere Wertschätzung auch ein paar Worte auf Deutsch gesprochen hat. Ich persönlich war von ihrer Erscheinung sehr beeindruckt, wie diese elegante attraktive Frau klug und wortgewandt diese repräsentative Pflicht erfüllt hat. Mit einer Unmittelbarkeit wie man es bei einer spanischen Königin nicht so erwartet hätte. Ich war beeindruckt von dieser modernen Repräsentantin der Monarchie, wie sie Tradition und Modernität verbindet.

Sonia Muhm: Ein schöner Moment war sicher auch der mexikanische Federkopfschmuck im Weltmuseum Wien.

Dr. Sabine Haag: Ein sehr persönlicher bewegender Moment war für mich diesen alten mexikanischen Federkopfschmuck im Weltmuseum Wien, noch vor der Neueröffnung, gerade neu restauriert und bevor er in seine schützende Vitrine kam mit meinen lieben Kollegen Neil MacGregor, der damals Direktor des britischen Museums war, zu betrachten. Die Freude dieses Objekt zu sehen und die sichtbare Freude die mein Kollege damit hatte, war wirklich einmalig, das sind Momente die vergisst man nicht.

Der „Penacho“ wurde in einem binationalen Forschungsprojekt untersucht und mit den modernsten Techniken restauriert und konserviert. Wir haben die Verantwortung über dieses Weltkulturerbe übernommen und ermöglichen dem interessierten Besucher dieses so fragile Kunstwerk zu bewundern.

Dr. Sabine Haag mit Sonia Muhm von CulturaLatina (Foto: P. Muhm).
Dr. Sabine Haag mit Sonia Muhm von CulturaLatina (Foto: P. Muhm).

Sonia Muhm: Welche finanziellen Unterstützungen sind wichtig damit ein Museum wie das KHM weiterbestehen kann?

Wir sind ein staatliches Museum, wir bekommen jährlich eine fixe Summe vom Staat zugewiesen, als Leistungsabgeltung. Die aber nicht ausreicht um das Museum so zu führen. Wir sind auch noch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Beziehungsweise leisten wir unseren eigenen Anteil zur Finanzierung, zum Beispiel mit dem Erlös der Eintritte, dem Verkaufserlös unseres Shops, sowie durch Vermietungen und Veranstaltungen. Besonders schön ist zu sehen, wie wir in den letzten Jahren ein Sponsoring- und Fundraising System aufbauen konnten. Durch die Übernahme einer Kunstpatenschaft, wo man der Pate eines Objekts wird oder einen Beitrag zur Restaurierung spendet, aber auch größere Beträge bei der Übernahme von Forschungsprojekten oder Ausstellungsprojekten. Es gibt sehr viele Möglichkeiten uns finanziell zu unterstützen. Ich denke, dass besonders Schöne bei solchen Aktivitäten ist, dass das keine Einbahnstraße ist, sondern dass sich eine Verbindung mit dem Unterstützer und dem Museum aufbauen kann, um die Objekte für zukünftige Generationen zu bewahren. ♦

 

Cultura Latina Edición 6 Cover Carla nNataschaDieser artikel stammt aus CulturaLatina Ausgabe 6 ∙ Quartal 1/2018

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