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Samstag, 24 März 2018 10:31

Faszinierende Schätze im Kunsthistorischen Museum Wien

Von Sonia Muhm
Dr. Sabine Haag, im Hintergrund die Saliera, Skulptur von Benvenuto Cellini. (Foto: Sonia Muhm)

Die Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums, Dr. Sabine Haag, erzählt uns in einem persönlichen Gespräch über eines der größten und bedeutendsten Museen der Welt.

Das Kunsthistorische Museum ist aus den Sammlungen der Habsburger von Kaiser Karl V., Kaiser Maximilian I., Kaiser Rudolf II., Ferdinand II. von Tirol, Erzherzog Leopold Wilhelm, bis zu Kaiser Franz Joseph, Sammler und Erbauer des KHM, entstanden.

Hier befindet sich ein historisches und wunderbares Weltkulturerbe, Schätze der Kunstgeschichte, wie der Turmbau zu Babel von Pieter Bruegel dem Älteren, die Porträts von Giuseppe Arcimboldo, großartige Werke von Sir Peter Paul Rubens, Albrecht Dürer, Tizian, Jan Vermeer, Jan van Eyck, Michelangelo Merisi da Caravaggio, die Saliera von Benvenuto Cellini, spanische Kunstschätze von Diego Velázquez und vieles mehr.

Die Architekten des Kaisers, Carl von Hasenauer und Gottfried Semper, benutzten exquisite Materialien um das Museum zu erbauen. Die Skulpturen wurden von Edmund Hellmer, Carl Kundmann, Viktor Tilgner und Caspar Zumbusch gearbeitet.

Das Stiegenhaus gleicht einem Juwel, ist ausgestattet mit Frühwerken von Gustav Klimt, seinem Bruder Ernst Klimt und dem Mitglied der Maler Kompanie, Franz Matsch. Auch mit Lünettenbildern von Hans Makart, dem bedeutendsten Maler seiner Zeit, sowie dem Deckengemälde von Mihály Munkácsy.

In Paris wurde die ehemalige königliche Residenz - das Palais du Louvre - 1793 zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, heute besser bekannt als das Museum de Louvre. In Wien wurden die Zwillings-Museen vom Erbauer und Sammler, Kaiser Franz Joseph, von Anfang an als öffentliche Häuser geplant und gebaut.

Wir hatten das Glück, Frau Dr. Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien, zu interviewen, um zu erfahren, welche faszinierenden Schätze das KHM für das Publikum, insbesondere für das Spanisch sprechende, beherbergt.

Dr. Sabine Haag: Das KHM geht auf eine sehr lange Sammeltradition der Familie Habsburg zurück. Die Habsburger haben schon im 12. Jahrhundert zu sammeln begonnen. Sie waren Herrscher des Heiligen Römischen Reichs, haben die Könige von Spanien gestellt, die Königin von Brasilien und Portugal, u. s. w. Das heißt, die Habsburger haben Kunstwerke aus der ganzen Welt gesammelt und natürlich sind hier viele Arbeiten aus Spanien und den spanischsprachigen Ländern heute in unseren Museen zu sehen. Das Weltmuseum Wien hat natürlich eine große Sammlung davon, mit der Ikone des Hauses, dem alten aztekischen Federkopfschmuck „Penacho“ des Moctezuma, aber auch die Sammlung im KHM hat einen ganz starken Bezug zu Spanien und zu den spanischsprachigen Ländern. Bilder des wahrscheinlich berühmtesten Künstlers Spaniens, Diego Rodríguez de Silva Velázquez (1599 Sevilla-1660 Madrid), welcher Hofmaler des spanischen Königshauses Phillip IV. war. Ganz bekannt sind natürlich die Heiratsbeziehungen die die Familie Habsburg über ganz Europa gesponnen hat. Zwischen Spanien und Österreich gab es auch mehrfache Heiratsverbindungen, und so hat zum Beispiel Kaiser Leopold I., die berühmte Infantin Margarita Theresa geheiratet. Sie waren Onkel und Nichte mit einem beträchtlichen Altersunterschied. Velázquez hat dieses wunderbare Porträt der spanischen Infantin gemalt, das dann nach Wien gesandt wurde.

Wir besitzen natürlich hier im Museum noch viele andere wunderbare Werke von Velázquez, aber auch von Francisco Pacheco (Lehrer Diego Velázquez), Juan Bautista Martínez del Mazo, Franzisco Herrera (Lehrer Diego Velázquez), Mérida, Alfonso Sánchez Coello, Juan Pantoja de la Cruz. KHM hat eine sehr schöne Sammlung spanischer Meister in der Gemälde Galerie, aber auch in der Kunstkammer gibt es sehr viele Objekte mit Bezug zu Spanien, Portugal, sowie zu spanischsprachigen Ländern in Übersee. Eine ganz besonders prächtige Sammlung mit starkem Bezug zu Spanien ist die Sammlung der Hofjagd- und Rüstkammer in der Neuen Burg. Sie ist so etwas wie ein Stammbaum aus Stahl und eine der größten ihrer Art. Hier sind nicht nur Rüstungen der Familie Habsburg, sondern all ihrer Verwandten und wichtigen historischen Persönlichkeiten Europas, quer durch die Jahrhunderte, ausgestellt. Durch die weite Verwandtschaft der Familie der Habsburger, mit der engen Bindung zu Spanien und Portugal, ist der Fokus auf die internationale Kunst gerichtet und für die spanischsprachige Gemeinde gibt es da natürlich viel zu entdecken. Auch im Münzkabinett wird immer wieder auf historische Ereignisse Bezug genommen und wir laden alle LeserInnen von CulturaLatina ein uns hier im KHM zu besuchen.

