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Donnerstag, 11 April 2013 22:36

Ximena Mariño: Musikalische Feinheiten aus Kolumbien

Geschrieben von

Ximena Mariño in WienVon T.A. Tacer. Eine Reise zwischen Cumbia bis Bolero stand geschrieben, also hab ich mir gedacht das höre ich mir an.

Ich habe recherchiert, Cumbia ist eigentlich ein Tanz aus der spanischen Kolonialzeit Lateinamerikas. Der Name kommt von dem Wort „cumbé“, einem populären afrikanischen Tanz aus der Region von Batá in Guinea.

Ursprünglich von den Sklaven nach Kolumbien gebracht, vermischte sich der Cumbé im Laufe der Zeit mit indianischen und spanischen Elementen und wandelte sich so in die Cumbia.
Ximena Mariño, die attraktive Sängerin und Gitarristin aus Bogota und Ihr Partner Peter Gruss aus München an den Perkussion, haben ein sehr romantisches Programm gestaltet.

Die Lieder aus Ximenas Heimat Kolumbien beschreiben den Alltag und die Lebensweise Kolumbiens. Ximena hat die Texte der Lieder erklärt und übersetzt. Schöne Texte, melancholisch aber mit viel Rhythmus vorgetragen. Wer Kolumbien kennt, die Kordilleren, die dort lebenden Menschen, der findet das alles in den Texten und Melodien der Lieder wieder.

Die tiefe kraftvolle Stimme Ximenas hat eine ganz eigene Stimmung geschaffen, die den Anwesenden eine andere, nicht so bekannte Seite Lateinamerikas vermittelte. Weg von Party und schrillem pulsierendem Leben, hin zu ruhigen und beschaulichen Eindrücken. Und trotzdem, das was lateinamerikanische Musik ausmacht, der Rhythmus, prägten auch diesen Abend.

Die Veranstaltungsreihe, die jeden ersten Dienstag im Monat stattfindet, hat sich zum Ziel gesetzt das weite Spektrum lateinamerikanischer Musik in Wien zu präsentieren. Vom Latin Jazz bis zu traditionaler Musik. So wurde es vor dem Konzert gesagt. Man darf gespannt sein was der Mai bringen wird.

Nächste Termine:
03.06.2013 Ximena Mariño
07.05.2013 Carla Natascha & Band

Mehr Information:  http://www.initiativelateinamerika.org/

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