Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

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Mittwoch, 15 April 2015 00:08

Aktivitäten für IberoamerkanerInnen im Frauenzentrum Wien

Geschrieben von
Aracely Ibarra de Weinmeier (Foto: Jürgen Hummer)

Aracely Ibarra de Weinmeier bietet im „Frauenzentrum Wien“ Aktivitäten auf Spanisch an. Ihr Motto: die Frauen sind am Wichtigsten.

Text Dr. Olga Sancha

Das Frauenzentrum Wien ist eine autonome Einrichtung, die seit mehr als 30 Jahren existiert, so Aracely Ibarra. Ich arbeite seit 2 Jahren hier. Es ist dies ein Zentrum ausschließlich von und für Frauen. Man könnte sagen, dass Männer hier verboten sind.

Bei den Aktivitäten, die ich anbiete, habe ich mit (lateinamerikanischer) rhythmischer Gymnastik begonnen. Anfangs auf Spanisch und Englisch, dann hab ich verschiedene Musikstile – je nachdem, woher die Frauen kamen – hinzugefügt. Österreicherinnen, Polinnen, aus Afghanistan, Rumänien, Italien, London, dem Irak, Türkei und Serbien, das sind repräsentativen Bereiche, mit denen ich jetzt am Projekt arbeite: "Multikulturell-Frauen-Tanz. Gratis Bewegung".

Das Projekt hat im März begonnen und bleibt bis zum Juni dieses Jahres, so unsere Interviewpartnerin. Es geht um Gymnastik zu lateinamerikanischen Rhythmen, jeden Freitag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Aber auch Mütter mit Kindern können hier mitmachen;  wir kümmern uns um die Kleinen, während die Mamas Gymnastik ausüben können. Ort: Währinger Straße 59, 1090 Viena.

Projekt “Manos abiertas”

Wir arbeiten auch an einem rein spanischen Projekt, das sich „Manos abiertas“ nennt. Es ist exklusiv für Kinder, aber es können natürlich auch die Mütter mitmachen, sofern sie das möchten, erklärt Aracely Ibarra.

Es geht um verschiedene Aktivitäten mit den Kindern zu unternehmen, wie: Handarbeiten, Singen, Lesen, Tanzen, Spielen,… das heißt, die Kreativität der Kinder fördern. Diese Aktivitäten beginnen am 10. April und zwar auch freitags, eine Stunde bevor die Mamas Gymnastik machen. Also von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Und das ist natürlich auch gratis, so die Initiatorin des Projekts.

„Frauen zwischen der Näherei“

Das ist eine weitere Aktivität, bei dem ein theoretisches Seminar und ein Praxisteil zur Kunst des Nähens geplant ist. Was sehr interessant ist, betont Aracely Ibarra, weil es sehr effektiv ist, sowohl für den eigenen Haushalt, als auch als erste Berührung mit dem, was in der Zukunft ein Arbeitswerkzeug für einige der teilnehmenden Frauen sein könnte. Dieser Kurs findet jeden Freitag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt. Er beginnt am 17. April und dauert bis zum 26. Juni. Der Kurs ist nicht gratis, aber Frauen, die mitmachen wollen, zahlen einen Anteil aus ihren familiären Einkünften, das heißt, so viel, wie sie eben können.

Diese Projekte werden durch das Frauenzentrum Wien finanziert, auch von den Teilnehmerinnen und den externen Spenden wie z.B. von Unternehmen. Ich persönlich bin sehr erfreut, weil ich als einzige Lateinamerikanerin beim Frauenzentrum meine Projekte realisieren kann. Es geht um Integration, das ist nichts Kommerzielles, es geht um Solidarität und Teilnahme. Ohne diese Prämissen wäre es unmöglich, diese Projekte zu genehmigen, so Aracely Ibarra.

Über Aracely Ibarra

Sie wurde 1986 in Ecuador geboren. Sie studierte Tourismus an der Escuela Superior Politécnica del Litoral. Sie hat auch bei sozialen Programmen mit Frauen und Kindern bei Internationalen Organisationen gearbeitet.

In diesem Sinn, erinnere ich auch an das Projekt: Die lateinamerikanischen Frauen von FZ Wien, bei dem wir Frauen politisch und sozial begleiten. Weil, obwohl wir hier in Wien leben, sorgen wir uns um unsere Herkunftsländer und arbeiten mit den Botschaften zusammen. Die Idee ist, uns gegenseitig zu helfen und neuen Frauen Hilfe zu bieten, die logischerweise weniger Informationen in jeglicher Hinsicht haben. Dieses Projekt startete am 10. April, sagte Aracely Ibarra.

So behandeln wir politische Themen, sprechen über Demokratie, etc., fasst Aracely Ibarra zusammen,  Fachfrau des Nähens, des Designs und der Mode–. Sie ist eine Frau mit solidarischen Initiativen, die interessante Angebote für alle Frauen hat, egal, woher sie kommen.

In diesem Sinn, erinnere ich auch an das Projekt: Die lateinamerikanischen Frauen von FZ Wien, bei dem wir Frauen politisch und sozial begleiten. Weil, obwohl wir hier in Wien leben, sorgen wir uns um unsere Herkunftsländer und arbeiten mit den Botschaften zusammen. Die Idee ist, uns gegenseitig zu helfen und neuen Frauen Hilfe zu bieten, die logischerweise weniger Informationen in jeglicher Hinsicht haben. Dieses ProjekSo behandeln wir politische Themen, sprechen über Demokratie, etc., fasst Aracely Ibarra zusammen,  Fachfrau des Nähens, des Designs und der Mode–. Sie ist eine Frau mit solidarischen Initiativen, die interessante Angebote für alle Frauen hat, egal, woher sie kommen.

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