Dr. Sabine Haag berichtete uns welche faszinierenden Schätze das KHM für das Publikum, insbesondere für das Spanisch sprechende, beherbergt. (Foto: Sonia Muhm).
Dr. Sabine Haag berichtete uns welche faszinierenden Schätze das KHM für das Publikum, insbesondere für das Spanisch sprechende, beherbergt. (Foto: Sonia Muhm).

Sonia Muhm: Sind Sir Peter Paul Rubens Werke „Die vier Flüsse des Paradieses“ um 1615, „Die Wunder des Hl. Franz Xaver“ 1619, „Himmelfahrt Mariens“ 1640, „Ildefonso-Altar“ 1630, „Begegnung König Ferdinands von Ungarn mit dem Kardinalinfanten Ferdinand vor der Schlacht bei Nördlingen“ 1640, unter anderem die Juwelen des KHM?

Dr. Sabine Haag: Sir Peter Paul Rubens ein großer Maler des 17. Jahrhunderts, war ein Diplomat und Humanist, er hat sehr viele Sprachen gesprochen, war aber auch als Künstler in den wichtigsten Ländern Europas unterwegs und hat für die großen Residenzen Europas Ausstattungsbilder geschaffen. Er war ein Maler der Gegenreformation, der in seinen Werken versuchte die Worte der heiligen Schrift in große, klar lesbare Bilder für das Volk augenfällig zu malen. Rubens hat auch für verschiedene Kirchen gemalt, darunter für die Jesuiten Kirche in Antwerpen oder den Ildefonso Altar in Brüssel. In unserer Rubensaustellung „Kraft der Verwandlung“ (bis Jänner 2018), die jetzt nach Frankfurt geht, setzten wir uns mit den Bilderfindungen des großen Künstlers auseinander, welcher praktisch jedes wichtige Thema bedient hat, wie Porträt-, Landschafts-, Religiöse-Malerei und mythologische Gemälde, die er in großen Bildern und auch Altären zum Ausdruck gebracht hat. Rubens hat auch Szenen aus der Geschichte Europas in seinen Werken festgehalten, darunter als Beispiel die „Schlacht bei Nördlingen“, 1634. Es ist aber auch die unglaublich repräsentative malerische Raffinesse und Virtuosität Rubens, selbst wenn man nichts über den Inhalt weiß, man sich über die unglaubliche Schönheit seiner Gemälde erfreut. An der Pracht der Gewänder, den schönen Damen die er darstellt mit ihrem kostbaren Schmuck, all das sind die Highlights die den Besucher erwarten.

Wenn man zu uns ins KHM kommt, dürfen wir natürlich nicht den Jüngling vom Magdalensberg vergessen, eine lebensgroße Bronze Skulptur, die in der Antiken Sammlung steht, da man geglaubt hat, es sei eine antike Bronze Statue. Erst in jüngerer Zeit wurde das Werk der Renaissance zugeordnet und das Original ist wahrscheinlich in Spanien, Aranjuez, verloren gegangen. Es ist immer traurig und ein großer Verlust, wenn ein Kunstwerk nicht mehr vorhanden ist, aus welchen Gründen auch immer, aber auch ein Glück, wenn es wenigstens noch eine Kopie davon gibt.

Sonia Muhm: Ist die Saliera von Benvenuto Cellini die Ikone der Kunst Kammer des KHM?

Dr. Sabine Haag: Die Saliera von Benvenuto Cellini ist eine der bedeutendsten Werke der Kunst Kammer des KHM. Die Saliera ist ein Tafelgefäß für Salz und Pfeffer, das in eine Art Prachtgefäß für den Französischen König Franz I. von Frankreich geschaffen wurde, in drei jähriger intensivster virtuoser Arbeit von einem der bedeutendsten Goldschmiede, Benvenuto Cellini. Die Saliera wiegt 7 Kilogramm und ist aus einer sehr dünnen hochkarätigen Goldfolie gearbeitet worden. Alles was sie an Gold sehen, ist tatsächlich hochkarätiges Gold. Es ist ein Abbild der Welt wo der Gott des Meeres der Personifikation der Erde gegenüber sitzt und sich Salz und Pfeffer einander reichen und miteinander verschmolzen sind, der Sockel ist aus Ebenholz. Natürlich ist es eine Hommage an den Auftraggeber an den König von Frankreich. Jeder Besucher der die Kunstkammer des KHM besucht, sieht die Saliera. Sie ist ein kostbares Gefäß aus dem französischen Kronschatz, das als Dankesgeschenk an die Habsburger nach Österreich gekommen ist. Sie war viele Jahre in der Kunstsammlung von Ferdinand von Tirol auf Schloss Ambras und ist dann in der Napoleonischen Zeit nach Wien gekommen und seither in der ehemaligen kaiserlichen Sammlung der Habsburger, heute der Kunstkammer des KHM, zu sehen.

