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Donnerstag, 12 Juni 2014 00:26

Einwanderer müssen die Anmeldebescheinigung- Bescheinigung des Daueraufenthaltes beantragen

Geschrieben von
Die Anmeldung muss innerhalb von 4 Monaten ab der Einreise gemacht werden (Foto: Maria Taramona)

Die Anmeldebescheinigung für EWR (Europäischer Wirtschaftsraum)- und Schweizer BürgerInnen ist erforderlich und wer sie nicht rechtzeitig beantragt, bekommt eine Geldstrafe.

Die Anmeldebescheinigung dient der Dokumentation des Aufenthaltsrechts von EWR und Schweizer BürgerInnen, die sich nach dem 1.1.2006 in Österreich niedergelassen haben.

EWR-und Schweizer BürgerInnen, die sich gerade an ihrer ersten Adresse in Österreich angemeldet (Meldezettel) haben und hier für länger als drei Monate bleiben möchten, müssen innerhalb von 4 Monaten ab der Einreise zusätzlich bei der Einwanderungsbehörde eine Anmeldebescheinigung persönlich beantragen.

Bitte beachten Sie: wer die Anmeldebescheinigung nicht rechtzeitig beantragt, begeht eine Verwaltungsübertretung und muss mit einer Geldstrafe rechnen.

Die Bescheinigung des Daueraufenthalts dokumentiert das Recht auf Daueraufenthalt in Österreich und kann EWR- und Schweizer BürgerInnen nach fünf Jahren regelmäßigem und ununterbrochenem Aufenthalt im Bundesgebiet auf Antrag ausgestellt werden.

Mitgliedstaaten des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum)

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern, Island, Liechtenstein, Norwegen.

Neue Adresse ab 20. Juni 2014

Magistratsabteilung 35
Referat „EWR“
1120 Wien, Arndtstraße 65-67, Stiege 1, 1. Stock
Tel.: 01/4000 35338
Fax: 01/4000 99 35300
E-Mail: 50-ref@ma35.wien.gv.at

Erreichbarkeit:
Bus 10A oder 63A,
U6 Station Niederhofstraße
U4 Station Meidling Hauptstraße.

Zuständige Stelle in Wien:

Magistratsabteilung 35
Referat „Grunderwerb & EWR“
1200 Wien, Dresdner Straße 93
Tel.: 01/4000 35244
Fax: 01/4000 99 35240
E-Mail: 50-ref@ma35.wien.gv.at

Erreichbarkeit:
Schnellbahn, Straßenbahnlinie 2,
Bus 5A oder 37A Station
Traisengasse U6 Station Dresdner
Straße

KundInnenverkehr:
Mo, Di, Do, Fr: 8:00-12:00 Uhr
Do (zusätzlich): 15:30-17:30 Uhr

Kosten:
zirka 55 Euro

Voraussetzungen, erforderliche Unterlagen:
• Gültiges Reisedokument (Reisepass, Personalausweis) – auch für Babys!
• Aufrechte Meldung des Wohnsitzes in Wien
• Eine in Österreich leistungspflichtige, alle Risiken abdeckende Krankenversicherung
• Nachweis des gesicherten Lebensunterhalts und des beantragten Aufenthaltszwecks, wie folgt:

Für ArbeitnehmerInnen, PraktikantInnen oder Lehrlinge:
Dienstvertrag oder Praktikumsvertrag oder Lehrvertrag bzw. Gehaltsbestätigung und erforderlichenfalls arbeitsrechtliche Bewilligung vom AMS

Für Au-Pairs:
Au-Pair Vertrag und Bestätigung vom AMS

Für Selbständige:
Gewerbeschein oder Feststellungsbescheid der MA 63 und Einkommensnachweise wie Werkvertrag, Honorarnoten, Rechnungen samt Kassaeingangsbelegen bzw. Kontoauszüge.

Für StudentInnen:
Inskriptionsbestätigung, Studienbestätigung oder Studentenausweis. Einkommensnachweise wie Stipendium, Unterhaltserklärung der Eltern samt Kontoauszügen zulässig.

Für Private:
Eigenes Vermögen (Sparguthaben, Pensionsbezüge) bzw. beim Bezirksgericht abgeschlossener prätorischer Vergleich oder notarieller Unterhaltsvertrag samt Einkommensnachweisen des Verpflichtenden möglich.

Familienangehörige, die die niedergelassenen EWR- und Schweizer BürgerInnen begleiten:
Freizügigkeitsnachweis d. EWR-/Schweizer BürgerInnen Dienstvertrag, Anmeldebescheinigung, Versicherungsdatenauszug oder Bescheinigung des AMS) bzw. Heiratsurkunde/Urkunde über die Eintragung der Partnerschaft/ Geburtsurkunde des Kindes.
Die Krankenversicherung und die Einkünfte können durch d. EWR-/Schweizer BürgerInnen gesichert sein.

Alle Dokumente sind in Original und Kopie vorzulegen. Viele ausländische Originaldokumente müssen entweder mit diplomatischer Beglaubigung oder Apostille versehen werden.

Dokumente, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, müssen von einer Gerichtsdolmetscherin/einem Gerichtsdolmetscher übersetzt werden.
Im Einzelfall kann die Vorlage weiterer Dokumente erforderlich sein. Die evtl. Fehlenden Unterlagen können Sie per Post, Fax oder E-Mail gerne nachreichen.

Mehr Informationen:

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/12/Seite.120210.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/12/Seite.120810.html

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