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Donnerstag, 31 Juli 2014 20:27

Feierlichkeiten in Österreich zum 193. Jahrestag zur Unabhängigkeit Perus

Geschrieben von
Wirtschaftsbeauftragter und Minister Edgard Pérez Alván neben Bernardo Roca-Rey Ross, 2. Sekretär und Chef der Konsularabteilung sowie andere Mitglieder der Botschaft der Republik Peru in Österreich (Foto: Botschaft der Republik Peru).

Peruaner in Österreich, aus der Slovakei und Slowenien feierten den 193. Jahrestag der Unabhängigkeit ihres Landes. 

Gran asistencia de peruanos a sus fiestas patrias en Austria
Viele Peruaner nahmen an ihren vaterländischen Feierlkeiten teil (Foto: Botschaft der Republik Peru in Österreich)

Text Olga Sancha / Übersetzung Michael Puchner

Im wundervollen Rahmen der Franziskanerkirche in Wien fand am 28. Juli die Feier zur Unabhängigkeit Perus statt. Viele Peruaner kamen aus den benachbarten Ländern wie der Slowakei und Slowenien, um an dieser Veranstatlung teilnehmen zu können.

Begonnen wurde mit einer von Pater Fischer auf spanisch gelesenen Messe, der eindringlich über die Notwendigkeit von Frieden und Einigkeit sprach. Dies sei in diesen Momenten nötig, da die derzeitige, internationale Konjunktur nicht frei von Gewalt und Kriegen ist.   

Danach wurde die peruanische Hymne gesungen, die die Freiheit zum Thema hat. Nach einem fulminanten Applaus, sprach der Wirtschaftsbeauftragte und Minister Edgar Pérez Alván, der eine sehr positive Botschaft über „die neue Luft, die Peru atmet“, versandte.

Bernarde Roca Rey-Ross las die erwarteten Grußbotschaften des Aussenministers sowie des Präsidenten vor, die die Präsentation Perus in der Welt unterstrichen und die Flexibilität, die aktuell vorherrscht, um mit dem Ausland Geschäfte machen zu können und die schöne, erleuchtete und alte Kultur vorführen zu können.

Gleichzeitig wurde auch das neue Team der Botschaft der Republik Peru in Wien präsentiert.

Wie bei solchen Feierlichkeiten laut Protokoll üblich folgte der Ehrentoast, der Pisco Sour, die peruanische Küche und das Volksfest. 

Typische Tänze und Musik aus verschiedenen Regionen Perus

Hernán Toledo, Deysi Calderón y Wilbert Ayme gaben den Luxus ihrer Tänze verschiedenster Regionen Perus preis, die die Anwesenden zum beben brachten. Man konnte ganz klar sehen, dass das peruanische Volk „von der Sonne stammt“, es ist eine Kultur des leuchtenden Gestirns.

Die unverwechselbaren Tänzerinnen zeigten durch ihren Tanz sehr ansehnlich und feinfühlig das Gefühl, das Klopfen, das Teilen einer ganz speziellen Identität, die das peruanische Volk ausstrahlt. Es war ein künstlerisches Spektakel, das uns lateinamerikanische Wärme brachte, ein ehrliches Geschenk für die Liebhaber des Ästhetischen und Harmonischen,... des Schönen! Wie wundervoll war die Gitarrenmusik von Ricardo Quiñones, der uns fabulös mit Tönen aus Holz und Saiten erfreute - einer simple Gitarre, die aus ihnen in den Händen eines Künstlers wie ihm, genussvlle Klänge macht, die die Seele bereichern. 

Deisy Calderón tanzte mit Hernán Toledo die “Marinera” sowie einen “Huayuno” aus der Sierra und einen Tanz aus dem Urwald (Foto: Botschaft der Republik Peru in Österreich).
Ricardo Quiñones, Wilbert Ayme Castañeda und Hernán Toledo  (Foto: Botschaft der Republik Peru in Österreich).
Wilbert Ayme Castañeda steppte und begleitete die Tänze mit dem Cajón (Foto: Botschaft der Republik Peru in Österreich).
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