Nicht minder kostbar, aber vielleicht weniger bekannt ist, dass das KHM Gustav Klimt Werke besitzt. 2018 ist ein großes Gedenkjahr u.a. auch für Gustav Klimt, der 1918 an der Spanischen Grippe gestorben ist, wie einige andere seiner Künstler Kollegen auch. Gustav Klimt repräsentiert sicherlich das moderne Wien, den Wiener Jugendstil, den Sezessionsstil mit seinen vielen Goldelementen - Wien auf den Sprung in die Moderne - mit dem er berühmt geworden ist. Das KHM besitzt insgesamt 13 wunderbare Leinwandgemälde, die zur Ausschmückung des Hauses im Stiegenhaus angebracht sind. Wir ehren den Meister Gustav Klimt heuer damit, in dem wir unsere „Klimt Brücke“ aufbauen, den „Stairway to Klimt“. Damit ermöglichen wir unseren Besuchern, praktisch auf Augenhöhe diese wunderbaren Gemälde von Gustav Klimt im Stiegenhaus zu bewundern und seine feinen Ausführungen zu studieren. Es ist erstaunlich, dass diese Bilder 127 Jahre alt und in einem so perfekten Originalzustand sind, obwohl sie niemals restauriert wurden. Sie zeigen vor allem Klimt am Sprung zu seiner berühmten sogenannten Goldenen Epoche. Wir freuen uns, Sie ab 12. Februar zu der Ausstellung „Aug in Aug mit Gustav Klimt“ einladen zu dürfen. Hier präsentieren wir auch eine Leihgabe des Theatermuseums die Nuda Veritas (1899), eine lebensgroße Abbildung einer sehr schönen nackten Frau, die in ihrer Hand den Spiegel der Wahrheit hält, ein sehr eindrucksvolles Gemälde von Gustav Klimt. Das Theatermuseum ist Teil des Museumsverbands zu dem auch das Kunsthistorische Museum in Wien gehört.

Dr. Sabine Haag im Interview mit CulturaLatina (Foto: Sonia Muhm).
Dr. Sabine Haag im Interview mit CulturaLatina (Foto: Sonia Muhm).

Sonia Muhm: Bekam der KHM-Museumsverband auch einen Würdigungspreis des Wettbewerbs „Taten statt Worte“ in dem Unternehmen gewürdigt werden, die besonders frauen- und familienfreundlich ihre Mitarbeiter unterstützen?

Dr. Sabine Haag: Es ist gut und wichtig sowohl nach Außen als auch nach Innen ein Signal zu setzen, dass Frauen eine große Rolle spielen. In unserem Haus beschäftigen wir sogar mehr Frauen als Männer und wir bemühen uns auch grundsätzlich darauf zu achten, dass Beruf und Familie vereinbar sind, was unseren Mitarbeiterinnen, speziell wenn sie kleine Kinder haben, sicher eine große Hilfe ist. Ich weiß wovon ich spreche, denn ich bin auch Mutter von drei Kindern und so versuche ich den berufstätigen Eltern zu signalisieren, dass auch mit Familie ein erfolgreiches Berufsleben möglich ist und dass das Eine das Andere nicht ausschließt. Wir bieten auch verschiedene Aktivitäten an von denen MitarbeiterInnen mit Kindern profitieren können.

Weibliche Künstler sind leider in unserem Haus unterrepräsentiert, das liegt aber daran, dass wir hier die Sammlung alter Meister haben und es selbst im 19. Jahrhundert für Frauen sehr schwierig war anerkannt zu werden. Eine weibliche Künstlerin aus dieser Zeit war Sofonisba Anguissola. Sie schaffte es bis zum spanischen Königshof. Von ihr haben wir ein paar Porträts.

Sonia Muhm: Können Sie uns von einem besonderen Erlebnis aus Ihrer Arbeit als Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in Wien erzählen?

Dr. Sabine Haag: Ein besonders schönes Erlebnis war der Besuch der Königin von Spanien, Letizia und ihre Worte bei der Eröffnung unserer großen Velázquez-Retrospektiv Ausstellung im Oktober 2014. Es war die erste Ausstellung über Velázquez im deutschsprachigen Raum, zu der wir zu unserer herrlichen Sammlung noch ganz wunderbare Leihgaben bekommen haben. Dann kamen zur Eröffnung nicht nur die Kollegen vom Prado, sondern auch als Krönung die Königin von Spanien, die als besondere Wertschätzung auch ein paar Worte auf Deutsch gesprochen hat. Ich persönlich war von ihrer Erscheinung sehr beeindruckt, wie diese elegante attraktive Frau klug und wortgewandt diese repräsentative Pflicht erfüllt hat. Mit einer Unmittelbarkeit wie man es bei einer spanischen Königin nicht so erwartet hätte. Ich war beeindruckt von dieser modernen Repräsentantin der Monarchie, wie sie Tradition und Modernität verbindet.

Sonia Muhm: Ein schöner Moment war sicher auch der mexikanische Federkopfschmuck im Weltmuseum Wien.

Dr. Sabine Haag: Ein sehr persönlicher bewegender Moment war für mich diesen alten mexikanischen Federkopfschmuck im Weltmuseum Wien, noch vor der Neueröffnung, gerade neu restauriert und bevor er in seine schützende Vitrine kam mit meinen lieben Kollegen Neil MacGregor, der damals Direktor des britischen Museums war, zu betrachten. Die Freude dieses Objekt zu sehen und die sichtbare Freude die mein Kollege damit hatte, war wirklich einmalig, das sind Momente die vergisst man nicht.

