Die deutsch-spanische Kulturzeitschrift Österreichs

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Sonntag, 12 Januar 2014 21:23

Projekt „Nachhilfe“ für Immigrantinnen aus Lateinamerika

Geschrieben von
Die Gruppe von lateinamerikanischen Frauen in der Deutschstunde des Projekts „Nachhilfe“ für Immigrantinnen aus Lateinamerika – Teil 1.

Dies ist eine private Initiative, von der das Hilfsprojekt für lateinamerikanische Immigrantinnen ausgeht. Es wurde „Nachhilfe für Immigrantinnen aus Lateinamerika“ genannt und wird von der österreichische zivile Plattform Respekt.net unterstützt.

Das Ziel von „Nachhilfe für Immigrantinnen aus Lateinamerika“ ist, lateinamerikanischen Frauen, die in Wien leben, zu helfen und Ihnen bei deren Integration in Österreich zu unterstützen. Lateinamerikanische Immigrantinnen erhalten dabei kostenfrei Deutsch-Nachhilfe, und der Kurs wird von einer spezialisierten Lehrerin gehalten. Zusätzlich wird ihnen bei bürokratischen Hürden geholfen, und es gibt die Möglichkeit, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Ein Team übernimmt diese Aufgaben, und arbeitet unentgeltlich dafür.

"Nachhilfe" für Immigrantinnen aus Lateinamerika - Teil 2Der erste Teil des Projekts konnte mit Spenden erfolgreich finanziert werden. Der Deutschunterricht  hat am 7. Jänner 2014 begonnen, und das Projekt wird 6 Monate dauern. Die 10 Plätze für den Kurs – 1 Teil sind bereits vergeben. Auf der Website http://www.respekt.net/  wird bereits der zweite Teil des Projekts vorgestellt. „Wir können das Projekt um weitere 4 Monate verlängern, falls wir noch ein wenig finanzielle Unterstützung erhalten“, meinte Rosa Euler-Rolle, Leiterin des Projekts. Spenden sind durch Registrierung auf Respekt.net oder durch eine Überweisung per Bank möglich (ab € 10,00):

Empfänger: Respekt.net bei RLB NÖ/Wien
Konto: 111043536 und BLZ: 32000 oder
IBAN: AT603200000111043536 und BIC: RLNWATWW
Verwendungszweck: Projektname „ Nachhilfe“ für Immigrantinnen aus Lateinamerika / Teil 2 – Nr. 666, und Ihre E-Mail Adresse.

Rosa Euler-Rolle und das Team von „Nachhilfe“ wollen alles mögliche tun, damit die Deutschprüfungen, die der Staat von Ausländern für Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen fordert, von den Immigrantinnen erfolgreich absolviert werden können. „Wir möchten ihnen auch bei bürokratischen Problemen helfen. Und wir möchten, dass ihre soziale und kulturelle Anpassung in Österreich  wirklich gelingt. Für alle Immigrantinnen sind die Kurse auf Deutsch notwendig, aber auch eine umfangreiche Bildung über Österreich“, so Euler-Rolle.

Rosa Euler-Rolle lädt jede/n, der/die interessiert ist, ein, dieses positive Projekt  durch eine kleine Spende zu unterstützen. „Wir werden Ihnen sehr dankbar sein, und die Ergebnisse werden für Alle eine große Bereicherung sein“, so Euler-Rolle am Schluss.

Über Rosa Euler-Rolle
Rosa Euler-Rolle kam Anfang der 70er Jahre nach Österreich. Sie hat Ihr Soziologie-Studium in Spanien kurz unterbrochen, um Deutschkurse an der Wiener Universität zu absolvieren. Aus den geplanten 3 Monaten wurden 42 Jahre. Sie ist mit einem Wiener verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.

Rosa Euler-Rolle ist Journalistin von Beruf, arbeitete 25 Jahre beim ORF / Radio Austria International und war Korrespondentin, unter anderem bei Gipfeltreffen in Lateinamerika oder wichtigen Ereignissen in Spanien. Sie hat darüber hinaus in verschiedenen Abteilungen des ORF-Fernsehens gearbeitet, wobei sie Reportagen und Dokumentationen in Spanien und Lateinamerika gedreht hat. Sie war auch Korrespondentin für verschiedene ausländische Medien in Wien, und Pressereferentin im Instituto Cervantes.

„Die Motivation, für das gesamte Team dieses Projekt zu starten, war, den lateinamerikanischen Immigrantinnen in Wien in wichtigen Bereichen des Alltags zu helfen. Oft ist das Fehlen der Sprachkenntnisse und der Erfahrung ein großes Hindernis, um Ihre Ziele zu erreichen. Ich musste in den 70er Jahren auch viele dieser schwierigen Situationen überwinden, und ich denke, es ist wichtig, die Migrantinnen, die jetzt kommen oder auch länger in Wien sind, zu unterstützen. Wir kennen das Land, haben viel Erfahrung gesammelt, und das alles wird Ihnen und Ihren Familien zugute kommen. Alles, was man von Beginn an über die Sprache und über das Land lernt, hilft sehr, die Integration zu erleichtern und kommt dem Land auch zugute.“ meinte Rosa Euler-Rolle.

Über Respekt.net
Respekt.net ist eine zivile Plattform, die gegründet wurde, um die Umsetzung neuer und kreativer Ideen, die zum gesellschaftlichen Fortschritt beitragen, zu erleichtern und zu fördern. Bis dato ist dies die Einzige in Österreich. Menschen, die sich sozial und politisch engagieren (Initiatoren des Projekts) können ihre Ideen vor einer großen Anzahl an Lesern und registrierten Nutzern der Plattform präsentieren. Nutzer, die das Projekt für wertvoll erachten, können Geld, Zeit und Erfahrungen spenden. Man kann ein Projekt mit einer guten Idee leicht und schnell präsentieren und über die Projektbörse www.respekt.net  Hilfe bekommen, um es umsetzen zu können.

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