Magazin für Kultur, Integration und spanische Sprache in Österreich

Veranstaltungen

Cultura de Austria

  • Tracht y Dirndl
    Tracht y Dirndl El Tracht para los hombres y Dirndl para las mujeres, son los trajes típicos de…
  • ¿Qué es Krocha?
    ¿Qué es Krocha? Krocha en dialecto y Kracher en el idioma alemán estándar. Se denomina “Krocha” o “Kracher”…
  • ¿Conoce las "Mohnzelten"?
    ¿Conoce las "Mohnzelten"? Mohnzelten, en español "tiendas/carpas de amapolas" son una especialidad dulce típica de la región del…
  • ¿Comida vienesa o de Austria?
    ¿Comida vienesa o de Austria? La gastronomía vienesa no se puede comparar con la del resto de los Estados federados…
  • El Palacio de Schönbrunn
    El Palacio de Schönbrunn El Palacio de Schönbrunn construido en el siglo XVI es una de las principales obras…
Mittwoch, 07 Mai 2014 22:59

Buen Vivir: „Das Recht auf ein Gutes Leben“ mit dem ekuadorianischen Politiker Alberto Acosta

Geschrieben von
Ecuadors Linker Alberto Acosta wird es in Wien erklären , wie er ein Leben in Harmonie mit der Natur erreichen will, eine neue "Entwicklungsethik" eine soziale und solidarische Ökonomie und die Entfernung von dem Wirtschaftswachstum. (Foto: Casa América).

Am Freitag, den 16. Mai im Foyer des-Centrum für Internationale C3 Entwicklung (Sensengasse 3, 1090 Wien) findet die Veranstaltung mit dem ekuadorianischen Ökonomen und Politiker Alberto Acosta Espinosa statt.

Alberto Acosta ist der bedeutendste Verfechter des indigenen Konzepts "Buen Vivir" (Gutes Leben). Es propagiert – neben einem Leben im Einklang mit der Natur – eine neue „Ethik der Entwicklung", ein soziales und solidarisches Wirtschaften und eine Veränderung im Lebens- und Politikstil. Als Präsident der verfassungsgebenden Versammlung von Ecuador trug er wesentlich dazu bei, dieses Modell in die neue ecuadorianische Verfassung zu verankern und damit der Natur eigene Rechte zuzusprechen.

Er hat als Erster den Versuch unternommen, aus dem indigenen Konzept des "Buen Vivir" politische Leitlinien für die westliche Welt zu entwickeln.

Angesichts des Scheiterns der aktuellen Wachstums- und Fortschrittskonzepte und der drohenden ökologischen und sozialen Krisen werden neue Ideen heute zu einer Frage des Überlebens. Das Konzept des "Buen Vivir" gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung und ist bereits in mehreren Verfassungen Südamerikas verankert.

Das Konzept des "Buen Vivir" stammt von "Sumak Kawsay", die vitale, sehr alte Weltanschauung des Quechua. Es heisst, dass dies ähnlich bei den Aymara als qiw suma qamaña und unter den Guarani als teko porâ oder teko kavi präsent ist. In seiner ursprünglichen Bedeutung des Quechua bezieht sich Sumak auf die Ausgestaltung des perfekten und schönen Planeten ", Kawsay" bedeutet "Leben" - ein menschenwürdiges Leben in vollen Zügen.

Eine Veranstaltung von Grupo Sal in Kooperation mit ÖFSE, Grüne Bildungswerkstatt-Wien, ATTAC, Klima-Bündnis Österreich, SÜDWIND Regionalstelle Wien, Sei so frei, Jugend Eine Welt, Verband österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung und Fairtrade Österreich.

Ort: Foyer, C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, 1090 Wien, Sensengasse 3

Begrenztes Kartenkontingent!

Kartenpreise:
VVK: € 16,-
(Abholung reservierter Karten von 12.-16.5.2014, 10.00-14.00 Uhr,
ÖFSE, 1090 Wien, Sensengasse 3 / Eingang C3, 1.Stock, Sekretariat)
AK: € 18,- / Stehplätze € 12,- ab 19.30 Uhr,
C3, 1090 Wien, Sensengasse 3, Foyer.


Reservierungen unter: office@oefse.at

Mehr Informationen: www.centrum3.at


Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten
Don't have an account yet? Register Now!

Sign in to your account