Der „Penacho“ wurde in einem binationalen Forschungsprojekt untersucht und mit den modernsten Techniken restauriert und konserviert. Wir haben die Verantwortung über dieses Weltkulturerbe übernommen und ermöglichen dem interessierten Besucher dieses so fragile Kunstwerk zu bewundern.

Dr. Sabine Haag mit Sonia Muhm von CulturaLatina (Foto: P. Muhm).
Dr. Sabine Haag mit Sonia Muhm von CulturaLatina (Foto: P. Muhm).

Sonia Muhm: Welche finanziellen Unterstützungen sind wichtig damit ein Museum wie das KHM weiterbestehen kann?

Wir sind ein staatliches Museum, wir bekommen jährlich eine fixe Summe vom Staat zugewiesen, als Leistungsabgeltung. Die aber nicht ausreicht um das Museum so zu führen. Wir sind auch noch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Beziehungsweise leisten wir unseren eigenen Anteil zur Finanzierung, zum Beispiel mit dem Erlös der Eintritte, dem Verkaufserlös unseres Shops, sowie durch Vermietungen und Veranstaltungen. Besonders schön ist zu sehen, wie wir in den letzten Jahren ein Sponsoring- und Fundraising System aufbauen konnten. Durch die Übernahme einer Kunstpatenschaft, wo man der Pate eines Objekts wird oder einen Beitrag zur Restaurierung spendet, aber auch größere Beträge bei der Übernahme von Forschungsprojekten oder Ausstellungsprojekten. Es gibt sehr viele Möglichkeiten uns finanziell zu unterstützen. Ich denke, dass besonders Schöne bei solchen Aktivitäten ist, dass das keine Einbahnstraße ist, sondern dass sich eine Verbindung mit dem Unterstützer und dem Museum aufbauen kann, um die Objekte für zukünftige Generationen zu bewahren. ♦

 

Cultura Latina Edición 6 Cover Carla nNataschaDieser artikel stammt aus CulturaLatina Ausgabe 6 ∙ Quartal 1/2018

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Letzte Änderung am Samstag, 24 März 2018 11:03

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    Figürliches Räuchergefäß aus Keramik. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
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    Geschnitzte Jadeplakette. MAYA Ausstellung im MAMUZ Museum Mistelbach (Foto: MAMUZ)
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    Vom 28. Februar bis 7. März findet FrauenFilmTage im Stadtkino, Künstlerhaus und im Filmcasino (Eröffnung) statt. Schauen Sie sich an, interessante qualitative von spitzen Frauen Filmproduktionen gemacht.

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    Im ländlichen Vietnam des 19. Jahrhunderts wird die 14-jährige May (Nguyen Phuong Tra My) als dritte Frau an den wohlhabenden Landbesitzer Hung (Long Le Vu) verheiratet. Durch eine Schwangerschaft scheint ihr Status innerhalb der Familie gesichert, doch schon bald erkennt sie, dass ihre Möglichkeiten innerhalb der patriarchalen Strukturen sehr eingeschränkt sind.

    Das Drehbuch ist inspiriert von der eigenen Familiengeschichte der Regisseurin Ash Mayfair. Deren Ur-Großmutter und auch Großmutter wurden früh in arrangierte Ehen gezwungen. In einem Interview sagt Ash Mayfair, dass sie den Frauen ihrer Familie ein filmisches Denkmal setzen möchte. Gleichzeitig ist ihr wichtig, die Rolle, die Frauen in der Gesellschaft spielen müssen, zu hinterfragen. Dass Zwangsverheiratung auch heute noch praktiziert wird ist eine weitere Motivation für die Regisseurin, sich diesem Thema zu widmen.

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    Die Personale der FrauenFilmTage ist 2019 Kimber Lee Jerrett und dem Thema Licht gewidmet. Als Oberbeleuchterin ist sie seit 2003 für österreichische und internationale Filme sowie Werbung tätig. Auf sich aufmerksam gemacht hat Kimber Lee Jerrett durch ihre Lichtgestaltung in Michael Hanekes preisgekröntem Film DAS WEISSE BAND – Eine deutsche Kindergeschichte in Zusammenarbeit mit Kameramann Christian Berger. Aktuelle Beispiele sind L'ANIMALE von Katharina Mückstein, HER MIT DER MARIE! von Barbara Eder, eine Folge der TV-Serie Tatort, wie auch die Stadtkomödie GESCHENKT von Daniel Prohaska für das Fernsehen.

    Kimber Lee Jerrett  (Foto: © Zoe Opratko)
    Kimber Lee Jerrett (Foto: © Zoe Opratko)

    Kimber Lee Jerrett über die Leidenschaft für ihren Beruf: „… Jede Phase des Prozesses ist für mich spannend. Es ist für mich aufregend zu sehen, ob ein Lichtkonzept, das wir uns ausgedacht haben, aufgeht. Egal, ob es um Gesichter, Landschaften oder Räume geht; ich liebe die Spielwiese, die sich mir beim Lichtsetzen bietet. Einen Film zu drehen ist in jeder Hinsicht Teamarbeit. ...“

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    Mexikanisches Talent Lila Avilés. (Foto: Mauricio Aguilar)
    Mexikanisches Talent Lila Avilés. (Foto: Mauricio Aguilar)

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    Asta Nielsen als erfolgreiche Kupferminenbesitzerin beherrscht perfekt die Börse und deren Aktienhändler. Dank ihres Verwalters, der eine neue Kupferader entdeckt hat, und ihrem Geschick kann sie unbesorgt in die Zukunft blicken. Gemeinsam – so stellt sich die Börsenkönigin das vor – soll das Unternehmen wachsen. Nur in der Liebe will es nicht klappen.

