Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

CulturaLatina: Lateinamerikanische Zeitschrift Österreichs auf Spanisch und Deutsch


CULTURA DE AUSTRIA

Der Dachverband lateinamerikanischer Vereine in Österreich ist eine Organisation, die – seit 2002 tätig – als offizielle und rechtliche Einrichtung um die Unterstützung lateinamerikanischer ImmigrantInnen in Österreich bemüht ist. Zu ihren Zielen gehört es, die kulturellen Ausdrucksformen ihrer Länder bekannt zu machen, um Traditionen, Kultur, Werte und Sprache zu fördern, die Förderung des Ideen- und Erfahrungsaustauschs zwischen LateinamerikanerInnen, sowie die Unterstützung lateinamerikanischer Organisationen bei der Entwicklung ihrer Aktivitäten und Beratung in administrativen und rechtlichen Fragen. Außerdem soll die lateinamerikanische Gemeinschaft bei ihrer Integration im Aufnahmeland gefördert und unterstützt werden. Der Dachverband lateinamerikanischer Vereine in Österreich fungiert als juristisches und koordinierendes Organ bei der Suche nach Lösungen für die Probleme von Einwanderern. Sein Präsident, Juan Fernández, erzählt uns in diesem Interview von seinen Erfahrungen in Österreich, seiner Arbeit und der vom Dachverband organisierten jährlichen Veranstaltung: „Latino Festival – zum Rhythmus unserer Stimmen“.

„Die Wissenschaft sorgt dafür, dass Menschen Wahrheit und Objektivität erreichen; sie lehrt die Menschen, die Realität mit Staunen und Bewunderung zu akzeptieren, ganz zu schweigen von der tiefen Ehrfurcht und Freude vor der natürlichen Ordnung der Dinge“. -Lise Meitner

Der Ingenieur Alejandro Peña ist ein interkultureller Mensch mit chilenischen Eltern, aufgewachsen in Österreich und geboren in Argentinien. Er kam im Alter von nur einem Jahr nach Österreich und ist ein Österreicher mit lateinamerikanischem Temperament. Derzeit ist er Klubobmann der Penzinger SPÖ, aktiver Funktionär des Wiener Magistrats 17 und Produktionsleiter der Fernsehsendung LatinoTV.

Marcela Turati hat ausführlich über Themen im Zusammenhang mit Gewalt, verschwundener Menschen und Menschenrechtsverletzungen in Mexiko berichtet.

Medien

In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Mobilität des Menschen weltweit exponentiell gewachsen. Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Person beschließt, ihr Herkunftsland zu verlassen und ein neues Leben an einem zuvor unbekannten Ort zu beginnen. Für Asylsuchende und Flüchtlinge liegen diese Gründe darin, dass ihr Leben an ihrem Herkunftsort in Gefahr ist.

Der Autor des Buches “Bolivia in the Age of Gas” (Duke University Press, 2021) zieht eine positive Bilanz der durch die Einnahmen aus der Öl- und Gasförderung finanzierten Umverteilungspolitik der Regierung Morales.

Geschätzte 6.700 Sprachen gibt es weltweit. Zur Förderung dieser sprachlichen Vielfalt hat die UNESCO den 21. Februar zum Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen.

Der Gewinner der zweiten Runde des "COCINALATINA"-Rezeptwettbewerbs in der Kategorie "Vorspeise" ist der junge Venezolaner Eduardo Rafael Madrid Casas. Die Preisverleihung fand am Freitag, 12. Februar, im Restaurant lima56 in Wien statt.

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