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Samstag, 10 Juni 2017 14:22

EU und Mexico rücken einander näher

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merikel bei ihrem Besuch in Mexiko gemeinsam mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto Foto: Presidencia de la República Mexicana / Lizenz: CC BY 2.0

Die deutsche Bundesklanzlerin Merkel vor dem G20 Gipfel in Hambur Mexiko. Sowohl Europa als auch Mexiko hoffen auf eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen der Länder.

Pläne die Handelsbeziehungen zwischen der EU und Mexiko zu vertiefen und die bestehenden Handelsverträge zu modernisieren gibt es schon länger. Seite dem Jahre 2000 besteht ein Abkommen mit Mexiko, das den politischen Dialog, den Handel, die Zusammenarbeit und die sektorbezogene Politik abdeckt. Es war damit das erste Freihandelsabkommen der EU mit einem lateinamerikanischem Land. 2013 wurde eine Modernisierung des Abkommens beschlossen.

Der Antritt Donald Trumps als Präsident, der bereits im Wahlkampf protektionistische Politik ankündigte hat den Plänen einer eines weiter gehenden Freihandelsvertags zwischen der EU und Mexiko weiteren Auftrieb gegeben.

Der Besuch Merkels in Mexiko weckt viele Hoffnungen. Viele große europäische Unternehmen sind in Mexiko tätig – bisher um den US-Amerikanischen Markt zu versorgen. Aber auch der Handel zwischen der EU und Mexiko nimmt zu. Der zweitgrößte Abnehmer mexikanischer Produkte ist die EU, Mexiko importiert aber auch zunehmend aus Europa. 2006 betrugen die Exporte noch 17 Mrd Euro. 2006 waren es bereits 34 Mrd. Euro. Umgekehrt betrugen die Importe 2006 11 Mrd Euro und 2016 waren sie bereits auf 20 Mrd Euro angewachsen. Die Zahlen zeigen also, dass der Handel zwischen der EU und Mexiko bereits stark zunimmt. Dementsprechend erhoffen sich beide Seiten noch bessere Handelsbeziehungen für die Zukunft, insbesondere aufgrund der durch die USA unter Donald Trump verursachten politschen Unsicherheiten.

Mehr Info: http://trade.ec.europa.eu/doclib/docs/2006/september/tradoc_113418.pdf

Letzte Änderung am Samstag, 10 Juni 2017 14:36
Redaktion

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