    Das Programm der FrauenFilmTage 2019 und weitere Infos finden Sie unter www.frauenfilmtage.at 

  • Carla Natascha widmet die neue CD „Tierra Linda“ ihrer Heimatstadt "Santa Cruz de la Sierra"

    „Santa Cruz de la Sierra“ liegt in Bolivien am Ufer des Piraí-Flusses. Mit mehr als 1.500.000 Einwohnern ist es die bevölkerungsreichste Stadt und das wirtschaftliche Zentrum dieses Landes.

    Diese Stadt ist die "Tür Boliviens zur Welt". Wichtige Veranstaltungen finden hier statt, wie der Iberoamerika-Gipfel und die Gruppe der 77.

    Am 24. September 1810 schlossen sich Antonio Vicente Seoane, José Manuel Lemoine und Oberst Antonio Suárez der revolutionären Bewegung an, um für die Unabhängigkeit der Stadt zu kämpfen.

    Die Bevölkerung traf sich in einem offenen Stadtrat, um die spanischen Besetzer von der Macht zu entfernen.

    So feiert „Santa Cruz de la Sierra“ heute 208 Jahre seiner Befreiungsbewegung. 15 Jahre später wurde es zum "Departamento de Santa Cruz" und zu einem der Gründungsreferate von Bolivien.

    Von Wien aus feiert die "Botschaft / Permanente Mission des plurinationalen Staates Bolivien" dieses Datum. Und zusätzlich widmet die austro-bolivianische Sängerin Carla Natascha ihre neue CD "TIERRA LINDA" (Schöne Heimat) als Hommage diesem historischen Ereignis.

     

    Carla Natascha

    Die Sängerin aus Santa Cruz produzierte ihr neues Musikwerk "Tierra Linda" in Wien. Ein Album mit tropischer Tanzmusik mit Themen ihrer Urheberschaft. Eine lateinamerikanische CD mit tanzbaren Genres wie Salsa, Rumba Cubana, Merengue, Bachata, Latino Pop und Cumbia del Sur.

    Ihre neuen Songs erzählen von Reflexionen ihres Lebens. Carla Natascha erreicht mit dem Text dieser CD, dass sich das Publikum der Bedeutung von Lebensfreude bewusst wird. Auf die gleiche Weise fühlen wir uns nostalgisch, wenn wir das Lied TIERRA LINDA, das Bolivien gewidmet ist, hören. Es ist die Verbindung unserer Wurzeln mit den Heimatländern, die uns für unsere Herkunft dankbar macht. Eine CD, die man immer wieder hören will!

    Weitere Informationen über die Sängerin: CarlaNatascha.com 

  • ¡EL CINE! Zeitgenössisches Filmfestival auf Spanisch in Wien

    Vom 5. Oktober bis 11. November 2018 findet EL CINE statt, das spanische Filmfestival in Wien.

    Zum 4. Mal findet im Oktober das spanische Filmfestival EL CINE statt. Es wird von der spanischen Botschaft zusammen mit der mexikanischen Botschaft und dem Museum Belvedere 21 organisiert. Das Festival präsentiert Filme von zeitgenössischen Regisseuren aus Spanien und Mexiko. Die Vorführungen werden sich im Kino Blickle abspielen, das sich im Museum Belvedere 21 (Arsenalstraße 1, 1030, Wien) befindet.

    Der Eintritt ist frei, aber um teilnehmen zu können, muss man auf der Website des Museums im Voraus reservieren.

    Nach der Vorführungen wird ein Wein angeboten. Bei Kinderfilmen wird auch Erfrischungen und Snacks geben.

    Verwenden Sie den folgenden Link, um Ihre Plätze kostenlos zu reservieren: www.belvedere21.at

    PROGRAMM

    Palmeras en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Palmeras en la nieve

    Palmeras en la nieve (ESP)

    ¡EL CINE!
    Belvedere 21
    5. Oktober / 18:30 Uhr

    Im Jahr 1953 verlassen die Brüder Kilian und Jacobo die Berge in Huesca (Aragonien), um in eine ehemalige spanische Kolonie in Äquatorialguinea zu ziehen, wo ihr Vater in der Finca Sampaka auf sie wartet. Schnell entdecken die beiden die Freuden dieses sinnlichen, immergrünen Paradieses. Doch Kilian verliert sein Herz nicht nur an das Land: Er verliebt sich in Bisila, eine Einheimische. Es ist der Beginn einer verbotenen Liebe in Zeiten politischer Unruhen und gesellschaftlicher Umstürze. Einer Liebe, die Generationen überdauern soll und deren Kraft noch Jahrzehnte später spürbar ist. Denn als Jacobos Tochter Clarence nach seinem Tod nach Afrika reist, um Nachforschungen über die Vergangenheit ihrer Familie anzustellen, findet sie endlich die Antworten, nach denen sie so lange gesucht hat. (Produktionsmitteilung).

    Regie: Fernando González Molina, Drehbuch: Sergio G. Sanchez, Luz Gabás, Kamera: Xavi Giménez, Musik: Lucas Vidal, Mit Mario Casas, Adriana Ugarte, Macarena García, Alain Hernández, Berta Vázquez, E. Gutiérrez Caba.
    OF mit englischen UT.

    Hier RESERVIERUNGEN
    Nach der Vorführung wird den Teilnehmern ein Wein angeboten.

     

    Güeros en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Güeros

    Güeros (MEX)

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    10. Oktober / 18:30 Uhr

    Eine alleinstehende Mutter kommt mit ihrem Sohn Tomas nicht zurecht und schickt ihn zu seinem älteren Bruder Federico, genannt Sombra, nach Mexico City. Nach einer Busfahrt erreicht er spätnachts die Wohnung des Bruders, sie ist dunkel, es gibt keinen Strom und am nächsten Tag auch kein Frühstück. Tomas bekommt mit, wie Sombra und sein Mitbewohner aus der unter ihnen gelegenen Wohnung mithilfe eines Mädchens mit Down-Syndrom Strom abzweigen. In der Zeitung entdeckt Tomas eine kurze Meldung über Epigmenio Cruz, einen mexikanischen Folkrockmusiker, der aufgrund von Leberproblemen ins Spital eingewiesen wurde. Tomas, ein großer Fan von Cruz seit er bei seinem Vater eine Kassette mit seiner Musik gehört hat, schlägt vor, ihn zu suchen und ihm einen Besuch abzustatten. Dabei geraten sie in einen Protestmarsch– es sind die Studentenproteste von 1999 in Mexico City –, gelangen aber schlussendlich zu dem Spital, in dem Cruz aufgenommen worden war. Hier ist er jedoch nicht mehr aufzufinden und die Odyssee geht weiter … (Produktionsmitteilung): OF mit englischen UT

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    Las aventuras de Tadeo Jones en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Las aventuras de Tadeo Jones

    Las aventuras de Tadeo Jones (ESP)

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    14. Oktober  / 15:30 hrs

    Tad Stones ist nicht nur von Beruf Archäologe, sondern auch Abenteurer und, wenn es nach ihm geht, ein unerschrockener Held. So würde sich Tad jedenfalls selbst beschreiben. In Wirklichkeit ist sein Leben jedoch wesentlich unspektakulärer. Tad ist ein einfacher und herzensguter Bauarbeiter, der seit Jahren darauf wartet, bei seiner Arbeit durch Zufall auf ein beeindruckendes Zeugnis aus vergangenen Zeiten zu stoßen. Der archäologische Fund lässt jedoch auf sich warten. Eines Tages und völlig unerwartet gerät Tad dann tatsächlich in ein Abenteuer: Gemeinsam mit seinem geliebten Hund Jeff, der tapferen Archäologin Sara, dem gewieften Assistenten Freddy und einem stummen Papagei macht sich der Bauarbeiter auf die Reise, um einen wertvollen Inkaschatz zu retten. (Produktionsmitteilung): OF mit englischen UT

    Hier RESERVIERUNGEN
    Nach der Vorführung gibt es Erfrischungen.

     

    Coco en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Coco

    Coco (EEUU)

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    4. November / 15:30 Uhr

    Der 12-Jährige Miguel möchte um jeden Preis Musiker werden. Am mexikanischen Tag der Toten öffnet er aus Versehen ein Portal in die Unterwelt. Dort trifft er nicht nur die verstorbenen Mitglieder seiner Familie, sondern auch sein großes Idol, den beliebten Sänger Ernesto de la Cruz. Doch die Zeit läuft, denn die Unterwelt ist nur einen Tag geöffnet, und wer nicht rechtzeitig wieder zurückkehrt, bleibt ewig im Reich der Toten eingeschlossen. Coco ist der erste Musical-Animationsfilm aus dem Hause Disney/Pixar und nimmt den "Día de Muertos" (dt.: Tag der Toten) als Anstoß für einen faszinierenden Trip in das überraschend lebhafte Reich der Toten. Der Film gewann 2018 einen Oscar als bester Animationsfilm sowie einen für den besten Song. (Produktionsmitteilung):

    Deutsche Fassung mit spanischen UT

    Im Zusammenhang mit dem Filmthema „Día de los Muertos“, dem mexikanischen Allerheiligen, findet der Kreativ-Workshop Gäste aus dem Jenseits für Kinder ab 7 Jahren im Belvedere 21 von 14–15 Uhr statt.

    Hier RESERVIERUNGEN.

     

    El Niño ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    El Niño

    El Niño

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    7. November / 18:30 Uhr

    „El Niño“ lebt in einer kleinen spanischen Stadt an der Grenze zu Gibraltar. Dort repariert er Motorboote und träumt gemeinsam mit seinem Freund „el Compi“ vom großen Geld. Kurze Zeit später scheint die Chance gekommen: Die beiden werden als Kuriere engagiert und transportieren mit einem Schnellboot Drogen von Afrika nach Spanien. Der Verdienst ist enorm und zunächst läuft alles prächtig. Doch schon bald wird die Polizei auf die jungen Draufgänger aufmerksam. Jesús und seine Kollegin Eva wollen den Schmugglern schon seit einiger Zeit das Handwerk legen. Ihr Ziel ist es, dem Hauptverdächtigen genannt „Ingles“, das Handwerk zu legen. Doch gerade jetzt werden Niño und Compi übermütig. Gemeinsam mit dem Kleinganoven Halil wollen sie ihr eigenes Geschäft aufziehen und groß abkassieren. Aber nun sind ihnen nicht nur die Behörden auf den Fersen, sondern auch noch die Drogenmafia. (Produktionsmitteilung). 

    Regie: Daniel Monzón, Drehbuch: Jorge Guerricaechevarría, Daniel Monzón, Kamera: Carles Gusi, Schnitt: Cristina Pastor, Musik: Roque Baños, Mit Jesús Castro, Luis Tosar, Eduard Fernández, Jesús Carroza, Sergi López, Bárbara Lennie, Said Chatiby, Mariam Bachi.
    OF mit englischen UT

    Hier RESERVIERUNGEN
    Nach der Vorführung wird den Teilnehmern ein Wein angeboten.

     

    Ella es Ramona en ¡EL CINE! FESTIVAL DE CINE CONTEMPORÁNEO EN ESPAÑOL Del 5 de octubre al 11 de noviembre de 2018
    Ella es Ramona

    Ella es Ramona

    ¡EL CINE!
    Museo Belvedere 21
    11. November / 18:30 Uhr

    Ramona bringt zu viel Gewicht auf die Waage und das Glück ist ihr nicht besonders hold. In ihrer Kindheit wurde sie von der Mutter, den Schwestern und Freunden gedemütigt und mit dummen, beleidigenden Sprüchen, die sich auf ihr Übergewicht bezogen, verletzt. Auch im Erwachsenenalter hat sich ihr Leben nicht wirklich zum Positiven gewandelt: Sie verliert ihren Job, weil sie zu dick ist, eine Fettabsaugung ist jedoch aufgrund ihres Übergewichts auch nicht möglich. Nach einer Reihe unglücklicher Ereignisse scheint ihre ganze Welt zusammenzubrechen. Aber schon bald wird sich alles dank einiger magischer Käfer, die sie in einem Tarot-Café entdeckt, zum Besseren wenden. (Produktionsmitteilung).

    Eine unwiderstehlich komische Geschichte, die Geschlechter- und Körpermaß-Stereotype ins Wanken bringt. Die Hauptrolle in Ella es Ramona hat die bekannte Stand-up-Komikerin Andrea Ortega Lee (auch als „Manchita“ bekannt) übernommen. Sie spielt eine anziehende, optimistische Frau über dreißig, die wegen ihrer vollen Figur unrechtmäßig entlassen wird. (Isabela Fondevila).

    Regie: Hugo Rodríguez, Drehbuch: Beto Cohen, Hugo Rodríguez, Kamera: Hugo Rodríguez, Schnitt: Laura Pesce, Francisco X. Rivera, Musik: Federico Bonasso, Mit Andrea Ortega Lee, Daniel Giménez Cacho, María Rojo, Julio Bekhor.
    OF mit englischen UT

    Hier RESERVIERUNGEN

    --
    www.belvedere21.at 
    Treffpunkt: Kassa, Belvedere 21; Arsenalstraße 1, 1030 Wien
    Kontakt: +43 1 79557-770, public21@belvedere.at

    Veranstaltungsart: Film & Video
    Im Rahmen dieser Veranstaltung können durch das Belvedere oder im Auftrag der Organisation Fotografien und/oder Filme erstellt werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung nehme ich zur Kenntnis, dass Fotografien und Videomaterialien, auf denen ich abgebildet bin, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (Sozialen) Medien, Publikationen und auf Webseiten des Belvedere veröffentlicht werden.

  • Aztekischer Tanz in Wien. Jetzt mitmachen!

    Volkstanz der Welt für Alle! Montags, 17.30–19.30 von der Caritas Erzdiözese Wien.

     

    Aztekischer Tanz ist ein wichtiger traditioneller Tanz, der seit der früheren Kolonialperiode in Mexiko praktiziert wird und prähispanische Wurzeln hat.
    Die Tanzschritte sind kraftvoll und werden mit dem Klang von Fußrasseln betont. Geleitet wird dieses Projekt von der mexikanischen Choreographin Judith Aguilar.
    Am Ende des Projektes findet ein Sharing statt, bei dem interessierte Zuschauer*innen herzlich eingeladen sind, Einblick in das Erlernte zu erhalten.

    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
    Eine regelmäßige Teilnahme ist Voraussetzung.
    Termine 2018: 17./24.9. und 1./8./15./22./29.10.
    Sharing: 29.10.2018, 19.00 Uhr

    Die Teilnahme an allen Veranstaltungen von Tanz die Toleranz in der Brunnenpassage ist kostenlos. Um allen freien Zugang zu den Veranstaltungen zu ermöglichen, ersuchen wir im Sinne einer Umverteilung um einen angemessenen Beitrag: Pay as you can!

    ArtSocialSpace Brunnenpassage
    Brunnengasse 71/Yppenplatz, 1160 Wien

    www.tanzdietoleranz.at 

    www.facebook.com/tanzdietoleranz 

    www.instagram.com/tanzdietoleranz 

  • Die Aymara Kultur

    Aymara: ethnischer Volksstamm und Sprache in Bolivien und Perú. Eine der am meisten gesprochenen indigenen Sprachen Südamerikas. Die anderen sind Quechua und Guaraní.

    Die Aymara sind neben den Quechua Nachkommen der Inka.

    Die Aymara Kultur entwickelte sich viele Jahrhunderte lang in der Hochlandregion, bevor sie zu einem Inkakultur-Volk wurde, die später von Spaniern unterworfen war.

    Mit den Spanisch-Amerikanischen Unabhängigkeitskriegen (1810-1825) wurden die Aymaras Bürger der Länder Bolivien und Peru, aber nach dem Pazifikkrieg (1879-1883) Chile annektierte Territorien und erwarb eine große Aymara Bevölkerung.

    Die Aymara Bevölkerung leben als Bauern und Viehzüchter in den kargen Hochanden Boliviens, Perus und Chiles.

    Das Aymara weist noch ein zusammenhängendes Sprachgebiet in Bolivien und den angrenzenden Gebieten Perus auf. Im ländlichen Raum wird es von allen Generationen gesprochen. Eine starke Zweisprachigkeit mit Spanisch und eine Tendenz, das Aymara nicht mehr an die Kinder weiterzugeben, gibt es insbesondere in den Städten. Für Bolivien wird das Aymara (wie auch das Quechua) als potenziell gefährdet eingestuft.

    Wie denkt der Familienvater?
    Wenn ein Familienvater mal mit einem Kind unzufrieden ist, wirft er ihm die Frage vor: "Bist du etwa noch ein Baby? Wenn dann später geheiratet wird, kommt die Bildung der Persönlichkeit an ihr Ende; Verheiratete werden zu "jaqi", ein Begriff, der ganz allgemein "Leute" bedeutet. Nur wer zu den Leuten gehört, hat volle rechte und Pflichten in der Aymara Gesellschaft.1

    Regionen mit signifikanten Populationen:
    Bolivia: 1,5 Millionen.
    Peru: 440 Tausend
    Chile: 41 Tausend.
    Argentinien: 35 Tausend.


    1: "Religion und Riten der Aymara: Feldforschungen in der Region um den Titicacasee in Bolivien und Peru", von Dieter Grotehusmann. Seite 243.

  • Schloß Schönbrunn: Ein Ensemble Wiens

    Schloß Schönbrunn ist das Wahrzeichen Österreichs und ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe.

    Es befindet sich im Bezirk Hietzing, war einst das kaiserliche Jagdschloß Katterburg und kam unter Kaiser Maximilian II in Besitz der Habsburger. Der Legende nach entdeckte Maximilians Bruder, Kaiser Matthias, eine Quelle und nannte sie „Schöner Brunnen“, woraus sich der Name ableitete. 1643 errichtete Kaiser Leopold I, nach den Plänen von Architekt Johann Bernhardt Fischer von Erlach, das Schloß Schönbrunn.

    1992 wurde die Verwaltung des Schloßes in eine Betriebsges.m.b.H. (SKB) umgewandelt und die Bereiche Schloß Schönbrunn, das Hofmobiliendepot ∙ Möbel Museum Wien, die Kaiserappartements in der Wiener Hofburg mit dem Sisi Museum und der Silberkammer, Schloß Hof und Schloß Niederweiden zusammengefasst und arbeiten seitdem ohne staatliche Zuschüsse.

    Mag. Klaus Panholzer, der Geschäftsführer der SKB, hat die wichtige Aufgabe das imperiale Erbe Österreichs zu bewahren, erhalten und entsprechende Geschäftsfelder zu entwickeln und zu gestalten, damit jeder Besuch zu einem Erlebnis wird.
    Innovatives Marketing mit der Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen, wie Südamerika und China, ist eine der Hauptaufgaben des Managements. Die erwirtschafteten Erträge werden für die Erhaltung und Renovierung der Kulturdenkmäler aufgewendet.

    Dabei stehen auch die BesucherInnen und KooperationspartnerInnen sowie die MitarbeiterInnen im Mittelpunkt. Kompetenz und Diversität haben einen hohen Stellenwert innerhalb der SKB und der Frauenanteil beträgt ca. 67%. Gegenseitige Wertschätzung und Dialog bilden die Basis für eine offene Unternehmenskultur.

    Die Gäste erwartet ein wunderschönes idyllisches Schloß, eines der modernsten Museen des Landes und damit sicher einen Höhepunkt jedes Wienbesuchs. ♦

    Website: www.schoenbrunn.at 


    Autorin: Sonia Montiel de Muhm
    Deutsch I Spanisch I Português Brasil
    Austria Guides Staatlich Geprüfte FremdenführerIn
    Mobil: +43 0699 1 9251712
    Email: sonia.muhm@chello.at
    Internet: www.privatimtours.com

    Schloß Schönbrunn ist das Wahrzeichen Österreichs und ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe.
    Schloß Schönbrunn ist das Wahrzeichen Österreichs und ist seit 1996 UNESCO Weltkulturerbe. (Foto: Sonia de Muhm)
    Ehrenhof Brunnen West. (Foto: : Sonia de Muhm)
    Ehrenhof Brunnen West. (Foto: Sonia de Muhm)
     Bronzemodell Schloß Schönbrunn
    Bronzemodell Schloß Schönbrunn.
    Der Verein der geprüften Wiener Fremdenführer stiftete ein Bronzemodell von Schloß Schönbrunn. Hergestellt wurde es laut Frau Christa Bauer, Präsidentin des Vereins, vom tiroler Glocken- und Kunstgießer Gassmayr. Das Modell im Maßstab 1:200 soll nicht nur sehbehinderten Menschen eine bessere Sicht über das imperiale Wahrzeichen geben, sondern auch Touristen und Kindern.

    Cultura Latina Edición 7 Cover Mónica Delgadillo Aguilar / tanz die ToleranzDieser Artikel stammt aus CulturaLatina Ausgabe 7 ∙ Q.2/2018 ·
    Este artículo aparece en la edición 7 de CulturaLatina - T.2/2018

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